Angebote zu "Soziologie" (7 Treffer)

Erlebniswelten
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Shopping Malls + Themenparks, Museen + Achterbahnen, Musicals + Arenen, Ferienparks + Zoos sind ´´in´´ BEITRÄGE ZUR FASZINATION DER NEUEN FREIZEIT- UND ERLEBNISWELTEN. Mit Beiträgen von R. Bachleitner, Frank Lanfer, H. Jürgen Kagelmann, Alexander G. Keul, Karlheinz Wöhler, Erich Marx, Otto Penz, Max Rieder, Stefan Rösch, Heinz Günter Vester, Martin Weichbold u.a. Zum Buch: In der postmodernen Erlebnisgesellschaft, in Freizeit und Urlaub gibt es kaum ein Thema, das in den letzten Jahren so intensiv diskutiert worden ist wie die Freizeit-, Erlebnis- und Konsumwelten. Sie ziehen Millionen von freizeithungrigen Menschen, Urlaubern, Käufern und Flaneuren an. Der vorliegende Band ist eine Fortsetzung des 1998 vorgelegten Buches ´´Erlebniswelten - Zur Kommerzialisierung der Emotionen in touristischen Räumen und Landschaften´´ - mit jetzt völlig neuen aktuellen Beiträgen zu Themen wie: Erlebnistheorien - Eventtourismus - Nachnutzungskonzepte von Erlebniswelten - Gescheiterte Erlebniswelten - Inszenierte Abenteuer - Körpererlebnisse - Museen u. Ausstellungen - Achterbahnen - Erlebnisgastronomie - Naturerlebnisse - Themenparks - Erlebnisrouten - Brand lands - Fun- u. Erlebnisarchitektur - Inszenierte Zoos, u.a.m.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 18, 2018
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We Were Feminists Once
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Feminism has hit the big time. Once a dirty word brushed away with a grimace, ´´feminist´´ has been rebranded as a shiny label sported by movie and pop stars, fashion designers, and multi-hyphenate powerhouses like Beyoncé. It drives advertising and marketing campaigns for everything from wireless plans to underwear to perfume, presenting what´s long been a movement for social justice as just another consumer choice in a vast market. Individual self-actualization is the goal, shopping more often than not the means, and celebrities the mouthpieces. But what does it mean when social change becomes a brand identity? Feminism´s splashy arrival at the center of today´s media and pop-culture marketplace, after all, hasn´t offered solutions to the movement´s unfinished business. Planned Parenthood is under sustained attack, women are still paid 77 percent-or less-of the man´s dollar, and vicious attacks on women, both on- and offline, are utterly routine. Andi Zeisler, a founding editor of Bitch Media, draws on more than twenty years´ experience interpreting popular culture in this biting history of how feminism has been co-opted, watered down, and turned into a gyratory media trend. Surveying movies, television, advertising, fashion, and more, Zeisler reveals a media landscape brimming with the language of empowerment, but offering little in the way of transformational change. Witty, fearless, and unflinching, We Were Feminists Once is the story of how we let this happen, and how we can amplify feminism´s real purpose and power.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 15, 2018
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Gentrifidingsbums - oder eine Stadt für alle
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Wenn draußen nur noch das leise Raspeln von Rollkoffern auf dem Pflaster zu hören ist, wo sich früher die Nachbarn mit der Hupe rausgeklingelt haben; wenn das Bauschild vor dem Apartment-Rohbau das Viertel als ´´bunt und frech´´ anpreist; wenn die Suche nach einem WG-Zimmer zur Castingshow wird; wenn die Ballonseidenanzug-Träger an den Stadtrand ziehen; wenn der türkische Elektrohöker einem Flagshipstore weicht und selbst nachts um halb zwei noch Leute mit aufgeklapptem Macbook in der Bar sitzen: Dann ist es allerhöchste Zeit, sich Gedanken zum Thema Gentrifizierung zu machen. Eine Linke könne heute nur aus einer Bewegung hervorgehen, die gegen Gentrifizierung und die Rendite kämpft, meint der italienische Philosoph Toni Negri. Genau dies geschieht derzeit in Hamburg: Eine unübersichtliche ´´Multitude´´ macht sich auf, an den Grundfesten der neoliberalen Metropole zu rütteln. Mitten in der Premium 1A-Lage der innerstädtischen Shopping- und Office-Zone besetzen Künstler und Aktivisten in Hamburg ein halbverfallenes ehemaliges Arbeiterquartier. Das ´´Gängeviertel´´ wird zur Besetzung der Herzen, die nostalgische Senioren und postautonome Wursthaarträger zusammenführt im Kampf gegen Investorenarchitektur und Verdrängung. In einem Manifest mit dem Titel ´´Not In Our Name, Marke Hamburg´´ verwahrt sich fast die gesamt Kulturszene dagegen, zum Standortfaktor für eine Stadt zu werden, deren Sahnelagen nur den Besserverdienenden zustehen. Schrebergärtner und Baumschützer, Kiez-Rentner und prekäre Desktop-Jobber, freie Künstler und Mieter-Aktivisten: Überall ist plötzlich vom ´´Recht auf Stadt´´ die Rede.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 4, 2018
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Die Stadt als Beute
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Lange galten Metropolen als Zentrum des Wachstums und Wohlstands. Seit den 1980er Jahren hat sich die ökonomische und soziale Realität grundlegend geändert. Die Städte wandeln sich vom Produktionsstandort zur Erlebnislandschaft.: Aus Bahnhöfen werden Einkaufszentren, aus ehemaligen Werften oder Zechen Freizeitparks. Auf der grünen Wiese entstehen Shopping Malls und multifunktionale Großarenen. Aber nicht alle Bürgerinnen und Bürger sollen davon profitieren. Der öffentliche Raum soll so öffentlich nicht mehr sein, private Sicherheitsdienste und kommunale Gefahrenabwehrverordnungen sollen garantieren, dass die neuen Stadtbürger in ihrer schönen neuen Erlebniswelt unter sich bleiben. Ungestört von ´´Randgruppen´´ und dem Anblick sozialer Ungleichheit. Wohin steuert die Entwicklung unserer Städte? Entsteht hier eine neue autoritäre Gesellschaft, die eine Einschränkung von Rechten für bestimmte gesellschaftliche Gruppen und eine neue Aufteilung des Raumes bewusst in Kauf nimmt?

