60 Results for : postulat
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Mein Brot
Vom Sepia-Baguette mit Cranberries bis zum Sauerteigbrot - Peter Kapps Kreativität ist schier unerschöpflich. In diesem Buch verrät der Kult-Bäcker zahlreiche seiner originellen Rezepte zum selbst Backen. Peter Kapp, Brot-Revolutionär und Kreativdirektor Slow Food der Universität Pollenzo im Piemont gibt in diesem schön gestalteten Buch Tipps zur Teigherstellung, Auswahl des Mehls und jede Menge Anekdoten rund um die besten Rezepte.Peter Kapp - bekannt aus "Deutschlands bester Bäcker"Außergewöhnliche Rezepte - leicht nachzubackenEinzigartiges Backbuch mit vielen wunderschönen Fotos"Brot backen ist ein Handwerk - ein feines Brot zu kreieren eine Kunst." Peter Kapp hat sich dieses Postulat zu eigen gemacht, es treibt ihn tagtäglich an. Seine Brote sind weit mehr als die Perfektion des Handwerks, seine Kreativität ist schier unerschöpflich und die Brotkreationen sind unter Kennern längst Kult.Nun lässt sich Peter Kapp "in die Karten schauen" und zeigt, wie man mit erstklassigen Zutaten, der nötigen Geduld bei der Teigbereitung und ein paar Tricks auch zu Hause richtig gutes Brot backen kann.Ob Korn-Gourmet, Fougasse Amore, Pane di Nittardi oder das spektakuläre Baguette Sepia-Cranberry - es ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei...- Shop: buecher
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An den Rändern des Politischen
Mit An den Rändern des Politischen legt Jacques Rancière Anfang der 1990er-Jahre den ersten systematischen Entwurf seines politischen Denkens vor und stellt damit die Weichen für seine späteren Interventionen in der politischen Philosophie und Ästhetik. Das Politische ist die Begegnung zweier verschiedenartiger Prozesse: der Regierung und der Gleichheit. Der erste besteht darin, die Gemeinschaft der Menschen und ihre Zustimmung zu organisieren; er beruht auf der hierarchischen Verteilung sozialer Plätze und Funktionen. Rancière nennt ihn "Polizei". Der Prozess der Gleichheit beruht demgegenüber auf dem Spiel all jener Praktiken, die sich bemühen, das Postulat der Gleichheit aller Menschen zu verifizieren. Der Ausdruck, der am besten geeignet ist, um dieses Spiel zu bezeichnen, ist Emanzipation.Die hier versammelten Texte nehmen die Politik von gewissen Grenzpunkten aus in den Blick: von ihrem Ende, das manche in den 1980ern verkündeten; von ihren Ursprüngen, so wie die Philosophie seit Platons Staat sie sich gern vorgestellt hat; von ihrer Überschreitung in der utopischen Konzeption des Gemeinschaftskörpers; von ihrem Außen, das von der Literatur bildlich dargestellt wird; und schließlich von ihrer Krise, die das Auftauchen neuer Formen des Rassenhasses im konsensuellen Europa zu illustrieren scheint.- Shop: buecher
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Der Dritte
Eigentlich ist »der Dritte« der Kniff zwischen dem Anderen und der Vielheit, durch den die soziale Intelligenz von Akteuren Gesellschaften überhaupt entspringen lässt. Seine soziale Produktivität bleibt verdeckt, solange die Grundbegriffe der Sozialität entweder nur die konstitutive Kraft der dyadischen Intersubjektivität (der »Andere«) aufrufen - in den Termini der 'Anerkennung' (Hegel), »Begegnung « (Buber), »Perspektivenübernahme « (Mead), 'Alterität' (Lévinas), 'Kommunikation' (Jaspers, Mead, Habermas), 'doppelte Kontingenz' (Luhmann) - oder umgekehrt im Postulat der Transsubjektivität (»das Dritte«) eine immer schon umgreifende dritte Größe aller konkreten Interaktionen zwischen Akteuren voraussetzen: als »objektiver