21 Results for : heteros
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Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber ...
Der Sound der neuen Homophobie klingt nicht böse, sondern nett. Schrecklich nett. Er greift Homosexuelle nicht offensiv an, aber unterstellt ihnen eine gemeinsame Agenda, die in Gestalt einer ominösen Homolobby Sonderrechte durchsetzen möchte.Man hat ja nichts gegen Homosexuelle, aber ...Die neue Homophobie ist nicht das Problem dumpfer Stammtische. Sie schwelt hinüber zu den Orten des links-intellektuellen Milieus bis hin zu den Grünen. Sie findet sich im Feuilleton, am Theater, im politischen Kabarett. Im Prinzip ist die neue Homophobie natürlich die alte. Neu ist, dass es sich um eine Homosexuellenfeindlichkeit handelt, die auf ihrer Homosexuellenfreundlichkeit beharrt.Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber ... ist ein Buch für Heteros und Homos, eines das Brücken schlägt, aber auch konstruktiven Streit provoziert. Johannes Kram ist überzeugt: Wenn Heterosexuelle Homophobie nicht reflexhaft von sich weisen, sondern sich mit der strukturellen, gesellschaftlichen, aber auch mit der versteckten individuellen beschäftigen, könnten sie eine Menge über sich selbst und die Verfasstheit unserer Gesellschaft lernen.- Shop: buecher
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Die andere Liebe: Literatur in Lila
Der Wiener Schauspieler Peter Gerhard (1908 bis 1994) las in München eine Auswahl von Kurzgeschichten, in denen der Penis bis tief in den Mund gesaugt und die Zunge in den After geschoben wird. So deutlich geht es hier ab, dass man manchmal den Ohren nicht trauen will. Oscar Wilde mit seiner Erzählung 'Teleny' beschreibt aufs Detail einen geilen Ritt bis zur Erschöpfung. Jaques Pierre mit 'Süßer', Casimir Dukahz mit 'Knabenliebe', Udo J. Erlenhardt mit 'Bekenntnisse eines Homosexuellen' gehen da nicht weniger explizit zu Werke. Kein Pardon also für Hörer, die das Wort Selbstbefriedigung nicht laut aussprechen können. Es beginnt ganz harmlos. Ein abgewandeltes 'Vater unser' weist darauf hin, dass Gott uns doch alle gemacht hat: Heteros und Homos. Für manche rote Ohren, für andere pralle Lust. Wir weisen dich darauf hin, dass dieser Titel nicht für dich geeignet ist, wenn du unter 18 Jahre alt bist.- Shop: Audible
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Was wir schon immer sein wollten
Drei Jahre sind vergangen, seit Felix und Martin wieder ein Paar geworden sind. Danach haben eine Hochzeit und vier Todesfälle für jede Menge Chaos gesorgt, doch jetzt, kurz vor seinem 30. Geburtstag, fühlt sich Felix endlich angekommen. Na gut, ein paar offene Fragen gibt es immer noch. Macht die offizielle Beziehung mit Martin ihn glücklicher als heimliche Affären mit vermeintlichen Heteros? Und war es wirklich richtig, seine ehemals beste Freundin Emilie nach einem großen Streit aus seinem Leben zu verbannen? Felix beschließt, dem Zaudern ein Ende zu setzen und trifft die Entscheidung seines Lebens ..."Was wir schon immer sein wollten" ist der Abschluss von Julian Mars' Felix-Trilogie. Mit lakonischem Witz und erzählerischem Feingefühl treibt der Autor seinen Antihelden auf einen Punkt zu, an dem alle Fragen aus "Jetzt sind wir jung" und der Fortsetzung "Lass uns von hier verschwinden" in einer überraschenden Erkenntnis kulminieren. Trotz vieler Rückgriffe auf die Vorgeschichte(n) steht der Roman für sich. Ein kluges, rasantes und geistreiches Buch über Freundschaft, Liebe und die große Frage, ob das, was wir sind, je dem gerecht werden kann, was wir schon immer sein wollten.- Shop: buecher
