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    Die Rock-Mods des 21. JahrhundertsDebütalbum ?Fall In Fall Out? seit Januar 2021 erhältlichNeue Tournee-Ankündigungen sind in diesen Zeiten schon generell eine kleine Sensation; doch diese hier wäre es selbst unter völlig normalen Bedingungen: Mit The Luka State wird uns demnächst die derzeit vielleicht aufregendste, sicher aber meistdiskutierte Indierock-Band Großbritanniens für drei Live-Shows beehren! Im Gepäck haben sie neben ihren erfolgreichen Radio-Singles, die in England bereits als die Indierock-Hymnen einer neuen Generation gefeiert werden, auch alle Songs ihres Ende Januar 2021 veröffentlichten Debütalbums ?Fall In Fall Out?, das bereits vor seinem Erscheinen hohe Wellen in den britischen Medien und sozialen Netzwerken schlägt. Das Quartett stammt aus Winsford/Cheshire und haben aus ihren großen Einflüssen wie The Beatles, The Jam und The Clash eine zeitgemäße Form großer Indie-Grandezza geformt.Seit dem überwältigenden Erfolg des britischen Garagerock, der mit Bands wie The Libertines, Kaiser Chiefs, Bloc Party und weiteren kurz nach demJahrtausendwechsel eine lange nicht erlebte Dringlichkeit und Frische in die englische Rockmusik pumpte und in der Folge zu dem Rocksound für das neue Millenium avancierte, ist es im UK-Indierock seltsam still geworden. Umso euphorischer und ungeduldiger begleiten die Fans und Fachmedien des Vereinten Königreichs jeden Winkelzug der satt rockenden Hoffnungsträger The Luka State, seit sich das Quartett 2012 zusammenfand. Gleich die ersten aufgenommen Songs gerieten zu soliden Indierock-Smashern und fanden landesweit über Mundpropanda und ein enormes Live-Ethos nicht nur ungewöhnlich viel Radio-Airplay für einen ungesignten Newcomer, sondern auch immer mehr beinharte Fans ? darunter nicht wenige vom Fach und aus der Branche. Zu den ersten Unterstützer*innen gehörte auch der Produzent Sam Williams, der dem UK-Indierock mit der Entdeckung und Betreuung von Supergrass schon einmal frische Impulse und einen neuen Twist verliehen hatte. Und auch von The Luka State war er restlos überzeugt, seit er die Band in einem kleinen Club live erlebt hatte.Unter seiner Führung gelang The Luka State eine kleine Sensation: Mit ?Matter of Time?, ?30 Minute Break? und ?Rain? veröffentlichte das Quartett ein Jahr nach der Gründung seine ersten drei Songs, die allesamt zu Indie-Hitsingles aufstiegen und der Band fast über Nacht Streamingraten in Millionenhöhe bescherten. Kaum erschienen, setzte auch der in England übliche Hype in den Fachgazetten ein; Vulture Hound etwa bezeichnete sie als der »absolute Inbegriff des modernen Rock?n?Roll«.Seither gesellten sich weitere Indierock-Glanztaten hinzu, teils als einzelne Singles und teils gebündelt in Form von zwei EPs; parallel tourte die Band jährlich quer durch Großbritannien und zunehemend auch in Mitteleuropa und Nordamerika. Die Aufnahmen zu einem kompletten Album hatten bei all dem Interesse oft das Nachsehen, und so gingen die beiden Jugendfreunde Conrad Ellis (Gesang, Gitarre) und Sam Bell (Bass), die bereits seit frühen Teenagertagen in verschiedenen Formationen zusammen Musik machen, sowie die für The Luka State rekrutierten Jake Barnabas (Schlagzeug) und Lewis Pusey (Gitarre) erst 2018 ins Studio, um ihren ersten Longplayer aufzunehmen. Von jenem erwartet die Musikwelt nicht weniger als eine Renaissance des gesamten UK-Indierock; das Zeug dazu haben diese vier jungen Lads im Geiste der Mod-Kultur, wie auch ihre kommenden Deutschland-Shows unschwer belegen werden.
