37 Results for : bronchospasmus

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    Indikation Das Arzneimittel ist ein Vitamin. Das Arzneimittel wird angewendet bei Folsäuremangel zu ständen, die diätetisch nicht behoben werden können. Kontraindikationen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Folsäure oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass die se nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Je nach Bedarf 1 bis 3 Tabletten pro Tag (entsprechend 5-15 mg Folsäure). In der Schwangerschaft beträgt die maximale Tagesdosis 5 mg. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung ist vom Ausmaß des Folsäuremangels abhängig und richtet sich nach dem klinischen Bild sowie gegebenenfalls nach den entsprechenden labordiagnostischen Messgrößen und wird vom Arzt für jeden Patienten bestimmt. In der Schwangerschaft sollten höhere Dosen als 5 mg täglich vermieden werden. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Bei gelegentlicher höherer Dosierung sind keine Überdosierungserscheinungen zu erwarten. Bei Patienten mit Anfallsleiden kann es jedoch zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei hohen Dosierungen (über 15 mg pro Tag und länger als 4 Wochen) können Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen auftreten. In diesen Fällen sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten sehr selten: 1 oder weniger von 10 000 Behandelten einschließlich Einzelfällen In Einzelfällen können Unverträglichkeitsreaktionen, z. B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Patientenhinweis Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblastenanämie muss wegen der Gefahr bleibender Schäden des Nervensystems vor Therapiebeginn ein eventueller Vitamin B12-Mangel ausgeschlossen werden (Sicherstellung von Serum- und Erythrozyten-Proben und Bestimmung des Vitamin B12-Gehaltes). Über die Anwendung einer Tagesdosis von mehr als 5 mg Folsäure in der Schwangerschaft liegen keine hinreichenden Erfahrungen vor, daher sollte die maximale Tagesdosis von 5 mg Folsäure nicht überschritten werden. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Es sind bis zu einer Tagesdosis von 5 mg keine Risiken bekannt. Über die Anwendung einer Tagesdosis von mehr als 5 mg Folsäure in der Schwangerschaft liegen keine hinreichenden Erfahrungen vor, daher sollte die maximale Tagesdosis von 5 mg Folsäure nicht überschritten werden. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Art der Anwendung Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Warnhinweise Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Gabe von Folsäure kann die Blutspiegel von Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva, z. B. Phenytoin, Phe nobarbital, Primidon) senken und dadurch u. U. die Krampfbereitschaft erhöhen. Bei Gabe hoher Dosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich das Arzneimittel und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure (Folsäureantagonisten) wie z. B. bestimmte Arzneistoffe gegen bakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil, Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u. a. zur Behandlung von Tumoren) gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Arzneimittel zur Behandlung von Tumoren) können schwere Durch fälle auftreten. Chloramphenicol (Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf die Behandlung mit dem Arzneimittel verhindern und sollte deshalb nicht an Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreicht werden.
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    Indikation Das Arzneimittel ist ein Vitamin. Das Arzneimittel wird angewendet bei Folsäuremangel zu ständen, die diätetisch nicht behoben werden können. Kontraindikationen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Folsäure oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass die se nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Je nach Bedarf 1 bis 3 Tabletten pro Tag (entsprechend 5-15 mg Folsäure). In der Schwangerschaft beträgt die maximale Tagesdosis 5 mg. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung ist vom Ausmaß des Folsäuremangels abhängig und richtet sich nach dem klinischen Bild sowie gegebenenfalls nach den entsprechenden labordiagnostischen Messgrößen und wird vom Arzt für jeden Patienten bestimmt. In der Schwangerschaft sollten höhere Dosen als 5 mg täglich vermieden werden. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Bei gelegentlicher höherer Dosierung sind keine Überdosierungserscheinungen zu erwarten. Bei Patienten mit Anfallsleiden kann es jedoch zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei hohen Dosierungen (über 15 mg pro Tag und länger als 4 Wochen) können Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen auftreten. In diesen Fällen sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten sehr selten: 1 oder weniger von 10 000 Behandelten einschließlich Einzelfällen In Einzelfällen können Unverträglichkeitsreaktionen, z. B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Patientenhinweis Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblastenanämie muss wegen der Gefahr bleibender Schäden des Nervensystems vor Therapiebeginn ein eventueller Vitamin B12-Mangel ausgeschlossen werden (Sicherstellung von Serum- und Erythrozyten-Proben und Bestimmung des Vitamin B12-Gehaltes). Über die Anwendung einer Tagesdosis von mehr als 5 mg Folsäure in der Schwangerschaft liegen keine hinreichenden Erfahrungen vor, daher sollte die maximale Tagesdosis von 5 mg Folsäure nicht überschritten werden. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Es sind bis zu einer Tagesdosis von 5 mg keine Risiken bekannt. Über die Anwendung einer Tagesdosis von mehr als 5 mg Folsäure in der Schwangerschaft liegen keine hinreichenden Erfahrungen vor, daher sollte die maximale Tagesdosis von 5 mg Folsäure nicht überschritten werden. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Art der Anwendung Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Warnhinweise Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Gabe von Folsäure kann die Blutspiegel von Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva, z. B. Phenytoin, Phe nobarbital, Primidon) senken und dadurch u. U. die Krampfbereitschaft erhöhen. Bei Gabe hoher Dosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich das Arzneimittel und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure (Folsäureantagonisten) wie z. B. bestimmte Arzneistoffe gegen bakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil, Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u. a. zur Behandlung von Tumoren) gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Arzneimittel zur Behandlung von Tumoren) können schwere Durch fälle auftreten. Chloramphenicol (Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf die Behandlung mit dem Arzneimittel verhindern und sollte deshalb nicht an Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreicht werden.
