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Dekubitus23 Results for : decubitus
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GoTa-DERM® thin steril Pflaster 10 x 5 cm
GoTa-DERM® thin steril Anwendungsgebiete Zur Versorgung von Hautgeschwüren der Stufe I - II (Decubitus und venösem Ulcus) Verbrennungen I. und II. Grades Sekundärverband für Füllmaterial Folgeverbände bei chirurgischen Eingriffen und Unfallverletzungen z.B. bei der Spalthautentnahme, bei der Wundversorgung nach Endoskopie, bei der plastischen Chirurgie, bei Schürfwunden (bis ins Fettgewebe) Verwendung als Schutzverband z.B. bei Diabetikern zur normalen Wundbehandlung anstatt diverser Wundpflaster Nicht anwenden bei sehr tiefen Biß- und Stichwunden, bei arteriellem Ulcus, bei freiliegenden Knochen und Sehnen Produkteigenschaften Das Trägermaterial für GoTa-DERM hydrokolloides Wundpflaster steril thin ist eine Polyurethanfolie und bei foam ein Polyurethanschaum Als Haftklebstoff wird ein drucksensibler, permanent klebender, hypoallergener Haftklebstoff eingesetzt (Butylkautschuk, SIS-Copolymer, Polyisobutylen, Syntheseharze). Die in der Matrix eingearbeiteten Hydrokolloide sind Carboxymethylcellulose und Pektin. Als Schutz wird das Pflaster mit einem weißen siliconisierten Papier abgedeckt. Undurchlässigkeit für Mikroorganismen von außen Entfernung überschüssiger Wundflüssigkeit Haltung eines feuchten Klimas im Wundbereich Gewährleistung von Gasaustausch Blutgefäßneubildung wird induziert Entfernung ist schmerzfrei und atraumatisch, der Verband soll dabei überdehnt werden. Keine Hinterlassung von HaftklebstoffrückständenExtra dünn (0,5 mm - 2,5 mm) und flexibel Gute Klebkraft; muß beim Duschen nicht abgenommen werden Gute, optimale Narbenbildung Kostenbeeinflussung durch nicht zu häufig notwendigen Verbandwechsel und durch Pflegezeitersparnis thin: transparent; die Wunde läßt sich gut beobachten- Shop: Shop-Apotheke
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The Decubitus Ulcer in Clinical Practice
The Decubitus Ulcer in Clinical Practice ab 117.49 € als Taschenbuch: Softcover reprint of the original 1st ed. 1997. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Naturwissenschaft,- Shop: hugendubel
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Braunovidon® Salbe 10%
Was ist Braunovidon® Salbe und wofür wird sie angewendet? Dieses Arzneimittel ist ein Povidon-Iod-haltiges, keimtötendes Mittel (Antiseptikum) zur antimikrobiellen Haut- und Wundbehandlung. Braunovidon® Salbe dient zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen. Wie ist Braunovidon® Salbe anzuwenden? Wenden Sie Braunovidon® Salbe immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Salbe wird entsprechend der Größe der zu behandelnden Flächen bei Bedarf mehrmals täglich aufgetragen. Zu Beginn der Behandlung stark entzündeter oder nässender Wunden sollte die Salbe alle 4 - 6 Stunden erneut aufgetragen werden, um eine optimale mikrobizide Wirkung zu erhalten. Zur lokalen, antiseptisch-therapeutischen Anwendung werden die betroffenen Partien vollständig bestrichen. Die Dauer der Anwendung von Braunovidon® Salbe ergibt sich aus der jeweils vorliegenden Indikationsstellung. Die Salbe kann längere Zeit auf der Wunde verbleiben und sollte spätestens nach Entfärbung neu aufgetragen werden. Hinweis: Die Braunfärbung der Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates. Sie zeigt das Vorhandensein von verfügbarem Iod und damit die Wirksamkeit an. Bei Nachlassen der Braunfärbung ist nachzudosieren, wobei eine vollständige Belegung der betroffenen Areale notwendig ist, da Braunovidon® Salbe eine ausschließlich lokale antiseptische Wirkung aufweist.- Shop: Shop-Apotheke
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Braunovidon® Salbe 10%
Was ist Braunovidon® Salbe und wofür wird sie angewendet? Dieses Arzneimittel ist ein Povidon-Iod-haltiges, keimtötendes Mittel (Antiseptikum) zur antimikrobiellen Haut- und Wundbehandlung. Braunovidon® Salbe dient zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen. Wie ist Braunovidon® Salbe anzuwenden? Wenden Sie Braunovidon® Salbe immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Salbe wird entsprechend der Größe der zu behandelnden Flächen bei Bedarf mehrmals täglich aufgetragen. Zu Beginn der Behandlung stark entzündeter oder nässender Wunden sollte die Salbe alle 4 - 6 Stunden erneut aufgetragen werden, um eine optimale mikrobizide Wirkung zu erhalten. Zur lokalen, antiseptisch-therapeutischen Anwendung werden die betroffenen Partien vollständig bestrichen. Die Dauer der Anwendung von Braunovidon® Salbe ergibt sich aus der jeweils vorliegenden Indikationsstellung. Die Salbe kann längere Zeit auf der Wunde verbleiben und sollte spätestens nach Entfärbung neu aufgetragen werden. Hinweis: Die Braunfärbung der Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates. Sie zeigt das Vorhandensein von verfügbarem Iod und damit die Wirksamkeit an. Bei Nachlassen der Braunfärbung ist nachzudosieren, wobei eine vollständige Belegung der betroffenen Areale notwendig ist, da Braunovidon® Salbe eine ausschließlich lokale antiseptische Wirkung aufweist.- Shop: Shop-Apotheke
