Angebote zu "Soziologie" (19 Treffer)

Shopping in China - Dispositive konsumistischer...
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Dieses Buch befasst sich mit alltäglichen Shoppingpraktiken chinesischer Studierender und ihrer Bedeutung für die Entwicklung konsumistischer Subjektivitäten. Ausgehend von ethnographischen und videographischen Untersuchungen werden Praktiken des Aus- und Anprobierens und des Wählens von Konsumobjekten sowie verschiedene Diskurse analysiert, die diese Shoppingpraktiken als modern oder rückständig etikettieren. Es zeigt sich, dass Studierende in Shoppingmall-Geschäften und an Marktständen jeweils unterschiedliche Verhältnisse zu Objekten und zu sich selbst einüben - und damit auch unterschiedliche situationsspezifische Subjektivitäten entwickeln. Diese multiplen Subjektivitäten werden allerdings von Modernisierungsdiskursen begleitet, die ihre Unterschiedlichkeit als Ungleichzeitigkeit interpretieren und in den Rahmen einer kolonialen Zeitlichkeit stellen. Marius Meinhof arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Shopping en Puerto Rico: - Prácticas, significa...
10,69 € *
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El libro digital, Shopping en Puerto Rico: Prácticas, significados y subjetividades de consumo (2013), de la autoría de la Dra. Laura L. Ortiz-Negrón, presenta los resultados de una investigación amplia en torno a la cultura del consumo como fenómeno social. Puerto Rico es el estudio de caso, que le permite a la investigadora producir una mirada interdisciplinaria y reflexiva sobre este tema. La autora presenta una mirada sociohistórica del consumo, las características de los consumidores/as y cómo ellos/as definen sus prácticas del ir de compras en su vida diaria, familiar y social. Presenta una línea de argumentación sólida y datos muy valiosos sobre este fenómeno.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die Entstehung des transzendenten Kapitalismus
19,99 € *
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Mit der Konsumgesellschaft erschafft der Kapitalismus eine Gesellschaftsordnung, in deren Zentrum nicht mehr die Produktionsstätte steht. Denn während die industriellen Produktionsstätten immer mehr in Billiglohnländer ausgelagert werden, arbeitet die moderne Ökonomie unter Hochdruck mit den Mitteln von Werbung, Produktdesigns und Konsumarchitekturen an der imaginativen Verklärung der Waren. Sie erzeugt eine transzendente Welt, die zur strukturellen und kulturellen Basis des sozialen Lebens wird. Die Produkte in den westlichen Industrienationen treffen schon lange nicht mehr auf ein hinreichendes Maß natürlicher oder tradierter Bedürfnisse von Individuen, die deren Konsum motivierten. Die Wirtschaft muss daher, will sie nicht in Rezession und Krisen versinken, mit ihren eigenen Mitteln den Grundstein für die Erzeugung der Nachfrage legen: Vor unseren Augen verwandelt sich so der öffentliche Raum in eine Konsumwelt aus Shopping Malls, Brand Stores, Multiplex Kinos, Kaffeebars, Clubs, Restaurantketten und Freizeitparks, und zieht das Leben der Menschen in den Bann von Markenprodukten und Konsumpraktiken. Die Wirtschaftssoziologie nimmt diese Veränderungen kaum zur Kenntnis, sie verharrt in ihrer Analyse des Kapitalismus aus der Perspektive der Produktionsfaktoren. Dabei hat sich die moderne Ökonomie längst von ihrem einstigen Epizentrum, der Produktionsstätte als »stahlhartem Gehäuse der Hörigkeit«, verabschiedet. Jochen Hirschle analysiert die Umrisse des neu entstandenen Systems und reintegriert es als soziale Tatsache im Sinne Émile Durkheims in die Soziologie. Jochen Hirschle ist Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck. Er hat Soziologie in Köln studiert und am Lehrstuhl für empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung promoviert. Zwischen 2001 und 2004 arbeitete er als Projektleiter in der Marktforschung in Frankfurt/M und Aachen.