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    Indikation Das Arzneimittel ist ein Vitamin. Das Arzneimittel wird angewendet bei Folsäuremangel zu ständen, die diätetisch nicht behoben werden können. Kontraindikationen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Folsäure oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass die se nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Je nach Bedarf 1 bis 3 Tabletten pro Tag (entsprechend 5-15 mg Folsäure). In der Schwangerschaft beträgt die maximale Tagesdosis 5 mg. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung ist vom Ausmaß des Folsäuremangels abhängig und richtet sich nach dem klinischen Bild sowie gegebenenfalls nach den entsprechenden labordiagnostischen Messgrößen und wird vom Arzt für jeden Patienten bestimmt. In der Schwangerschaft sollten höhere Dosen als 5 mg täglich vermieden werden. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Bei gelegentlicher höherer Dosierung sind keine Überdosierungserscheinungen zu erwarten. Bei Patienten mit Anfallsleiden kann es jedoch zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei hohen Dosierungen (über 15 mg pro Tag und länger als 4 Wochen) können Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen auftreten. In diesen Fällen sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten sehr selten: 1 oder weniger von 10 000 Behandelten einschließlich Einzelfällen In Einzelfällen können Unverträglichkeitsreaktionen, z. B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblastenanämie muss wegen der Gefahr bleibender Schäden des Nervensystems vor Therapiebeginn ein eventueller Vitamin B12-Mangel ausgeschlossen werden (Sicherstellung von Serum- und Erythrozyten-Proben und Bestimmung des Vitamin B12-Gehaltes). Über die Anwendung einer Tagesdosis von mehr als 5 mg Folsäure in der Schwangerschaft liegen keine hinreichenden Erfahrungen vor, daher sollte die maximale Tagesdosis von 5 mg Folsäure nicht überschritten werden. Schwangerschaft und Stillzeit Es sind bis zu einer Tagesdosis von 5 mg keine Risiken bekannt. Über die Anwendung einer Tagesdosis von mehr als 5 mg Folsäure in der Schwangerschaft liegen keine hinreichenden Erfahrungen vor, daher sollte die maximale Tagesdosis von 5 mg Folsäure nicht überschritten werden. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Art der Anwendung Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Warnhinweise Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Gabe von Folsäure kann die Blutspiegel von Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva, z. B. Phenytoin, Phe nobarbital, Primidon) senken und dadurch u. U. die Krampfbereitschaft erhöhen. Bei Gabe hoher Dosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich das Arzneimittel und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure (Folsäureantagonisten) wie z. B. bestimmte Arzneistoffe gegen bakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil, Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u. a. zur Behandlung von Tumoren) gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Arzneimittel zur Behandlung von Tumoren) können schwere Durch fälle auftreten. Chloramphenicol (Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf die Behandlung mit dem Arzneimittel verhindern und sollte deshalb nicht an Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreicht werden.
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    Indikation Das Arzneimittel ist ein Vitamin. Das Arzneimittel wird angewendet bei Folsäuremangel zu ständen, die diätetisch nicht behoben werden können. Kontraindikationen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Folsäure oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass die se nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Je nach Bedarf 1 bis 3 Tabletten pro Tag (entsprechend 5-15 mg Folsäure). In der Schwangerschaft beträgt die maximale Tagesdosis 5 mg. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung ist vom Ausmaß des Folsäuremangels abhängig und richtet sich nach dem klinischen Bild sowie gegebenenfalls nach den entsprechenden labordiagnostischen Messgrößen und wird vom Arzt für jeden Patienten bestimmt. In der Schwangerschaft sollten höhere Dosen als 5 mg täglich vermieden werden. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Bei gelegentlicher höherer Dosierung sind keine Überdosierungserscheinungen zu erwarten. Bei Patienten mit Anfallsleiden kann es jedoch zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei hohen Dosierungen (über 15 mg pro Tag und länger als 4 Wochen) können Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen auftreten. In diesen Fällen sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten sehr selten: 1 oder weniger von 10 000 Behandelten einschließlich Einzelfällen In Einzelfällen können Unverträglichkeitsreaktionen, z. B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblastenanämie muss wegen der Gefahr bleibender Schäden des Nervensystems vor Therapiebeginn ein eventueller Vitamin B12-Mangel ausgeschlossen werden (Sicherstellung von Serum- und Erythrozyten-Proben und Bestimmung des Vitamin B12-Gehaltes). Über die Anwendung einer Tagesdosis von mehr als 5 mg Folsäure in der Schwangerschaft liegen keine hinreichenden Erfahrungen vor, daher sollte die maximale Tagesdosis von 5 mg Folsäure nicht überschritten werden. Schwangerschaft und Stillzeit Es sind bis zu einer Tagesdosis von 5 mg keine Risiken bekannt. Über die Anwendung einer Tagesdosis von mehr als 5 mg Folsäure in der Schwangerschaft liegen keine hinreichenden Erfahrungen vor, daher sollte die maximale Tagesdosis von 5 mg Folsäure nicht überschritten werden. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Art der Anwendung Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Warnhinweise Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Gabe von Folsäure kann die Blutspiegel von Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva, z. B. Phenytoin, Phe nobarbital, Primidon) senken und dadurch u. U. die Krampfbereitschaft erhöhen. Bei Gabe hoher Dosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich das Arzneimittel und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure (Folsäureantagonisten) wie z. B. bestimmte Arzneistoffe gegen bakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil, Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u. a. zur Behandlung von Tumoren) gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Arzneimittel zur Behandlung von Tumoren) können schwere Durch fälle auftreten. Chloramphenicol (Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf die Behandlung mit dem Arzneimittel verhindern und sollte deshalb nicht an Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreicht werden.