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    Die Rock-Mods des 21. JahrhundertsDebütalbum ?Fall In Fall Out? seit Januar 2021 erhältlichNeue Tournee-Ankündigungen sind in diesen Zeiten schon generell eine kleine Sensation; doch diese hier wäre es selbst unter völlig normalen Bedingungen: Mit The Luka State wird uns demnächst die derzeit vielleicht aufregendste, sicher aber meistdiskutierte Indierock-Band Großbritanniens für drei Live-Shows beehren! Im Gepäck haben sie neben ihren erfolgreichen Radio-Singles, die in England bereits als die Indierock-Hymnen einer neuen Generation gefeiert werden, auch alle Songs ihres Ende Januar 2021 veröffentlichten Debütalbums ?Fall In Fall Out?, das bereits vor seinem Erscheinen hohe Wellen in den britischen Medien und sozialen Netzwerken schlägt. Das Quartett stammt aus Winsford/Cheshire und haben aus ihren großen Einflüssen wie The Beatles, The Jam und The Clash eine zeitgemäße Form großer Indie-Grandezza geformt.Seit dem überwältigenden Erfolg des britischen Garagerock, der mit Bands wie The Libertines, Kaiser Chiefs, Bloc Party und weiteren kurz nach demJahrtausendwechsel eine lange nicht erlebte Dringlichkeit und Frische in die englische Rockmusik pumpte und in der Folge zu dem Rocksound für das neue Millenium avancierte, ist es im UK-Indierock seltsam still geworden. Umso euphorischer und ungeduldiger begleiten die Fans und Fachmedien des Vereinten Königreichs jeden Winkelzug der satt rockenden Hoffnungsträger The Luka State, seit sich das Quartett 2012 zusammenfand. Gleich die ersten aufgenommen Songs gerieten zu soliden Indierock-Smashern und fanden landesweit über Mundpropanda und ein enormes Live-Ethos nicht nur ungewöhnlich viel Radio-Airplay für einen ungesignten Newcomer, sondern auch immer mehr beinharte Fans ? darunter nicht wenige vom Fach und aus der Branche. Zu den ersten Unterstützer*innen gehörte auch der Produzent Sam Williams, der dem UK-Indierock mit der Entdeckung und Betreuung von Supergrass schon einmal frische Impulse und einen neuen Twist verliehen hatte. Und auch von The Luka State war er restlos überzeugt, seit er die Band in einem kleinen Club live erlebt hatte.Unter seiner Führung gelang The Luka State eine kleine Sensation: Mit ?Matter of Time?, ?30 Minute Break? und ?Rain? veröffentlichte das Quartett ein Jahr nach der Gründung seine ersten drei Songs, die allesamt zu Indie-Hitsingles aufstiegen und der Band fast über Nacht Streamingraten in Millionenhöhe bescherten. Kaum erschienen, setzte auch der in England übliche Hype in den Fachgazetten ein; Vulture Hound etwa bezeichnete sie als der »absolute Inbegriff des modernen Rock?n?Roll«.Seither gesellten sich weitere Indierock-Glanztaten hinzu, teils als einzelne Singles und teils gebündelt in Form von zwei EPs; parallel tourte die Band jährlich quer durch Großbritannien und zunehemend auch in Mitteleuropa und Nordamerika. Die Aufnahmen zu einem kompletten Album hatten bei all dem Interesse oft das Nachsehen, und so gingen die beiden Jugendfreunde Conrad Ellis (Gesang, Gitarre) und Sam Bell (Bass), die bereits seit frühen Teenagertagen in verschiedenen Formationen zusammen Musik machen, sowie die für The Luka State rekrutierten Jake Barnabas (Schlagzeug) und Lewis Pusey (Gitarre) erst 2018 ins Studio, um ihren ersten Longplayer aufzunehmen. Von jenem erwartet die Musikwelt nicht weniger als eine Renaissance des gesamten UK-Indierock; das Zeug dazu haben diese vier jungen Lads im Geiste der Mod-Kultur, wie auch ihre kommenden Deutschland-Shows unschwer belegen werden.
