77 Results for : patriarchalen
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Mujer
Nein heißt Nein. Punkt. Was aber, wenn diese Selbstverständlichkeit sich auflöst? In Deutschland wird jede vierte Frau mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von physischer oder sexualisierter Gewalt durch ihren Partner. Mädchen und Frauen mit Behinderung erleben zwei bis dreimal häufiger Gewalt als der Bevölkerungsdurchschnitt. Die spanische Choreografin Sara Lu thematisiert gemeinsam mit dem Ensemble das Phänomen der häuslichen Gewalt gegen Frauen. Dazu werden die patriarchalen Strukturen, die tief in der Gesellschaft und unserem kollektiven Bewusstsein verwurzelt sind, untersucht und mit den Mitteln des Tanztheaters sichtbar gemacht. Die fehlende Differenzierung in der spanischen Sprache zwischen Ehefrau und Frau ? ?Mujer? bedeutet beides ? zeigt einmal mehr die Abhängigkeit der Frau in unseren Gesellschaften. Der Körper, der das Ziel der Gewalt und der Unterwerfung ist, wird mit den unterschiedlichsten Choreografien den Kampf gegen patriarchale Strukturen, Abhängigkeit und Gewalt aufnehmen. Gewalt, die weltweit durch Männer ausgeübt, reproduziert und immer noch viel zu häufig geduldet wird.- Shop: Konzertkasse
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Mujer - Premiere
Nein heißt Nein. Punkt. Was aber, wenn diese Selbstverständlichkeit sich auflöst? In Deutschland wird jede vierte Frau mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von physischer oder sexualisierter Gewalt durch ihren Partner. Mädchen und Frauen mit Behinderung erleben zwei bis dreimal häufiger Gewalt als der Bevölkerungsdurchschnitt. Die spanische Choreografin Sara Lu thematisiert gemeinsam mit dem Ensemble das Phänomen der häuslichen Gewalt gegen Frauen. Dazu werden die patriarchalen Strukturen, die tief in der Gesellschaft und unserem kollektiven Bewusstsein verwurzelt sind, untersucht und mit den Mitteln des Tanztheaters sichtbar gemacht. Die fehlende Differenzierung in der spanischen Sprache zwischen Ehefrau und Frau ? ?Mujer? bedeutet beides ? zeigt einmal mehr die Abhängigkeit der Frau in unseren Gesellschaften. Der Körper, der das Ziel der Gewalt und der Unterwerfung ist, wird mit den unterschiedlichsten Choreografien den Kampf gegen patriarchale Strukturen, Abhängigkeit und Gewalt aufnehmen. Gewalt, die weltweit durch Männer ausgeübt, reproduziert und immer noch viel zu häufig geduldet wird.- Shop: Konzertkasse
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KASSANDRA // ACHILL - nach Motiven und mit Texten aus Kassandra von Christa Wolf
Zwei Menschen, zwei Leben, ein Mythos: KASSANDRAS Streben nach Autonomie bestimmt ihr Leben als Königstochter, Seherin, Mutter, Frau und vor allem als einer, der nicht geglaubt wird. Ihr gegenüber steht ACHILL, der zornige Held und Krieger, das Vieh, der Verletzende und Verletzliche. Während ACHILL weder Liebe noch Schmerz zu spüren scheint, hat KASSANDRA von beidem zu viel. Doch ist es so einfach: zwei Leben, zwei Sichtweisen?Christa Wolf (1929-2011) setzt mit ihrer Erzählung KASSANDRA dem patriarchalen Mythos des trojanischen Krieges und seiner Helden eine starke weibliche Perspektive entgegen. Mit Auszügen aus ihrer Erzählung werden Perspektiven hinterfragt, Helden gefunden, wo keine gesucht wurden und jene entlarvt, die sich nur als solche verkleiden. Wie kann ein Krieger // wie eine Seherin vor dem fliehen, was von ihm // ihr erwartet und verlangt wird? Wie können sie frei sein? KASSANDRA // ACHILL stellt zwei grundverschiedene Figuren der griechischen Mythologie gegenüber. Ihre Nicht-Begegnung wird zum zentralen Thema, ihre Gegenüberstellung zum Kampf um Autonomie und Freiheit.- Shop: Konzertkasse
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KASSANDRA // ACHILL - nach Motiven und mit Texten aus Kassandra von Christa Wolf