Geist« (Hegel), »Kollektivität« (Durkheim), »Struktur« (Lévi-Strauss), »Sprache« (Lacan), »soziales System« (Luhmann), »kollektive Intentionalität« (Searle).Demgegenüber ist die konkrete Figur und Funktion des Dritten (»der/die Dritte «) in den sozialontologischen Diskussionen der letzten 20 Jahren (wieder-)entdeckt worden - im Rückgang auf Simmel, Freud, Lacan, Sartre, Lévinas, Berger/ Luckmann und andere Theoretiker.Auf diesen sozialtheoretischen Fund der Tertiarität sind die versammelten Aufsätze des vorliegenden Bandes fokussiert. Sie systematisieren die sprachlogischen, sozialpsychologischen, soziologischen und kulturwissenschaftlichen Argumente, inwiefern für die Emergenz komplexer Vergesellschaftung und zugleich für die Ausdifferenzierung ihrer Teilsysteme wie Recht, Medien, Politik und Marktökonomie prinzipiell eine »dritte Figur « (»Er/Sie«) neben dem Einen (»Ich«), dem Anderen (»Du«) und dem Kollektiven (»Wir«) einbezogen bzw. vorausgesetzt werden muss.Fischers sozialontologische Studien zeigen, dass die Figuration der Triade bzw. die »dreifache Kontingenz « sich als Schlüssel zur Vermittlung zwischen »Intersubjektivität « und »Transsubjektivität«, von Handlungs- und Strukturtheorien des Sozialen erweisen - und »Tertiarität« als ein Grundbegriff der Sozial- und Kulturwissenschaften fungieren könnte.- Shop: buecher
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Die Farbe Rot (eBook, ePUB)
"Du schließt die Augen und schaust in die Sonne, und durch deine Lider hindurch siehst du die Farbe deines Blutes – ein Karminrot. Dies ist die Farbe deiner leiblichen Existenz. Grün ist die Farbe der äußeren Vegetation. Gelb ist die Farbe der Sonne. Blau ist der Himmel über dir." Mit diesen Sätzen beginnt Gerd Koenen seine epische Geschichte des Kommunismus, die von der alten in die moderne Welt und bis heute reicht. In seiner meisterhaften Darstellung holt er den Kommunismus aus dem Reich der reinen «Ideen» auf den Boden der wirklichen menschlichen Geschichte zurück. Er macht auf neue Weise plausibel, warum Marxismus, Sozialismus und Kommunismus eine naheliegende Antwort auf die vom modernen Kapitalismus erzeugten Umwälzungen waren – aber ebenso, wie und weshalb der «Kommunismus» als politisches System in Russland wie in China und anderswo in Terror und Paranoia endete. Gerd Koenen schildert in seinem großen Buch die Geschichte des Kommunismus als untrennbaren Teil der Entwicklung menschlicher Gesellschaften. Weit entfernt, nur eine exzentrische Idee des 19. Jahrhunderts zu sein, hat der Kommunismus tiefe Wurzeln in den religiösen Erzählungen, philosophischen Lehren, gelebten Sozialformen oder literarischen Utopien, gerade auch Europas. Marx war der erste, der im Moment des Durchbruchs eines industriellen Kapitalismus die darin schlummernden neuen Möglichkeiten einer gesellschaftlichen Höherentwicklung und zugleich einer maßlosen menschlichen Degradation zusammengedacht hat. Das im "Kommunistischen Manifest" formulierte Postulat einer "Assoziation, worin die freie Entwicklung eines Jeden die Bedingung der freien Entfaltung Aller" wäre, beschreibt bis heute gültig, wie weit wir von einer menschenwürdigen Gesellschaft entfernt sind. In der Katastrophe des Ersten Weltkriegs trennten sich die Wege eines emanzipativen, aber geschwächten westlichen Sozialismus und eines vom Führer der russischen Bolschewiki, Lenin, ideologisch und praktisch völlig neu formatierten, machtvoll agierenden "Kommunismus" des 20. Jahrhunderts. Gerd Koenen analysiert als Erzähler mit großem Atem die Stationen dieser gewaltigen Geschichte, in der Humanismus und Terror, Kunst und Propaganda, Aufbau und Abbruch, Sieg und Niederlage so nahe beieinander gelegen haben wie nirgends sonst. Und die Metamorphosen seit 1989, allen voran Chinas, stellen viele Fragen noch einmal ganz neu.- Shop: buecher