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    Die Rock-Mods des 21. JahrhundertsDebütalbum ?Fall In Fall Out? seit Januar 2021 erhältlichNeue Tournee-Ankündigungen sind in diesen Zeiten schon generell eine kleine Sensation; doch diese hier wäre es selbst unter völlig normalen Bedingungen: Mit The Luka State wird uns demnächst die derzeit vielleicht aufregendste, sicher aber meistdiskutierte Indierock-Band Großbritanniens für drei Live-Shows beehren! Im Gepäck haben sie neben ihren erfolgreichen Radio-Singles, die in England bereits als die Indierock-Hymnen einer neuen Generation gefeiert werden, auch alle Songs ihres Ende Januar 2021 veröffentlichten Debütalbums ?Fall In Fall Out?, das bereits vor seinem Erscheinen hohe Wellen in den britischen Medien und sozialen Netzwerken schlägt. Das Quartett stammt aus Winsford/Cheshire und haben aus ihren großen Einflüssen wie The Beatles, The Jam und The Clash eine zeitgemäße Form großer Indie-Grandezza geformt.Seit dem überwältigenden Erfolg des britischen Garagerock, der mit Bands wie The Libertines, Kaiser Chiefs, Bloc Party und weiteren kurz nach demJahrtausendwechsel eine lange nicht erlebte Dringlichkeit und Frische in die englische Rockmusik pumpte und in der Folge zu dem Rocksound für das neue Millenium avancierte, ist es im UK-Indierock seltsam still geworden. Umso euphorischer und ungeduldiger begleiten die Fans und Fachmedien des Vereinten Königreichs jeden Winkelzug der satt rockenden Hoffnungsträger The Luka State, seit sich das Quartett 2012 zusammenfand. Gleich die ersten aufgenommen Songs gerieten zu soliden Indierock-Smashern und fanden landesweit über Mundpropanda und ein enormes Live-Ethos nicht nur ungewöhnlich viel Radio-Airplay für einen ungesignten Newcomer, sondern auch immer mehr beinharte Fans ? darunter nicht wenige vom Fach und aus der Branche. Zu den ersten Unterstützer*innen gehörte auch der Produzent Sam Williams, der dem UK-Indierock mit der Entdeckung und Betreuung von Supergrass schon einmal frische Impulse und einen neuen Twist verliehen hatte. Und auch von The Luka State war er restlos überzeugt, seit er die Band in einem kleinen Club live erlebt hatte.Unter seiner Führung gelang The Luka State eine kleine Sensation: Mit ?Matter of Time?, ?30 Minute Break? und ?Rain? veröffentlichte das Quartett ein Jahr nach der Gründung seine ersten drei Songs, die allesamt zu Indie-Hitsingles aufstiegen und der Band fast über Nacht Streamingraten in Millionenhöhe bescherten. Kaum erschienen, setzte auch der in England übliche Hype in den Fachgazetten ein; Vulture Hound etwa bezeichnete sie als der »absolute Inbegriff des modernen Rock?n?Roll«.Seither gesellten sich weitere Indierock-Glanztaten hinzu, teils als einzelne Singles und teils gebündelt in Form von zwei EPs; parallel tourte die Band jährlich quer durch Großbritannien und zunehemend auch in Mitteleuropa und Nordamerika. Die Aufnahmen zu einem kompletten Album hatten bei all dem Interesse oft das Nachsehen, und so gingen die beiden Jugendfreunde Conrad Ellis (Gesang, Gitarre) und Sam Bell (Bass), die bereits seit frühen Teenagertagen in verschiedenen Formationen zusammen Musik machen, sowie die für The Luka State rekrutierten Jake Barnabas (Schlagzeug) und Lewis Pusey (Gitarre) erst 2018 ins Studio, um ihren ersten Longplayer aufzunehmen. Von jenem erwartet die Musikwelt nicht weniger als eine Renaissance des gesamten UK-Indierock; das Zeug dazu haben diese vier jungen Lads im Geiste der Mod-Kultur, wie auch ihre kommenden Deutschland-Shows unschwer belegen werden.