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Polysept® Salbe
WAS IST Polysept Salbe UND Wofür Wird SIE Angewendet? Polysept Salbe ist ein Antiseptikum. Polysept Salbe wird angewendet zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen. WIE IST Polysept Salbe Anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Ab - sprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt Tragen Sie Polysept Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Die Braunfärbung von Polysept Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine weitgehende Entfärbung weist auf die Erschöpfung der Wirksamkeit des Präparates hin. Art der Anwendung Zur Anwendung auf der Haut Dauer der Anwendung Die Anwendung von Polysept Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage) regelmäßigen Anwendung von Polysept Salbe Ihre Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluß der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Polysept Salbe zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Polysept Salbe angewendet haben, als Sie sollten Sie können die Behandlung mit der angegebenen Dosierung fortsetzen. Bei einer kurzfristigen Überdosierung sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten. Wenn Sie die Anwendung von Polysept Salbe vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie die Anwendung von Polysept Salbe abbrechen Sie könnten den Behandlungserfolg gefährden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Behandlung mit Polysept Salbe abbrechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Was Polysept Salbe enthält Der Wirkstoff ist Povidon-Iod. 1 g Salbe enthält 0,1 g Povidon-Iod (mittleres Mo le - ku largewicht 44.000, mit einem Gehalt von 10 % verfügbarem Iod). Die sonstigen Bestandteile sind : Macrogol, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.- Shop: Shop-Apotheke
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Polysept® Salbe
WAS IST Polysept Salbe UND Wofür Wird SIE Angewendet? Polysept Salbe ist ein Antiseptikum. Polysept Salbe wird angewendet zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen. WIE IST Polysept Salbe Anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Ab - sprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt Tragen Sie Polysept Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Die Braunfärbung von Polysept Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine weitgehende Entfärbung weist auf die Erschöpfung der Wirksamkeit des Präparates hin. Art der Anwendung Zur Anwendung auf der Haut Dauer der Anwendung Die Anwendung von Polysept Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage) regelmäßigen Anwendung von Polysept Salbe Ihre Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluß der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Polysept Salbe zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Polysept Salbe angewendet haben, als Sie sollten Sie können die Behandlung mit der angegebenen Dosierung fortsetzen. Bei einer kurzfristigen Überdosierung sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten. Wenn Sie die Anwendung von Polysept Salbe vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie die Anwendung von Polysept Salbe abbrechen Sie könnten den Behandlungserfolg gefährden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Behandlung mit Polysept Salbe abbrechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Was Polysept Salbe enthält Der Wirkstoff ist Povidon-Iod. 1 g Salbe enthält 0,1 g Povidon-Iod (mittleres Mo le - ku largewicht 44.000, mit einem Gehalt von 10 % verfügbarem Iod). Die sonstigen Bestandteile sind : Macrogol, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.- Shop: Shop-Apotheke
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More than a fake book
Better get hit in your soul|BLUE CEE|BOOGIE STOP SHUFFLE|Canon|Celia|DEVIL WOMAN|DIANE AKA ALICE'S WONDERLAND|DIZZY MOODS|DUKE ELLINGTON'S SOUND OF LOVE|DUKE'S CHOICE|E'S FLAT AH'S FLAT TOO|EAST COASTING|ECCLUSIASTICS|Eclipse|FABLES OF FAUBUS|FAREWELL FARWELL|FREE CELL BLOCK F 'TIS NAZI USA|Goodbye pork pie hat|HAITIAN FIGHT SONG|HORA DECUBITUS|THE I OF HURRICAN SUE|JELLY ROLL BLUES|JUMP MONK|MAN WHO NEVER SLEEPS|MOANIN'|MONK BUNK AND VICE VERSA|MY JELLY ROLL SOUL|Nobody knows the Bradley I know|NODDIN' YA HEAD BLUES|NOSTALGIA IN TIMES SQUARE|NOUROOG|OP OSCAR PETTIFORD|OH LORD DON'T LET THEM DROP THAT ATOMIC BOMB ON ME|OPEN LETTER TO DUKE|OPEN LETTER TO THE AVANT GARDE|OPUS FOUR|OPUS THREE|ORANGE WAS THE COLOUR OF HER DRESS THEN BLUE SILK|PEGGY'S BLUE SKYLIGHT|PITHECANTHROPUS ERECTUS|PORTRAIT|PUSSY CAT DUES|REINCARNATION OF A LOVEBIRD|Remember Rockefeller at Attica|SCENES IN THE CITY|SELF PORTRAIT IN THREE COLORS|SLIPPERS|SLOP|So long Eric|SUE'S CHANGES|TONIGHT AT NOON|US IS TWO|WEDNESDAY NIGHT PRAYER MEETING|WEIRD NIGHTMARE|WHAT LOVE|Work song- Shop: Notenbuch
