35 Results for : vorbemerkung

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    Mit "Mondmysterien" setzt der Memoranda Verlag die Neuausgabe von Erik Simons erzählerischem Werk fort. Der zweite Band enthält die Sammlung "Mondphantome, Erdbesucher" von 1987, von ursprünglich 14 Erzählungen auf nunmehr 20 Texte erweitert, dazu zwei Mini-Zyklen: die fiktiven Interviews von "Schlangweisers Modellbaukasten", Satiren in der Tradition Swifts, und die drei parodistischen "Mysteria fantastica".Wie alle Bände von Simon's Fiction ist "Mondmysterien" thematisch aufgebaut und umfasst Arbeiten aus den frühen siebziger Jahren bis zu neuen, hier erstmals veröffentlichten Texten; der Schwerpunkt liegt diesmal jedoch auf den in den achtziger und neunziger Jahren publizierten Geschichten. Unter den fünf Ko-Autoren (beiderlei Geschlechts), die an je einer der Erzählungen mitgewirkt haben, befindet sich (vielleicht nicht ganz freiwillig) auch Guy de Maupassant, dessen Geschichte "Der Horla", von Erik Simon in "Der Omm" symmetrisch weitergeführt, als Anhang beigegeben ist. Eine Vorbemerkung des Herausgebers Hannes Riffel und ebenso erhellende wie unterhaltsame Anmerkungen des Autors runden den Band ab.
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    Dieser Band enthält vollständige Abläufe von neun Gottesdiensten mit Bachkantaten zu den Kirchenjahreszeiten Advent, Ostern und Pfingsten sowie für den Reformationstag und weitere Kasualien wie etwa eine Andacht zum Thema Sterben oder für einen Gottesdienst nach einem Katastrophenfall. Eine kirchenmusikalische und theologische Vorbemerkung führt in die Gottesdienste ein. Liturgische Texte, Lieder, Gebete und Predigten sind jeweils ausformuliert. In einleitenden Kapiteln erhält der Leser zusätzliche Informationen über Gottesdienste mit Bachkantaten zu Bachs Zeit und heute sowie über Grundsatzfragen zur Gottesdienstgestaltung. Dabei finden sich auch Ausführungen zu Bachkantaten in katholischen Messen. Eine ausführliche Sammlung praktischer Tipps von »Einführungsvorträgen« bis zu »Kantatenaufführungen in dörflichen Gemeinden« schließt den Band ab. Neben Theologen und Kirchenmusikern kommt auch der Schriftsteller Maarten 't Hart zu Wort, bekannt für seine Romane, in denen Bachkantaten eine große Rolle spielen. Dieser Band ist eine Arbeitshilfe für PfarrerInnen und KirchenmusikerInnen, anregend auch für ChorsängerInnen, Instrumentalisten und geistlich interessierte Liebhaber der Musik Johann Sebastian Bachs.
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    Prag, 1948: Als einziges bürgerliches Mitglied verbleibt der Außenminister in der Regierung. Kurze Zeit später stürzt er aus dem Fenster.In Leo Lanias Roman stehen die letzten Stunden im Leben des tschechoslowakischen Außenministers Jan Masaryk unmittelbar vor der kommunistischen Machtübernahme im Zentrum. Lania orientiert sich an den historischen Ereignissen in Prag und knüpft damit an eine für die neusachliche Literatur der 1920er Jahre und für den »Zeitroman« der Weimarer Republik typische Mischform aus fiktiven und real-dokumentarischen Elementen.Lania ging es nicht um die bloße Rekonstruktion eines historischen Einzelfalls in der Art eines Polit-Krimis. Vielmehr wollte er, wie er in seiner kurzen Vorbemerkung zum Roman schreibt, hinter den historischen Ereignissen »die tiefere Wahrheit einer Zeit sichtbar machen«.Mehr als 60 Jahre nach seiner Veröffentlichung in den USA präsentiert sich Lanias Roman »Der Außenminister« als packendes Zeitdokument über die Ära des aufziehendenKalten Krieges, aber auch als spannend zu lesende Erzählung. Die literarische Beschreibung einer Gesellschaft im revolutionären Umbruch oszilliert zwischen politischer und privater Sphäre. Gerade die politischen und zeitgeschichtlichen Passagen des Romans haben auch heute nichts von ihrer Kraft und - was die Gefährdung der demokratischen Gesellschaft betrifft - von ihrer Aktualität verloren.