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    Die Rock-Mods des 21. JahrhundertsDebütalbum ?Fall In Fall Out? seit Januar 2021 erhältlichNeue Tournee-Ankündigungen sind in diesen Zeiten schon generell eine kleine Sensation; doch diese hier wäre es selbst unter völlig normalen Bedingungen: Mit The Luka State wird uns demnächst die derzeit vielleicht aufregendste, sicher aber meistdiskutierte Indierock-Band Großbritanniens für drei Live-Shows beehren! Im Gepäck haben sie neben ihren erfolgreichen Radio-Singles, die in England bereits als die Indierock-Hymnen einer neuen Generation gefeiert werden, auch alle Songs ihres Ende Januar 2021 veröffentlichten Debütalbums ?Fall In Fall Out?, das bereits vor seinem Erscheinen hohe Wellen in den britischen Medien und sozialen Netzwerken schlägt. Das Quartett stammt aus Winsford/Cheshire und haben aus ihren großen Einflüssen wie The Beatles, The Jam und The Clash eine zeitgemäße Form großer Indie-Grandezza geformt.Seit dem überwältigenden Erfolg des britischen Garagerock, der mit Bands wie The Libertines, Kaiser Chiefs, Bloc Party und weiteren kurz nach demJahrtausendwechsel eine lange nicht erlebte Dringlichkeit und Frische in die englische Rockmusik pumpte und in der Folge zu dem Rocksound für das neue Millenium avancierte, ist es im UK-Indierock seltsam still geworden. Umso euphorischer und ungeduldiger begleiten die Fans und Fachmedien des Vereinten Königreichs jeden Winkelzug der satt rockenden Hoffnungsträger The Luka State, seit sich das Quartett 2012 zusammenfand. Gleich die ersten aufgenommen Songs gerieten zu soliden Indierock-Smashern und fanden landesweit über Mundpropanda und ein enormes Live-Ethos nicht nur ungewöhnlich viel Radio-Airplay für einen ungesignten Newcomer, sondern auch immer mehr beinharte Fans ? darunter nicht wenige vom Fach und aus der Branche. Zu den ersten Unterstützer*innen gehörte auch der Produzent Sam Williams, der dem UK-Indierock mit der Entdeckung und Betreuung von Supergrass schon einmal frische Impulse und einen neuen Twist verliehen hatte. Und auch von The Luka State war er restlos überzeugt, seit er die Band in einem kleinen Club live erlebt hatte.Unter seiner Führung gelang The Luka State eine kleine Sensation: Mit ?Matter of Time?, ?30 Minute Break? und ?Rain? veröffentlichte das Quartett ein Jahr nach der Gründung seine ersten drei Songs, die allesamt zu Indie-Hitsingles aufstiegen und der Band fast über Nacht Streamingraten in Millionenhöhe bescherten. Kaum erschienen, setzte auch der in England übliche Hype in den Fachgazetten ein; Vulture Hound etwa bezeichnete sie als der »absolute Inbegriff des modernen Rock?n?Roll«.Seither gesellten sich weitere Indierock-Glanztaten hinzu, teils als einzelne Singles und teils gebündelt in Form von zwei EPs; parallel tourte die Band jährlich quer durch Großbritannien und zunehemend auch in Mitteleuropa und Nordamerika. Die Aufnahmen zu einem kompletten Album hatten bei all dem Interesse oft das Nachsehen, und so gingen die beiden Jugendfreunde Conrad Ellis (Gesang, Gitarre) und Sam Bell (Bass), die bereits seit frühen Teenagertagen in verschiedenen Formationen zusammen Musik machen, sowie die für The Luka State rekrutierten Jake Barnabas (Schlagzeug) und Lewis Pusey (Gitarre) erst 2018 ins Studio, um ihren ersten Longplayer aufzunehmen. Von jenem erwartet die Musikwelt nicht weniger als eine Renaissance des gesamten UK-Indierock; das Zeug dazu haben diese vier jungen Lads im Geiste der Mod-Kultur, wie auch ihre kommenden Deutschland-Shows unschwer belegen werden.
