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Wala® Larynx/Apis comp.
Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Apis mellifica ex animale toto Gl Dil. D16 0,1 g (Hab, Vs. 41c) Bryonia cretica ferm 33b Dil. D14 0,1 g Larynx bovis Gl Dil. D16 0,1 g (Hab, Vs. 41b) Levisticum officinale e radice ferm 33c Dil. D14 0,1 g (Hab, Vs. 33c) Nervus laryngeus recurrens bovis Gl Dil. D16 0,1 g (Hab, Vs. 41a) Nervus laryngeus superior bovis Gl Dil. D16 0,1 g (Hab, Vs. 41a) Nervus vagus bovis Gl Dil. D16 0,1 g (Hab, Vs. 41a) Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Harmonische Wiedereingliederung von Ich- und Empfindungsorganisation in die Flüssigkeitsprozesse im Schlund-Kehlkopf-Bereich, z.B. Kehlkopfentzündung (Laryngitis); Intervallbehandlung bei rezidivierendem Kehlkopfödem (Larynx-Oedem). Gegenanzeigen: Keine Anwendung bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Bienengift. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 2-mal täglich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach zwei Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 2 bis 5 Tagen keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Bei Bestehen einer Bienengift-Allergie kann die Verabreichung dieses Arzneimittels zu allergischen Reaktionen führen, die Nesselsucht (Urticaria), Atemnot (Bronchospastik) und im Extremfall einen anaphylaktischen Schock mit Herz-Kreislauf-Stillstand umfassen können. Zwar sind trotz jahrzehntelanger Anwendung schwere allergische Allgemeinreaktionen nach Verabreichung des Arzneimittels nicht bekannt geworden, sie können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Das Risiko für das Auftreten solcher Reaktionen dürfte für den Fall erhöht sein, wenn das Mittel versehentlich in eine Vene gespritzt wird. Die unter 'Dosierung und Art der Anwendung” gegebenen Anweisungen zur Injektionstechnik sind daher sorgfältig zu beachten. Sollte es während oder nach der Gabe zu Hautjucken, Atemnot, Schwindel oder anderen beunruhigenden Symptomen kommen, so ist die Injektion zu unterbrechen und sofort ein Arzt zu verständigen. Es empfiehlt sich eine Flachlagerung des Patienten, wobei ggf. die Beine angehoben werden sollten.- Shop: Shop-Apotheke
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Wala® Larynx/Apis comp.
Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Apis mellifica ex animale toto Gl Dil. D16 0,1 g (Hab, Vs. 41c) Bryonia cretica ferm 33b Dil. D14 0,1 g Larynx bovis Gl Dil. D16 0,1 g (Hab, Vs. 41b) Levisticum officinale e radice ferm 33c Dil. D14 0,1 g (Hab, Vs. 33c) Nervus laryngeus recurrens bovis Gl Dil. D16 0,1 g (Hab, Vs. 41a) Nervus laryngeus superior bovis Gl Dil. D16 0,1 g (Hab, Vs. 41a) Nervus vagus bovis Gl Dil. D16 0,1 g (Hab, Vs. 41a) Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Harmonische Wiedereingliederung von Ich- und Empfindungsorganisation in die Flüssigkeitsprozesse im Schlund-Kehlkopf-Bereich, z.B. Kehlkopfentzündung (Laryngitis); Intervallbehandlung bei rezidivierendem Kehlkopfödem (Larynx-Oedem). Gegenanzeigen: Keine Anwendung bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Bienengift. