43 Results for : krauts

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    Verabschieden Sie sich von lästigem und immer wiederkehrendem Unkraut. Mit diesem Pflanzenstecher sagen Sie den wild wuchernden Pflanzen den Kampf an. Der lange, spitz zulaufende Unkrautzieher kann leicht und einfach in den Boden Ihres Rasens oder Beetes eingeführt werden. Somit erreichen Sie auch lange Wurzeln und verhindern das Nachwachsen des unerwünschten Krauts. Entfernen Sie Löwenzahn, Distel und weitere Unkräuter ohne jegliches Gift und schützen Sie somit Ihre Nutzpflanzen. Das hilfreiche Gartenwerkzeug kann bei Nichtgebrauch platzsparend aufgehängt werden. Unkrautstecher im Detail - Maße H x B x T: ca. 3,5 x 4,3 x 37,5 cm - Arbeitslänge: ca. 18,5 cm - Gewicht: ca. 190 g - Material: Stahl, PP, Gummi (TPR) - Optik: Schwarz-rot - Im 2er Set Pflanzenstecher zum effektiven Unkrautjäten - Griff liegt sicher in der Hand beim Arbeiten - Spitz zulaufende Form für lange Wurzeln - Unkraut umweltfreundlich ohne Gift entfernen - Mit Loch zum platzsparenden Aufhängen - Ideales Werkzeug für Ihre Arbeit im Garten Lieferumfang - 2x Unkrautstecher - Dekoartikel sind nicht im Lieferumfang enthalten - 2er Gartenhelfer-Set: 2 x Unkrautstecher um schnell und einfach unerwünschte Pflanzen zu entfernen - Umweltfreundlich: Der Pflanzenstecher beseitigt wildes Unkraut ohne Gift zum Wohl Ihrere Nutzpflanzen - Effektiv: Dringen Sie mit dem Unkrautjäter leicht u. tief in die Erde ein, um lange Wurzeln zu erreichen - Handlicher Unkrautzieher: Dank ergonomischem Griff auch beim Arbeiten auf Rasen o. Beet fester Halt - Basics: Langer Unkrautentferner HBT: ca. 3,5x4,3x37,5 cm - Arbeitslänge: ca. 18,5 cm - In Schwarz-rot
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    1-CD Digipak (4-seitig) mit 32-seitigem Booklet, 32 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 79 Minuten. ? Zweite und letzte Folge in der 'Rockin' With The Krauts'-Miniserie auf Bear Family. ? 32 Titel aus den Jahren 1956-1967 - Rock ?n? Roll in seiner puren Form, darunter Twist-Rocker, Madison-Rocker, Jiver, Beat-Rocker und Rock & Roll-Instrumentals. ? Im zweiten Teil geht es um Exoten wie z.B. Wolfgang Sauer mit seiner großartigen Version von For You My Love, Ted Hillers Fassung von Memphis, Tennessee, die richtig knallt, und ... Marika Rökk, die hier einen Rock & Roll abliefert, den man ihr nie zugetraut hätte! ? Tolle Coverversionen und Interpretationen von U.S. Titeln wie u.a. Caldonia, Nag, Whole Lotta Shakin' Goin' On, Devil In Disguise und Runaway. ? Neben unbekannteren Musikern wie John Dattelbaum, Lutz Dietmar, Little Gerhard, Emanuel & Leon Ardy's Hit-Cockers, Jack Finey und den Pralins gibt's Aufnahmen von populären Stars wie Bill Ramsey, Rex Gildo, Billy Mo, Ralf Bendix, Werner Müller und sogar Marika Rökk, die man von diesen Interpreten nie erwartet hätte! ? Teil 2 beleuchtet auch die swingende Seite der 50er Jahre - drei Titel mit definitiver Berechtigung, dabei zu sein! ? Viele original Singles sind gesucht, schwer zu finden und oftmals sehr teuer! ? Sechs Titel erstmals offiziell auf CD! ? Deutschsprachiger Begleittext von Roland Heinrich.
    • Shop: buecher
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    Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.
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    Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.
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    • Price: 63.35 EUR excl. shipping
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    Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.
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    • Price: 36.51 EUR excl. shipping
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    Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.
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    Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.
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    Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.
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    Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.
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