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    Als Ernst Cassirer im April 1945 starb, fanden sich in seinem Nachlaß keinerlei autobiographische Notizen. Cassirer hat, so seine Ehefrau Toni, "niemals ein autobiographisches Wort geschrieben, und er hat auch gar nicht autobiographisch gedacht". Inzwischen liegt eine ganze Reihe von Gesamtstudien oder Interpretation vor, die zumindest den Anspruch haben, einen Überblick über das Lebenswerk eines der wichtigsten Philosophen des 20. Jahrhunderts zu geben. Doch für diejenigen Leserinnen und Leser, die sich für den nicht zuletzt für das Spätwerk Cassirers eminent wichtigen biographischen Hintergrund interessieren, bleiben die Erinnerungen Toni Cassirers, in denen sie ein Bild des großen Gelehrten in seinem privaten wie wissenschaftlichen Umfeld zeichnet, die einzige Quelle. Toni Cassirer hat ihr Typoskript unter dem Titel "Aus meinem Leben mit Ernst Cassirer" zunächst im privaten Rahmen verteilt; einer Veröffentlichung in Deutschland hatte sie nicht zugestimmt. Der Enkel Peter Cassirer gibt in einer Vorbemerkung zur vorliegenden Ausgabe über die Gründe Auskunft, die dennoch zur Erstveröffentlichung geführt haben. "Mein Leben mit Ernst Cassirer" erschien 1981 mit einigen Kürzungen. Die Neuausgabe bietet nun erstmals den vollständigen Text des 1948 fertiggestellten Typoskriptes. Beigegeben ist eine Übersicht über sämtliche Schriften Ernst Cassirers.
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    Ein Klassiker ist ein Werk, das über seine Zeit hinaus dauerhaften Wert besitzt und auch späteren Generationen etwas zu sagen hat. In diesem Sinne kann die "Einführung in die Vorgeschichte" von Hans Jürgen Eggers mit Fug und Recht als Klassiker bezeichnet werden. Als das Buch 1959 erstmals erschien, wurde es von Studierenden, Fachkollegen und der Öffentlichkeit sofort mit großem Interesse aufgenommen. Verstand es der Autor doch in unvergleichlicher Weise, sein profundes Wissen auf anschauliche und angenehm lesbare Art zu vermitteln. Im Laufe der Jahre erlebte "der Eggers" mehrere Neuauflagen, die alle schnell vergriffen waren. Für alle nachfolgenden Versuche, das Fach der Archäologie knapp und verständlich darzustellen, ist er bis heute Ausgangspunkt und inhaltliche Grundlage. So hat Hans Jürgen Eggers mit seinem Buch Maßstäbe gesetzt und dabei entscheidend dazu beigetragen, die "Wissenschaft von der Vorgeschichte" auch außerhalb der Universitäten bekannt zu machen. (Aus der Vorbemerkung der Herausgeber zur 4. Auflage)Die Archäologin Claudia Theune-Vogt stellt in ihrem Nachwort den Bezug zum gegenwärtigen Forschungsstand her. Das Buch enthält darüber hinaus im Anhang ein ausführliches, thematisch geordnetes Literaturverzeichnis sowie ein Gesamtverzeichnis der Schriften von Hans Jürgen Eggers.