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 2-mal täglich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach zwei Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 2 bis 5 Tagen keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Bei Bestehen einer Bienengift-Allergie kann die Verabreichung dieses Arzneimittels zu allergischen Reaktionen führen, die Nesselsucht (Urticaria), Atemnot (Bronchospastik) und im Extremfall einen anaphylaktischen Schock mit Herz-Kreislauf-Stillstand umfassen können. Zwar sind trotz jahrzehntelanger Anwendung schwere allergische Allgemeinreaktionen nach Verabreichung des Arzneimittels nicht bekannt geworden, sie können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Das Risiko für das Auftreten solcher Reaktionen dürfte für den Fall erhöht sein, wenn das Mittel versehentlich in eine Vene gespritzt wird. Die unter 'Dosierung und Art der Anwendung” gegebenen Anweisungen zur Injektionstechnik sind daher sorgfältig zu beachten. Sollte es während oder nach der Gabe zu Hautjucken, Atemnot, Schwindel oder anderen beunruhigenden Symptomen kommen, so ist die Injektion zu unterbrechen und sofort ein Arzt zu verständigen. Es empfiehlt sich eine Flachlagerung des Patienten, wobei ggf. die Beine angehoben werden sollten.- Shop: Shop-Apotheke
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Arya Laya Hypersens Body Lotion
Marke zollrechtliche Herkunft Arya Laya Deutschland (De) Ursprungsländer der Hauptzutaten Diverse Länder Gtin Stück 4004704011818 Zollrechtliche Herkunft Deutschland (De) Ursprungsland/ -region Hauptzutaten Diverse Länder Inhaltsstoffe, Zusammensetzung Wasser, Aloe Vera Saft, Mandelöl; Feuchtigkeitsspender, Schwarzkümmelöl; Mangobutter, Sheabutter*, natürlicher Emulgator, pflanzlicher Konsistenzgeber, Pflaumenkernöl*; natürlicher Co-Emulgator, Vitamin E, Allantoin, Süßholzwurzel Extrakt, pflanzlicher Gelbildner, Tigergras Extrakt, Vitamin C Derivat, Lecithin. *aus kbA Inci Aqua (Water), Aloe Barbadensis (Aloe Vera) Leaf Juice, Prunus Amygdalus Dulcis (Sweet Almond) Oil, Pentylene Glycol, Nigella Sativa (Black Cumin) Seed Oil, Mangifera Indica (Mango) Seed Butter, Butyrospermum Parkii (Shea) Butter*, Methyl Glucose Sesquistearate, Behenyl Alcohol, Prunus Domestica Seed Extract*, Hydrogenated Palm Glycerides, Tocopherol, Allantoin, Glycyrrhizic Acid, Xanthan Gum, Centella Asiatica (Hydrocotyl) Extract, Ascorbyl Palmitate, Lecithin. *aus kbA Allgemeines Die sanfte Feuchtigkeitspflege für Allergiker und Neurodermitiker schenkt der Haut nach dem Duschen und Baden Pflege und Schutz. Interaktive Regulatoren wirken beruhigend und regenerieren auf natürliche Weise das gestörte Hautmilieu. Irritationen und Spannungsgefühle werden deutlich gemildert, die Haut fühlt sich weich und geschmeidig an. Besonderheiten Die Feuchtigkeitspflege für trockene, empfindliche Haut. Aloe Vera, Allantoin, Vitamin E, Tigergras und ein Auszug aus der Süßholzwurzel wirken beruhigend auf Irritationen und regenerieren. Die Kombination speziell aufeinander abgestimmter Pflanzenöle wie aufbauendes Schwarzkümmelöl; feines Pflaumenkernöl; weich pflegende Mango- und Sheabutter stärken die Schutzfunktion des natürlichen Lipidmantels. Anwendung Nach jeder Wasseranwendung (z.B. mit der Schaumdusche HyperSens) auftragen und sanft einmassieren. Hinweise zur Handhabung oder Verwendung Für die ganze Familie. Besonders geeignet zur therapiebegleitenden Pflege bei Neurodermitis, Psoriasis, Urticaria und bei Akne im Erwachsenenalter. Generell bei Allergien und Duftstoffallergie. Auch zur Pflege von Kinder- und Babyhaut geeignet. Lager- und Aufbewahrungshinweis Bitte vermeiden Sie eine Aufbewahrung unter 5° C und über 25° C. Sonstige Hinweise Verträglichkeit klinisch bestätigt. Warengruppenspezifische Angaben Rechtlicher Status: Kosmetikum Serie: HyperSens Qualität Weitere Qualitätskriterien und Labels: neuform Qualität Testberichte: Ökotest Weitere Eigenschaften vegan: ja Kosmetik mit dermatologisch bestätigter Hautverträglichkeit: ja Kosmetik ohne Tierversuche: ja nickelfrei: ja ohne synthetische Farbstoffe: ja ohne mineralische Öle und Silikone: ja ohne Paraffine: ja ohne Parfum: ja frei von synthetischen Aromastoffen: ja frei von synthetischen Konservierungsstoffen: ja ohne Parabene: ja Angaben zur VE (VerbrauchsEinheit / Einzel) Verpackungsmaterial: PP Verpackungsart: Spender- Shop: Shop-Apotheke
