61 Results for : polyphonen

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    Stimmen hinter der Tuer - Uebersetzen des polyphonen Romans A Prisioneira de Emily Dickinson in Projektarbeit: ab 48.99 €
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    Stimmen hinter der Tuer - Uebersetzen des polyphonen Romans &quote;A Prisioneira de Emily Dickinson&quote; in Projektarbeit: ab 55.99 €
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    Bart Jacobs (Orgel) // Luther hat mit seiner Bibel-Übersetzung die deutsche Sprache geprägt wie kein anderer. Die erste CD umfasst Kompositionen, die typisch für die lutherische Liturgie sind: Deutsche Messe, Deutsches Magnificat, Deutsche Passion (die erste deutsche polyphone Passion von Joachim von Burck) und sogar eine Rekonstruktion eines Deutschen Requiems aus polyphonen Werken, in denen die gleichen Texte verwendet wurden, die Brahms später für sein Deutsches Requiem verwendet hat.
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    Die französische Musik des "Grand Siècle" (17. Jahrhundert) hat ihre Ursprünge in der polyphonen Tradition der Renaissance. Während der Regierungszeit Ludwig XIV, mit 72 Jahren die längste der Geschichte Frankreichs, entwickelte sich die französische Musik zu einer bedeutenden Alternative gegenüber dem italienischen Stil, der den Rest von Europa im Sturm eroberte.
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    Eine Weltpremiere: Youssou N¿Dour spielte mit seinem Idol, der Sängerin Yandé Codou Sène, sein erstes traditionelles Album ein - ein Dokument eindringlicher Schönheit. Begleitet werden sie u. a. von dem besten Trommler Dakars, der lokalen Geige riti und einem polyphonen Frauenchor.
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    Händels 1749 uraufgeführtes Oratorium Susanna gehört zu den Raritäten im Konzertsaal, dabei besticht es durch eine souveräne Beherrschung aller gängigen Schreibweisen: Der feierlich-pathetische, aber auch tänzerische französische Stil, die polyphonen Künste der deutschen Schule, die konzertanten Aspekte der italienischen Musik sowie die englische Chortradition der Anthems Purcellscher Prägung sind hier zu einer ganz eigenen europäischen Synthese verschmolzen. Nach Theodora bei den Festspielen 2015 steht mit Susanna erneut eine der eindrucksvollen Händelschen Frauenfiguren im Mittelpunkt des Mitschnitts von den Göttinger Händelfestspielen.
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    In 2017 jährt sich Monteverdis Geburtstag zum 450ten Mal. Dies zum Anlass genommen, erscheint nun ein neues Album des Kammerchores "I Fagiolini", der in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen begeht und sich seit jeher der Musik Monteverdis hingibt. Es erklingen die geistlichen Meisterwerke Monteverdis, die größtenteils in seinen letzten Schaffensjahren entstanden und von kompositorischer Raffinesse gezeichnet sind. So wurde auch Monteverdis zeitloses Beatus vir eingesungen. Monteverdis Stücke werden von polyphonen Meisterwerken anderer Komponisten umrahmt. Darunter findet sich auch Palestrinas/Bovicellis Ave verum Korpus. Außerdem erklingt eine erste Aufnahme von Gabrielis kraftvollem Magnificat.Das neue Album bedient sich der venezianischen Mehrchörigkeit - ein besonderes Stilmittel dieser Zeit, die einen unvergleichbar erhabenen und räumlichen Charakter in sich birgt. Unter der musikalischen Leitung von Robert Hollingworth, der sich ebenfalls auf das Repertoire der älteren Musikgeschichte spezialisiert hat, kann sich der Hörer auf eine Zeitreise begeben, die die besondere Klangwelt der Zeit Monteverdis offenbart. Durch die musikalischen Kostbarkeiten der Venezianischen Vesper wird ein wahrhaftiger Eindruck darüber vermittelt, wie die Musik um 1600 geklungen haben muss.
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    Die polyphonen Bearbeitungen des langjährigen Leiters der Schola Cantorum Stuttgart, Clytus Gottwald, sind legendär und gehören mittlerweile zum festen Repertoire vieler professioneller Konzertchöre. Frieder Bernius hat vier der bekanntesten vielstimmigen Bearbeitungen Gottwalds von Werken Claude Debussys und Maurice Ravels zwei Originalkompositionen von Jean Yves Daniel-Lesur (1908-2002) und Carl Christian Fasch (1736-1800) zur Seite gestellt. Faschs ambitionierte 16-stimmige Messe stellt dabei nicht weniger als das Gründungswerk der berühmten Berliner Singakademie dar, mit welcher der Komponist das anspruchsvolle Opus adäquat aufzuführen gedachte. Die Messe greift zwar in ihrer extremen Vielstimmigkeit auf die großartige römische Palestrina-Tradition des 16. Jahrhunderts zurück, erschließt aber gleichzeitig der chorischen Klanglichkeit neue Möglichkeiten, die weit ins 19. Jahrhundert hineinweisen. Das ebenso anspruchsvolle wie faszinierende Repertoire ist beim Kammerchor Stuttgart unter Frieder Bernius in den besten Händen.
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    Louis Spohrs einzige Vertonung des Messordinariums zählt zu den bedeutendsten Werken der nachklassischen Kirchenmusik. Spohr bringt in dieser ambitionierten A-cappella-Komposition für fünf Solisten und zwei Chöre aus dem Jahr 1821 das damalige Interesse an polyphonen Satztechniken und das gleichzeitige Streben nach einer eigenen, zeitgemäßen Kompositionsweise in ebenso klangvoller wie überzeugender Art und Weise zusammen. Auch die drei nicht minder anspruchsvollen Psalmen Op.85 stellen eine willkommene Bereicherung des romantischen Chorrepertoires dar, die durch Frieder Bernius und seinem unerreichten Kammerchor Stuttgart zusätzlich veredelt werden.
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    "Seit jeher übt die Musik der Renaissance mit ihren wie endlos wirkenden, von Taktstrichen unbehelligten, schwerelos schwebenden Linien und polyphonen Stimmengeflechten größte Faszination auf mich aus. 450 Jahre nach John Dowlands Geburt begeben sich nun meine Mitmusiker und ich auf eine suchende Reise nach Möglichkeiten der Übersetzung dieser skizzen- und rätselhaft notierten Klangwelt des elisabethanischen England in unsere gemeinsame Sprache des Jazz. Die dabei zu Tage geförderten Parallelen beider Stilistiken und Epochen lassen den Stellenwert der Improvisation in Dowlands und seiner Zeitgenossen Musik erahnen. Alle Kompositionen dieser Aufnahme sind aus dem Instrumentalzyklus "Lachrimae, or Seaven Teares" extrahiert. Sieben verschiedene Arten von Tränen werden hier von fünf Gamben und einer Laute vielstimmig besungen. Meine Metamorphosen bleiben stets nahe am thematischen Material des Originals, um dessen sehr spezifische Linienführungund daraus resultierende Harmonik als die grundlegenden gestalterischen Elemente zu modifizieren, umzudeuten, in andere Kontexte zu stellen. Somit sind aus Keimzellen dieses Meisterwerks der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert neue Stücke im Spannungsfeld von Kammermusik und Jazz entstanden, die zugleich als Sprungbretter für unsere improvisierten Quartett-Interaktionen dienen." Christian Muthspiel
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