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Was wir schon immer sein wollten (eBook, ePUB)
Drei Jahre sind vergangen, seit Felix und Martin wieder ein Paar geworden sind. Danach haben eine Hochzeit und vier Todesfälle für jede Menge Chaos gesorgt, doch jetzt, kurz vor seinem 30. Geburtstag, fühlt sich Felix endlich angekommen. Na gut, ein paar offene Fragen gibt es immer noch. Macht die offizielle Beziehung mit Martin ihn glücklicher als heimliche Affären mit vermeintlichen Heteros? Und war es wirklich richtig, seine ehemals beste Freundin Emilie nach einem großen Streit aus seinem Leben zu verbannen? Felix beschließt, dem Zaudern ein Ende zu setzen und trifft die Entscheidung seines Lebens¿... "Was wir schon immer sein wollten" ist der Abschluss von Julian Mars' Felix-Trilogie. Mit lakonischem Witz und erzählerischem Feingefühl treibt der Autor seinen Antihelden auf einen Punkt zu, an dem alle Fragen aus "Jetzt sind wir jung" und der Fortsetzung "Lass uns von hier verschwinden" in einer überraschenden Erkenntnis kulminieren. Trotz vieler Rückgriffe auf die Vorgeschichte(n) steht der Roman für sich. Ein kluges, rasantes und geistreiches Buch über Freundschaft, Liebe und die große Frage, ob das, was wir sind, je dem gerecht werden kann, was wir schon immer sein wollten.- Shop: buecher
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Kritik der reinen Toleranz
»Ich halte Toleranz für keine Tugend, sondern für eine Schwäche - und Intoleranz für ein Gebot der Stunde.« Henryk M. BroderWas toleriert unsere Gesellschaft nicht alles: prügelnde Jugendliche, religiöse Fundamentalisten, linke Terroristen. Doch das ist eine gefährliche Toleranz, die von der Gleichwertigkeit aller Lebensstile ausgeht und die Ursache und Wirkung verwechselt. Wie schon in seinem Bestseller »Hurra, wir kapitulieren« bietet Henryk M. Broder auch in seinem neuen Buch wieder eine scharfsinnige Gesellschaftsanalyse und warnt vor den seltsamen Blüten, die unsere falsch verstandene Toleranz gegenüber intoleranten Menschen und Meinungen treibt.Toleranz ist eine Haltung, mit der sich viele gerne schmücken - die Reichen gegenüber den Armen, die Starken gegenüber den Schwachen, die Heteros gegenüber den Homos. Wer es sich leisten kann, ist tolerant. Wenn aber »Ehrenmorde« als ganz normale Verbrechen gelten, wenn Terroristen zu »Widerstandskämpfern« deklariert werden, wenn ein Regierender Bürgermeister die Teilnehmer einer Sado-Maso-Fete persönlich willkommen heißt, dann wird Toleranz zu einem gesellschaftlichen Selbstmord auf Raten. Unter solchen Bedingungen wird Intoleranz zur Pflicht und Tugend: Intoleranz gegenüber dem wohlfeilen Gutmenschentum, gegenüber totalitären Utopien - und gegenüber Menschen und Kulturen, die ihrerseits nichts von Toleranz halten.In seinem neuen Buch erweist sich Henryk M. Broder wieder als scharfzüngiger Kritiker einer falsch verstandenen Haltung, mit der wir unsere demokratischen Werte Stück für Stück aufgeben. Um unsere freiheitliche und offene Gesellschaft zu verteidigen, müssen wir mehr Mut zur Intoleranz aufbringen.- Shop: buecher
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Elvira auf Gran Canaria