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    Indikation Das Arzneimittel ist ein Vitamin. Das Arzneimittel wird angewendet bei Folsäuremangel zu ständen, die diätetisch nicht behoben werden können. Kontraindikationen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Folsäure oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass die se nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Je nach Bedarf 1 bis 3 Tabletten pro Tag (entsprechend 5-15 mg Folsäure). In der Schwangerschaft beträgt die maximale Tagesdosis 5 mg. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung ist vom Ausmaß des Folsäuremangels abhängig und richtet sich nach dem klinischen Bild sowie gegebenenfalls nach den entsprechenden labordiagnostischen Messgrößen und wird vom Arzt für jeden Patienten bestimmt. In der Schwangerschaft sollten höhere Dosen als 5 mg täglich vermieden werden. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Bei gelegentlicher höherer Dosierung sind keine Überdosierungserscheinungen zu erwarten. Bei Patienten mit Anfallsleiden kann es jedoch zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei hohen Dosierungen (über 15 mg pro Tag und länger als 4 Wochen) können Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen auftreten. In diesen Fällen sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten sehr selten: 1 oder weniger von 10 000 Behandelten einschließlich Einzelfällen In Einzelfällen können Unverträglichkeitsreaktionen, z. B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblastenanämie muss wegen der Gefahr bleibender Schäden des Nervensystems vor Therapiebeginn ein eventueller Vitamin B12-Mangel ausgeschlossen werden (Sicherstellung von Serum- und Erythrozyten-Proben und Bestimmung des Vitamin B12-Gehaltes). Über die Anwendung einer Tagesdosis von mehr als 5 mg Folsäure in der Schwangerschaft liegen keine hinreichenden Erfahrungen vor, daher sollte die maximale Tagesdosis von 5 mg Folsäure nicht überschritten werden. Schwangerschaft und Stillzeit Es sind bis zu einer Tagesdosis von 5 mg keine Risiken bekannt. Über die Anwendung einer Tagesdosis von mehr als 5 mg Folsäure in der Schwangerschaft liegen keine hinreichenden Erfahrungen vor, daher sollte die maximale Tagesdosis von 5 mg Folsäure nicht überschritten werden. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Art der Anwendung Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Warnhinweise Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Gabe von Folsäure kann die Blutspiegel von Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva, z. B. Phenytoin, Phe nobarbital, Primidon) senken und dadurch u. U. die Krampfbereitschaft erhöhen. 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    Olbas Tropfen sind ein bewährtes, konzentriertes Hausmittel, das nach alter Überlieferung als reines Destillat ätherischer Öle aus wertvoller Pfefferminze, Kajeput, Eukalyptus, Wacholderbeeren und Wintergrün gewonnen wird. Olbas Tropfen enthalten keinen Alkohol. Sie wirken schmerzlindernd und antibakteriell und können innerlich, äußerlich und zur Inhalation verwendet werden. Schon wenige Tropfen reichen aus. Olbas Tropfen Innerlich: Zum Einnehmen – Äußerlich: Zum Einreiben Pflanzliches Arzneimittel. Anwendungsgebiete: Innerlich: Erkältung, Husten, Heiserkeit, Schnupfen, Katarrh, Erschöpfung, Leibschmerzen – Magenschmerzen nervöser Art, Darmkatarrh. Äußerlich: Kopfschmerzen, Nervenschmerzen – Neuralgie, Erschöpfungszustände, rheumatische Beschwerden, Verstauchungen, Wadenkrampf, kleine Wunden, Zahnschmerzen. Gegenanzeigen: Olbas Tropfen dürfen nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen Cajeputöl, Eucalyptusöl und/oder Pfefferminzöl, gegen Cineol und/oder Menthol, die Hauptbestandteile von Cajeput/Eucalyptusöl bzw. Pfefferminzöl sowie gegenüber den sonstigen Bestandteilen, bei Bronchialasthma oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Stimmritzenkrampfes mit Atemstillstand). Bei Verschluss der Gallenwege und schweren Leberschäden sollen Olbas Tropfen nicht innerlich angewendet werden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Bei akuten Beschwerden, die z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung einhergehen, sowie bei andauernden Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden. Nach der Anwendung mit Olbas Tropfen sind die Hände gründlich zu reinigen; so kann ein Kontakt mit empfindlichen Körperstellen wie Augen und Schleimhäuten vermieden werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den eingeriebenen Hautpartien der Behandelten in Kontakt gelangen können. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Olbas Tropfen sollten wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln: Sind nicht bekannt. Dosierungsanleitung und Art der Anwendung: Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: Innerliche Anwendung: 3 mal täglich 3 – 4 Tropfen auf Zucker oder in etwas lauwarmem Wasser einnehmen. 