Angebote zu "Wien" (7 Treffer)

Frauenbild und Weiblichkeit. Wissenstransfer du...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich Reality-TV - das heißt Sendungen, die nicht auf einer Fiktion beruhen, sondern die Wirklichkeit darstellen beziehungsweise nachahmen sollen - in der Fernsehlandschaft etabliert (Klaus 2008, 158; Oxford English Dictionary 2014). Der private Fernsehsender Vox strahlt zum Beispiel derzeit von Montag bis Freitag täglich die Doku-Soaps Verklag mich doch!, Hilf mir doch!, Mieten, kaufen, wohnen und Vier Hochzeiten und eine Traumreise aus. Hinzu kommen die Kochsendung Das perfekte Dinner und die Styling-Show Shopping Queen (TV-Media 2014). Diese Reality-Sendungen füllen etwa 11 Stunden der täglichen Sendezeit. Das deutschsprachige Reality-TV entfacht ebenso Kritik und Begeisterung wie die englischsprachigen Sendungen und hat auch gesellschaftliches Kommunikations- und Konfliktpotenzial (Klaus 2008, 158). Dies wird am Beispiel der Debatte um das Dschungelcamp besonders deutlich (siehe Braun 2011; Hippler, 2011; Krei 2011). In dieser Hausarbeit möchte ich mich jedoch nicht mit der Rezeption des Reality-TV beschäftigen, sondern die starke Präsenz des Genre als Anlass nehmen, um mich anhand des Fallbeispiels Shopping Queen mit Wissen, das durch eine solche Sendung transferiert wird, zu befassen. Ich werde darauf eingehen, welches Wissen vermittelt wird, wer für wen oder mit wem agiert und worum es zusätzlich zur Wissensvermittlung geht. Ich habe mich für die Auseinandersetzung mit diesem Thema entschieden, da wir uns im Seminar Wissen in Alltag und (Kultur)Wissenschaft mit Kochsendungen als Wissenstransfer beschäftigt haben und mich die vielseitigen Reflexions- und Untersuchungsmöglichkeiten dieser Fernsehprogramme überrascht haben.

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Stand: 07.11.2017
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»Shopping for Freedom« in der Islamischen Repub...
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Welche Auswirkungen haben die Globalisierung und eine wachsende Konsumgesellschaft auf Prozesse der Demokratisierung im Iran? In diesem Buch werden Konsum als Merkmal »freier« Gesellschaften und seine Vermarktung als eine Form der Rebellion gegen den »Gottesstaat« in den politisch-historischen und ökonomischen Kontext des zeitgenössischen Iran eingebettet. Ariane Sadjed zeigt, wie die Verbindung von globalem Kapitalismus mit Praktiken des offiziellen Islam eine moderne islamische Subjektivität begründet. Vor diesem Hintergrund erlaubt die fundierte Analyse des Konsumverhaltens der iranischen Mittelschicht neue und unkonventionelle Einblicke in das Verhältnis zwischen privater Alltagskultur und dem Staat. Ariane Sadjed (Dr. phil.) hat Psychologie und Kulturwissenschaften in Wien, Berlin und Seattle studiert und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung. Sie forscht zur Rolle des Islam in der Moderne sowie zu politischen und kulturellen Transformationsprozessen.

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Stand: 07.11.2017
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Ganz Wien in 7 Tagen - Ein Zeitreiseführer in d...
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Die Hauptstadt der k.u.k. Monarchie galt als die Kulturstadt Europas und war ein beliebtes Reiseziel. Anton Holzers Reiseführer nimmt den Leser mit auf eine einmalige Zeitreise - ins Wien um 1900. In 13 Stadtspaziergängen führt er die Besucher zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wir flanieren durch die prächtige Ringstraße, besuchen das Opernhaus, besichtigen Gärten und Schlösser, begeben uns in die Kaffeehäuser - und ins Wiener Nachtleben. Anton Holzer stellt aber auch Orte abseits des prachtvollen Zentrums vor: etwa die Einkaufsstraßen und populäre Vergnügungsmeilen (wie den Prater) oder auch die Donauschifffahrt und den riesigen Zentralfriedhof. Und natürlich die ?Heurigen?, die beliebten Weingasthäuser am Rande der Stadt. Auf diesen Streifzügen erfährt der Leser, quasi im Vorbeigehen, Interessantes über das Leben und den Alltag in der Großstadt Wien. Praktische Hinweise zur Anreise, zu Währung, Unterkunft, öffentlichem Verkehr, Essen & Trinken, Shopping sowie zu Land und Leuten ergänzen den Band. Eine Überblickskarte und zahlreiche Detailkarten dienen der Orientierung vor Ort. Das kleine »Wienerisch-Wörterbuch« hilft bei der Verständigung mit den Einheimischen. Anton Holzer, geb. 1964, Dr. phil., ist Fotohistoriker, Publizist und Ausstellungskurator sowie Herausgeber der Zeitschrift FOTOGESCHICHTE. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Fotografie- und Kulturgeschichte. Zum Ersten Weltkrieg erschienen die Bände: Die letzten Tage der Menschheit. Der Erste Weltkrieg in Bildern, Das Lächeln der Henker. Der unbekannte Krieg gegen die Zivilbevölkerung 1914- 1918, 2. Aufl. 2014 und Die andere Front. Fotografie und Propaganda im Ersten Weltkrieg (ausgezeichnet mit dem Deutschen Fotobuchpreis, 3. Aufl. 2012).