Elvira für Homosexuelle:Endlich raus! Mit Elvira raus aus den Zwängen des Alltags. All das genießen, was zu Hause manchmal schwer zu haben ist: vor allem aber rund um die Uhr unter unseresgleichen zu sein. Elvira ist eine von uns. Sie teilt unsere Sehnsüchte und schwadroniert ohne Rücksicht auf Verluste drauflos: Sie rät, bei der Suche nach dem Urlaubs-Lover nicht auf die Braungebrannten reinzufallen, weil die bestimmt bald abreisen. Sie weiß, was in das Strandtäschchen gehört und um welche Uhrzeit man sich wo im Yumbo-Center einzufinden hat. Sie kennt den Abschiedsschmerz, wenn der Lover zum Flughafen muss, weiß um Problemzonen, kennt Freud und Leid mit Müttern, Hunden und Heteros, mit denen wir auch im Urlaub zumindest am Rande zu tun haben.Elvira für Heterosexuelle:Schwule auf Reisen, auf Sylt, Mykonos oder Gran Canaria: wer wissen will, wie sie wirklich sind, hat hier ausreichend Gelegenheiten, sie zu beobachten. Und wer sich so nah nicht herantraut, dem öffnet Elvira Klöppelschuh die Augen. (Und ganz normal geht es ja auch am Ballermann nicht zu!)Mit tiefem Verständnis und großer Zuneigung, spitzer Feder, Spott und Ironie beobachtet Elvira das muntere Treiben am Strand und in den Dünen, in Cafes und Bars von Gran Canaria. Der Bestseller, der schon im Verlag rosa Winkel mehrere Auflagen erreicht hat, ist jetzt in neuer Ausstattung bei Männerschwarm wieder lieferbar!- Shop: buecher
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Rosa Wasser
Familie Kaiser schien nach außen eine perfekte Familie zu sein. Jedoch nach der Entdeckung der Homosexualität seiner beiden Söhne, Andreas und Thomas, brach dem Familienvater seine erarbeitete heile Welt in sich zusammen. Als Schande und Problem für seine politische Karriere. Die beiden Brüder lösten auf unterschiedlich Weise sich vom erzkonservativen Elternhaus. Andreas ging eine Scheinehe ein. Thomas fasste nach seiner Volljährigkeit den Entschluss, dem spießigen Milieu seiner katholischen Heimatstadt den Rücken zu kehren. Er wollte frei sein und seine Homosexualität in der Anonymität der Großstadt ausleben. Berlin schien dem 20-Jährigen der geeignete Ort zu sein. Er baut sich eine neue Identität auf, nennt sich Tom, und stürzt sich voll in die quirlige homosexuelle Szene rund um den Nollendorfplatz der 70-iger Jahre. Im Keller "Vagabund" trifft er auf Romy Hag, arbeitet zunächst als Aushilfskellner im "Chez Nous", einem international bekannten Travestietheater, und im "Wintergarten", bis er in Holger seine große Liebe fand. Beide betrieben die Bar "Goldrausch". Nach 10 Jahren trennte sich das Paar. Tom eröffnete seinen eigenen Nachtclub: "Primero", in denen Heteros, Quere, Künstler und ein stadtbekannter Friseur verkehrten.Drogen, Alkohol und Schulden bestimmten zuletzt sein Leben. Am Ende ließ er sich mit den falschen Personen ein. Mit 59 Jahren wird er Opfer eines bestialischen Raubmordes.Erst nach Tagen wird er tot in der Badewanne seiner Wohnung gefunden. Der packende Roman beschreibt alle Facetten des berauschenden Lebens von Tom Kaiser bis ins Jahr 2014.- Shop: buecher
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Paket Voss drei erotische Romane: Alicia, Einmal im Dunklen, Das dritte Mal
Drei erotische Roman, drei große Liebesgeschichten. Der Autorin gelingt es, viele heiße Sexszenen in äußerst spannende Geschichten einzubauen. Sie erzählt in frischer belebender Sprache, nah an der Lebenswelt ihrer Figuren, Frauen um die 30. Alicia: Erotischer Thriller über eine große Liebe, heimliche Affären und viel Sex ... Anna verliebt sich in Alicia. Die Liebesgeschichte entwickelt sich, Alicia, die sehr verschlossen ist, verbirgt so einige Geheimnisse, aber nach und nach offenbart sie sich. Beide haben viel Lust auf Sex und experimentieren