Zwei Menschen, zwei Leben, ein Mythos: KASSANDRAS Streben nach Autonomie bestimmt ihr Leben als Königstochter, Seherin, Mutter, Frau und vor allem als einer, der nicht geglaubt wird. Ihr gegenüber steht ACHILL, der zornige Held und Krieger, das Vieh, der Verletzende und Verletzliche. Während ACHILL weder Liebe noch Schmerz zu spüren scheint, hat KASSANDRA von beidem zu viel. Doch ist es so einfach: zwei Leben, zwei Sichtweisen?Christa Wolf (1929-2011) setzt mit ihrer Erzählung KASSANDRA dem patriarchalen Mythos des trojanischen Krieges und seiner Helden eine starke weibliche Perspektive entgegen. Mit Auszügen aus ihrer Erzählung werden Perspektiven hinterfragt, Helden gefunden, wo keine gesucht wurden und jene entlarvt, die sich nur als solche verkleiden. Wie kann ein Krieger // wie eine Seherin vor dem fliehen, was von ihm // ihr erwartet und verlangt wird? Wie können sie frei sein? KASSANDRA // ACHILL stellt zwei grundverschiedene Figuren der griechischen Mythologie gegenüber. Ihre Nicht-Begegnung wird zum zentralen Thema, ihre Gegenüberstellung zum Kampf um Autonomie und Freiheit.- Shop: Konzertkasse
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Kudamm 59 - 2 Disc DVD (DVD)
Während Monika und Freddy als Musiker und Tänzer Erfolge feiern, werden sie auf Schritt und Tritt von Mutter Caterina als Managerin begleitet und überwacht. Monika kämpft zudem um das Sorgerecht für ihre uneheliche Tochter Dorli, die bei ihrer Schwester Helga und deren Mann Wolfgang aufwächst. Die beiden haben sich scheinbar mit Wolfgangs Homosexualität arrangiert. Doch als er eine gefährliche Affäre beginnt, werden Helgas Liebe und ihr Wunsch nach einem bürgerlichen Leben erneut auf die Probe gestellt. Auch Eva zweifelt an ihrem Leben als Professorengattin. Sie leidet unter dem patriarchalen Verhalten ihres Mannes und versucht, sich ihm zu entziehen.Darsteller:Claudia Michelsen, Sonja Gerhardt, Trystan Pütter, Alma Löhr, Andreas Pietschmann, Andreas Schröders, August Wittgenstein, Claudia Lietz, Emilia Schüle, Gode Benedix, Heino Ferch, Julius Robin Weigel, Laura de Boer, Maria Ehrich, Markus Boysen, Max Hopp, Peter Weiss, Roman Schomburg, Sabin Tambrea, Smilla Löhr, Ulrich Noethen, Uwe Preuss, Yann Grouhel- Shop: xpert Technomarkt
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DIE ANATOMIE EINES HASEN - Premiere
Mit frischen, surrealen Auslegungen des Antigone-Stoffs überrascht dieses Stück aus der Werkstatt des szenischen Schreibens: König Kreon und sein Sohn Haimon gehen in der Wüste auf Hasenjagd, während Antigone eine Insel ohne Drama sucht und Mand?uki? im Champions League Finale von 2013 das Tor schießt... Der Text des jungen Dramatiker*innen-Duos legt völlig neue Konflikte im antiken Sophokles-Plot um Antigone frei: Im Mittelpunkt steht hier die dysfunktionale Vater-Sohn-Beziehung von Haimon und Kreon. Sie versuchen mittels gemeinsamer Quality-time ihre Differenzen auf einer Jagd zu überwinden und treffen dabei auf Antigone. Diese möchte ihrem eigenen Mythos dringend entfliehen und träumt von einer transatlantischen Kreuzfahrt.Doch der Versuch von Vater und Sohn, sich näher zu kommen, schlägt gnadenlos fehl. Stattdessen erkennt Haimon, dass er ohne echte Revolte niemals gegen den Vater, der ihn stetig kleinhält, ankommen wird. Am Ende geht es wie in Sophokles? Klassiker nicht ohne Radikalität, die patriarchalen Strukturen und Zwänge abzustreifen. Was bleibt von den Erinnerungen? Was bleibt von den Toten?Die Kooperation des TD Berlin mit den Studiengängen Schauspiel und Szenisches Schreiben der UdK Berlin führt das Autor*innen-Festival WILDWUCHS weiter, bei dem im Februar ein erster Teil des Stücks zu erleben war.MIT Nihan Didar Kirmanoglu / Jonas Holupirek / Ludwig Michael REGIE Marco Damghani BÜHNE/KOSTÜM Iris ChristidiPAULA KLÄY *1997/Zürich und GUIDO WERTHEIMER *1996/Buenos Aires studieren seit 2020 Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Gemeinsame Texte wurden an der Vaganten Bühne sowie im Rahmen von Draussenstadt Berlin szenisch eingerichtet. Der Text ?Die Unzulänglichkeit der Dinge? wird im März 2022 am Landestheater Detmold digital uraufgeführt. Ihre neuste gemeinsame Arbeit ?28 