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    Antikoagulanzien-Antagonisierung und Antidot-Therapie - Moderne klinische Konzepte ab 29.8 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Medizin,
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    Was ist Magnesium-Diasporal® 4 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 4 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 4 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraum vermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen bei der Anwendung getroffen werden? Während der hochdosierten parenteralen Magnesiumtherapie sollen folgende Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden: Kontrolle für Herz-Kreislauf- und Atemfunktion (Atemfrequenz nicht unter 16/min) Prüfung der Auslösbarkeit der Patellarsehnenreflexe Bestimmung der Urinausscheidung (nicht unter 25 ml/h) Bereithaltung von Ampullen von Calciumgluconat, 10 %ig als Antidot Gewährleistung intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn das Antidot allein nicht ausreicht. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 4 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren. Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.
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    Was ist Magnesium-Diasporal® 4 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 4 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 4 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraum vermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen bei der Anwendung getroffen werden? Während der hochdosierten parenteralen Magnesiumtherapie sollen folgende Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden: Kontrolle für Herz-Kreislauf- und Atemfunktion (Atemfrequenz nicht unter 16/min) Prüfung der Auslösbarkeit der Patellarsehnenreflexe Bestimmung der Urinausscheidung (nicht unter 25 ml/h) Bereithaltung von Ampullen von Calciumgluconat, 10 %ig als Antidot Gewährleistung intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn das Antidot allein nicht ausreicht. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 4 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren. Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.
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    Darreichungsform: Tabletten zum Einnehmen Präparatgruppe: Präparate aus Pflanzenextrakten Wirkstoff: Okoubaka D2 Trit. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Wirkstoff: 250 mg Okoubaka D2 Trit. (Hab, Vorschriften 4a und 7). Sonstige Bestandteile: Kartoffelstärke, Magnesiumstearat. Indikation: Okoubasan® D2 ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Verdauungsorgane. Dazu gehören: Lebensmittelunverträglichkeiten akute Diarrhoe nach Nahrungsmittelvergiftungen, Infektionen des Magen-Darm-Traktes prophylaktisch bei Klima- und Ernährungsumstellung, z.B. bei Fernreisen. Eigenschaften: Der Wirkstoff von Okoubasan® wird gewonnen aus der getrockneten Astrinde von Okoubaka aubrevillei, einem Baum, der vorwiegend in Westafrika beheimatet ist. In der Volksmedizin wurde die pulverisierte Rinde innerlich als Entgiftungsmittel eingesetzt. So diente dieses alte Eingeborenenmittel als Schutz für die Vorkoster der Häuptlinge. Auch heute wird Okoubaka aubrevillei als Antidot bei Nahrungsmittelvergiftungen und zur Ausheilung von Infektionskrankheiten des Magen-Darm-Traktes angewendet. Anwendung: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 x täglich, je 1 Tablette einnehmen. Die Tabletten können gelutscht oder auch im Ganzen geschluckt werden. Die Einnahme ist unabhängig von der Mahlzeit. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Gegenanzeigen: Siehe unter Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise Wechselwirkungen: Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen: Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Warnhinweis: Dieses Arzneimittel ist wegen des Gehaltes an Lactose ungeeignet für Patienten mit der selten vorkommenden Galactose-Unverträglichkeit (Galactose-Intoleranz), einem genetischen Lactasemangel oder einer Glucose-Galactose-Malabsorption.
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    Darreichungsform: Tabletten zum Einnehmen Präparatgruppe: Präparate aus Pflanzenextrakten Wirkstoff : Okoubaka D2 Trit. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Wirkstoff: 250 mg Okoubaka D2 Trit. (Hab, Vorschriften 4a und 7). Sonstige Bestandteile: Kartoffelstärke, Magnesiumstearat. Indikation: Okoubasan® D2 ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Verdauungsorgane. Dazu gehören: – Lebensmittelunverträglichkeiten – akute Diarrhoe nach Nahrungsmittelvergiftungen, Infektionen des Magen-Darm-Traktes – prophylaktisch bei Klima- und Ernährungsumstellung, z.B. bei Fernreisen. Eigenschaften: Der Wirkstoff von Okoubasan® wird gewonnen aus der getrockneten Astrinde von Okoubaka aubrevillei, einem Baum, der vorwiegend in Westafrika beheimatet ist.In der Volksmedizin wurde die pulverisierte Rinde innerlich als Entgiftungsmittel eingesetzt.o diente dieses alte Eingeborenenmittel als Schutz für die Vorkoster der Häuptlinge. Auch heute wird Okoubaka aubrevillei als Antidot bei Nahrungsmittelvergiftungen und zur Ausheilung von Infektionskrankheiten des Magen-Darm-Traktes angewendet. Anwendung: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 x täglich, je 1 Tablette einnehmen. Die Tabletten können gelutscht oder auch im Ganzen geschluckt werden. Die Einnahme ist unabhängig von der Mahlzeit. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Gegenanzeigen: Siehe unter Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise Wechselwirkungen: Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen: Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Warnhinweis: Dieses Arzneimittel ist wegen des Gehaltes an Lactose ungeeignet für Patienten mit der selten vorkommenden Galactose-Unverträglichkeit (Galactose-Intoleranz), einem genetischen Lactasemangel oder einer Glucose-Galactose-Malabsorption.
