37 Results for : choreographiert
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The Story of STRAVINSKY'S - Le Sacre du Printemps
In Peter Rumps Film The Story of Strawinsky’s Le Sacre du Printemps treffen zwei Musikgiganten Russlands aufeinander – Valery Gergiev, einer der gefragtesten Dirigenten unserer Tage, probt, dirigiert und spricht über Igor Strawinsky’s Schlüsselwerk des 20. Jahrhundert Le Sacre du printemps, dessen viszerale Musik ihm am Herzen liegt. Gergiev spricht nicht nur über die Entstehung und zeigt warum die Komposition so interessant und inspirierend ist, sondern erklärt auch seine besondere Affinität zu diesem Werk aus Strawinsky’s „Russischer Zeit“.Thematisiert wird ein Opferritual für den Frühlingsgott im heidnischen Russland. Mit aggressiver sich wiederholender Rhythmik, Dissonanzen und übereinandergeschichteten Harmonien in Dur und Moll verleiht Strawinsky seinem aufsehenerregendem Werk Ausdruck und ging damit neue Wege in der Tonsprache. Das Stück wurde im Auftrag von Diaghilev als Ballettmusik geschrieben und von Nijinsky für die Ballets Russes choreographiert. Die Uraufführung verursachte einen solchen Skandal, dass der 29. Mai 1913 als die berüchtigtste Nacht in der Geschichte des Tanzes eingeht.Die DVD enthält Auszüge der Ballettproduktion des Joffrey Ballets von 1970, in der Nijinskys Choreographie und eine Rekonstruktion des originalen Bühnenbilds und der Kostüme zugrunde liegen. Neben einer Vielzahl von Archivmaterial ist auch eine seltene Aufnahme von Igor Strawinsky beim Dirigieren seines Werkes sowie Interviews, in denen er über sein Werk, dem Skandal bei der Uraufführung und seine Reaktion auf das Publikum während der Premiere spricht – „Ich sagte, geht zur Hölle“.- Shop: odax
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Alvin Ailey - An Evening with the Alvin Ailey American Dance Theater
In dieser brillanten Studioaufnahme bringt das „Alvin Ailey American Dance Theatre“, die kühnste und aufregendste Compagnie des Landes, seinen unverwechselbaren Stil zu Ihnen nach Hause – ungestüm, grell, rasant und dennoch anmutig und poetisch. „Divining“ war Judith Jamisons erste große Arbeit als Choreographin für Alvin Ailey. Der Tanz evoziert ein starkes Gefühl afrikanischen Stammesrituals und wurde vertont mit eindringlichen, rhythmischen Trommeln. „Revelations“ bringt Aileys tiefe Verwurzelung im Süden der USA zum Ausdruck. Hier erleben Sie seine lebendigen „Blood Memories“ an den Blues, an Spirituals, Gospelmusik, Ragtime und Folksongs sowie an das harte Leben der schwarzen Bevölkerung im Süden während der Depression. Zu Tönen des modernen Jazz spielt „The Stack-Up“ im heutigen Harlem. Sie werden Zeuge der grausamen Realität des Straßenlebens, wenn ein junger Mann von Drogen zerstört wird. „Cry“ wurde 1971 von Alvin Ailey für Judith Jamison choreographiert und ist eines seiner berühmtesten Stücke. Das Werk war ein Geburtstagsgeschenk für seine Mutter und ist Aileys Tribut an schwarze Frauen. Man kommt nicht umhin tief bewegt zu sein von dem Kampf, der Wut und – vor allem – dem Fest.- Shop: odax
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The Story of STRAVINSKY'S - Le Sacre du Printemps
In Peter Rumps Film The Story of Strawinsky’s Le Sacre du Printemps treffen zwei Musikgiganten Russlands aufeinander – Valery Gergiev, einer der gefragtesten Dirigenten unserer Tage, probt, dirigiert und spricht über Igor Strawinsky’s Schlüsselwerk des 20. Jahrhundert Le Sacre du printemps, dessen viszerale Musik ihm am Herzen liegt. Gergiev spricht nicht nur über die Entstehung und zeigt warum die Komposition so interessant und inspirierend ist, sondern erklärt auch seine besondere Affinität zu diesem Werk aus Strawinsky’s „Russischer Zeit“.Thematisiert wird ein Opferritual für den Frühlingsgott im heidnischen Russland. Mit aggressiver sich wiederholender Rhythmik, Dissonanzen und übereinandergeschichteten Harmonien in Dur und Moll verleiht Strawinsky seinem aufsehenerregendem Werk Ausdruck und ging damit neue Wege in der Tonsprache. Das Stück wurde im Auftrag von Diaghilev als Ballettmusik geschrieben und von Nijinsky für die Ballets Russes