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Die Farbe Rot
"Du schließt die Augen und schaust in die Sonne, und durch deine Lider hindurch siehst du die Farbe deines Blutes - ein Karminrot. Dies ist die Farbe deiner leiblichen Existenz. Grün ist die Farbe der äußeren Vegetation. Gelb ist die Farbe der Sonne. Blau ist der Himmel über dir."Mit diesen Sätzen beginnt Gerd Koenen seine epische Geschichte des Kommunismus, die von der alten in die moderne Welt und bis heute reicht. In seiner meisterhaften Darstellung holt er den Kommunismus aus dem Reich der reinen «Ideen» auf den Boden der wirklichen menschlichen Geschichte zurück. Er macht auf neue Weise plausibel, warum Marxismus, Sozialismus und Kommunismus eine naheliegende Antwort auf die vom modernen Kapitalismus erzeugten Umwälzungen waren - aber ebenso, wie und weshalb der «Kommunismus» als politisches System in Russland wie in China und anderswo in Terror und Paranoia endete.Gerd Koenen schildert in seinem großen Buch die Geschichte des Kommunismus als untrennbaren Teil der Entwicklung menschlicher Gesellschaften. Weit entfernt, nur eine exzentrische Idee des 19. Jahrhunderts zu sein, hat der Kommunismus tiefe Wurzeln in den religiösen Erzählungen, philosophischen Lehren, gelebten Sozialformen oder literarischen Utopien, gerade auch Europas. Marx war der erste, der im Moment des Durchbruchs eines industriellen Kapitalismus die darin schlummernden neuen Möglichkeiten einer gesellschaftlichen Höherentwicklung und zugleich einer maßlosen menschlichen Degradation zusammengedacht hat. Das im "Kommunistischen Manifest" formulierte Postulat einer "Assoziation, worin die freie Entwicklung eines Jeden die Bedingung der freien Entfaltung Aller" wäre, beschreibt bis heute gültig, wie weit wir von einer menschenwürdigen Gesellschaft entfernt sind. In der Katastrophe des Ersten Weltkriegs trennten sich die Wege eines emanzipativen, aber geschwächten westlichen Sozialismus und eines vom Führer der russischen Bolschewiki, Lenin, ideologisch und praktisch völlig neu formatierten, machtvoll agierenden "Kommunismus" des 20. Jahrhunderts. Gerd Koenen analysiert als Erzähler mit großem Atem die Stationen dieser gewaltigen Geschichte, in der Humanismus und Terror, Kunst und Propaganda, Aufbau und Abbruch, Sieg und Niederlage so nahe beieinander gelegen haben wie nirgends sonst. Und die Metamorphosen seit 1989, allen voran Chinas, stellen viele Fragen noch einmal ganz neu.- Shop: buecher
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Kunst sehen - Joseph Beuys
Diese auf 20 Bände angelegte Edition geht auf eine viel beachtete öffentliche Vorlesungsreihe zurück, die Professor Michael Bockemühl Anfang der 1990er Jahren im Saalbau Witten hielt. In seinen Diavorträgen nimmt der Redner gemäß seinem Credo: "Der Künstler ermöglicht, was der Anschauende verwirklicht" sein Publikum gleichsam bei der Hand und führt es zu den einzelnen Kunstwerken hin. Dabei werden weder Spekulationen über ihre möglichen Bedeutungen angestellt, noch abstrakte Theorien über das Sehen geschmiedet, vielmehr feiert der Autor ein "Fest für das Auge": Mit Witz und methodischer Konsequenz versteht es der passionierte Wahrnehmungsforscher die Aufmerksamkeit auf die durch nichts anderes als durch das Kunstwerk eröffneten Anschauungsmöglichkeiten zu lenken.Die Bände werden herausgegeben von Dr. phil. David Hornemann v. Laer (Fakultät für Kulturreflexion / Studium