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Stand: 07.11.2017
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Wien Reiseführer Michael Müller Verlag - Indivi...
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E-Book zur 7. komplett überarbeiteten und aktualisierten Auflage 2017. Musentempel wie das Burgtheater oder prachtvolle Paläste wie die Hofburg oder Schloss Schönbrunn ziehen das ganze Jahr über scharenweise Touristen aus aller Welt an - Wien hat immer Saison! Dabei sind es nicht nur die baulichen Zeugnisse der Vergangenheit, die Wien zu einem Glanzpunkt auf der Karte des europäischen Städtetourismus machen. Seit den 80er Jahren beleben Szenekneipen und Designerrestaurants das gastronomische Angebot der legendären Kaffeehäuser und Heurigen. Seit der Jahrtausendwende profiliert sich die Stadt sogar als Aktionsfeld innovativer Architekten und Designer. Bereits seit 2011 besticht sie durch das architektonisch gewagte Museumsquartier und die gestalterisch ebenso kühne Gasometer-City. Jüngst wuchs sie mit Jean Nouvels Hotelturm am Donaukanal architektonisch spektakulär über sich hinaus und 2013 eröffnet die neue Wirtschaftsuniversität mit einer Bibliothek von Zaha Hadid, der derzeit bedeutendsten Architektin. MM-City Wien begleitet den Reisenden auf 15 Stadtspaziergängen und Ausflügen zu allen alten und neuen Touristenattraktionen und gibt zahllose Hinweise zu Hotels, Restaurants und Shopping. Annette Krus-Bonazza Jahr­gang 1957, ge­bo­ren in Höx­ter (Ost­west­fa­len). Lebt und ar­bei­tet seit ihrem Stu­di­um der Ge­schich­te und Ger­ma­nis­tik in Bochum als His­to­ri­ke­rin und Rei­se­jour­na­lis­tin. Im Laufe ihrer be­ruf­li­chen Tä­tig­keit als Ge­schichts­wis­sen­schaft­le­rin hat sie di­ver­se Ver­öf­fent­li­chun­gen zur So­zi­al- und Kul­tur­ge­schich­te des Ruhr­ge­biets ver­fasst. Da­ne­ben wid­me­te sie sich - vor­zugs­wei­se di­rekt vor Ort - dem Stu­di­um der ita­lie­ni­schen Spra­che. Der Titel »Ka­la­bri­en & Ba­si­li­ka­ta« ist ihr ers­ter Rei­se­füh­rer für den Micha­el Mül­ler Ver­lag, wei­te­re folg­ten.

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Stand: 07.11.2017
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Warum gehen Frauen shoppen?: Motive, Vorlieben,...
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Shopping an sich, aber vor allem das Kaufen von Bekleidung, Schuhen und Accessoires bedeutet für manche Frauen eine stressige Notwendigkeit. Für andere stellt es jedoch ein regelrechtes Hobby bzw. ein angenehmes Freizeitvergnügen dar. Besonders spannend ist dabei die Frage, wie sich die Konsumentinnen angesichts der ungeheuren Vielzahl an Einkaufsmöglichkeiten entscheiden, wenn sie shoppen gehen. Anhand mehrerer Fragestellungen untersucht die Autorin das Phänomen Frauen und Shopping mittels einer umfangreichen Literaturanalyse sowie durch Tiefeninterviews mit 21 Frauen. Zunächst wird auf die empirische Forschung bzw. den qualitativen Forschungsprozess im Speziellen eingegangen, das nächste Kapitel beleuchtet in knapper Form die grundsätzlichen Unterschiede im Verhalten der beiden Geschlechter als Grundlage für weitere geschlechtsspezifische Ausprägungen, die sich durch die gesamte Arbeit ziehen und speziell weibliche Verhaltensaspekte unterstreichen. Anschließend wird das Entscheidungsobjekt, nämlich Mode, näher betrachtet, ein Überblick über das allgemeine Konsumverhalten sowie das Phänomen Shopping gegeben, welches nachfolgend noch unter dem Aspekt Geschlecht näher beleuchtet wird. Ebenso werden die Kaufentscheidung, insbesondere die Entscheidungsstrategien und -arten sowie die Nachkauf-(Un)Zufriedenheit untersucht. Den Abschluss bildet eine Analyse von Einkaufsstätten im Allgemeinen und der Inneren Mariahilfer Straße in Wien im Besonderen. Zudem wird ausführlich auf Bekleidungsgeschäfte und Implikationen der Studie für Geschäfte und Einkaufsstätten eingegangen.