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Allergoval® Kapseln
Anwendungsgebiete: Nahrungsmittelallergie: Fälle von Ekzem, Nesselsucht (Urticaria), Quincke-Ödem. Hautjucken, gastrointestinalen Störungen (Erbrechen, Brechreiz, Durchfälle, Bauchschmerz). Asthma und Nasenkatarrh (Rhinitis), bei denen Nahrungsmittelallergene die hauptsächlichen auslösenden Faktoren darstellen. Hinweis: Für die Behandlung des akuten Asthmaanfalles sind Allergoval Kapseln nicht geeignet. Zusammensetzung: 1 Kapsel enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: 100 mg Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz. Sonstige Bestandteile: Gelatine, SiO2, Titandioxid Stoff- oder Indikationsgruppe: Bischromon, prophylaktisch wirksames Antiallergikum; Mastzellstabilisator Gegenanzeigen: Allergoval Kapseln dürfen nicht verabreicht werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz oder einem sonstigen Bestandteil des Arzneimittels. Der Einsatz von Allergoval Kapseln kann bei Säuglingen in den ersten beiden Lebensmonaten (bei Frühgeborenen entsprechend länger) zur Zeit noch nicht empfohlen werden. Schwangerschaft: Anhaltspunkte für eine frucht- schädigende Wirkung von Cromoglicinsäure liegen bislang nicht vor. Dennoch sollten aus grundsätzlichen Erwägungen während der Schwangerschaft Allergoval Kapseln nur angewendet werden, wenn der Therapeut es für erforderlich hält. Stillzeit: Eine Anwendung in der Stillzeit sollte nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Wenn es bereits in der Vergangenheit nach dem Genuss von Nahrungsmittel zu einer lebensbedrohenden allergischen Reaktion (anaphylaktischer Schock) gekommen ist, sollte auch während der Behandlung mit Allergoval Kapseln vorsichtshalber auf den Verzehr der betreffenden Nahrungsmittel verzichtet werden. Wechselwirkung mit anderen Mitteln: Bisher nicht bekannt. Nebenwirkungen: Übelkeit, Hautausschlag und Gelenkschmerzen sind vereinzelt beobachtet worden. Diese Beschwerden klangen nach Absetzen des Medikaments spontan ab. In Einzelfällen wurden Überempfindlichkeitsreak- tionen mit Hautrötung, Nesselsucht, Gesichtsschwellung und schwere generalisierte anaphy- laktische Reaktionen mit Bronchospasmus im Zusammenhang mit einer Cromoglicinsäure- Therapie beschrieben. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Erwachsene und Jugendliche ab dem 15. Lebens- jahr nehmen viermal täglich 2 Kapseln Allergoval (entsprechen insgesamt 800 mg Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz) ein. Kinder im Alter von zwei bis vier- zehn Jahren erhalten viermal täglich eine Kapsel Allergoval (entsprechend insgesamt 400 mg Cromo- glicinsäure, Dinatriumsalz). Bei Säuglingen und Kleinkindern zwischen zwei Monaten und zwei Jahren beträgt die Tagesdosis 20 - 40 mg/kg Körpergewicht. 15 - 30 Minuten vor den Mahlzeiten einnehmen. Kapseln entweder ganz mit etwas Wasser schlucken oder – bei Nahrungsmittelallergie besonders zu empfehlen – Kapselinhalt in 2 - 3 Esslöffeln heißem Wasser gelöst einnehmen. Die Einnahme von Allergoval Kapseln sollte in möglichst gleichen Zeitabständen erfolgen, d.h. morgens, mittags, nach- mittags und abends. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der be- handelnde Therapeut. Überdosierung und andere Anwendungsfehler: Im Tierversuch zeigten sich selbst bei hoher Dosierung des Wirkstoffs nur geringfügige toxische Effekte. Auch für den Menschen sind bei Überdosierung oder falscher Anwendung keine Vergiftungserscheinungen zu erwarten.- Shop: Shop-Apotheke