fundamentale) in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl sowie Studierenden an der Universität Witten/Herdecke.Band 14: Joseph Beuys - Joseph Beuys ist im Jahr seines 100. Geburtstages fraglos aktuell, hat er doch vorausgedacht und eingefordert, was wir mehr denn je brauchen: die Kreativität jedes einzelnen Menschen, bewegliches Denken und plastisches Vorstellungsvermögen sowie den schöpferischen Prozess im Miteinander - all das, was er mit dem Erweiterten Kunstbegriff fasste, mit der Idee der Sozialen Plastik zum Ausdruck brachte und nicht müde wurde zu erklären. Nicht jedoch um Konzepte geht es dem Kunstwissenschaftler Michael Bockemühl in seinen Betrachtungen zu Beuys, die den 14. Band der Reihe KUNST SEHEN bilden, sondern um die Erweiterung der eigenen Wahrnehmungsmöglichkeiten durch und mit Kunst. Neben den legendären Aktionen des Provokateurs Beuys geraten vor allem die kleinen, leisen, beiläufigen Arbeiten ins Blickfeld: Zeichnungen, Assemblagen, Tafelbilder, in die sich unerwartete Gesten, Gedanken, Materialien einmischen. So wird deutlich, dass der Formvorgang nicht mit der Idee beginnt und mit der Gestaltung eines Werkes endet, sondern beide Seiten stets zusammenwirken: Denken und Sprache sind formend und materiell, wie Skulptur und Installation zugleich immer auch geistig und spirituell sind - es ist ihr Zusammenspiel und Beziehungsgefüge, das unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten erweitert und unser Handeln impulsiert. Dass schöpferische Gestaltung in jedem Moment möglich ist und stets neue subversive Kraft entfalten kann, zeigt die lebendige Begegnung von Bockemühl und Beuys, die der vorliegende Band eindrücklich entfaltet. "Der Proklamator entscheidender Ideen zur Kunst, der große Pädagoge und - wenn man so will - der große Aktionskünstler, der den ganzen Kunstbetrieb eine Zeit lang in Atem gehalten hat -, diese Figur nun möchte ich heute von einer anderen Seite betrachten. Nicht so sehr das Spektakuläre, nicht die Frage beantwortend, was Beuys mit Kunst zu tun hat. Sein Postulat haben wir im Ohr: "Jeder Mensch ist ein Künstler" - eine Provokation, die jeder Mensch gern für sich in Anspruch nimmt, solange er alleine ist -, aber sobald er in Gesellschaft ist, zögert er dann doch. Es steckt hier aber, wie ich in meiner Vorlesung zeigen möchte, ein Potenzial für die Auffassung von Kunst drin, das noch überhaupt nicht ausgewertet ist." (Michael Bockemühl)- Shop: buecher
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Frühe Exposés zur materialistischen Kritik der Erkenntnis
Der dritte Band der Schriften Sohn-Rethels enthält die frühesten Ausarbeitungen seiner Erkenntniskritik, deren Problematik zeitlebens der zentrale Inhalt seines geistigen Schaffens bleiben sollte.Die Grundidee, dass das Kantsche "...Transzendentalsubjekt ein Fetischbegriff der Kapitalfunktion des Geldes..." (Alfred Sohn-Rethel, Schriften I, S. 270) sei, kam Sohn-Rethel bereits in den frühen 1920er Jahren. Oder, anders formuliert: "1921: Postulat: die Warenform begreift das Transzendentalsubjekt in sich (Alfred Sohn-Rethel, Vorwort zu Geistige und körperliche Arbeit; revidierte und ergänzte Neuauflage, 1989; hier den Schriften III und IV vorangestellt)".Die Denkform resultiert aus der Warenform: das abstrakte Denken, dem die Sohn-Rethelsche Ideologiekritik als Erweiterung der Marxschen Kritik des Fetischcharakters der Ware gilt, hat seine Wurzel in der Tauschabstraktion.Diese wird bei der Tauschhandlung von den Tauschenden als Realabstraktion unbewusst mitgetätigt, es handelt sich also nicht um eine gedankliche Abstraktion, sondern um einen Akt, der bei dem Bezug