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Die Wunderübung - Komödie - von Daniel Glattauer
Früher einmal sehr verliebt, vor allem in der Kennenlernphase während eines Tauchurlaubs an einer tropischen Küste - seit Ankunft der Kinder allerdings im Stadium fortschreitender Entfremdung und gegenseitiger Frustration - ist die Beziehung von Joana und Valentin am Tiefpunkt angelangt.Sie entschließen sich einen Paartherapeuten aufzusuchen, um ihre Ehe zu retten.Doch dieser Prozess gestaltet sich äußerst schwierig, weil keiner der beiden Streithähne bereit ist, seine Position infrage zu stellen.Die hilflosen Versuche des Therapeuten, das zerstrittene Paar in den Griff zu bekommen, sind zwar unterhaltsam, scheinen aber zunächst nicht erfolgreich zu sein.Seine sogenannten ?Wunderübungen? scheitern an leidenschaftsloser, launischer Abwehrhaltung seitens des Paares, das er schließlich als ?Streitpaar? bezeichnet und ihnen sogar die Frage stellt, warum sie sich eigentlich nicht trennen wollen. In seiner Verzweiflung bedient er sich schließlich eines Tricks aus der Psycho - Kiste, womit es ihm gelingt, eine Wende herbeizuführen.Wieder einmal ist Daniel Glattauer mit der ?Wunderübung? ein Boulevardstück mit witzigen Dialogen, feinen Zwischentönen und emotionalen Momenten gelungen, das nicht nur erheitern, sondern auch zum Nachdenken anregen soll.Unter Coronabedingungen wagte sich Ute Schmitz-Welkenbach mit ihrem Team erneut an ein Stück von Daniel Glattauer, der bereits mit seinen Stücken ?Gut gegen Nordwind? und ?Alle sieben Wellen? weltweit Berühmtheit erlangte.Es spielen: Markus Reichardt, Tanja Prüll und Jörg Harald Werron.- Shop: Konzertkasse
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Die Wunderübung - Komödie - von Daniel Glattauer
Früher einmal sehr verliebt, vor allem in der Kennenlernphase während eines Tauchurlaubs an einer tropischen Küste - seit Ankunft der Kinder allerdings im Stadium fortschreitender Entfremdung und gegenseitiger Frustration - ist die Beziehung von Joana und Valentin am Tiefpunkt angelangt.Sie entschließen sich einen Paartherapeuten aufzusuchen, um ihre Ehe zu retten.Doch dieser Prozess gestaltet sich äußerst schwierig, weil keiner der beiden Streithähne bereit ist, seine Position infrage zu stellen.Die hilflosen Versuche des Therapeuten, das zerstrittene Paar in den Griff zu bekommen, sind zwar unterhaltsam, scheinen aber zunächst nicht erfolgreich zu sein.Seine sogenannten ?Wunderübungen? scheitern an leidenschaftsloser, launischer Abwehrhaltung seitens des Paares, das er schließlich als ?Streitpaar? bezeichnet und ihnen sogar die Frage stellt, warum sie sich eigentlich nicht trennen wollen. In seiner Verzweiflung bedient er sich schließlich eines Tricks aus der Psycho - Kiste, womit es ihm gelingt, eine Wende herbeizuführen.Wieder einmal ist Daniel Glattauer mit der ?Wunderübung? ein Boulevardstück mit witzigen Dialogen, feinen Zwischentönen und emotionalen Momenten gelungen, das nicht nur erheitern, sondern auch zum Nachdenken anregen soll.Unter Coronabedingungen wagte sich Ute Schmitz-Welkenbach mit ihrem Team erneut an ein Stück von Daniel Glattauer, der bereits mit seinen Stücken ?Gut gegen Nordwind? und ?Alle sieben Wellen? weltweit Berühmtheit erlangte.Es spielen: Markus Reichardt, Tanja Prüll und Jörg Harald Werron.- Shop: Konzertkasse
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Bandoneon - Projekt - Premiere