2 – 4 Tropfen mit heißem Wasser inhalieren, mit 3 – 4 Tropfen in lauwarmem Wasser gurgeln. Äußerliche Anwendung: Als Einreibung 2 – 4 mal täglich 5 – 15 Tropfen auf die Haut auftragen und verreiben. Bei feuchtkalten Umschlägen einige Tropfen dem Umschlagwasser zusetzen. Die Dauer der Anwendung ist abhängig von Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Beachten Sie aber bitte in jedem Fall die Angaben im ersten Absatz unter 'Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise“ sowie die Angaben unter 'Nebenwirkungen“. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel können Olbas Tropfen Nebenwirkungen haben. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfällen Selten sind Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschläge und Juckreiz beschrieben. Selten kann auch eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) verstärkt werden. Bei Auftreten von Nebenwirkungen sollte das Präparat zunächst abgesetzt und gegebenenfalls Rücksprache mit einem Arzt genommen werden. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion dürfen Olbas Tropfen nicht nochmals angewendet werden. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte einem Arzt oder Apotheker mit. Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit: Arzneimittel sollen nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr angewendet werden. Nicht über 25 °C aufbewahren. Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Achtung! Olbas oder Olbasdämpfe nicht in die Augen bringen! Zusammensetzung: 10 g (= 11,1 ml) Flüssigkeit enthalten: Wirkstoffe: Pfefferminzöl 5,3 g, Cajeputöl 2,1 g, Eucalyptusöl 2,1 g Sonstige Bestandteile: Wacholderbeeröl 0,3 g Gaultheriaöl 0,2 g Darreichungsform und Packungsgrößen: Packung mit 1 Tropfflasche Flüssigkeit zu 12 ml. Packung mit 1 Tropfflasche Flüssigkeit zu 50 ml. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller Deutsche Olbas GmbH Hutwiesenstr. 14 D-71106 Magstadt / Stand der Information: Mai 2007 Olbas Tropfen - Tipps zur Anwendung Beschwerdeart Anwendung Abgespanntheit infolge Überanstrengung oder Erschöpfung Stirn, Schläfen und Nacken mit einigen Tropfen Olbas einreiben und mehrmals am Tag 2 Tropfen in Wasser einnehmen. Darmkatarrh 3-mal täglich 3-4 Tropfen Olbas auf Zucker einnehmen. Erkältungen/Abwehr 1-2 Olbas im Mundraum wirken lassen (durch den Mund einatmen und durch die Nase ausatmen). Bei den ersten Anzeichen sollten Sie mit Olbas inhalieren und dann täglich mehrmals mit 3-4 Tropfen Olbas in lauwarmen Wasser gurgeln. Bei durch Erkältung entstandener leichter Halsentzündung mehrmals täglich mit 4-5 Tropfen Olbas in lauwarmen Wasser gurgeln. Bei Husten mehrmals täglich 3-4 Tropfen Olbas auf Zucker einnehmen und häufig mit Olbas inhalieren. Kopfschmerzen Bei Kopfschmerzen nervöser Art Finger oder Taschentuch mit Olbas befeuchten und die Schläfen damit massieren. Mit Olbas besprengte, kaltfeuchte Auflage auf die Stirn legen. Bei häufig auftretenden Kopfschmerzen einen Arzt aufsuchen. Magenschmerzen nervöser Art Täglich zweimal 4-5 Tropfen Olbas mit Wasser einnehmen. Arzt zu Rate ziehen. Mundhygiene Mit 1-2 Tropfen Olbas in Wasser gurgeln. Entzündetes Zahnfleisch mit Olbas auf Wattestäbchen mehrmals täglich bestreichen oder 2-3 Tropfen Olbas auf die Zahncreme/-bürste geben und damit die Zähne putzten und das Zahnfleisch massieren. Nervenschmerzen-Neuralgie Schmerzende Stellen mehrmals täglich gut mit Olbas einreiben, dreimal täglich 3-4 Tropfen Olbas auf Zucker oder in etwas Wasser einnehmen. Rheuma Ganzpackungen mit Olbas. Körper mit warmen Wasser abwaschen, die betroffenen Partien mit reichlich Olbas einreiben. Den Patienten mit wollenen Tüchern einschlagen. Mehrere Male am Tag und in der Nacht wiederholen. Ärztliche Anweisungen beachten. Verstauchungen (Zerrungen, Verrenkungen, Prellungen) Mit Olbas einreiben und einen feuchten, mit Olbas besprengten Druckverband anlegen. Ruhig liegen. In schweren Fällen Arzt zu Rate ziehen. Wadenkrampf Betroffene Stelle mit Olbas einreiben. Wundheilung Auf Schürf- oder sonstige offene Wunden Olbas 2-3-mal täglich aufträufeln
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    Olbas Tropfen sind ein bewährtes, konzentriertes Hausmittel, das nach alter Überlieferung als reines Destillat ätherischer Öle aus wertvoller Pfefferminze, Kajeput, Eukalyptus, Wacholderbeeren und Wintergrün gewonnen wird. Olbas Tropfen enthalten keinen Alkohol. Sie wirken schmerzlindernd und antibakteriell und können innerlich, äußerlich und zur Inhalation verwendet werden. Schon wenige Tropfen reichen aus. Olbas Tropfen Innerlich: Zum Einnehmen – Äußerlich: Zum Einreiben Pflanzliches Arzneimittel. Anwendungsgebiete: Innerlich: Erkältung, Husten, Heiserkeit, Schnupfen, Katarrh, Erschöpfung, Leibschmerzen – Magenschmerzen nervöser Art, Darmkatarrh. Äußerlich: Kopfschmerzen, Nervenschmerzen – Neuralgie, Erschöpfungszustände, rheumatische Beschwerden, Verstauchungen, Wadenkrampf, kleine Wunden, Zahnschmerzen. Gegenanzeigen: Olbas Tropfen dürfen nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen Cajeputöl, Eucalyptusöl und/oder Pfefferminzöl, gegen Cineol und/oder Menthol, die Hauptbestandteile von Cajeput/Eucalyptusöl bzw. Pfefferminzöl sowie gegenüber den sonstigen Bestandteilen, bei Bronchialasthma oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Stimmritzenkrampfes mit Atemstillstand). Bei Verschluss der Gallenwege und schweren Leberschäden sollen Olbas Tropfen nicht innerlich angewendet werden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Bei akuten Beschwerden, die z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung einhergehen, sowie bei andauernden Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden. Nach der Anwendung mit Olbas Tropfen sind die Hände gründlich zu reinigen; so kann ein Kontakt mit empfindlichen Körperstellen wie Augen und Schleimhäuten vermieden werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den eingeriebenen Hautpartien der Behandelten in Kontakt gelangen können. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Olbas Tropfen sollten wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln: Sind nicht bekannt. Dosierungsanleitung und Art der Anwendung: Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: Innerliche Anwendung: 3 mal täglich 3 – 4 Tropfen auf Zucker oder in etwas lauwarmem Wasser einnehmen. 2 – 4 Tropfen mit heißem Wasser inhalieren, mit 3 – 4 Tropfen in lauwarmem Wasser gurgeln. Äußerliche Anwendung: Als Einreibung 2 – 4 mal täglich 5 – 15 Tropfen auf die Haut auftragen und verreiben. Bei feuchtkalten Umschlägen einige Tropfen dem Umschlagwasser zusetzen. Die Dauer der Anwendung ist abhängig von Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Beachten Sie aber bitte in jedem Fall die Angaben im ersten Absatz unter 'Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise“ sowie die Angaben unter 'Nebenwirkungen“. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel können Olbas Tropfen Nebenwirkungen haben. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfällen Selten sind Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschläge und Juckreiz beschrieben. Selten kann auch eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) verstärkt werden. Bei Auftreten von Nebenwirkungen sollte das Präparat zunächst abgesetzt und gegebenenfalls Rücksprache mit einem Arzt genommen werden. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion dürfen Olbas Tropfen nicht nochmals angewendet werden. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte einem Arzt oder Apotheker mit. Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit: Arzneimittel sollen nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr angewendet werden. Nicht über 25 °C aufbewahren. Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Achtung! Olbas oder Olbasdämpfe nicht in die Augen bringen! Zusammensetzung: 10 g (= 11,1 ml) Flüssigkeit enthalten: Wirkstoffe: Pfefferminzöl 5,3 g, Cajeputöl 2,1 g, Eucalyptusöl 2,1 g Sonstige Bestandteile: Wacholderbeeröl 0,3 g Gaultheriaöl 0,2 g Darreichungsform und Packungsgrößen: Packung mit 1 Tropfflasche Flüssigkeit zu 12 ml. Packung mit 1 Tropfflasche Flüssigkeit zu 50 ml. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller Deutsche Olbas GmbH Hutwiesenstr. 14 D-71106 Magstadt www.olbas.de / www.olbas-sport.de Stand der Information: Mai 2007 Olbas Tropfen - Tipps zur Anwendung Beschwerdeart Anwendung Abgespanntheit infolge Überanstrengung oder Erschöpfung Stirn, Schläfen und Nacken mit einigen Tropfen Olbas einreiben und mehrmals am Tag 2 Tropfen in Wasser einnehmen. Darmkatarrh 3-mal täglich 3-4 Tropfen Olbas auf Zucker einnehmen. Erkältungen/Abwehr 1-2 Olbas im Mundraum wirken lassen (durch den Mund einatmen und durch die Nase ausatmen). Bei den ersten Anzeichen sollten Sie mit Olbas inhalieren und dann täglich mehrmals mit 3-4 Tropfen Olbas in lauwarmen Wasser gurgeln. Bei durch Erkältung entstandener leichter Halsentzündung mehrmals täglich mit 4-5 Tropfen Olbas in lauwarmen Wasser gurgeln. Bei Husten mehrmals täglich 3-4 Tropfen Olbas auf Zucker einnehmen und häufig mit Olbas inhalieren. Kopfschmerzen Bei Kopfschmerzen nervöser Art Finger oder Taschentuch mit Olbas befeuchten und die Schläfen damit massieren. Mit Olbas besprengte, kaltfeuchte Auflage auf die Stirn legen. Bei häufig auftretenden Kopfschmerzen einen Arzt aufsuchen. Magenschmerzen nervöser Art Täglich zweimal 4-5 Tropfen Olbas mit Wasser einnehmen. Arzt zu Rate ziehen. Mundhygiene Mit 1-2 Tropfen Olbas in Wasser gurgeln. Entzündetes Zahnfleisch mit Olbas auf Wattestäbchen mehrmals täglich bestreichen oder 2-3 Tropfen Olbas auf die Zahncreme/-bürste geben und damit die Zähne putzten und das Zahnfleisch massieren. Nervenschmerzen-Neuralgie Schmerzende Stellen mehrmals täglich gut mit Olbas einreiben, dreimal täglich 3-4 Tropfen Olbas auf Zucker oder in etwas Wasser einnehmen. Rheuma Ganzpackungen mit Olbas. Körper mit warmen Wasser abwaschen, die betroffenen Partien mit reichlich Olbas einreiben. Den Patienten mit wollenen Tüchern einschlagen. Mehrere Male am Tag und in der Nacht wiederholen. Ärztliche Anweisungen beachten. Verstauchungen (Zerrungen, Verrenkungen, Prellungen) Mit Olbas einreiben und einen feuchten, mit Olbas besprengten Druckverband anlegen. Ruhig liegen. In schweren Fällen Arzt zu Rate ziehen. Wadenkrampf Betroffene Stelle mit Olbas einreiben. Wundheilung Auf Schürf- oder sonstige offene Wunden Olbas 2-3-mal täglich aufträufeln; Olbas hat eine desinfizierende und wundheilungsfördernde Wirkung und brennt nicht in der Wunde.