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Allergoval® Kapseln
Anwendungsgebiete: Nahrungsmittelallergie: Fälle von Ekzem, Nesselsucht (Urticaria), Quincke-Ödem. Hautjucken, gastrointestinalen Störungen (Erbrechen, Brechreiz, Durchfälle, Bauchschmerz). Asthma und Nasenkatarrh (Rhinitis), bei denen Nahrungsmittelallergene die hauptsächlichen auslösenden Faktoren darstellen. Hinweis: Für die Behandlung des akuten Asthmaanfalles sind Allergoval Kapseln nicht geeignet. Zusammensetzung: 1 Kapsel enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: 100 mg Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz. Sonstige Bestandteile: Gelatine, SiO2, Titandioxid Stoff- oder Indikationsgruppe: Bischromon, prophylaktisch wirksames Antiallergikum; Mastzellstabilisator Gegenanzeigen: Allergoval Kapseln dürfen nicht verabreicht werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz oder einem sonstigen Bestandteil des Arzneimittels. Der Einsatz von Allergoval Kapseln kann bei Säuglingen in den ersten beiden Lebensmonaten (bei Frühgeborenen entsprechend länger) zur Zeit noch nicht empfohlen werden. Schwangerschaft: Anhaltspunkte für eine frucht- schädigende Wirkung von Cromoglicinsäure liegen bislang nicht vor. Dennoch sollten aus grundsätzlichen Erwägungen während der Schwangerschaft Allergoval Kapseln nur angewendet werden, wenn der Therapeut es für erforderlich hält. Stillzeit: Eine Anwendung in der Stillzeit sollte nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Wenn es bereits in der Vergangenheit nach dem Genuss von Nahrungsmittel zu einer lebensbedrohenden allergischen Reaktion (anaphylaktischer Schock) gekommen ist, sollte auch während der Behandlung mit Allergoval Kapseln vorsichtshalber auf den Verzehr der betreffenden Nahrungsmittel verzichtet werden. Wechselwirkung mit anderen Mitteln: Bisher nicht bekannt. Nebenwirkungen: Übelkeit, Hautausschlag und Gelenkschmerzen sind vereinzelt beobachtet worden. Diese Beschwerden klangen nach Absetzen des Medikaments spontan ab. In Einzelfällen wurden Überempfindlichkeitsreak- tionen mit Hautrötung, Nesselsucht, Gesichtsschwellung und schwere generalisierte anaphy- laktische Reaktionen mit Bronchospasmus im Zusammenhang mit einer Cromoglicinsäure- Therapie beschrieben. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Erwachsene und Jugendliche ab dem 15. Lebens- jahr nehmen viermal täglich 2 Kapseln Allergoval (entsprechen insgesamt 800 mg Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz) ein. Kinder im Alter von zwei bis vier- zehn Jahren erhalten viermal täglich eine Kapsel Allergoval (entsprechend insgesamt 400 mg Cromo- glicinsäure, Dinatriumsalz). Bei Säuglingen und Kleinkindern zwischen zwei Monaten und zwei Jahren beträgt die Tagesdosis 20 - 40 mg/kg Körpergewicht. 15 - 30 Minuten vor den Mahlzeiten einnehmen. Kapseln entweder ganz mit etwas Wasser schlucken oder – bei Nahrungsmittelallergie besonders zu empfehlen – Kapselinhalt in 2 - 3 Esslöffeln heißem Wasser gelöst einnehmen. Die Einnahme von Allergoval Kapseln sollte in möglichst gleichen Zeitabständen erfolgen, d.h. morgens, mittags, nach- mittags und abends. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der be- handelnde Therapeut. Überdosierung und andere Anwendungsfehler: Im Tierversuch zeigten sich selbst bei hoher Dosierung des Wirkstoffs nur geringfügige toxische Effekte. Auch für den Menschen sind bei Überdosierung oder falscher Anwendung keine Vergiftungserscheinungen zu erwarten.- Shop: Shop-Apotheke