650 Jahre Krefeld ? mit Blick auf dieses Jubiläum im Jahr 2023 wählt Robert North für seinen neuen Ballettabend einen Stoff, der eng mit der Stadtgeschichte verbunden ist, aber auch eine Brücke in die Welt baut: die Entwicklung des Bandoneons in der Seidenweberstadt.Den Komponisten André Parfenov inspiriert vor allem die musikalische Dimension dieses Themas, gilt es doch, die vielfältigen Möglichkeiten des faszinierenden Instruments zu erkunden. Ein Bandoneonist und eine kleine Instrumentalbesetzung musizieren bei allen Vorstellungen live.Den Ruhm des Instruments durch die Tangomusik erlebt sein Schöpfer und Namensgeber Heinrich Band nicht mehr. Heinrich träumt um 1850 davon, ein erschwingliches, einfach erlernbares Instrument für die musikalischen Bedürfnisse der breiten Bevölkerung zu kreieren. Im Alltag der Familie Band spielte Musik immer eine wichtige Rolle. Heinrichs Vater arbeitete als Seidenweber ? dementsprechend bescheiden waren die Lebensverhältnisse. Ob er zu jenen etwa zweitausendWebern gehörte, die am 4./5. November 1828 in Krefeld gegen beabsichtigte Lohnkürzungen rebellierten, wissen wir nicht. Doch ein Jahrzehnt später wagte das Familienoberhaupt den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete eine kleine Musikalienhandlung. Auch Heinrich sieht seine Perspektive in der Musik. Er ist als Cellist und Musiklehrer tätig und übernimmt das väterliche Geschäft. Mit Gespür für den Zeitgeist erkennt er das Potential der Harmonika-Instrumenteaus Sachsen, die er technisch und klanglich weiterentwickelt. So entsteht das ?Bandoneon?, eine Art Orchester im Kleinformat. Der Begrff wird zum Markenzeichen und Qualitätsgarant. Das Wirken Heinrich Bands in Krefeld, seine Herkunft aus einer Seidenweberfamilie und seine Person stehen exemplarisch für die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs durch Bildung und Unternehmergeist,im Kontext der Emanzipation des Mittelstandes und der Entwicklung eines vielfältigen bürgerlichen Musiklebens im 19. Jahrhundert. Ein spannendes Kapitel ? auch auf der Bühne!- Shop: Konzertkasse
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Bandoneon - Projekt
650 Jahre Krefeld ? mit Blick auf dieses Jubiläum im Jahr 2023 wählt Robert North für seinen neuen Ballettabend einen Stoff, der eng mit der Stadtgeschichte verbunden ist, aber auch eine Brücke in die Welt baut: die Entwicklung des Bandoneons in der Seidenweberstadt.Den Komponisten André Parfenov inspiriert vor allem die musikalische Dimension dieses Themas, gilt es doch, die vielfältigen Möglichkeiten des faszinierenden Instruments zu erkunden. Ein Bandoneonist und eine kleine Instrumentalbesetzung musizieren bei allen Vorstellungen live.Den Ruhm des Instruments durch die Tangomusik erlebt sein Schöpfer und Namensgeber Heinrich Band nicht mehr. Heinrich träumt um 1850 davon, ein erschwingliches, einfach erlernbares Instrument für die musikalischen Bedürfnisse der breiten Bevölkerung zu kreieren. Im Alltag der Familie Band spielte Musik immer eine wichtige Rolle. Heinrichs Vater arbeitete als Seidenweber ? dementsprechend bescheiden waren die Lebensverhältnisse. Ob er zu jenen etwa zweitausendWebern gehörte, die am 4./5. November 1828 in Krefeld gegen beabsichtigte Lohnkürzungen rebellierten, wissen wir nicht. Doch ein Jahrzehnt später wagte das Familienoberhaupt den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete eine kleine Musikalienhandlung. Auch Heinrich sieht seine Perspektive in der Musik. Er ist als Cellist und Musiklehrer tätig und übernimmt das väterliche Geschäft. Mit Gespür für den Zeitgeist erkennt er das Potential der Harmonika-Instrumenteaus Sachsen, die er technisch und klanglich weiterentwickelt. So entsteht das ?Bandoneon?, eine Art Orchester im Kleinformat. Der Begrff wird zum Markenzeichen und Qualitätsgarant. Das Wirken Heinrich Bands in Krefeld, seine Herkunft aus einer Seidenweberfamilie und seine Person stehen exemplarisch für die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs durch Bildung und Unternehmergeist,im Kontext der Emanzipation des Mittelstandes und der Entwicklung eines vielfältigen bürgerlichen Musiklebens im 19. Jahrhundert. Ein spannendes Kapitel ? auch auf der Bühne!- Shop: Konzertkasse