von Waren auf eine allgemeine Ware (das Geld) unbewusst mitvollzogen wird.Dies ist ein Hinweis auf die Historizität jedweder Art und Weise des Denkens, letztlich darauf, dass der Begriff der objektiven Wahrheit ein je historischer ist.Die Kantsche Transzendentalphilosophie tritt nicht etwa zufällig in der Folge Newtons auf, auch nicht als die bis dahin entwickeltste Version einer zeitlosen Logik, sondern als Denken, das an der Zeit war (Hegel): als philosophisches Fundament der Newtonschen Physik (Sohn-Rethel verweist dazu auf Hermann Cohen), die ihrerseits am historischen Übergang von der formalen zur realen Subsumtion der Arbeit unters Kapital steht (Marx).Beim heutigen Stand der (fast vollständigen) Inwertsetzung aller Lebensbereiche sind die Menschen - vermeintlich - Teil einer in sich geschlossenen, ahistorischen Totalität, einer ganzen Fetischwelt, die sich mit ihrer Realität nicht so gerne konfrontieren möchte. Die sich auf das 'normale', alltägliche wie auch wissenschaftliche Denken erstreckt: warenförmiges, entfremdetes Denken, in dem allein schon der Begriff der Kritik vergessen wird, korrespondierend mit der zusehends total werdenden Asozialität aller zwischenmenschlichen Verhältnisse. Negation dieser durch das Mittel des Ausschlusses aller von allen und allem: des Geldes - einschließlich des negativen Verhältnisses zur ersten Natur (Lukács), also auch der eigenen in selbstzerstörerischer Tendenz.Der zentrale Text des dritten Bandes dieser Ausgabe ist das "Exposé zum Plan einer soziologischen Theorie der Erkenntnis", geschrieben Februar bis August 1936. Diese Schrift ist die erste Gesamtdarstellung der erkenntniskritischen Gedanken Sohn-Rethels. Veröffentlicht wurde dieser Text erst 1985 als "Soziologische Theorie der Erkenntnis". Sohn-Rethel: "...eigentlich 'marxistische Theorie der Erkenntnis'..." - noch besser: 'Materialistische Kritik der Erkenntnis'?Mehr noch als in der späteren Schrift 'Geistige und körperliche Arbeit' wird die real-historische Perspektive seiner Argumentation offensichtlich.Sohn-Rethel sandte Durchschläge seiner Schrift außer an das Institut für Sozialforschung (IfS) auch an Ernst Bloch und Georg Lukács, von denen jedoch keine Rückmeldung bekannt ist. Um so bemerkenswerter die konträren Reaktionen innerhalb des IfS: Adorno geradezu euphorisch in seiner Antwort auf Sohn-Rethels "Nottinghamer Brief", dem "Exposé zur Theorie der funktionalen Vergesellschaftung"; Horkheimer hingegen generell ablehnend. Adorno bemühte sich Sohn-Rethel eine Anstellung am IfS zu verschaffen, die Schrift "Zur kritischen Liquidierung des Apriorismus" (1937) sollte als Zusammenfassung seines ersten frühen Hauptwerkes von Walter Benjamin begutachtet werden.Spätere, ergänzende Texte sowohl Sohn-Rethels anlässlich der Veröffentlichung der Haupttexte als auch Diskussionsbeiträge aus jün- Shop: buecher
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Bertrands Postulat. Obere Schranken für das Intervall zwischen zwei aufeinander folgenden Primzahlen
Bertrands Postulat. Obere Schranken für das Intervall zwischen zwei aufeinander folgenden Primzahlen: ab 2.99 €- Shop: ebook.de
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Lob der Ungleichheit
Lob der Ungleichheit - Das Postulat der Gleichheit unter Legitimationsdruck: ab 3.49 €- Shop: ebook.de
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Kants Terminus des Weltbürgertums. Ein infantiles Postulat oder eine realistische Idee?
Kants Terminus des Weltbürgertums. Ein infantiles Postulat oder eine realistische Idee?: ab 2.99 €- Shop: ebook.de
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