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Canina® Petvital® Insect Protect
Mit 'Ledum palustre C6' in Kombination mit 'Apis mellifica C6' in Globuliform. Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung von Hautirritationen die durch Zeckenbisse, Insektenstiche (Bremsen, Mücken usw.) hervorgerufen werden; zur Linderung von schon aufgetretenen Zeckenbissen und Insektenstichen(schmerzlindernd, juckreizstillend); zur Infektionsvorbeugung bei Wunden; zur Linderung bei Schnitt-, Stich- und Schürfwunden u.a.. In der Regel verabreicht man die Globuli einmal pro Tag, ab Ende Februar/Anfang März, wenn die 'Zeckensaison“ beginnt bis zum Ende der 'Herbstgrasmilbenzeit“ im November oder Dezember, je nach Witterung. Auszug aus den geprüften Arzneimittelbildern der Inhaltsstoffe: Apis (Honigbiene): Akute und subakute Entzündungen der Haut und der Schleimhäute, entzündliche Ödeme, Nesselsucht (Urticaria), beginnende Phlegmone. Ödeme und Hitze in den befallenen Hautstellen. Wirkungen können von der Haut und Schleimhaut auf Hirnhäute, Herz und Nieren übergehen. Besserung durch Abkühlung und frische Luft. Das biologische Heilmittel Petvital Insect Protect ist in seiner Zusammensetzung optimal darauf abgestimmt, die Folgen von Insektenstichen und Zeckenbissen zu lindern. Es handelt sich um ein homöopathisches Mittel in Globuliform (Streukügelchen, Arzneiträger ist Saccharose), welches das Tier nicht belastet, jedoch die Rötungen, Schwellungen und den Juckreiz, der nach Insektenstichen und Zeckenbissen auftreten kann, bekämpft. Aufgrund der homöopathischen Verdünnung wird das Immunsystem des Tieres angeregt, sich selbst zu helfen. Es handelt sich also nicht um eine Symptomunterdrückung, sondern die Selbstheilungskräfte werden nach der Simile-Regel von Hahnemann, dem Begründer der klassischen Homöopathie, aktiviert: 'Similia similibus curentur“; was bedeutet: 'Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“. Stiche und Bisse können von verschiedenen Parasiten hervorgerufen werden, z.B. durch Flöhe, Läuse, Haarlinge, Milben und Zecken. Aber auch fliegende Insekten wie Bienen- und Wespen können durch ihren Stich Entzündungsreaktionen an der Einstichstelle hervorrufen. Den Zecken kommt eine besondere Bedeutung zu, da diese Lästlinge beim Saugakt gefährliche Krankheiten übertragen können. Manche Tiere reagieren jedoch nicht nur lokal auf solche Stich- oder Bissverletzungen, sondern entwickeln systemische Allergien auf z.B. Flohspeichel oder das Gift im Stachel der Biene. Dies kann im schlimmsten Fall zu lebensbedrohlichen Situationen wie Schwellungen im Rachen und Erstickungsgefahr führen oder zu Quaddelbildung am gesamten Körper mit starkem Juckreiz (Nesselsucht). Durch den Juckreiz kratzt sich das Tier und es kommt zu sekundären bakteriellen Superinfektionen mit eitrigen, nässenden Hautausschlägen. Inhalt: 10g (ca. 1.200Stück) Dosierung: 2-5 Globuli (1 Gabe) mit dem Futter verabreichen oder aufgelöst über das Trinkwasser. Akut: 2-3 Gaben täglich über 5-7 Tage Chronisch und vorbeugend: 1-2 Gaben täglich über 4-6 Wochen- Shop: Shop-Apotheke
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Störungen der Blut- und Lymphströmung Angioneurosen · Urticaria · Raynaud · Nekrosen · Gangrän · Geschwüre variköser Symptomenkomplex Hämorrhagische Krankheiten Erythema multiforme und nodosum
Störungen der Blut- und Lymphströmung Angioneurosen · Urticaria · Raynaud · Nekrosen · Gangrän · Geschwüre variköser Symptomenkomplex Hämorrhagische Krankheiten Erythema multiforme und nodosum ab 42.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Medizin,- Shop: hugendubel