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    Stoff- und Indikationsgruppe: Antidiarrhoikum, Antidot bei Vergiftungen Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung des Durchfalls bei Erwachsenen, bei Säuglingen und Kindern nur nach ärztlicher Anweisung. Zur Verhinderung der Aufnahme in den Körper bei oralen Vergiftungen durch Nahrungsmittel, Schwer- metalle und Arzneimittel. Zur Beschleunigung der Ausscheidung bei Vergiftungen mit Stoffen, die vom Darm in die Leber übergehen können (z.B. Carbamazepin, Phenobarbital, Phenylbutazon, Theophyllin). Gegenanzeigen: Fieberhafter Durchfall. Bei Vergiftungen mit ätzenden Stoffen (starke Säuren und Laugen) sollte medizinische Kohle nicht eingenommen werden, da hierdurch diagnostische Maßnahmen, wie Ösophagoskopie und Gastroskopie erschwert werden. Nebenwirkungen: Nach Gabe sehr hoher Dosen kann es zu Verstopfung kommen. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Die Wirkung oral eingenommener Medikamente wird im allgemeinen durch die Anwendung von Kohle-Pulvis verringert. Der Gebrauch von Kohle-Pulvis kann die Zuverlässigkeit von oralen Kontrazeptiva/Ovulationshemmern reduzieren, wodurch eine zusätzliche Methode der Empfängnisverhütung nach dem Gebrauch von Kohle-Pulvis notwendig ist. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Bei Durchfällen sind 10 g Kohle-Pulvis als unterstützende Therapie zunächst ausreichend, um Durchfälle und Missempfindungen einzugrenzen. Pro Tag können 2 - 3 Dosen Kohle-Pulvis eingenommen werden. Bei Säuglingen und Kindern soll Kohle-Pulvis grundsätzlich nur im Rahmen einer ärztlichen Behandlung angewendet werden. Dosierempfehlung bei Vergiftung: Je nach aufgenommener Giftmenge sind bis zu 50 g Kohle-Pulvis mit ca. 400 ml Wasser oder ungesüßtem Tee aufzurühren und oral oder mit Magenschlauch zu verabreichen. Bei Kindern wird die Gabe von 1g/kg KG empfohlen. Bei schweren Vergiftungen (z.B. Schlafmittel, Schmerzmittel, Psychopharmaka etc.) ist eine wiederholte Verabreichung in Teildosen angezeigt. Verwendung bei Schwangerschaft und Stillzeit: Keine Einschränkungen Zusammensetzung: 10 g Pulver enthalten als wirksamen Bestandteil: 10 g Medizinische Kohle.