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Stand: 12.12.2017
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Die Entstehung des transzendenten Kapitalismus
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Mit der Konsumgesellschaft erschafft der Kapitalismus eine Gesellschaftsordnung, in deren Zentrum nicht mehr die Produktionsstätte steht. Denn während die industriellen Produktionsstätten immer mehr in Billiglohnländer ausgelagert werden, arbeitet die moderne Ökonomie unter Hochdruck mit den Mitteln von Werbung, Produktdesigns und Konsumarchitekturen an der imaginativen Verklärung der Waren. Sie erzeugt eine transzendente Welt, die zur strukturellen und kulturellen Basis des sozialen Lebens wird. Die Produkte in den westlichen Industrienationen treffen schon lange nicht mehr auf ein hinreichendes Maß natürlicher oder tradierter Bedürfnisse von Individuen, die deren Konsum motivierten. Die Wirtschaft muss daher, will sie nicht in Rezession und Krisen versinken, mit ihren eigenen Mitteln den Grundstein für die Erzeugung der Nachfrage legen: Vor unseren Augen verwandelt sich so der öffentliche Raum in eine Konsumwelt aus Shopping Malls, Brand Stores, Multiplex Kinos, Kaffeebars, Clubs, Restaurantketten und Freizeitparks, und zieht das Leben der Menschen in den Bann von Markenprodukten und Konsumpraktiken. Die Wirtschaftssoziologie nimmt diese Veränderungen kaum zur Kenntnis, sie verharrt in ihrer Analyse des Kapitalismus aus der Perspektive der Produktionsfaktoren. Dabei hat sich die moderne Ökonomie längst von ihrem einstigen Epizentrum, der Produktionsstätte als »stahlhartem Gehäuse der Hörigkeit«, verabschiedet. Jochen Hirschle analysiert die Umrisse des neu entstandenen Systems und reintegriert es als soziale Tatsache im Sinne Émile Durkheims in die Soziologie. Jochen Hirschle ist Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck. Er hat Soziologie in Köln studiert und am Lehrstuhl für empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung promoviert. Zwischen 2001 und 2004 arbeitete er als Projektleiter in der Marktforschung in Frankfurt/M und Aachen.

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Stand: 07.11.2017
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Gentrifidingsbums - oder eine Stadt für alle
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Was ist eigentlich Gentrifizierung und was kann man dagegen tun? Christoph Twickel beschreibt die unterschiedlichen Ansätze all jener, die derzeit um die Nutzung der Städte streiten: City-Marketing und kreatives Prekariat, kommunale Stadtentwicklung und Menschen aus verschiedensten Bereichen, die ´´von unten´´ für eine Stadt für alle kämpfen. Angriffslustig und im besten Sinne parteilich führt das Buch in die aktuellen Aktivitäten und Alternativen ein. Wenn draußen nur noch das leise Raspeln von Rollkoffern auf dem Pflaster zu hören ist, wo sich früher die Nachbarn mit der Hupe rausgeklingelt haben; wenn das Bauschild vor dem Apartment-Rohbau das Viertel als ´´bunt und frech´´ anpreist; wenn die Suche nach einem WG-Zimmer zur Castingshow wird; wenn die Ballonseidenanzug-Träger an den Stadtrand ziehen; wenn der türkische Elektrohöker einem Flagshipstore weicht und selbst nachts um halb zwei noch Leute mit aufgeklapptem Macbook in der Bar sitzen: Dann ist es allerhöchste Zeit, sich Gedanken zum Thema Gentrifizierung zu machen. Eine Linke könne heute nur aus einer Bewegung hervorgehen, die gegen Gentrifizierung und die Rendite kämpft, meint der italienische Philosoph Toni Negri. Genau dies geschieht derzeit in Hamburg: Eine unübersichtliche ´´Multitude´´ macht sich auf, an den Grundfesten der neoliberalen Metropole zu rütteln. Mitten in der Premium 1A-Lage der innerstädtischen Shopping- und Office-Zone besetzen Künstler und Aktivisten in Hamburg ein halbverfallenes ehemaliges Arbeiterquartier. Das ´´Gängeviertel´´ wird zur Besetzung der Herzen, die nostalgische Senioren und postautonome Wursthaarträger zusammenführt im Kampf gegen Investorenarchitektur und Verdrängung. In einem Manifest mit dem Titel ´´Not In Our Name, Marke Hamburg´´ verwahrt sich fast die gesamt Kulturszene dagegen, zum Standortfaktor für eine Stadt zu werden, deren Sahnelagen nur den Besserverdienenden zustehen. Schrebergärtner und Baumschützer, Kiez-Rentner und prekäre Desktop-Jobber, freie Künstler und Mieter-Aktivisten: Überall ist plötzlich vom ´´Recht auf Stadt´´ die Rede.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Baudrillard and the Culture Industry - Returnin...
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This book argues for the importance of the theory of the culture industry in todays world. It begins by considering the neglect of the culture industry in the second and third generation of the Frankfurt School, presenting historical background information and criticisms on the theories of Habermas and Honneth. In our age, the culture industry is something quite different from what Adorno and Horkheimer described or could even imagine in the twentieth century. Today, the masses can not only access the media but can also respond to the messages they receive. A key question that arises, then, is why the masses, even after gaining access to their own media, still adhere to the values of the capitalist system? Why havent they achieved a class consciousness? This work seeks to answer those questions. Drawing on Jean Baudrillards work, it reveals the semiotic aspects of the culture industry and describes the industry in the age of simulation and hyperreality. The book argues that the culture industry has now entered the micro level of our everyday life through shopping centers, the image of profusion and more. Further, it explores new aspects of the culture industry, such as a passion for participating in the media, the consumed vertigo of catastrophe, and masking the absence of a profound reality. As such, the book will particularly appeal to graduates and researchers in sociology and sociological theory, and all those with an interest in the Frankfurt School and the works of Jean Baudrillard. Amirhosein Khandizaji has a PhD in sociology from the Free University of Berlin. His main fields of study are the theories of the Frankfurt school and Baudrillard. He is the founder and editor of Berlin Journal of Critical Theory.