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Störungen der Blut- und Lymphströmung Angioneurosen · Urticaria · Raynaud · Nekrosen · Gangrän · Geschwüre variköser Symptomenkomplex Hämorrhagische Krankheiten Erythema multiforme und nodosum
Störungen der Blut- und Lymphströmung Angioneurosen · Urticaria · Raynaud · Nekrosen · Gangrän · Geschwüre variköser Symptomenkomplex Hämorrhagische Krankheiten Erythema multiforme und nodosum ab 54.99 € als Taschenbuch: Hrsg. : Deutsche Dermatologische Gesellschaft. Auflage 1928. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,- Shop: hugendubel
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Bronchicum® Thymian
1. Was sind Bronchicum® Thymian Lutschtabletten und wofür werden sie angewendet? Bronchicum® Thymian Lutschtabletten sind ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Bronchicum® Thymian Lutschtabletten werden traditionell angewendet zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege. Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Bronchicum® Thymian Lutschtabletten beachten? Bronchicum® Thymian Lutschtabletten dürfen nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Thymian oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Bronchicum® Thymian Lutschtabletten ist erforderlich: Geben Sie Bronchicum® Thymian Lutschtabletten Kindern unter 6 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen. Bei Anwendung von Bronchicum® Thymian Lutschtabletten mit anderen Arzneimitteln: Keine Wechselwirkungen bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Schwangerschaft und Stillzeit Da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, sollen Bronchicum® Thymian Lutschtabletten bei Schwangeren und Stillenden nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. 3. Wie sind Bronchicum® Thymian Lutschtabletten anzuwenden? Nehmen Sie Bronchicum® Thymian Lutschtabletten immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: mehrmals täglich 1 - 2 Lutschpastillen. Bronchicum® Thymian Lutschtabletten langsam im Munde zergehen lassen. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Bronchicum® Thymian Lutschtabletten zu stark oder zu schwach ist. Vergiftungserscheinungen mit Bronchicum® Thymian Lutschtabletten können weitgehend ausgeschlossen werden. Wenn Sie die Anwendung von Bronchicum® Thymian Lutschtabletten vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein und setzen Sie die Einnahme wie gewohnt fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel können Bronchicum® Thymian Lutschtabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie Bronchicum® Thymian Lutschtabletten nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf. Sehr selten können allergisch bedingte Hautveränderungen wie Hautausschlag (Exanthem) und Nesselsucht (Urticaria) sowie Schwellungen im Gesicht, im Mund und/oder Rachenraum (Quincke-Ödem) auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. Wie sind Bronchicum® Thymian Lutschtabletten aufzubewahren? Sie dürfen Bronchicum® Thymian Lutschtabletten nach dem auf der Faltschachtel und den Blisterstreifen nach 'Verwendbar bis:' angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Nicht über 25°C lagern. 6. Weitere Informationen Was Bronchicum® Thymian Lutschtabletten enthalten: Der arzneilich wirksame Bestandteil ist: Thymiankraut-Fluidextrakt. 1 Lutschpastille enthält: 100 mg Fluidextrakt aus Thymiankraut (1 : 2 - 2,5), Auszugsmittel: Ammoniaklösung 10 % : Glycerol : Ethanol 90 % (V/V) : Wasser (1 : 20 : 70 : 109) Die sonstigen Bestandteile sind: Sucrose (Saccharose), Povidon, Levomenthol, Cineol, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), arabisches Gummi, Stearinsäure Wirkstoff: Thymiankraut-Fluidextrakt Anwendungsgebiete: Bronchicum® Thymian Lutschtabletten werden traditionell angewendet zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege. Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.- Shop: Shop-Apotheke