choreographiert. Die Uraufführung verursachte einen solchen Skandal, dass der 29. Mai 1913 als die berüchtigtste Nacht in der Geschichte des Tanzes eingeht.Die DVD enthält Auszüge der Ballettproduktion des Joffrey Ballets von 1970, in der Nijinskys Choreographie und eine Rekonstruktion des originalen Bühnenbilds und der Kostüme zugrunde liegen. Neben einer Vielzahl von Archivmaterial ist auch eine seltene Aufnahme von Igor Strawinsky beim Dirigieren seines Werkes sowie Interviews, in denen er über sein Werk, dem Skandal bei der Uraufführung und seine Reaktion auf das Publikum während der Premiere spricht – „Ich sagte, geht zur Hölle“.- Shop: odax
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Neujahrskonzert - New Year’s Concert 2002
Das Neujahrskonzert aus Wien erfreut jedes Jahr unzählige Zuschauer. Die Liste der Stardirigenten, die dieses Traditionskonzert dirigiert haben, liest sich wie ein Who-is-Who der internationalen Musikszene und es ist selbst für den größten Star eine Ehre von den Wiener Philharmonikern dazu eingeladen zu werden. 2002 war dies der renommierte Dirigent Seiji Ozawa, der in jenem Jahr Musikdirektor der Wiener Staatsoper wurde.Er leitete das Neujahrskonzert 2002 schwungvoll mit dem Marsch Zivio von Johann Strauß ein und entfaltete dann einen Reigen unterhaltsamer Melodien, Walzer und Polka der Strauß-Familie. Natürlich fehlte im Programm die Ouvertüre zur Operette Die Fledermaus genauso wenig wie der Donauwalzer und natürlich die bezaubernden Balletteinlagen der Tänzer der Wiener Staatsoper, choreographiert von Vladimir Malahkov. Außerdem stand der Danse diabolique von Joseph Hellmesberger (1855-1907) auf dem Programm, das nach Klassikern wie Wiener Blut und der Tik-Tak Polka mit dem Radetzky-Marsch von Johann Strauß' Vater endete.- Shop: odax
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A Wedding Bouquet/March/Luna Park
Kenneth Alwyn (Dir) // Das Chorballett A Wedding Bouquet ist Berners' originellstes und erfolgreichstes Werk, wenn auch etwas beeinflusst von Strawinskys Les Noces. Nach einem Text von Gertrude Stein geschrieben und von Frederick Ashton choreographiert, ist dies eine Musik voller Lebendigkeit, festlichem Glanz und Pathos. Luna Park, das in einem Freakshow-Pavillon spielt, ist ein "fantastisches Ballett in einem Akt", prägnant komponiert und witzig charakterisiert.- Shop: odax
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Rhythm is it!
Berlin, Januar 2003. In der Arena, der alten Omnibus-Remise im Industriehafen, geschieht Erstaunliches. 250 Berliner Kinder und Jugendliche aus 25 Nationen tanzen Strawinskys Le Sacre du Printemps, choreographiert von Royston Maldoom und begleitet von den Berliner Philharmonikern: Das erste große Education-Projekt des Orchesters mit seinem Chefdirigenten Sir Simon Rattle. RHYTHM IS IT! begleitet drei jugendliche Protagonisten während der dreimonatigen Probenzeit. Marie, die noch um ihren Hauptsc- Shop: odax
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Wie beim ersten Mal BD
Seit 30 Jahren sind Kay (Meryl Streep) und Arnold Soames (Tommy Lee Jones) verheiratet. Wie viele andere Paare haben die beiden sich im Laufe ihrer Ehe so sehr aneinander gewöhnt, dass mittlerweile jeder Tag einer fast choreographiert wirkenden Routine folgt. Die Kinder sind längst aus dem Haus und zum Hochzeitstag schenkt man sich Praktisches. Doch insgeheim sehnt sich Kay nach mehr. Ein wenig Liebe, vielleicht ab und zu sogar Leidenschaft. Arnold dagegen will einfach seine Ruhe... Doch schließlich hält es Kay nicht länger aus: sie nötigt den störrischen Arnold zu einer Reise in das romantische Städtchen Hope Springs, um sich in die Hände des berühmten Eheberaters Dr. Bernie Feld (Steve Carell) zu begeben... Ihren Mann überhaupt dorthin zu bekommen, war schon schwer genug, doch als es darum geht, die festgefahrene Ehe-Routine und sogar die eingeschlafenen und noch nie besonders experimentierfreudigen Schlafzimmergewohnheiten auf den Kopf zu stellen, um den gewissen Funken in ihrer Ehe wieder zu entfachen, beginnt für Kay und Arnold das eigentliche Abenteuer...- Shop: odax
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