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    Der leichte Einstieg in die Geheimnisse der Rockgitarren-Spielweise. Ohne Noten. Mit einfachen Grundrhythmen im amtlichen Rocksound, Riffs, Solotechniken und leichten Tappings. Hier werden die Grundlagen von Anfang an leicht verständlich erklärt. Nachder Peter-Bursch-Methode haben schon viele namhafte Gitarristen gelernt.
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    Gegründet im Jahr 1990, hat die Band den Rocksound der Neunziger wie kaum eine andere geprägt. So verwundert es nicht, dass alle zehn Vorgängeralben direkt in die Top 5 der US-Charts einstiegen, die Hälfte davon direkt auf Platz #1. Josh Evans, der bereits an früheren Aufnahmen der Band beteiligt war, produziert auf "Gigaton" nun erstmals alle Songs. Mike McCready (Gitarrist der Band) beschreibt die intensive Arbeit am Album als "langen Trip in teilweise düstere Ecken, der etwas Erlösendes hatte". Mit "Dance Of The Clairvoyants" und "Superblood Wolfmoon" erschienen bereits zwei vielversprechende Vorboten. Im Juni kommen Pearl Jam für zwei ausverkaufte Konzerte nach Deutschland.
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    "Um eine Alternative für allzu textlastige Lehrbücher zu entwickeln, hat der erfahrene Autor Jörg Sieghart hier ein äußerst praxisorientiertes Lehrwerk entwickelt, bei dem sich der Rockgitarre-Einsteiger anhand von 90 Rock-Riffs spielerisch weiter entwickelt von den absoluten Anfängen bis zu ausgefeilten Könner-Riffs für Fortgeschrittene. Zahlreiche Hörbeispiele (alle mit verzerrtem authentischen Rocksound eingespielt), Playalongs zum Mitspielen und Video-Tutorials zum Download runden den praxisbezogenen Ansatz dieses Buches positiv ab.Es geht hier darum spielerisch die Grundlagen der Rockgitarre zu erlernen und mit dem Willen zur Selbstdisziplin sich anhand gut klingender Übungs-Riffs, die auch gitarrentypische Phrasierungen wie Slides, Hammer Ons, Vibrato oder Bendings enthalten, zum Rock-Band-tauglichen E-Gitarristen zu entwickeln.Eine solide, gut groovende Rhythmusgitarre und die Fähigkeit diese anhand typischer Riffs lebendig zu gestalten ist die Grundlage für jeden Gitarristen. Diese Fähigkeiten selbst zu entwickeln vermittelt dieses Lehrbuch mit allem benötigten Grundwissen, Fortschrittsgarantie und Spaßfaktor. Selbstverständlich muss man konsequent üben um vorwärts zu kommen, aber mit einer gewissen Disziplin wird man mit diesem durchdachten Lehrwerk und dem praxisbezogenen Konzept sehr rasche Fortschritte erzielen!Das Solospiel (für weiter fortgeschrittene Gitarristen) wird hier zwar noch nicht konkret behandelt, aber alle wichtigen Spieltechniken dafür werden bereits in diesem Grundlagenbuch gut erklärt, sodass man hervorragend später darauf aufbauen kann. Zudem werden coole Licks, wie man sie später in einem Gitarrensolo verwendet, hier schon mal in Kurzform in einige Rock-Riffs eingebaut, was für zusätzliche Spielfreude sorgt, zumal alle komplexen Spiel- und Phrasierungstechniken in den Video-Tutorials zum Buch gut erklärt werden.Das Lehrbuch bietet von den Grundlagen (Aufbau der E-Gitarre, Spielhaltung, Verstärker Know-How, die ersten Töne etc.) über die ersten simplen Riff-Übungen auf einer Saite und gängige Powerchords bis hin zu komplexen Power-Riffs alles was man als Anfänger braucht, um sich die Grundlagen der Rockgitarre fundiert zu erarbeiten! Sämtliche Notenbeispiele sind auch in Tabulatur (TABs) dargestellt, so dass keine Notenkenntnisse vorausgesetzt werden. Der Spielfreude dürfte nun nichts mehr im Wege stehen...Das Buch ist sowohl fürs autodidaktische Lernen, als auch für den E-Gitarrenunterricht zu empfehlen!"