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    Indikation: Die Schmerz Creme ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Anwendung zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Beschwerden und Muskelschmerzen. Wenn Sie sich nach 7 - 10 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Kontraindikation: Die Schmerz Creme darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Pfefferminzöl, Eukalyptusöl oder Rosmarinöl oder Cineol, dem Hauptbestandteil von Eukalyptus- und Rosmarinöl, Menthol, dem Hauptbestandteil von Pfefferminzöl, Campher, einem Bestandteil von Rosmarinöl oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind; bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes), in der Stillzeit, bei Verschluss der Gallenwege, Gallenblasenentzündung, schweren Leberschäden bei geschädigter Haut (z. B. Verletzungen, Verbrennungen), bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Exanthem, bei Asthma bronchiale, Keuchhusten, Pseudokrupp, bei anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergeht. Dosierung: Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Falls nicht anders verordnet, tragen Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren die Creme 3 bis 5 Mal täglich auf die betroffenen Stellen mit einem ca. 6 cm langen Cremestrang gleichmäßig auf. Massieren Sie dann die Creme gut ein. 6 cm Cremestrang enthalten 0,125 g Pfefferminzöl, 0,125 g Eukalyptusöl und 0,08 g Rosmarinöl. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bei versehentlicher Einnahme größerer Mengen des Arzneimittels (Verschlucken) - insbesondere durch Kinder - können erhebliche Beschwerden (z. B. Erbrechen, Bauchschmerzen, Benommenheit, Atemnot) auftreten. In diesem Falle, auch wenn noch keine Beschwerden bemerkbar sind, sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Milch oder Alkohol sollten in einem solchen Fall nicht getrunken werden, da diese die Aufnahme der Wirkstoffe in das Blut fördern können Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben sondern fahren Sie bitte mit der Anwendung in der verordneten Dosierung fort. Wenn Sie die abbrechen oder wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar In seltenen Fällen können allergische Symptome wie z. B. Hautausschläge, Rötungen, Blasenbildungen, Nesselsucht, Schwellungen, Kontaktekzeme oder verstärkte Reizerscheinungen an Haut und Schleimhäuten sowie ein Krampf der Bronchialmuskeln mit Atemnot (Bronchospasmus) auftreten. Das Einatmen von cineolhaltigen ätherischen Ölen kann in seltenen Fällen Hustenreiz auslösen. Bei äußerer großflächiger Anwendung können Vergiftungserscheinungen auftreten, z. B. Nierenversagen und ZNS-Schäden. Bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch (Verschlucken) können Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Bei Auftreten entsprechender Anzeichen wie z. B. Hautrötungen, ggf. verbunden mit Juckreiz, beenden Sie bitte die Anwendung der Creme und suchen ggf. Ihren Arzt auf. Beim Auftreten von Hautrötungen, -brennen und -reizung sind die betroffenen Stellen mit Wasser abzuspülen. Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Menthol, Cineol und Campher (die Hauptbestandteile der Schmerz Creme) Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Patientenhinweise: Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Warnhinweise Enthält ätherische Öle und Campher. Das Arzneimittel darf nicht bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren angewendet werden. Pfefferminzöl, Menthol, Cineol und Campher können bei Kindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf (Glottiskrampf) auslösen mit der Folge schwerer Atemstörungen. Vorsichtsmaßnahmen Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung einhergehen, sowie andauernde Beschwerden, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die Schmerz Creme sollte nicht im Gesicht angewendet werden. Nicht in die Augen und in den Bereich von Schleimhäuten bringen. Nach der Anwendung sind die Hände gründlich zu reinigen. Bei Gallensteinleiden sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor sie dieses Arzneimittel anwenden. Kinder Hinweis: Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen können. Zur Anwendung bei Kindern zwischen 2 und 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Deshalb sollte die Schmerz Creme bei Kindern dieser Altersgruppe nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es wurden diesbezüglich keine Studien durchgeführt. Bisher sind keine Beeinträchtigungen bekannt Schwangerschaft: Zur Anwendung der Schmerz Creme während der Schwangerschaft liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Deshalb sollte dieses Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf in der Stillzeit nicht angewendet werden. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Art und Weise: Falls nicht anders verordnet, tragen Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren die Creme 3 bis 5 Mal täglich auf die betroffenen Stellen mit einem ca. 6 cm langen Cremestrang gleichmäßig auf. Massieren Sie dann die Creme gut ein. Wechselwirkung: Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln Bei bestimmungsgemäßer äußerlicher Anwendung sind keine Wechselwirkungen zu erwarten. Bei großflächiger und/oder langfristiger Anwendung ist jedoch nicht auszuschließen, dass infolge einer Aufnahme größerer Wirkstoffmengen durch die Haut die Wirkung anderer Arzneimittel abgeschwächt und/oder verkürzt wird, da Eukalyptusöl eine Beschleunigung des Fremdstoffabbaus in der Leber bewirkt. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken und Alkohol Bisher sind keine Beeinträchtigungen bekannt.