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Polysept® Salbe
Indikation: Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür) Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür) oberflächlichen Wunden und Verbrennungen infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden: bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung bei der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring während und bis zum Abschluss einer Strahlentherapie mit Jod (Radio-Iod-Therapie) oder wenn bei Ihnen eine solche Behandlung geplant ist wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile sind Dosierung: Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet wird die Salbe üblicherweise wie folgt angewendet: Tragen Sie die Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Die Braunfärbung der Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Salbe bemerken, sollten Sie das Präparat erneut auftragen. Dauer der Anwendung Die Anwendung der Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bitte lesen Sie, welche Nebenwirkungen möglich sind? Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Immunsystems/ Erkrankungen der Haut Selten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z.B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen, Brennen o.ä. äußern können. Sehr selten akute allergische Allgemeinreaktionen ggf. mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen); akute Haut- oder Schleimhautschwellungen (Angioödem oder Quinckeödem) Endokrine Erkrankungen Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann bei längerfristiger Anwendung der Salbe auf ausgedehnten Haut-, Wund- oder Verbrennungsflächen erfolgen. Sehr selten Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose) ggf. mit Symptomen wie z.B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen / Erkrankungen der Nieren und Harnwege Selten Nach Anwendung großer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z. B. bei der Verbrennungsbehandlung): Elektrolyt- und Serumosmolaritätsstörungen, Beeinträchtigung der Nierenfunktion, Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose). Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Patientenhinweise: Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich Falls Sie an Schilddrüsenerkrankungen leiden oder bei Ihnen ein Kropf besteht, sollten Sie das Präparat nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes über längere Zeit und großflächig anwenden (z.B. über 10% der Körperoberfläche und länger als 14 Tage). Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Ältere Menschen Da ältere Menschen häufiger an Funktionsstörungen der Schilddrüse leiden, sollte bei älteren Menschen (>/= 65 Jahren) eine großflächige und längerfristige Anwendung des Präparates nur nach ausdrücklicher Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Neugeborene und Säuglinge Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist das Präparat nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. Eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion ist notwendig. Eine Aufnahme der Salbe durch den Säugling beim Stillen muss vermieden werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Das Präparat hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Schwangerschaft: Schwangerschaft Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich. Stillzeit Eine Aufnahme der Salbe durch den Säugling über den Mund durch Kontakt mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter muss vermieden werden. Art und Weise: Die Salbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Salbe auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auftragen. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Hinweis Die Salbe ist fettfrei und auswaschbar. Im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife entfernen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat). Beides ist in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Wechselwirkung: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Povidon-Iod kann mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen reagieren, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung mit Wasserstoffperoxid, Taurolidin sowie silberhaltigen Desinfektionsmitteln oder silberhaltigen Wundauflagen (Bildung von Silberiodid). Das Präparat darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt. Das Präparat nicht gleichzeitig mit oder unmittelbar nach Anwendung von Desinfektionsmitteln mit dem Wirkstoff Octenidin auf denselben oder benachbarten Stellen verwenden, da es dort andernfalls zu vorübergehenden dunklen Verfärbungen kommen kann. Wenn Sie mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten Sie eine längerfristige und/der großflächige Anwendung des Präparates vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann. Beeinflussung diagnostischer Untersuchungen oder einer Radio-Iod-Therapie Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffs Povidon -Iod können unter der Behandlung mit dem Präparat verschiedene Diagnostika falsch-positive Ergebnisse liefern (u.a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin). Durch Povidon-Iod kann die Iod-Aufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden; dies kann unter der Behandlung mit dem Präparat zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radio-Iod-Diagnostik) führen und eine geplante Radio-Iod-Therapie unmöglich machen. Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1-2 Wochen nach Absetzen der Behandlung eingehalten werden. Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Nicht zutreffend.- Shop: Shop-Apotheke
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Polysept® Salbe
Indikation: Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür) Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür) oberflächlichen Wunden und Verbrennungen infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden: bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung bei der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring während und bis zum Abschluss einer Strahlentherapie mit Jod (Radio-Iod-Therapie) oder wenn bei Ihnen eine solche Behandlung geplant ist wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile sind Dosierung: Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet wird die Salbe üblicherweise wie folgt angewendet: Tragen Sie die Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Die Braunfärbung der Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Salbe bemerken, sollten Sie das Präparat erneut auftragen. Dauer der Anwendung Die Anwendung der Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bitte lesen Sie, welche Nebenwirkungen möglich sind? Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Immunsystems/ Erkrankungen der Haut Selten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z.B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen, Brennen o.ä. äußern können. Sehr selten akute allergische Allgemeinreaktionen ggf. mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen); akute Haut- oder Schleimhautschwellungen (Angioödem oder Quinckeödem) Endokrine Erkrankungen Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann bei längerfristiger Anwendung der Salbe auf ausgedehnten Haut-, Wund- oder Verbrennungsflächen erfolgen. Sehr selten Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose) ggf. mit Symptomen wie z.B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen / Erkrankungen der Nieren und Harnwege Selten Nach Anwendung großer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z. B. bei der Verbrennungsbehandlung): Elektrolyt- und Serumosmolaritätsstörungen, Beeinträchtigung der Nierenfunktion, Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose). Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Patientenhinweise: Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich Falls Sie an Schilddrüsenerkrankungen leiden oder bei Ihnen ein Kropf besteht, sollten Sie das Präparat nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes über längere Zeit und großflächig anwenden (z.B. über 10% der Körperoberfläche und länger als 14 Tage). Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Ältere Menschen Da ältere Menschen häufiger an Funktionsstörungen der Schilddrüse leiden, sollte bei älteren Menschen (>/= 65 Jahren) eine großflächige und längerfristige Anwendung des Präparates nur nach ausdrücklicher Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Neugeborene und Säuglinge Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist das Präparat nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. Eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion ist notwendig. Eine Aufnahme der Salbe durch den Säugling beim Stillen muss vermieden werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Das Präparat hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Schwangerschaft: Schwangerschaft Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich. Stillzeit Eine Aufnahme der Salbe durch den Säugling über den Mund durch Kontakt mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter muss vermieden werden. Art und Weise: Die Salbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Salbe auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auftragen. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Hinweis Die Salbe ist fettfrei und auswaschbar. Im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife entfernen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat). Beides ist in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Wechselwirkung: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Povidon-Iod kann mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen reagieren, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung mit Wasserstoffperoxid, Taurolidin sowie silberhaltigen Desinfektionsmitteln oder silberhaltigen Wundauflagen (Bildung von Silberiodid). Das Präparat darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt. Das Präparat nicht gleichzeitig mit oder unmittelbar nach Anwendung von Desinfektionsmitteln mit dem Wirkstoff Octenidin auf denselben oder benachbarten Stellen verwenden, da es dort andernfalls zu vorübergehenden dunklen Verfärbungen kommen kann. Wenn Sie mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten Sie eine längerfristige und/der großflächige Anwendung des Präparates vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann. Beeinflussung diagnostischer Untersuchungen oder einer Radio-Iod-Therapie Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffs Povidon -Iod können unter der Behandlung mit dem Präparat verschiedene Diagnostika falsch-positive Ergebnisse liefern (u.a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin). Durch Povidon-Iod kann die Iod-Aufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden; dies kann unter der Behandlung mit dem Präparat zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radio-Iod-Diagnostik) führen und eine geplante Radio-Iod-Therapie unmöglich machen. Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1-2 Wochen nach Absetzen der Behandlung eingehalten werden. Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Nicht zutreffend.- Shop: Shop-Apotheke
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PVP-Jod AL Salbe
Pflichttext Wirkstoff: Povidon-Iod 100 mg/g Salbe Was ist PVP-Jod AL Salbe und wofür wird sie angewendet ? PVP-Jod AL Salbe ist ein Antiseptikum ( keimtötendes Mittel ) zur Anwendung auf Haut und Wunden. Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut wie z. B. Decubitus ( Druckgeschwür), Ulcus cruris ( Unterschenkelgeschwür ), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen. Was müssen Sie vor der Anwendung von PVP-Jod AL Salbe beachten ? PVP-Jod AL Salbe darf Nicht angewendet werden Wenn Sie überempfindlich ( allergisch ) gegen Iod oder einen der sonstigen Bestandteile von PVP-Jod AL Salbe sind Wenn Sie an einer Schilddrüsenüberfunktion ( Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden ( manifesten ) Schilddrüsenerkrankung leiden Wenn Sie an der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring erkrankt sind Wenn bei Ihnen eine Strahlentherapie der Schilddrüse mit Iod ( Radioiodtherapie ) geplant oder durchgeführt worden ist ( bis zum Abschluss der Behandlung ). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von PVP-Jod AL Salbe ist erforderlich Nach Schilddrüsenerkrankungen oder im Falle eines Kropfes sollten Sie PVP-Jod AL Salbe über längere Zeit und großflächig ( z. B. über 10 % der Körperoberfläche und länger als 14 Tage ) nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes anwenden. Auch nach Beendigung der Therapie ( bis zu 3 Monate ) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion ( siehe Abschnitt 4 : Welche Nebenwirkungen sind möglich ? ) zu achten und gegebenenfalls die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Bei gleichzeitiger Lithiumtherapie ist eine regelmäßige Anwendung von PVP-Jod AL Salbe zu vermeiden ( siehe unter Abschnitt 2 : Bei Anwendung von PVP-Jod AL Salbe mit anderen Arzneimitteln ). Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffes Povidon-Iod können unter der Behandlung mit PVP-Jod AL Salbe verschiedene Diagnostika falsch positive Ergebnisse liefern ( u. a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin ). Durch Povidon-Iod kann die Iodaufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden ; dies kann unter der Behandlung mit PVP-Jod AL Salbe zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse ( Schilddrüsenszintigraphie, PBIBestimmung, Radioiod-Diagnostik ) führen und eine geplante Radioiod-Therapie unmöglich machen. Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1 – 2 Wochen nach Absetzen der Behandlung mit PVP-Jod AL Salbe eingehalten werden. Kinder Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist PVP-Jod AL Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion erforderlich. Die zufällige Aufnahme von PVP-Jod AL Salbe durch den Säugling mit dem Mund muss unbedingt vermieden werden. Ältere Menschen Bei älteren Menschen ist die Gefahr einer durch Iod ausgelösten Schilddrüsenüberfunktion erhöht. Sie sollten deshalb PVP-Jod AL Salbe nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Bei älteren Patienten mit Kropf oder besonderer Veranlagung zu Schilddrüsenfunktionsstörungen sollte eine großflächige und längerfristige Anwendung von PVP-Jod AL Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Bei Anwendung von PVP-Jod AL Salbe mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Es ist zu erwarten, dass Povidon-Iod, der Wirkstoff von PVPJod AL Salbe, mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen, wie