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Bronchicum® Thymian
1. Was sind Bronchicum® Thymian Lutschtabletten und wofür werden sie angewendet? Bronchicum® Thymian Lutschtabletten sind ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Bronchicum® Thymian Lutschtabletten werden traditionell angewendet zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege. Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Bronchicum® Thymian Lutschtabletten beachten? Bronchicum® Thymian Lutschtabletten dürfen nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Thymian oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Bronchicum® Thymian Lutschtabletten ist erforderlich: Geben Sie Bronchicum® Thymian Lutschtabletten Kindern unter 6 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen. Bei Anwendung von Bronchicum® Thymian Lutschtabletten mit anderen Arzneimitteln: Keine Wechselwirkungen bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Schwangerschaft und Stillzeit Da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, sollen Bronchicum® Thymian Lutschtabletten bei Schwangeren und Stillenden nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. 3. Wie sind Bronchicum® Thymian Lutschtabletten anzuwenden? Nehmen Sie Bronchicum® Thymian Lutschtabletten immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: mehrmals täglich 1 - 2 Lutschpastillen. Bronchicum® Thymian Lutschtabletten langsam im Munde zergehen lassen. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Bronchicum® Thymian Lutschtabletten zu stark oder zu schwach ist. Vergiftungserscheinungen mit Bronchicum® Thymian Lutschtabletten können weitgehend ausgeschlossen werden. Wenn Sie die Anwendung von Bronchicum® Thymian Lutschtabletten vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein und setzen Sie die Einnahme wie gewohnt fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel können Bronchicum® Thymian Lutschtabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie Bronchicum® Thymian Lutschtabletten nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf. Sehr selten können allergisch bedingte Hautveränderungen wie Hautausschlag (Exanthem) und Nesselsucht (Urticaria) sowie Schwellungen im Gesicht, im Mund und/oder Rachenraum (Quincke-Ödem) auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. Wie sind Bronchicum® Thymian Lutschtabletten aufzubewahren? Sie dürfen Bronchicum® Thymian Lutschtabletten nach dem auf der Faltschachtel und den Blisterstreifen nach 'Verwendbar bis:' angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Nicht über 25°C lagern. 6. Weitere Informationen Was Bronchicum® Thymian Lutschtabletten enthalten: Der arzneilich wirksame Bestandteil ist: Thymiankraut-Fluidextrakt. 1 Lutschpastille enthält: 100 mg Fluidextrakt aus Thymiankraut (1 : 2 - 2,5), Auszugsmittel: Ammoniaklösung 10 % : Glycerol : Ethanol 90 % (V/V) : Wasser (1 : 20 : 70 : 109) Die sonstigen Bestandteile sind: Sucrose (Saccharose), Povidon, Levomenthol, Cineol, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), arabisches Gummi, Stearinsäure Wirkstoff: Thymiankraut-Fluidextrakt Anwendungsgebiete: Bronchicum® Thymian Lutschtabletten werden traditionell angewendet zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege. Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.- Shop: Shop-Apotheke
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