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    "Fort denn mit jeder Sache, die nicht ganz und gar Meine Sache ist! Ihr meint, Meine Sache müsse wenigstens die »gute Sache« sein? Was gut, was böse! Ich bin ja selber Meine Sache, und Ich bin weder gut noch böse. Beides hat für Mich keinen Sinn." (Max Stirner, Zitat aus dem Anfang von "Der Einzige und sein Eigentum")Max Stirners berühmte Schrift polarisierte seit ihrem Erscheinen. In Teilen Deutschlands zunächst verboten, waren es paradoxerweise häufig seine Gegner, die diese Schrift wieder auflegten, wenn auch nur um Stirners Thesen zu wiederzulegen. Dennoch blieb sein Werk sehr einflussreich; so unterschiedliche Figuren wie Rudolf Steiner, Wilhelm Reich oder Ernst Jünger beziehen sich in ihren Werken auf Stirner.Aus dem Inhalt: Ich hab' Mein Sach' auf Nichts gestellt [Vorbemerkung] Erste Abteilung. Der Mensch I. Ein Menschenleben II. Menschen der alten und der neuen Zeit 1. Die Alten 2. Die Neuen §1. Der Geist §2. Die Besessenen §3.Die Hierarchie 3. Die Freien §1. Der politische Liberalismus §2. Der soziale Liberalismus §3. Der humane Liberalismus Zweite Abteilung. Ich. I. Die Eigenheit II. Der Eigner 1. Meine Macht 2. Mein Verkehr 3. Mein Selbstgenuß III. Der Einzige Max Stirner. Der Einzige und sein Eigentum. Erstdruck: Verlag Otto Wigand, Leipzig 1845.Neuausgabe, durchgesehener Neusatz, LIWI Verlag, Göttingen 2020.LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
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    INHALTSVERZEICHNIS VORBEMERKUNG DES ÜBERSETZERS EINLEITUNG VON W. TIMOTHY GALLWEY 1 DER MOZART IN UNS 2 INNER GAME – DAS INNERE SPIEL 3 DIE INNER GAME - FERTIGKEITEN 4 DIE KRAFT DER AUFMERKSAMKEIT 5 DIE WILLENSKRAFT 6 DIE KRAFT DES VERTRAUENS 7 LOSLASSEN 8 HINDERNISSE ÜBERWINDEN 9 DAS MUSIKALISCHE ERLEBNIS 10 LEHREN UND LERNEN 11 INNER GAME FÜR ZUHÖRER 12 ELTERN UND LEHRER 13 INTEGRATION UND GLEICHGEWICHT 14 ENSEMBLESPIEL 15 IMPROVISATION, KOMPOSITION UND KREATIVITÄT ANHANG ÜBUNGSVERZEICHNIS NACHWORT DES VERLEGERS ÜBER DIE AUTOREN „Was leicht erscheint, ist schwer errungen!“ Muss das so sein? In diesem Buch dreht sich alles um das leichte und spielerische Erlernen von Musik und darum, wie man seinen musikalischen Ausdruck vervollkommnen kann. Barry Green, Konzertmusiker und Musikprofessor, sowie W. Timothy Gallwey, Begründer des Lern- und Coaching-Ansatzes INNER GAME, zeigen, wie man mentale Hindernisse aus eigener Kraft überwinden kann. INNER GAME eröffnet dabei erstaunlich natürliche Wege, um negatives Denken, Selbstzweifel und Überanstrengung beim Üben und Lernen zu überwinden. Mit anschaulichen Erfahrungsberichten, Praxisbeispielen und über 50 Übungen lädt es zum Selbstentdecken und Erforschen des eigenen Spiels ein. Dieses Buch ist ein praktischer Wegweiser für Musiker und Musiklehrende, aber auch für Zuhörer und Eltern musizierender Kinder. Ein Buch, das Sie die Musik neu erleben lässt!