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 9, 2018
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Das Management der Kunden als eBook Download von
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(€ 34.99 / in stock)

Das Management der Kunden:Studien zur Soziologie des Shopping. Auflage 2005

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 11, 2018
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Das Management der Kunden als Buch von
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Das Management der Kunden:Studien zur Soziologie des Shopping Konsumsoziologie und Massenkultur. Auflage 2005

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Die Attitude-Behaviour-Gap im Konsumentenverhal...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Konsum und Werbung, Universität des Saarlandes (IKV - Institut für Konsum- und Verhaltensforschung), Veranstaltung: Empirisches Projekt zum Konsumentenverhalten, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen sammeln und nutzen regelmäßig individuelle Konsumenteninformationen zur Erstellung von detaillierten Profilen. Diese werden dann beispielsweise zur Verbesserung oder Anpassung von Dienstleistungen und Produkten an die Bedürfnisse der Konsumenten herangezogen. Konsumenten sind dadurch einem ständigen Zielkonflikt ausgesetzt: Sollten sie ihre persönlichen Daten preisgeben, um verbesserte Leistungen zu erhalten oder vermeiden sie die Offenlegung der persönlichen Informationen, da diese mit Unsicherheiten über die Verwendung und der Angst vor einem möglichen Datenmissbrauch einhergeht. Diese Sorge um die eigene Privatsphäre betrifft die Mehrheit der Konsumenten. Weltweit sind 56% der Konsumenten besorgt oder extrem besorgt darüber, wie Unternehmen mit ihren persönlichen Daten umgehen. Beobachtungen zeigen allerdings, dass die Befürchtung des Datenmissbrauchs nicht durch ein entsprechendes Verhalten der Konsumenten widergespiegelt wird. Stattdessen werden unbekümmert persönliche Informationen preisgegeben und der Schutz der eigenen Daten vernachlässigt. Dieser Widerspruch zwischen dem geäußerten Vorhaben einerseits und dem konträrem tatsächlichem Verhalten andererseits wird als Attitude-Behavior-Gap bezeichnet. Wenn es sich um einen solchen Widerspruch in Bezug auf die Preisgabe von persönlichen Daten im Onlinekontext handelt, nennt man diese Inkonsistenz auch ?Privacy-Paradox?. Der Fokus dieser Arbeit liegt darauf, die vorhandene Literatur zur Attitude-Behavior-Gap im Konsumentenverhalten bezüglich der sensiblen Datenpreisgabe darzustellen. Diese Arbeit differenziert nicht zwischen dem Verhalten von Konsumenten des stationären Handels und des Online-Shoppings, sondern fasst entsprechende Ergebnisse aus beiden Bereichen zusammen. Dazu wird in einem ersten Schritt die theoretische Grundlage geschaffen, um die zugrundeliegende Theorie und die in dieser Arbeit verwendete Begriffe zu verstehen. Als nächstes werden Studienergebnisse zur Existenz der Attitude-Behavior-Gap vorgestellt und anschließend mögliche Erklärungen für die Abweichung zwischen der Haltung und dem tatsächlichen Verhalten von Konsumenten geschildert. Abschließend wird aufgezeigt, welche Implikationen sich dadurch für das Marketing ableiten lassen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 11, 2018
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