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    Gegründet im Jahr 1990, hat die Band den Rocksound der Neunziger wie kaum eine andere geprägt. So verwundert es nicht, dass alle zehn Vorgängeralben direkt in die Top 5 der US-Charts einstiegen, die Hälfte davon direkt auf Platz #1. Josh Evans, der bereits an früheren Aufnahmen der Band beteiligt war, produziert auf "Gigaton" nun erstmals alle Songs. Mike McCready (Gitarrist der Band) beschreibt die intensive Arbeit am Album als "langen Trip in teilweise düstere Ecken, der etwas Erlösendes hatte". Mit "Dance Of The Clairvoyants" und "Superblood Wolfmoon" erschienen bereits zwei vielversprechende Vorboten. Im Juni kommen Pearl Jam für zwei ausverkaufte Konzerte nach Deutschland.
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    Natalie Findlay, 25, könnte man in denselben Topf mit PJ Harvey oder Alison Mosshart von The Kills werfen, denn der kratzige Klang ihrer Stimme birgt ebenfalls etwas Freches und Neckisches in sich. Ihr erstes Album "Forgotten Pleasures" verkörpert ihre innere Welt. Trotz starker Kontraste wird diese Welt durch 13 Songs zum Ausdruck gebracht. Das karge melancholische Piano in "Sunday Morning In The Afternoon" reibt an dem groben Text von "Electric Bones". Dann machen wir eine Reise zurück in die 80er mit dem mitreißenden "Waste My Time", welches den Nachthimmel mit blitzartigen Synths violett und weiß erleuchten lässt, bevor wir weiter in einem mehr beschaulicheren "Monomania" landen, eine Art heidnisches Gebet, dessen Wurzeln im Minimal Blues liegen.Mit "On&Off" schmettert die junge Musikerin filmischen 50s Rock Vibe gegen den reißenden Garage Rock. Unbekümmert und zerbrechlich zugleich wird Findlay in "Junk Food" mehr denn je zum Riot Grrrl und hebt sich vom tiefgründigen, nahezu sirenenartigen "Forgotten Pleasures" ab. Im Titelsong erinnert sie sich an ihre dunkelsten Tage und heilt die Wunden der Vergangenheit, welche ihr letztlich zu einem stärkeren Selbst verhalfen. In ihrem Album flackern ihre Indie Rock Einflüsse Beck, Tame Impala, The Velvet Underground auf, jedoch nimmt sie ihre Hörer durch ihr eigenes Verständnis der Musik-Mythologie ein und macht sie so zu ihrer eigenen. Auf ihrem Debütalbum wird Findlay von Jules Apollinaire (ebenfalls Co-Produzent) am Keyboard, Bass und Gitarre, Ben Storm ebenfalls an der Gitarre und Schlagzeugerin Christina Lamas begleitet. Sie weiß ihr Umfeld gut auszuwählen. Um "St.Elmos Fire" zu komponieren, arbeitet sie mit Carl Barat von den Libertines zusammen und holt die Produzenten Jake Gosling (The Libertines, Ed Sheeran), Samy Osta (Woman, Fire Chatteron, Rover!) und Flood (Nick Cave, Depeche Mode, Smashing Pumpkins) ebenfalls mit ins Boot. Diese Mischung hilft Findlay's komplexe Persönlichkeit aufzuzeigen, bringt Licht in deren gegensätzliche Landschaft und Harmonie und Unordnung vereinen sich in einem wunderschönen Chaos. Das Resultat ist ein Album auf dem der männlich dominierten Rocksound der Vergangenheit mit dem unzähmbaren Geist eines plötzlich präsenten jungen Mädchens verschmilzt.
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