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    Dieses Unterrichtsmodell bezieht sich auf folgende Textausgabe: Schöningh, Bestell-Nr.: 041224Die diesem Modell zugrundeliegende Kurzgeschichtensammlung Echoes of the Empire ermöglicht eine literarische Zeitreise von der Epoche des Empire und des Commonwealth in die moderne multikulturelle Gesellschaft Großbritanniens. Dabei illustrieren die Texte drei Etappen der Entwicklung von den ersten colonial encounters und den damit einhergehenden cross-cultural experiences bis zu den post-colonial consequences.Die Texte konfrontieren die Schüler und Schülerinnen kaleidoskopartig mit historisch-politischen Fragen in Bezug auf den Imperialismus, aber auch mit ethisch-moralischen Belangen, wenn es um die Entlarvung menschenverachtender Doppelmoral der oft brutalen Kolonialmächte geht. Die Texte der neuen Generation von Schriftstellern üben einen besonderen Reiz aus und schlagen auch versöhnliche Töne an. Sie schreiben die Schuld an der noch immer nicht funktionierenden Integration ethnischer Minderheiten nicht nur der mangelnden Toleranz der britischen Gesellschaft zu, sondern - oft in humorvoller Weise - auch den eigenen von Tradition und Religion geprägten Verhaltensmustern.Dieses Unterrichtsmodell ist praxiserprobt aus dem Unterricht in den Jahrgangsstufen 11 und 12 hervorgegangen und eignet sich zur Vorbereitung des Themas im Abitur. Das Modell liefert somit einen Leitfaden zur Behandlung im Unterricht.Contents:Die Textsammlung - Die Inhalte - Vorbemerkung zur Konzeption des Unterrichtsmodells, zum Einsatz der Audio-CD und der Autorenbiografien im Textband - Referatthemen und Themen für gleichwertig festgestellte Schülerleistungen (gfS) - Klausurvorschläge - Weiterführende LiteraturComponent 1: Colonial EncountersComponent 2: Cross-Cultural ExperiencesComponent 3: Postcolonial ConsequencesDazu erschienen ist eine Audio-CD mit ausgewählten Texten: Bestell-Nr.: 062405
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    Robert Musil: Über die Dummheit. Ein Vortrag . Mit voll verlinktem, detailliertem Inhaltsverzeichnis . Für die eBook-Ausgabe neu editiert . Mit einer Vorbemerkung des Herausgebers (Feb/2013) Robert Musil hielt diesen sehr bekannten und immer wieder publizierten Vortrag ursprünglich am 11. und 17. März 1937 in Wien auf Einladung des österreichischen Werkbunds. Bewusst begibt er sich damit auf dünnes Eis, denn es ist ihm klar, dass man jemandem, der über die Dummheit (anderer) referiert, schnell Arroganz und Eitelkeit unterstellen kann - und die sind, laut Musil selbst Geschwister der Dummheit. Auch diese Gedanken bezüglich der Schwierigkeit einer Annäherung ans Thema enthält sein Text. Seine Phänomenologie der Dummheit ist keine logisch abgeleitete, keine deduktive. Stattdessen nähert er sich über die Wörter, wie von einem Schriftsteller zu erwarten, dem Thema an. Es ist ein Parcours, auf dem sich Musil amüsiert bewegt und schließt: »Einen Schritt über den Punkt, wo wir halten, hinaus, und wir kämen aus dem Bereich der Dummheit, der selbst theoretisch noch abwechslungsreich ist, in das Reich der Weisheit, eine öde und im allgemeinen gemiedene Gegend.« Über den Autor: Robert Musil wurde am 6. November 1880 in Klagenfurt geboren. Sein Vater sah für ihn die Militärlaufbahn vor und schickte ihn auf verschiedene Militärakademien. Er brach jedoch die Offizierslaufbahn ab und studierte - nach einem Intermezzo im Maschinenbaustudium - ab 1903 in Berlin Philosophie und Psychologie, und bekam dort ersten Zugang zu Künstlerkreisen. 1910 geht Musil zurück nach Wien. Nach dem Ersten Weltkrieg, an dem er teilnahm, festigt er seinen Ruf als Schriftsteller, und wird mit diversen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Kleist-Preis für das Schauspiel »Die Schwärmer«. 1920 lernt er in Berlin seinen künftigen Verleger, Ernst Rowohlt kennen, der ihn in den nächsten 20 Jahren, während Musil am »Mann ohne Eigenschaften« arbeitet, mit Vorschüssen finanziell unterstützen wird. Musil publiziert nun fast nichts anderes mehr, setzt all seine Kraft in sein Monumentalwerk. Mit dem »Anschluss« Österreichs an den Nationalsozialismus im Jahr 1938 werden Musils Bücher nach Deutschland nun auch in Österreich verboten. Er emigriert mit seiner Frau in die Schweiz, zunächst wohnen sie in Zürich, später bei Genf. - Am 15. April 1942 stirbt Robert Musil an einem Gehirnschlag. Seine Asche wurde in einem Wald bei Genf verstreut. eClassica - Die Buchreihe, die Klassiker neu belebt.