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    Was ist Macrogol beta plus Elektrolyte und wofür wird es angewendet? Macrogol beta plus Elektrolyte ist ein Abführmittel zur Behandlung von chronischer Verstopfung. Die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren wird nicht empfohlen. Macrogol 3350 macht Ihren Stuhl weicher und ermöglicht eine leichtere Passage, wodurch Sie von der Verstopfung befreit werden. Die Elektroyte (Salze) helfen, die normalen Spiegel von körpereigenem Natrium, Kalium und Wasser beizubehalten, während Ihre Verstopfung behandelt wird. Was müssen Sie vor der Einnahme von Macrogol beta plus Elektrolyte beachten? Macrogol beta plus Elektrolyte darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Macrogol 3350, Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Kaliumchlorid oder einen der sonstigen Bestandteile von Macrogol beta plus Elektrolyte sind bei perforierter Darmwand wenn bei Ihnen eine Darmblockade vorliegt (Darmverschluss, Ileus) bei schweren entzündlichen Darmerkrankungen wie z. B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn oder toxisches Megakolon Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, falls dies auf Sie zutrifft. Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln Die Wirkung einiger Arzneimittel wie z. B. Antiepileptika kann durch gleichzeitige Einnahme mit Macrogol beta plus Elektrolyte herabgesetzt werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei Anwendung von Macrogol beta plus Elektrolyte zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Macrogol beta plus Elektrolyte kann zu jeder beliebigen Zeit und unabhängig von der Aufnahme von Nahrungsmitteln und Getränken eingenommen werden. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sprechen Sie vor der Einnahme von Macrogol beta plus Elektrolyte mit Ihrem Arzt. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Macrogol beta plus Elektrolyte hat keinen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Macrogol beta plus Elektrolyte Macrogol beta plus Elektrolyte enthält 0,63mmol (25 mg) Kalium pro Beutel. Dies sollte berücksichtigt werden, wenn Sie mehr als einen Beutel täglich einnehmen und unter eingeschränkter Nierenfunktion leiden, oder Sie eine kontrollierte Kalium-Diät einhalten. Macrogol beta plus Elektrolyte enthält 8,1 mmol (187 mg) Natrium pro Beutel. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen. Das Orangen-Aroma in Macrogol beta plus Elektrolyte enthält Glucose. Bitte nehmen Sie dieses Medikament erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Das Orangen-Aroma und Zitronen-Limetten-Aroma enthalten Schwefeldioxid (E 220) welches in seltenen Fällen schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) und Bronchospasmus (plötzliche Kurzatmigkeit oder pfeifende Atmung) auslösen kann. Wie ist Macrogol beta plus Elektrolyte einzunehmen? Erwachsene, Kinder (ab 12 Jahren) und ältere Patienten: Die übliche Dosis bei Verstopfung ist 1 bis 3-mal täglich 1 Beutel. Herstellen der Lösung Öffnen Sie den Beutel und geben Sie den Inhalt in ein Glas. Fügen Sie ca. 125 ml oder ein 1/8 Liter Wasser hinzu. Rühren Sie so lange, bis sich das Pulver aufgelöst hat und trinken Sie anschließend die Lösung. Dauer der Anwendung Die Anwendungsdauer bei Verstopfung sollte normalerweise nicht länger als 2 Wochen betragen. Wenn Sie eine größere Menge von Macrogol beta plus Elektrolyte eingenommen haben, als Sie sollten. Dies könnte zu starken Schmerzen und Aufblähungen im Bauchraum (Magen), Erbrechen (Übelkeit) oder Durchfall führen. Wenden Sie sich bitte in diesem Fall an Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Einnahme von Macrogol beta plus Elektrolyte vergessen haben Wenn Sie die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie die Dosis ein, sobald Sie sich daran erinnern. Setzen Sie die Anwendung mit der vorgesehenen Dosierung fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um eine vergessene Einnahme auszugleichen. Wenn Sie die Einnahme von Macrogol beta plus Elektrolyte abbrechen. Um den größten Nutzen von Macrogol beta plus Elektrolyte zu erzielen, nehmen Sie das Arzneimittel immer gemäß der Packungsbeilage ein. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihre Verstopfung beseitigt wird, ansonsten könnten die Beschwerden, an denen Sie leiden, bestehen bleiben. Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach 14 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Macrogol beta plus Elektrolyte Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie Macrogol beta plus Elektrolyte nicht weiter ein und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf: Anzeichen einer Allergie, wie z. B. Hautausschlag, Juckreiz, Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden Anzeichen von Flüssigkeits- oder Elektrolytverschiebungen (Salzverschiebungen) im Körper wie z. B. Schwellungen (hauptsächlich in den Fußknöcheln), Schwächegfühl, Ermüdungsgefühl, verstärkter Durst mit Kopfschmerzen Folgende Nebenwirkungen sind außerdem möglich: Unterleibsschmerzen (Magenschmerzen) leichter Durchfall (besonders zu Beginn der Einnahme). Diese Beschwerden bessern sich üblicherweise, wenn die Einnahmemenge reduziert wird. Übelkeit Erbrechen Schwellung des Unterleibs (Gefühl des Aufgeblähtseins) Magenknurren Blähungen Entzündungen und Reizerscheinungen im Analbereich Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsanweisung angegeben sind. Wie ist Macrogol beta plus Elektrolyte aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen Macrogol beta plus Elektrolyte nach dem auf dem Umkarton und den Beuteln angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Nicht über 25 °C lagern. Sie dürfen Macrogol beta plus Elektrolyte nicht verwenden, wenn Sie bemerken, dass ein Beutel beschädigt ist. Die zubereitete gebrauchsfertige Lösung kann abgedeckt und im Kühlschrank (2 °C bis 8 °C) gelagert werden und sollte innerhalb von sechs Stunden aufgebraucht werden. Nach sechs Stunden sollte jegliche nicht verwendete Lösung verworfen werden. Nicht verwendete Macrogol-beta-plus-Elektrolyte- Beutel dürfen nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie nicht verwendete Beutel zu entsorgen sind, wenn Sie sie nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen. Was Macrogol beta plus Elektrolyte enthält Die Wirkstoffe sind: Jeder Beutel enthält: Macrogol 3350 13,125 g Natriumchlorid 0,3507 g Natriumhydrogencarbonat 0,1785 g Kaliumchlorid 0,0466 g Die sonstigen Bestandteile sind hochdisperses Siliciumdioxid, Saccharin-Natrium, Orangen- Aroma [Orangen-Aroma enthält: natürliche Geschmacksstoffe, Glucose, Maltodextrin, Gummi arabicum, alpha-Tocopherol, Schwefeldioxid (E 220)] und Zitronen-Limetten-Aroma [Zitronen-Limetten-Aroma enthält: natürliche Geschmacksstoffe und Extrakte, naturidentische Geschmacksstoffe, Maltodextrin, Gummi arabicum, Citronensäure, Schwefeldioxid (E 220)].