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    Stoff- und Indikationsgruppe: Antidiarrhoikum, Antidot bei Vergiftungen Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung des Durchfalls bei Erwachsenen, bei Säuglingen und Kindern nur nach ärztlicher Anweisung. Zur Verhinderung der Aufnahme in den Körper bei oralen Vergiftungen durch Nahrungsmittel, Schwer- metalle und Arzneimittel. Zur Beschleunigung der Ausscheidung bei Vergiftungen mit Stoffen, die vom Darm in die Leber übergehen können (z.B. Carbamazepin, Phenobarbital, Phenylbutazon, Theophyllin). Gegenanzeigen: Fieberhafter Durchfall. Bei Vergiftungen mit ätzenden Stoffen (starke Säuren und Laugen) sollte medizinische Kohle nicht eingenommen werden, da hierdurch diagnostische Maßnahmen, wie Ösophagoskopie und Gastroskopie erschwert werden. Nebenwirkungen: Nach Gabe sehr hoher Dosen kann es zu Verstopfung kommen. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Die Wirkung oral eingenommener Medikamente wird im allgemeinen durch die Anwendung von Kohle-Pulvis verringert. Der Gebrauch von Kohle-Pulvis kann die Zuverlässigkeit von oralen Kontrazeptiva/Ovulationshemmern reduzieren, wodurch eine zusätzliche Methode der Empfängnisverhütung nach dem Gebrauch von Kohle-Pulvis notwendig ist. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Bei Durchfällen sind 10 g Kohle-Pulvis als unterstützende Therapie zunächst ausreichend, um Durchfälle und Missempfindungen einzugrenzen. Pro Tag können 2 - 3 Dosen Kohle-Pulvis eingenommen werden. Bei Säuglingen und Kindern soll Kohle-Pulvis grundsätzlich nur im Rahmen einer ärztlichen Behandlung angewendet werden. Dosierempfehlung bei Vergiftung: Je nach aufgenommener Giftmenge sind bis zu 50 g Kohle-Pulvis mit ca. 400 ml Wasser oder ungesüßtem Tee aufzurühren und oral oder mit Magenschlauch zu verabreichen. Bei Kindern wird die Gabe von 1g/kg KG empfohlen. Bei schweren Vergiftungen (z.B. Schlafmittel, Schmerzmittel, Psychopharmaka etc.) ist eine wiederholte Verabreichung in Teildosen angezeigt. Verwendung bei Schwangerschaft und Stillzeit: Keine Einschränkungen Zusammensetzung: 10 g Pulver enthalten als wirksamen Bestandteil: 10 g Medizinische Kohle.
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    Stoff- und Indikationsgruppe: Antidiarrhoikum, Antidot bei Vergiftungen Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung des Durchfalls bei Erwachsenen, bei Säuglingen und Kindern nur nach ärztlicher Anweisung. Zur Verhinderung der Aufnahme in den Körper bei oralen Vergiftungen durch Nahrungsmittel, Schwer- metalle und Arzneimittel. Zur Beschleunigung der Ausscheidung bei Vergiftungen mit Stoffen, die vom Darm in die Leber übergehen können (z.B. Carbamazepin, Phenobarbital, Phenylbutazon, Theophyllin). Gegenanzeigen: Fieberhafter Durchfall. Bei Vergiftungen mit ätzenden Stoffen (starke Säuren und Laugen) sollte medizinische Kohle nicht eingenommen werden, da hierdurch diagnostische Maßnahmen, wie Ösophagoskopie und Gastroskopie erschwert werden. Nebenwirkungen: Nach Gabe sehr hoher Dosen kann es zu Verstopfung kommen. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Die Wirkung oral eingenommener Medikamente wird im allgemeinen durch die Anwendung von Kohle-Pulvis verringert. Der Gebrauch von Kohle-Pulvis kann die Zuverlässigkeit von oralen Kontrazeptiva/Ovulationshemmern reduzieren, wodurch eine zusätzliche Methode der Empfängnisverhütung nach dem Gebrauch von Kohle-Pulvis notwendig ist. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Bei Durchfällen sind 10 g Kohle-Pulvis als unterstützende Therapie zunächst ausreichend, um Durchfälle und Missempfindungen einzugrenzen. Pro Tag können 2 - 3 Dosen Kohle-Pulvis eingenommen werden. Bei Säuglingen und Kindern soll Kohle-Pulvis grundsätzlich nur im Rahmen einer ärztlichen Behandlung angewendet werden. Dosierempfehlung bei Vergiftung: Je nach aufgenommener Giftmenge sind bis zu 50 g Kohle-Pulvis mit ca. 400 ml Wasser oder ungesüßtem Tee aufzurühren und oral oder mit Magenschlauch zu verabreichen. Bei Kindern wird die Gabe von 1g/kg KG empfohlen. Bei schweren Vergiftungen (z.B. Schlafmittel, Schmerzmittel, Psychopharmaka etc.) ist eine wiederholte Verabreichung in Teildosen angezeigt. Verwendung bei Schwangerschaft und Stillzeit: Keine Einschränkungen Zusammensetzung: 10 g Pulver enthalten als wirksamen Bestandteil: 10 g Medizinische Kohle.