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Stand: 05.12.2017
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Kaufsucht in der Schweiz - Verbreitung, Ursache...
24,99 € *
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Obwohl die meisten Studien zur Kaufsucht vorwiegend psychologische Determinanten untersuchen, spielt das gesellschaftliche Umfeld eine entscheidende Rolle. Der Konsum ist ein wesentliches Gestaltungselement unserer hochentwickelten Gesellschaften, und es ist kaum möglich, sich dem Einfluss dieser Konsumkultur vollends zu entziehen. Dennoch sind Konsumierende keine willenlosen, aussengesteuerten Marionetten, und unkontrolliertes Kaufverhalten lässt sich mit dem gesellschaftlichen Einfluss allein nicht erklären, auch wenn dieser noch so stark und allgegenwärtig ist. Erst wenn individuelle Defizite vorliegen, kann Kaufsucht entstehen. Sie ist das Produkt eines komplexen Zusammenwirkens äusserer und innerer Faktoren. Inhaltsverzeichnis: Teil 1: Einführung 1.1 Kaufsuchtproblematik und empirische Forschungsfragen 1.2 Interdiziplinäre Fragestellungen und Methode 1.3 Erklärungsansätze und Gliederung der Arbeit Teil 2: Theoretische Ansätze und Forschungsstand 2.1 Gesellschaftliche Ursachen von Kaufsucht 2.1.1 Konsum als soziale Distinktionspraxis 2.1.2 Konsum in der Überflussgesellschaft 2.1.3 Verführung zum Konsum 2.1.4 Konsum als kulturelles Phänomen 2.1.5 Hedonistische Konsumtheorie 2.1.6 Konsum, Identität und posttraditionale Gesellschaft 2.1.7 Konsum zur Symbolisierung des Lebensstils 2.1.8 Konsum als Ausdruck von Liebe 2.1.9 Konsum als Form der sozialen Kontrolle 2.1.10 Exkurs: Konsumverzicht als Experiment 2.1.11 Fazit 2.2 Umgebungs- und Gelegenheitsfaktoren 2.2.1 Erlebniskonsum als Freizeitaktivität 2.2.2 Shoppinginfrastruktur 2.2.3 Verhältnis zum Geld 2.2.4 Einfluss der Kreditkarten 2.2.5 Fazit 2.3 Persönlichkeitsfaktoren 2.3.1 Konsum im Zeitalter des Narzissmus 2.3.2 Konsum als Selbstergänzung 2.3.3 Tiefes Selbstwertgefühl 2.3.4 Kompensatorisches Kaufen 2.3.5 Psychiatrische Komorbidität 2.3.6 Hedonistische Orientierung 2.3.7 Materialistische Werthaltung 2.3.8 Schwache Selbstkontrolle 2.3.9 Neurobiologische Prozesse 2.3.10Fazit 2.4Konsum und Geschlecht 2.4.1 Hoher Frauenanteil bei Kaufsüchtigen 2.4.2 Kaufsucht als weibliche Abhängigkeitsstörung 2.4.3 Shopping als weibliche Routineaktivität 2.4.4 Mode und weibliche Identität 2.4.5 Fazit 2.5 Konsum und Alter 2.5.1 Kaufsucht und Alter 2.5.2 Konsum und sozialer Wandel 2.5.3 Identitätsstiftende Jugendkulturen 2.5.4 Jugendliche Selbstinszenierung und Markenkult 2.5.5 Narzisstischer «neuer Sozialisationstyp» 2.5.6 Selbstkontrolle bei Jugendlichen 2.5.7 Studien zum Jugendkonsum 2.5.8 Konsumsozialisation und Konsumpädagogik 2.5.9 Fazit 2.6 Definitionen unkontrollierten Kaufverhaltens 2.6.1 Psychiatrisches Krankheitsbild 2.6.2 Suchtforschungsansatz 2.6.3 Definitionen aus der Konsumforschung 2.6.4 Unkontrolliertes Kaufen und gekaufte Produkte 2.6.5 Negative Konsequenzen als Teil der Definition 2.6.6 Grauzonen zwischen Normalität und Sucht 2.6.7 Fazit 2.7 Quantifizierung unkontrollierten Kaufverhaltens 2.7.1 Wahl eines Erhebungsinstrumentes 2.7.2 Kanadischer Kaufsuchtindikator 2.7.3 Deutscher Kaufsuchtindikator 2.7.4 Fazit 2.8 Prävalenz unkontrollierten Kaufverhaltens 2.8.1 Prävalenz aufgrund repräsentativer