viel. Doch eines Tages kann Anna einer anderen nicht widerstehen und beginnt mit heimlichen Affären neben der großen Liebe. Doch dann verschwindet Alicia spurlos. Anna merkt erst dann, wie groß ihre Liebe ist, und beginnt eine scheinbar aussichtslose verzweifelte Suche. Einmal im Dunklen: Heißer Urlaubssex entwickelt sich zu einer aufregenden amour fou, die die Protagonstin an ihre Grenzen führt, in ihre Vergangenheit und immer wieder auf Reisen. Sie schwankt zwischen ihrer Langzeitbeziehung in Berlin und einem neuen Leben. Wird sie aufbrechen und mitten im Leben einen neuen Anfang wagen? Das dritte Mal: Die Studentin Anna und die Dozentin Beate haben einen heißen One-Night-Stand, doch Beate ist liiert. Sie verlieren sich aus den Augen. Eines Tages treffen sie einander wieder. Jetzt geht die Liebesgeschichte erst richtig los. Doch jemand scheint Beate zu verfolgen. Als ihr Vater stirbt, erbt sie das verfallene Elternhaus. Unheimliches verbirgt sich darin. Vergangenheit lässt sich nicht verdrängen. Ein Roman mit dramatischen Wendungen, einer düsteren Vergangenheit, die die Liebe bedroht und viel heißem Sex. "Ulrike Voss schreibt mitreißend über Sex, Liebe und doppelbödige Gefühle." (Eisenherz) "Geilheit wie Verlustschmerz fühlen sich orientierungsübergreifend ähnlich an." (Heidrun Küster, ekz, die darüber schrieb, dass diese Romane mit vorwiegend lesbischen Protagonistinnen genauso gut von Heteras/Heteros gelesen werden können)- Shop: buecher
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Männer zum Knutschen
Der grundsolide Bankangestellte Ernst Knuddelmann und der Lebenskünstler Tobias meistern die täglichen Hochs und Tiefs ihrer Beziehung stets mit Bravour. Bis plötzlich Ernsts Kindheitsfreundin Uta auftaucht, der Tobias ein Dorn im Auge ist. Während der ahnungslose Ernst Utas hinterhältigem Plan, die beiden zu entzweien, vollkommen auf den Leim geht, trommelt Tobias Freunde und Familie zusammen, um sich gegen den Feind zur Wehr zu setzen. Damit setzt er Ereignisse in Gang, die schon bald völlig aus dem Ruder laufen. Für die beiden Turteltauben heißt es jetzt: Alles oder Nichts. Vom Publikum frenetisch gefeiert und international mehrfach ausgezeichnet, macht dieses aberwitzige Großstadtmärchen mit Herz einfach enorm viel Spass. Von den beiden Newcomern Frank Christian Marx und Udo Lutz in den Hauptrollen, über Ades Zabel als verwirrte Verkäuferin, bis hin zum turbulenten Soundtrack bietet "Männer zum Knutschen" ein großartiges Feuerwerk mitreißender Ideen und fulminanter Berliner Schnauze. DIE Wohlfühlkomödie! Über 40 Festivalteilnahmen /Auszeichnungen (Auswahl): - HAMBURG Internationales Queer Filmfestival - Queerstreifen Münster - "BESTE KOMÖDIE" & "BESTER DARSTELLER - Frank Christian Marx" - Film Out Int. Filmfestival San Diego - "PUBLIKUMSPREIS" - Fairy Tales Internationales Queer Filmfestival, CALGARY - Kanada - "BESTE REGIE" & "BESONDERE ERWÄHNUNG - Kategorie Spielfilm" - Bangalore Queer Filmfestival - Indien - "BESONDERE ERWÄHNUNG - Kategorie Publikumspreis Spielfilm" MIAMI - Int. Queer Filmfestival - "BESTER FILM" & "ABSCHLUSSFILM" - HAWAII - Honolulu Int. Queer Filmfestival - 28. SCHWULE FILMWOCHE - Freiburg - BOSTON - LGBT Filmfestival - SYDNEY - Mardi Gras Int. Queer Filmfestival - MUMBAI - Int. Queer Filmfestival - Indien - MINNESOTA - Out Twins Cities Filmfestival - MEXIKO-STADT - MIX México, Festival de Diversidad Sexual en Cine y Video - TOKIO - Int. Queer Filmfestival - Japan u.v.a. Pressestimmen: "Charmante Romanze mit spaßigen