z. B. Blut- und Eiterbestandteilen, reagiert, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. Bei gleichzeitiger Anwendung von PVP-Jod AL Salbe und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung von PVP-Jod AL Salbe und silberhaltigen Desinfektionsmitteln, Wasserstoffperoxid oder Taurolidin. PVP-Jod AL Salbe darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Wundbehandlungsoder Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt. Patienten, die mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten eine regelmäßige, insbesondere großflächige Anwendung von PVP-Jod AL Salbe vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann. Schwangerschaft und Stillzeit Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist PVP-Jod AL Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich. Die zufällige Aufnahme von PVP-Jod AL Salbe durch den Säugling mit dem Mund an der Brust der stillenden Mutter muss unbedingt vermieden werden. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es liegen keine Daten zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor. Wie ist PVP-Jod AL Salbe anzuwenden ? Wenden Sie PVP-Jod AL Salbe immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Wie und wann sollten Sie PVP-Jod AL Salbe anwenden ? Tragen Sie PVP-Jod AL Salbe ein- bis mehrfach täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Die Braunfärbung von PVP-Jod AL Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine weitgehende Entfärbung weist auf die Erschöpfung der Wirksamkeit des Präparates hin. Wie oft und wie lange sollten Sie PVP-Jod AL Salbe anwenden ? Bei wiederholter Anwendung richtet sich die Häufigkeit und Dauer der Anwendung nach der vorliegenden Indikation. PVP-Jod AL Salbe kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden. Eine Wundbehandlung sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen ( 2 – 5 Tage ) regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von PVP-Jod AL Salbe zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge PVP-Jod AL Salbe angewendet haben, als Sie sollten Siehe Abschnitt 4 : Welche Nebenwirkungen sind möglich ? Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich ? Wie alle Arzneimittel kann PVP-Jod AL Salbe Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt : Sehr häufig : mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig : 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich : 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten : 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten : weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt : Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Stoffwechsel - und Ernährungsstörungen Eine nennenswerte Iodaufnahme kann bei längerfristiger Anwendung von PVP-Jod AL Salbe auf ausgedehnten Wundund Verbrennungsflächen erfolgen. In Einzelfällen können Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen in der Vorgeschichte eine Schilddrüsenüberfunktion ( iodinduzierte Hyperthyreose), zum Teil mit Symptomen wie z. B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe, entwickeln ( siehe auch unter Abschnitt 2 : PVP-Jod AL Salbe darf Nicht angewendet werden ). Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Bei einer Anwendung von PVP-Jod AL Salbe können in sehr seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut auftreten, z. B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen o. ä. äußern können. Erkrankungen der Nieren und Harnwege Nach Anwendung größerer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln ( z. B. bei der Verbrennungsbehandlung ) ist das Auftreten von ( zusätzlichen ) Elektrolyt- und Serumosmolaritäts-Störungen, einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion sowie Übersäuerung des Blutes ( metabolische Azidose ) beschrieben worden. Erkrankungen des Immunsystems Sehr selten können systemische allergische Reaktionen bis zum anaphylaktischen Schock oder Angioödeme ( z. B. Anschwellen von Gesicht, Gliedern, Lippen, Zunge und/oder Rachen, Schluckbeschwerden, Atembeschwerden, Nesselsucht), auftreten. Welche Gegenmaßnahmen können Sie bei Nebenwirkungen ergreifen ? Sollte eine der genannten möglichen Nebenwirkungen auftreten, unterbrechen Sie die Behandlung und suchen Sie Ihren Arzt auf. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Wie ist PVP-Jod AL Salbe aufzubewahren ? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Tube nach 'Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. PVP-Jod AL Salbe ist nach erstmaliger Anwendung noch 6 Monate haltbar ! Weitere Informationen Was PVP-Jod AL Salbe enthält Der Wirkstoff ist Povidon-Iod. 1 g Salbe enthält 100 mg Povidon-Iod ( mittleres Molekulargewicht 44.000 ) mit einem Gehalt von 10 % verfügbarem Iod. Die sonstigen Bestandteile sind Macrogol 400, Macrogol 4000, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.- Shop: Shop-Apotheke
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