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    Was ist Macrogol beta plus Elektrolyte und wofür wird es angewendet? Macrogol beta plus Elektrolyte ist ein Abführmittel zur Behandlung von chronischer Verstopfung. Die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren wird nicht empfohlen. Macrogol 3350 macht Ihren Stuhl weicher und ermöglicht eine leichtere Passage, wodurch Sie von der Verstopfung befreit werden. Die Elektroyte (Salze) helfen, die normalen Spiegel von körpereigenem Natrium, Kalium und Wasser beizubehalten, während Ihre Verstopfung behandelt wird. Was müssen Sie vor der Einnahme von Macrogol beta plus Elektrolyte beachten? Macrogol beta plus Elektrolyte darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Macrogol 3350, Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Kaliumchlorid oder einen der sonstigen Bestandteile von Macrogol beta plus Elektrolyte sind bei perforierter Darmwand wenn bei Ihnen eine Darmblockade vorliegt (Darmverschluss, Ileus) bei schweren entzündlichen Darmerkrankungen wie z. B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn oder toxisches Megakolon Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, falls dies auf Sie zutrifft. Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln Die Wirkung einiger Arzneimittel wie z. B. Antiepileptika kann durch gleichzeitige Einnahme mit Macrogol beta plus Elektrolyte herabgesetzt werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei Anwendung von Macrogol beta plus Elektrolyte zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Macrogol beta plus Elektrolyte kann zu jeder beliebigen Zeit und unabhängig von der Aufnahme von Nahrungsmitteln und Getränken eingenommen werden. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sprechen Sie vor der Einnahme von Macrogol beta plus Elektrolyte mit Ihrem Arzt. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Macrogol beta plus Elektrolyte hat keinen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Macrogol beta plus Elektrolyte Macrogol beta plus Elektrolyte enthält 0,63mmol (25 mg) Kalium pro Beutel. Dies sollte berücksichtigt werden, wenn Sie mehr als einen Beutel täglich einnehmen und unter eingeschränkter Nierenfunktion leiden, oder Sie eine kontrollierte Kalium-Diät einhalten. Macrogol beta plus Elektrolyte enthält 8,1 mmol (187 mg) Natrium pro Beutel. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen. Das Orangen-Aroma in Macrogol beta plus Elektrolyte enthält Glucose. Bitte nehmen Sie dieses Medikament erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Das Orangen-Aroma und Zitronen-Limetten-Aroma enthalten Schwefeldioxid (E 220) welches in seltenen Fällen schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) und Bronchospasmus (plötzliche Kurzatmigkeit oder pfeifende Atmung) auslösen kann. Wie ist Macrogol beta plus Elektrolyte einzunehmen? Erwachsene, Kinder (ab 12 Jahren) und ältere Patienten: Die übliche Dosis bei Verstopfung ist 1 bis 3-mal täglich 1 Beutel. Herstellen der Lösung Öffnen Sie den Beutel und geben Sie den Inhalt in ein Glas. Fügen Sie ca. 125 ml oder ein 1/8 Liter Wasser hinzu. Rühren Sie so lange, bis sich das Pulver aufgelöst hat und trinken Sie anschließend die Lösung. Dauer der Anwendung Die Anwendungsdauer bei Verstopfung sollte normalerweise nicht länger als 2 Wochen betragen. Wenn Sie eine größere Menge von Macrogol beta plus Elektrolyte eingenommen haben, als Sie sollten. Dies könnte zu starken Schmerzen und Aufblähungen im Bauchraum (Magen), Erbrechen (Übelkeit) oder Durchfall führen. Wenden Sie sich bitte in diesem Fall an Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Einnahme von Macrogol beta plus Elektrolyte vergessen haben Wenn Sie die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie die Dosis ein, sobald Sie sich daran erinnern. Setzen Sie die Anwendung mit der vorgesehenen Dosierung fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um eine vergessene Einnahme auszugleichen. Wenn Sie die Einnahme von Macrogol beta plus Elektrolyte abbrechen. Um den größten Nutzen von Macrogol beta plus Elektrolyte zu erzielen, nehmen Sie das Arzneimittel immer gemäß der Packungsbeilage ein. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihre Verstopfung beseitigt wird, ansonsten könnten die Beschwerden, an denen Sie leiden, bestehen bleiben. Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach 14 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Macrogol beta plus Elektrolyte Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie Macrogol beta plus Elektrolyte nicht weiter ein und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf: Anzeichen einer Allergie, wie z. B. Hautausschlag, Juckreiz, Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden Anzeichen von Flüssigkeits- oder Elektrolytverschiebungen (Salzverschiebungen) im Körper wie z. B. Schwellungen (hauptsächlich in den Fußknöcheln), Schwächegfühl, Ermüdungsgefühl, verstärkter Durst mit Kopfschmerzen Folgende Nebenwirkungen sind außerdem möglich: Unterleibsschmerzen (Magenschmerzen) leichter Durchfall (besonders zu Beginn der Einnahme). Diese Beschwerden bessern sich üblicherweise, wenn die Einnahmemenge reduziert wird. Übelkeit Erbrechen Schwellung des Unterleibs (Gefühl des Aufgeblähtseins) Magenknurren Blähungen Entzündungen und Reizerscheinungen im Analbereich Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsanweisung angegeben sind. Wie ist Macrogol beta plus Elektrolyte aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen Macrogol beta plus Elektrolyte nach dem auf dem Umkarton und den Beuteln angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Nicht über 25 °C lagern. Sie dürfen Macrogol beta plus Elektrolyte nicht verwenden, wenn Sie bemerken, dass ein Beutel beschädigt ist. Die zubereitete gebrauchsfertige Lösung kann abgedeckt und im Kühlschrank (2 °C bis 8 °C) gelagert werden und sollte innerhalb von sechs Stunden aufgebraucht werden. Nach sechs Stunden sollte jegliche nicht verwendete Lösung verworfen werden. Nicht verwendete Macrogol-beta-plus-Elektrolyte- Beutel dürfen nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie nicht verwendete Beutel zu entsorgen sind, wenn Sie sie nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen. Was Macrogol beta plus Elektrolyte enthält Die Wirkstoffe sind: Jeder Beutel enthält: Macrogol 3350 13,125 g Natriumchlorid 0,3507 g Natriumhydrogencarbonat 0,1785 g Kaliumchlorid 0,0466 g Die sonstigen Bestandteile sind hochdisperses Siliciumdioxid, Saccharin-Natrium, Orangen- Aroma [Orangen-Aroma enthält: natürliche Geschmacksstoffe, Glucose, Maltodextrin, Gummi arabicum, alpha-Tocopherol, Schwefeldioxid (E 220)] und Zitronen-Limetten-Aroma [Zitronen-Limetten-Aroma enthält: natürliche Geschmacksstoffe und Extrakte, naturidentische Geschmacksstoffe, Maltodextrin, Gummi arabicum, Citronensäure, Schwefeldioxid (E 220)].
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