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    Unbenanntes Dokument Ditripentat Heyl Amp. Ditripentat Heyl (Dtpa) enthält Calciumtrinatriumpentetat (Ca Dtpa) und ist ein Antidot zur Therapie von Radionuklidvergiftungen Ditripentat Heyl (Dtpa) wird angewendet zur Langzeitbehandlung von Vergiftungen durch radioaktive Metalle (Americium, Plutonium, Curium, Californium, Berkelium) Zusammensetzung: Der Wirkstoff ist: Calciumtrinatriumpentetat; 1 Ampulle mit 5 ml Injektionslösung enthält 1000 mg Calciumtrinatriumpentetat (CaDTPA); Die sonstigen Bestandteile sind: Calciumcarbonat, Natriumhydroxid, Pentetsäure, Wasser für Injektionszwecke Anwendung: Sie erhalten Ditripentat Heyl als intravenöse Injektion oder Infusion. Die Therapie von Vergiftungen erfordert eine individuelle Dosierung in Abhängigkeit vom Vergiftungsbild. Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene: 1 Ampulle pro Tag Für die Therapie von Erwachsenen empfiehlt sich folgendes Dosierungsschema: Erste Woche: Je 1000 mg Ca Dtpa an 5 Tagen. Folgende 6 Wochen 1000 mg CaDTPA 2 bis 3 mal pro Woche. Anschließend 6 Wochen Therapiepause Weiter alternierend 3 Wochen Therapie (1000 mg Dtpa 2 bis 3 mal wöchentlich) und 3 Wochen Therapiepause oder 1000 mg Ca Dtpa i.v. alle 2 Wochen. Abhängig vom Einzelfall kann die Therapiepause auch vier bis sechs Monate betragen. Art der Anwendung Initial werden1000 mg Ca Dtpa (ca. 15 mg/kg/d) in 20 ml physiologischer Kochsalzlösung oder in 5%iger Glukoselösung sehr langsam i.v. (Injektionsdauer ca. 15. Minuten) oder besser als Infusion in 250 ml Verdünnungslösung über ½ bis 2 Std. gegeben. Die Injektions bzw. Infusionslösung ist nach der Zubereitung sofort zu verwenden Die Dauer der Anwendung ist abhängig vom klinischen und laboranalytischen Befund (Radionuklidausscheidung im Urin). Solange durch die Gabe von Dtpa die Ausscheidungsrate gesteigert wird, sollte die Therapie fortgeführt werden. Die notwendige Behandlung kann sehr langwierig sein (in Einzelfällen über mehrere Jahre) und eine Vielzahl von Injektionen erforderlich machen. Bei der länger andauernden Therapie sollte regelmäßig Zink substituiert werden. Alternativ kann die Langzeittherapie auf ZnDTPA umgestellt werden. Während der Anwendung von DitripentatHeyl (Dtpa) sollten Sie ausreichend trinken. Aufbewahrung: Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Nicht über 25 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren. Die Injektions bzw. Infusionslösung ist nach der Zubereitung sofort zu verwenden Nettofüllmenge: 5x5 ml Herstellerdaten: Pharmazeutischer Unternehmer HeylChem. pharm. Fabrik GmbH & Co. KG Kurfürstendamm 178 17910707 Berlin
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    400 mg Filmtabletten Zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahren (ab 20 kg) und Erwachsenen Wirkstoff: Ibuprofen Was ist Eudorlin Migräne und wofür wird es angewendet? Eudorlin Migräne ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, Nsar). Eudorlin Migräne wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura von Spannungskopfschmerzen Wie ist Eudorlin Migräne einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Körpergewicht (Alter) Einzeldosis in Anzahl der Tabletten max. Tagesdosis (24 Std.) in Anzahl der Tabletten 20 kg - 29 kg (Kinder: 6-9 Jahre) 1/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen) 1 1/2 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen) 30 kg -39 kg (Kinder: 10-12 Jahre) 1/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen) 2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen) ab 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) 1/2 Filmtablette (entsprechend 200-400 mg Ibuprofen) 3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen) Dauer der Anwendung Wenden Sie dieses Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage bei Kindern und Jugendlichen und nicht länger als 4 Tage bei Erwachsenen an. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Eudorlin Migräne zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Eudorlin Migräne eingenommen haben, als Sie sollten Nehmen Sie Eudorlin Migräne nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Gebrauchsinformation angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Mögliche Symptome einer Überdosierung sind: Zentralnervöse Störungen, wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) Magen-Darm-Beschwerden, wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt Funktionsstörungen von Leber und/oder Nieren Blutdruckabfall verminderte Atmung (Atemdepression) blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Eudorlin Migräne benachrichtigen Sie bitte umgehend einen Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Eudorlin Migräne vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Nach der Einnahme der maximalen Einzeldosis ist ein Abstand von mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme einzuhalten.
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