Auftritten von Berliner Szene-Größen." spiegel.de "Schwules Kino ist im Genre der Romantic Comedy angekommen. Eine liebenswerte Beziehungskomödie mit Kultmomenten." Stefan Volk - Film-Dienst "Eine jedes Klischee verulkende Genreposse." Gundula Bartels - Tagesspiegel "Der Zuschauer spürt, dass hier mit viel Spaß an der Sache gearbeitet wurde. Die Spannungssituation bietet eine Identifikationsfläche, die von der sexuellen Orientierung des Publikums vollkommen unabhängig ist." Sophie Charlotte Rieger - kino-zeit.de "Man kann nicht anders, als diesen kleinen Film ins Herz schließen. Mit sehr viel Leichtigkeit und Ironie erzählt, die Einfälle und sprudelnden Ideen des Films sind originell umgesetzt und köstlich inszeniert und gespielt. Ein kleiner, unabhängiger Film mit großem Herzen, aberwitzigen Ideen und vielen Luftballons." zelluloid.de "Schwule, die sonst meist nur hübsches Beiwerk der eigentlichen heterosexuellen Protagonisten sein dürfen - als bester Freund der Braut etwa -, spielen hier ausnahmsweise tatsächlich die Hauptrollen, dazu ist es dieser Produktion anzumerken, dass sie eine Herzensangelegenheit des ganzen Teams war. "Männer zum knutschen" ist ein sympathischer Film - irre und aberwitzig..." Franziska Fellner - filmstarts.de "Abgedrehte Beziehungskomödie über ein schwules Pärchen mit hübschen Berlin-Impressionen und ohne die gängigen Klischees und Stereotypen. Der Film serviert Themen sowie Figuren, die einem - zumindest im Gay Cinema aus Deutschland - in dieser Konstellation nicht oft begegnen." spielfilm.de "...den Spaß beim Drehen merkt man in jeder Einstellung, und da macht es auch nichts, daß man der Produktion hin und wieder das geringe Budget ansieht." cinearte "Der witzige, temporeiche, wohltuend übertourige und mit schnittigen Dialogen bestückte Film macht Homos froh und Heteros ebenso." Neue Presse Hannover "Die Produzenten wagen sich mit Erfolg auf neues Terrain, und die Pointen schlagen auch jenseits homosexueller Gefilde ein." Ulmer Kulturspiegel "Verrückt, überspitzt und spielt mit jeder Menge schwuler Klischees." Hannes Mohr - Südwestpresse "Wer hätte gedacht, dass Deutsche eine schwule romantische Komödie machen können! Ein irre komische, verspielte Komödie mit großem Herz... Frank Christian Marx ist eine wahre Augenweide." Ken Wiliams - San Diego Gay and Lesbian News "Ein enthusiastischer Cast, bei dem die Chemie stimmt. Eine Komödie, die den Zuschauer mit einem glücklichen Gefühl hinterlässt und bei der man an vielen Stellen herzlhaft lacht." Victors Movie Reviews "Die erfrischende Besetzung der scharf gezeichneten Charaktere pushen die deutsche schwule romantische Komödie weit über ihre Low Budget Wurzeln hinaus. Eine universelle Geschichte über Liebe, Freundschaft und Loyalität. Das ist "Little Britain" at its best - ein Kontrast des absurden und banalen täglichen Wahnsinns." Lynsey Hughes - Starobserver Sydney "Messerscharfe Witze und Charaktere...der Film ist ein Berliner Update einer klassischen Screwballcomedy....verrückt, aber mit feinem seriösen Subtext. Mit einer große Portion Sex Appeal, viel Seele, wundervoll übergroßer Boshaftigkeit, der hochkarätigen Besetzung und einem abgedrehtem Sinn für Humor eine willkommene Abwechslung." Robert Nesti - Edge Magazine "Erfrischende Komödie, die an frühere Hollywood Screwballcomedys wie "Leoparden küsst man nicht" und "Is was Doc" erinnert. Monty Phytonesque Absurdität, gut getimte Slapstick Einlagen und Gags im Marx Brothers Stil verwandeln den Film in eine dramatische