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    Auf ein Leben in Zeiten außerordentlicher historischer Umbrüche konnte die letzte Fürstin von Schwarzburg-Rudolstadt-Sondershausen, Anna Luise (1871-1951), zurückblicken. Das wilhelminische Kaiserreich, die Abdankung ihres Gemahls, des letzten regierenden Fürsten Günther (1852-1925) im Jahre 1918, die Weimarer Republik, das Dritte Reich, zwei Weltkriege und der Beginn der DDR prägten die Biografie dieser interessanten Frau. Anna Luise war im Jahr 1951 die einzige Fürstin, die nach der Bodenreform nicht in den Westen ging, sondern sich unter für sie schwierigen Lebensumständen in der DDR einrichtete. Seit dem Tod der Fürstin 1951 lag ihr umfangreicher Nachlass weitgehend unberührt im Thüringer Staatsarchiv in Rudolstadt: eine nahezu lückenlose Tagebuchfolge, Briefe, Dokumente, mehr als 30 Fotoalben und eine Sammlung von mehr als 1500 Negativen. Denn Anna Luise war eine passionierte Fotografin. Sie hielt ihr Alltagsleben in zahlreichen Aufnahmen mit Blick für Details und künstlerischen Eindruck fest. Inhaltsverzeichnis: Vorbemerkung Anna Luise Prinzessin von Schönburg-Waldenburg: Kindheit und Jugend, Verlobung und Brautzeit (1871-1891) - Mein Vater war ein ungewöhnlich gütiger Vater - Um 12 Uhr kam Günther v. Schwarzburg hier an und um 12.15 verlobten wir uns. Regentschaft, Persönliches, Freunde (1891-1914) - Wir Günther von Gottes Gnaden - Die Fürstin von Schwarzburg ... fabelhaft unelegant in einer weißen Bluse - Nachmittag halb 3 kam das Kind, ein Knabe tot zur Welt - ... wie glücklich ich über das Zusammensein mit dieser ... reizvollen Frau war - Henry van de Velde - ... solch gute Stunden ... wie die Schwarzburgischen - Elisabeth Förster-Nietische - Moll-Akkord - Alfred von Bary Kriegsjahre, Abdankung, Fürstenabfindungsprozesse, Günthers Tod (1914-1925) - Weitere Erfolge unserer Truppen vor Verdun - Trübes, kaltes Wetter. - Fast alle Landesfürsten haben abgedankt - Die neue thüringische Regierung ... zahlte ... nur Papiermark - Ich saß in meinem Schlaftimmer immer so, daß Günther und ich uns sehen konnten. Sorgen in den 1920er Jahren, Begeisterung für Hitler, Vertreibung von der Schwarzburg durch die Nationalsozialisten (1926-1940) - Weimar: Im Nietische-Archiv bei "Frau Sonne" - Es ist mir ... wie ein böser Traum, daß ich die alte Schwarzburger Heimat habe für immer verlassen müssen ... In Sondershausen (1940-1951) - ... daß mein geliebter Adaptivsohn Wilhelm in Frankreich fiel. - Heimlich beigesetzt: Der Widerstandskämpfer Nikolaus von Halem - Unsere ewige Sekunde - ... und so stehe ich gänzlich mittellos da - ... möchte ich auch gerne noch einige Jahre haben. Nachträge Anmerkungen Quellen und Literatur Personenregister
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