Erhebungen 2.8.2 Zunahme der Verbreitung von unkontrolliertem Kaufen 2.8.3 Fazit 2.9 Konsequenzen unkontrollierten Kaufverhaltens 2.9.1 Verschuldung und rechtliche Schranken 2.9.2 Unkontrolliertes Kaufverhalten und Verschuldung 2.9.3 Persönliche und soziale Probleme 2.9.4 Fazit Teil 3: Ergebnisse der Befragung 3.1 Methode der Repräsentativerhebung 3.1.1 Stichprobe und Befragungsmethodik 3.1.2 Erhebungsinstrument 3.1.3 Statistische Auswertung 3.2 Verbreitung unkontrollierten Kaufens 3.2.1 Prävalenz der Kaufsucht in der Schweiz 3.2.2 Potentiell gefährdete unkontrolliert Kaufende 3.2.3 Dimensionen unkontrollierten Kaufverhaltens 3.2.4 Itemanalyse des Kaufsuchtindikators 3.2.5 Zusammenfassung 3.3 Kaufsucht bei Frauen und Männern 3.3.1 Geschlechtsspezifische Prävalenzen 3.3.2 Geschlechterunterschiede im Detail 3.3.3 Zusammenfassung 3.4 Kaufsucht bei jungen Erwachsenen 3.4.1 Alterspezifische Prävalenzen 3.4.2 Kaufen und Gefühle nach Alter 3.4.3 Zusammenfassung 3.5 Junge Frauen als Risikogruppe 3.5.1 Einfluss von Alter und Geschlecht 3.5.2 Weitere mögliche Einflussfaktoren 3.5.3 Zusammenfassung 3.6 Kreditkartengebrauch 3.6.1 Kreditkartenbesitz und unkontrolliertes Kaufen 3.6.2 Kreditkartengebrauch und unkontrolliertes Kaufen 3.6.3 Zusammenfassung 3.7 Negative Folgen unkontrollierten Kaufens 3.7.1 Finanzielle Probleme 3.7.2 Persönliche Probleme 3.7.3 Zusammenfassung Teil 4: Versuch

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Stand: 02.04.2018
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Shopping and Crime
36,99 € *
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An interdisciplinary study of retail crime as a cultural phenomenon, drawing on economics, criminology and management to present a comprehensive explanation for the growth in retail thefts. This topical study explores crime prevention as a management issue, using criminomics, a concept based on commercial realities rather than maximising arrests.

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Stand: 19.12.2017
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Forum Shopping in International Disputes
95,19 € *
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In a dispute, governments weigh up their options when selecting between various dispute settlement mechanisms. By scrutinising the interaction of institutional design with state interests, this book analyses why particular forums are selected in maritime boundary disputes.

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Stand: 09.04.2018
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Objects of Desire - Consumer Behaviour in Shopp...
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What determines where people shop? Why would shoppers visit one shopping centre rather than another? Developers, backers, planners and Government will wish to estimate the viability of proposed new centres. Developers wish to plan, build and/or improve shopping centres to maximize profitable retail sales and shopper satisfaction. This book explores a range of perspectives from the traditional to the latest thinking. These approaches are drawn together with a summary of the hypotheses for which the author has found support.

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Stand: 02.04.2018
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