Milliarden? wird Anfang März 2022 an der HfS Ernst Busch in einer Werkstattinszenierung zu sehen sein.MARCO DAMGHANI *1992/Hamburg, studierte Regie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin sowie am National Institute of Dramatic Arts in Sydney. Er ist als Autor, Regisseur und Moderator tätig und engagiert sich im Verein Stabiler Rücken e. V. für die Belange von BIPoC und Juden/Jüdinnen im Theater- und Filmbereich. In seiner Arbeit als Regisseur und Autor beschäftigt er sich kontinuierlich mit Fragen des Politischen, den expliziten Themen (post)migrantischer Gesellschaft sowie der Verbindung von Persönlichem und Systemischem.- Shop: Konzertkasse
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DIE ANATOMIE EINES HASEN
Mit frischen, surrealen Auslegungen des Antigone-Stoffs überrascht dieses Stück aus der Werkstatt des szenischen Schreibens: König Kreon und sein Sohn Haimon gehen in der Wüste auf Hasenjagd, während Antigone eine Insel ohne Drama sucht und Mand?uki? im Champions League Finale von 2013 das Tor schießt... Der Text des jungen Dramatiker*innen-Duos legt völlig neue Konflikte im antiken Sophokles-Plot um Antigone frei: Im Mittelpunkt steht hier die dysfunktionale Vater-Sohn-Beziehung von Haimon und Kreon. Sie versuchen mittels gemeinsamer Quality-time ihre Differenzen auf einer Jagd zu überwinden und treffen dabei auf Antigone. Diese möchte ihrem eigenen Mythos dringend entfliehen und träumt von einer transatlantischen Kreuzfahrt.Doch der Versuch von Vater und Sohn, sich näher zu kommen, schlägt gnadenlos fehl. Stattdessen erkennt Haimon, dass er ohne echte Revolte niemals gegen den Vater, der ihn stetig kleinhält, ankommen wird. Am Ende geht es wie in Sophokles? Klassiker nicht ohne Radikalität, die patriarchalen Strukturen und Zwänge abzustreifen. Was bleibt von den Erinnerungen? Was bleibt von den Toten?Die Kooperation des TD Berlin mit den Studiengängen Schauspiel und Szenisches Schreiben der UdK Berlin führt das Autor*innen-Festival WILDWUCHS weiter, bei dem im Februar ein erster Teil des Stücks zu erleben war.MIT Nihan Didar Kirmanoglu / Jonas Holupirek / Ludwig Michael REGIE Marco Damghani BÜHNE/KOSTÜM Iris ChristidiPAULA KLÄY *1997/Zürich und GUIDO WERTHEIMER *1996/Buenos Aires studieren seit 2020 Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Gemeinsame Texte wurden an der Vaganten Bühne sowie im Rahmen von Draussenstadt Berlin szenisch eingerichtet. Der Text ?Die Unzulänglichkeit der Dinge? wird im März 2022 am Landestheater Detmold digital uraufgeführt. Ihre neuste gemeinsame Arbeit ?28 Milliarden? wird Anfang März 2022 an der HfS Ernst Busch in einer Werkstattinszenierung zu sehen sein.MARCO DAMGHANI *1992/Hamburg, studierte Regie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin sowie am National Institute of Dramatic Arts in Sydney. Er ist als Autor, Regisseur und Moderator tätig und engagiert sich im Verein Stabiler Rücken e. V. für die Belange von BIPoC und Juden/Jüdinnen im Theater- und Filmbereich. In seiner Arbeit als Regisseur und Autor beschäftigt er sich kontinuierlich mit Fragen des Politischen, den expliziten Themen (post)migrantischer Gesellschaft sowie der Verbindung von Persönlichem und Systemischem.- Shop: Konzertkasse
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DIE ANATOMIE EINES HASEN
Mit frischen, surrealen Auslegungen des Antigone-Stoffs überrascht dieses Stück aus der Werkstatt des szenischen Schreibens: König Kreon und sein Sohn Haimon gehen in der Wüste auf Hasenjagd, während Antigone eine Insel ohne Drama sucht und Mand?uki? im Champions League Finale von 2013 das Tor schießt... Der Text des jungen Dramatiker*innen-Duos legt völlig neue Konflikte im antiken Sophokles-Plot um Antigone frei: Im Mittelpunkt steht hier die dysfunktionale Vater-Sohn-Beziehung von Haimon und Kreon. Sie versuchen mittels gemeinsamer Quality-time ihre Differenzen auf einer Jagd zu überwinden und treffen dabei auf Antigone. Diese möchte ihrem eigenen Mythos dringend entfliehen