Komödie, die überraschend einzigartig ist." Joel Schulz - Alberta Buzz "Während die hysterische Komik von Alexandra Starnitzky die Zuschauer zum lachen bringt, ist es die ehrliche und berührende Darstellung von Frank Christian Marx, die den Film trägt." Frank J. Avella - New York Cool "Erinnert an Little Britain Sketche." ZITTY BerlinDer grundsolide Bankangestellte Ernst Knuddelmann und der Lebenskünstler Tobias meistern die täglichen Hochs und Tiefs ihrer Beziehung stets mit Bravour. Bis plötzlich Ernsts Kindheitsfreundin Uta auftaucht, der Tobias ein Dorn im Auge ist. Während der ahnungslose Ernst Utas hinterhältigem Plan, die beiden zu entzweien, vollkommen auf den Leim geht, trommelt Tobias Freunde und Familie zusammen, um sich gegen den Feind zur Wehr zu setzen. Damit setzt er Ereignisse in Gang, die schon bald völlig aus dem Ruder laufen. Für die beiden Turteltauben heißt es jetzt: Alles oder Nichts. Vom Publikum frenetisch gefeiert und international mehrfach ausgezeichnet, macht dieses aberwitzige Großstadtmärchen mit Herz einfach enorm viel Spass. Von den beiden Newcomern Frank Christian Marx und Udo Lutz in den Hauptrollen, über Ades Zabel als verwirrte Verkäuferin, bis hin zum turbulenten Soundtrack bietet "Männer zum Knutschen" ein großartiges Feuerwerk mitreißender Ideen und fulminanter Berliner Schnauze. DIE Wohlfühlkomödie! Über 40 Festivalteilnahmen /Auszeichnungen (Auswahl): - HAMBURG Internationales Queer Filmfestival - Queerstreifen Münster - "BESTE KOMÖDIE" & "BESTER DARSTELLER - Frank Christian Marx" - Film Out Int. Filmfestival San Diego - "PUBLIKUMSPREIS" - Fairy Tales Internationales Queer Filmfestival, CALGARY - Kanada - "BESTE REGIE" & "BESONDERE ERWÄHNUNG - Kategorie Spielfilm" - Bangalore Queer Filmfestival - Indien - "BESONDERE ERWÄHNUNG - Kategorie Publikumspreis Spielfilm" MIAMI - Int. Queer Filmfestival - "BESTER FILM" & "ABSCHLUSSFILM" - HAWAII - Honolulu Int. Queer Filmfestival - 28. SCHWULE FILMWOCHE - Freiburg - BOSTON - LGBT Filmfestival - SYDNEY - Mardi Gras Int. Queer Filmfestival - MUMBAI - Int. Queer Filmfestival - Indien - MINNESOTA - Out Twins Cities Filmfestival - MEXIKO-STADT - MIX México, Festival de Diversidad Sexual en Cine y Video - TOKIO - Int. Queer Filmfestival - Japan u.v.a. Pressestimmen: "Charmante Romanze mit spaßigen Auftritten von Berliner Szene-Größen." spiegel.de "Schwules Kino ist im Genre der Romantic Comedy angekommen. Eine liebenswerte Beziehungskomödie mit Kultmomenten." Stefan Volk - Film-Dienst "Eine jedes Klischee verulkende Genreposse." Gundula Bartels - Tagesspiegel "Der Zuschauer spürt, dass hier mit viel Spaß an der Sache gearbeitet wurde. Die Spannungssituation bietet eine Identifikationsfläche, die von der sexuellen Orientierung des Publikums vollkommen unabhängig ist." Sophie Charlotte Rieger - kino-zeit.de "Man kann nicht anders, als diesen kleinen Film ins Herz schließen. Mit sehr viel Leichtigkeit und Ironie erzählt, die Einfälle und sprudelnden Ideen des Films sind originell umgesetzt und köstlich inszeniert und gespielt. Ein kleiner, unabhängiger Film mit großem Herzen, aberwitzigen Ideen und vielen Luftballons." zelluloid.de "Schwule, die sonst meist nur hübsches Beiwerk der eigentlichen heterosexuellen Protagonisten sein dürfen - als bester Freund der Braut etwa -, spielen hier ausnahmsweise tatsächlich die Hauptrollen, dazu ist es dieser Produktion anzumerken, dass sie eine Herzensangelegenheit des ganzen Teams war. "Männer zum knutschen" ist ein sympathischer Film - irre und aberwitzig..." Franziska Fellner - filmstarts.de "Abgedrehte Beziehungskomödie über ein schwules Pärchen mit hübschen Berlin-Impressionen und ohne die gängigen Klischees und Stereotypen. Der Film serviert Themen sowie Figuren, die einem - zumindest im Gay Cinema aus Deutschland - in dieser Konstellation nicht oft begegnen." spielfilm.de "...den Spaß beim Drehen merkt man in jeder Einstellung, und da macht es auch nichts, daß man der Produktion hin und wieder das geringe Budget ansieht." cinearte "Der witzige, temporeiche, wohltuend übertourige und mit schnittigen Dialogen bestückte Film macht Homos froh und Heteros ebenso." Neue Presse Hannover "Die Produzenten wagen sich mit Erfolg auf neues Terrain, und die Pointen schlagen auch jenseits homosexueller Gefilde ein." Ulmer Kulturspiegel "Verrückt, überspitzt und spielt mit jeder Menge schwuler Klischees." Hannes Mohr - Südwestpresse "Wer hätte gedacht, dass Deutsche eine schwule romantische Komödie machen können! Ein irre komische, verspielte Komödie mit großem Herz... Frank Christian Marx ist eine wahre Augenweide." Ken Wiliams - San Diego Gay and Lesbian News "Ein enthusiastischer Cast, bei dem die Chemie stimmt. Eine Komödie, die den Zuschauer mit einem glücklichen Gefühl hinterlässt und bei der man an vielen Stellen herzlhaft lacht." Victors Movie Reviews "Die erfrischende Besetzung der scharf gezeichneten Charaktere pushen die deutsche schwule romantische Komödie weit über ihre Low Budget Wurzeln hinaus. Eine universelle Geschichte über Liebe, Freundschaft und Loyalität. Das ist "Little Britain" at its best - ein Kontrast des absurden und banalen täglichen Wahnsinns." Lynsey Hughes - Starobserver Sydney "Messerscharfe Witze und Charaktere...der Film ist ein Berliner Update einer klassischen Screwballcomedy....verrückt, aber mit feinem seriösen Subtext. Mit einer große Portion Sex Appeal, viel Seele, wundervoll übergroßer Boshaftigkeit, der hochkarätigen Besetzung und einem abgedrehtem Sinn für Humor eine willkommene Abwechslung." Robert Nesti - Edge Magazine "Erfrischende Komödie, die an frühere Hollywood Screwballcomedys wie "Leoparden küsst man nicht" und "Is was Doc" erinnert. Monty Phytonesque Absurdität, gut getimte Slapstick Einlagen und Gags im Marx Brothers Stil verwandeln den Film in eine dramatische Komödie, die überraschend einzigartig ist." Joel Schulz - Alberta Buzz "Während die hysterische Komik von Alexandra Starnitzky die Zuschauer zum lachen bringt, ist es die ehrliche und berührende Darstellung von Frank Christian Marx, die den Film trägt." Frank J. Avella - New York Cool "Erinnert an Little Britain Sketche." ZITTY Berlin- Shop: buecher
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Madame
Caroline ist eine Dame, die ihrer Zeit stets voraus war. Die 1920er Jahre sahen für Frauen eigentlich Heim und Herd als Lebensaufgaben vor. Caroline aber befreit sich aus der Ehe, die ihre Eltern für sie arrangiert haben, und wird eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Und auch im weiteren Leben setzt sie sich immer wieder über Grenzen hinweg, die die patriarchale Gesellschaft für sie vorgesehen hat. Über 50 Jahre später führt ihr Enkelsohn Stéphane einen ähnlichen Kampf: Als schwuler Junge in einer großbürgerlichen Schweizer Familie sucht er der Rolle des angepassten, maskulinen Heteros zu entkommen, die alle von ihm zu erwarten scheinen. Alle bis auf seine flamboyante, 90-jährige Oma Caroline.- Shop: odax
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