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Kauft Leute
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Wenn ganz in Ihrer Nähe ein Menschenmarkt aufmacht - würden Sie da nicht hinschauen? Zumal wenn es total legal ist ... Ein unterhaltsamer und spannender Roman zum Zynismus der Konsumwelt und des heutigen Arbeitsmarktes. Am größten Shopping-Gelände vor den Toren der Stadt öffnet ein neuer Markt seine Türen. Neu ist, dass seine Waren atmen, sprechen und im Schaufenster posieren: Hümania ist ein Abholmarkt für Menschen. Arbeiter, Haushaltshilfen, Lover, Lebensmenschen oder den heiß ersehnten Nachwuchs - jeder kann hier kaufen, was ihm oder ihr zum Glück fehlt. Die Werbetexterin Caro ist nach Beziehungsende und Kündigung verzweifelt genug für eine spannende, neue Herausforderung: Sie heuert bei dem medial massiv gehypten Megamarkt an und wird Produkttexterin. Schnell kapiert sie, dass es ihr für dieses Business an Skrupellosigkeit fehlt. Sie beginnt nach den Schicksalen hinter der Menschenware zu fragen und legt sich mit den Profiteuren des neuen Sklavenhandels an. 30 Millionen Menschen leben heute in Unfreiheit - mehr als zu jedem anderen Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte. In Kauft Leute wird die Entwicklung weitergedacht: bis zur perfekten Vermarktung des Produkts Mensch. Jan Kossdorff: Geboren 1974 in Wien. Drehbuchautor, Journalist, Werbetexter. 2009 lieferte er mit Sunnyboys sein Romandebüt. 2010 folgte SPAM!, der E-Mail-Roman zur Dotcom-Blase. Kossdorff lebt und arbeitet in Wien und Altmünster. Für das Manuskript von Kauft Leute erhielt er das Rom-Stipendium der Republik Österreich und das Aufenthaltsstipendium im Thomas-Bernhard-Archiv in Gmunden.

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Stand: 07.11.2017
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Die städtebaulichen Ideen Camillo Sittes in Jon...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,0, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (M.A. Europäische Kulturgeschichte), Veranstaltung: Künstliche Paradiese, Sprache: Deutsch, Abstract: Placemaker nennt er sich selbst. Als Imagineer, Prophet des neuen öffentlichen Raumes, sogar Master of Kitsch bezeichnen ihn andere. Die Rede ist von Jon Jerde, einem der erfolgreichsten zeitgenössischen Architekten. Für seine Gebäude, vornehmlich Hybride aus Shopping Malls, Freizeiteinrichtungen und öffentlichen Plätzen, gibt es mindestens ebenso viele Namen: gigantisch[e] Implantate, architecture of pleasure oder Ooohh-Aaahhrchitecture sind nur einige. Der Architekt aus Kalifornien entwirft seit 1977 mit seiner Firma, The Jerde Partnership, weltweit sogenannte Urban Entertainment Center, mit dem Ziel, strukturschwache Innenstädte und Stadtviertel wiederzubeleben. Prominente Beispiele, wie Horton Plaza, Universal CityWalk oder Canal City Hakata, dienen als Ersatz-Stadtzentren, die nicht nur die Konsumenten aus den Vororten zurück ins Zentrum holen, sondern gleichzeitig einen Ort schaffen sollen, der Bürgern als neuer, öffentlicher Raum dient. Das nennt Jerde Placemaking. Oft betont der Architekt, dass er keine Gebäude designt, sondern den Raum dazwischen, den Platz, auf dem die Menschen work, eat, stay, shop, play, wander and live, sodass aus der community of consumers eine echte Gemeinschaft würde. Kritiker zweifeln jedoch genau diesen Anspruch auf Authentizität an. Ein anderer Imagineer seiner Zeit, für den der Platz in der Stadt eine ebenso wichtige Rolle spielte, war Camillo Sitte. Der Wiener Architekt veröffentlichte 1889 - fast 100 Jahre vor der Fertigstellung von Jerdes erstem Urban Entertainment Center, dem Horton Plaza in San Diego - sein theoretisches Hauptwerk Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen und eröffnete damit die Diskussion um die Rolle der Kunst beim Bau von öffentlichen Plätzen. Ausgehend von einer Kritik am vorherrschenden Bauprinzip in Wien, das durch ein moderne[s] Häuserkastensystem und eine Mathematisierung und Technisierung geprägt war, analysierte Sitte in seinem Werk schöne[...], alte[...] Platz- und überhaupt Stadtanlagen auf die Ursachen der schönen Wirkung hin. Nicht nur, dass Kritiker Sitte und Jerde gegenüber eine ähnliche Haltung hatten, beide Architekten verfolgten und verfolgen auch das gleiche Ziel: Genau wie Jerde sah Sitte in der Wirkung des Platzes auf die Menschen den Schlüssel für eine Gemeinschaftsstiftung im öffentlichen Raum.

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Stand: 07.11.2017
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