und träumt von einer transatlantischen Kreuzfahrt.Doch der Versuch von Vater und Sohn, sich näher zu kommen, schlägt gnadenlos fehl. Stattdessen erkennt Haimon, dass er ohne echte Revolte niemals gegen den Vater, der ihn stetig kleinhält, ankommen wird. Am Ende geht es wie in Sophokles? Klassiker nicht ohne Radikalität, die patriarchalen Strukturen und Zwänge abzustreifen. Was bleibt von den Erinnerungen? Was bleibt von den Toten?Die Kooperation des TD Berlin mit den Studiengängen Schauspiel und Szenisches Schreiben der UdK Berlin führt das Autor*innen-Festival WILDWUCHS weiter, bei dem im Februar ein erster Teil des Stücks zu erleben war.MIT Nihan Didar Kirmanoglu / Jonas Holupirek / Ludwig Michael REGIE Marco Damghani BÜHNE/KOSTÜM Iris ChristidiPAULA KLÄY *1997/Zürich und GUIDO WERTHEIMER *1996/Buenos Aires studieren seit 2020 Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Gemeinsame Texte wurden an der Vaganten Bühne sowie im Rahmen von Draussenstadt Berlin szenisch eingerichtet. Der Text ?Die Unzulänglichkeit der Dinge? wird im März 2022 am Landestheater Detmold digital uraufgeführt. Ihre neuste gemeinsame Arbeit ?28 Milliarden? wird Anfang März 2022 an der HfS Ernst Busch in einer Werkstattinszenierung zu sehen sein.MARCO DAMGHANI *1992/Hamburg, studierte Regie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin sowie am National Institute of Dramatic Arts in Sydney. Er ist als Autor, Regisseur und Moderator tätig und engagiert sich im Verein Stabiler Rücken e. V. für die Belange von BIPoC und Juden/Jüdinnen im Theater- und Filmbereich. In seiner Arbeit als Regisseur und Autor beschäftigt er sich kontinuierlich mit Fragen des Politischen, den expliziten Themen (post)migrantischer Gesellschaft sowie der Verbindung von Persönlichem und Systemischem.- Shop: Konzertkasse
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Störenfriedas
Der Feminismus ist eine der erfolgreichsten Bewegungen der Welt, trotzdem gehören Sexismus, sexuelle Gewalt, sexuelle Ausbeutung und Diskriminierung noch immer zum Alltag von Frauen. Radikaler Feminismus dekonstruiert und demaskiert sexistische Unterdrückung und führt sie auf ihre patriarchalen Ursprünge zurück. Prostitution, Pornografie und sexuelle Gewalt werden durch eine bis heute nicht überwundene sexistische Grundhaltung gespeist, die zu kritisieren sich jeder einzelne Beitrag in diesem Buch vorgenommen hat. Wie steht es um die Alternativen - wie könnte eine Gesellschaft jenseits von geschlechtlicher Unterdrückung aussehen?"Störenfriedas" sind alle Frauen, die den patriarchalen Frieden stören. Nur wenn wir Freiheit von geschlechtlicher Unterdrückung radikal denken, wird sie möglich.- Shop: buecher
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Das Versagen der Kleinfamilie
Warum sagt den Beteiligten eigentlich niemand, dass die Privatheit der Kleinfamilienstruktur selbst das Problem darstellt? Im Vater-Mutter-Kind-Dreieck sind erotische Anziehung, ökonomische Abhängigkeit und das Aufziehen von Kindern miteinander verknüpft. Doch die Grundannahme dieser Konstellation - die lebenslange Liebesbeziehung - hält der Realität des Alltags nachweislich nicht stand. Die Autorin zeigt auf, inwiefern die Kleinfamilie eine der tragenden Säulen des patriarchalen Systems ist und weshalb diese politisch und medial, aber auch in psychologischen Thesen und psychotherapeutischen Behandlungsgrundsätzen unentwegt doktrinär reproduziert wird. Die Autorin liefert mit diesem Buch einen wichtigen gesellschaftskritischen Anstoß, der das Thema (Klein-)Familie neu aufrollt, indem er ein radikales Umdenken von familialem Leben fordert. Sie geht vom Leiden an den kleinfamilialen Verhältnissen aus und fragt: Kann das Liebespaar wirklich die Basis einer ganzen Gesellschaftsordnung sein? Wovon sprechen wir, wenn wir "Familie" sagen? Was ist mit der patriarchalen Verfasstheit einer Gesellschaft gemeint und was mit Matriarchat und Matrilinearität?- Shop: buecher
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