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Bandoneon - Projekt
650 Jahre Krefeld ? mit Blick auf dieses Jubiläum im Jahr 2023 wählt Robert North für seinen neuen Ballettabend einen Stoff, der eng mit der Stadtgeschichte verbunden ist, aber auch eine Brücke in die Welt baut: die Entwicklung des Bandoneons in der Seidenweberstadt.Den Komponisten André Parfenov inspiriert vor allem die musikalische Dimension dieses Themas, gilt es doch, die vielfältigen Möglichkeiten des faszinierenden Instruments zu erkunden. Ein Bandoneonist und eine kleine Instrumentalbesetzung musizieren bei allen Vorstellungen live.Den Ruhm des Instruments durch die Tangomusik erlebt sein Schöpfer und Namensgeber Heinrich Band nicht mehr. Heinrich träumt um 1850 davon, ein erschwingliches, einfach erlernbares Instrument für die musikalischen Bedürfnisse der breiten Bevölkerung zu kreieren. Im Alltag der Familie Band spielte Musik immer eine wichtige Rolle. Heinrichs Vater arbeitete als Seidenweber ? dementsprechend bescheiden waren die Lebensverhältnisse. Ob er zu jenen etwa zweitausendWebern gehörte, die am 4./5. November 1828 in Krefeld gegen beabsichtigte Lohnkürzungen rebellierten, wissen wir nicht. Doch ein Jahrzehnt später wagte das Familienoberhaupt den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete eine kleine Musikalienhandlung. Auch Heinrich sieht seine Perspektive in der Musik. Er ist als Cellist und Musiklehrer tätig und übernimmt das väterliche Geschäft. Mit Gespür für den Zeitgeist erkennt er das Potential der Harmonika-Instrumenteaus Sachsen, die er technisch und klanglich weiterentwickelt. So entsteht das ?Bandoneon?, eine Art Orchester im Kleinformat. Der Begrff wird zum Markenzeichen und Qualitätsgarant. Das Wirken Heinrich Bands in Krefeld, seine Herkunft aus einer Seidenweberfamilie und seine Person stehen exemplarisch für die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs durch Bildung und Unternehmergeist,im Kontext der Emanzipation des Mittelstandes und der Entwicklung eines vielfältigen bürgerlichen Musiklebens im 19. Jahrhundert. Ein spannendes Kapitel ? auch auf der Bühne!- Shop: Konzertkasse
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Bandoneon - Projekt
650 Jahre Krefeld ? mit Blick auf dieses Jubiläum im Jahr 2023 wählt Robert North für seinen neuen Ballettabend einen Stoff, der eng mit der Stadtgeschichte verbunden ist, aber auch eine Brücke in die Welt baut: die Entwicklung des Bandoneons in der Seidenweberstadt.Den Komponisten André Parfenov inspiriert vor allem die musikalische Dimension dieses Themas, gilt es doch, die vielfältigen Möglichkeiten des faszinierenden Instruments zu erkunden. Ein Bandoneonist und eine kleine Instrumentalbesetzung musizieren bei allen Vorstellungen live.Den Ruhm des Instruments durch die Tangomusik erlebt sein Schöpfer und Namensgeber Heinrich Band nicht mehr. Heinrich träumt um 1850 davon, ein erschwingliches, einfach erlernbares Instrument für die musikalischen Bedürfnisse der breiten Bevölkerung zu kreieren. Im Alltag der Familie Band spielte Musik immer eine wichtige Rolle. Heinrichs Vater arbeitete als Seidenweber ? dementsprechend bescheiden waren die Lebensverhältnisse. Ob er zu jenen etwa zweitausendWebern gehörte, die am 4./5. November 1828 in Krefeld gegen beabsichtigte Lohnkürzungen rebellierten, wissen wir nicht. Doch ein Jahrzehnt später wagte das Familienoberhaupt den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete eine kleine Musikalienhandlung. Auch Heinrich sieht seine Perspektive in der Musik. Er ist als Cellist und Musiklehrer tätig und übernimmt das väterliche Geschäft. Mit Gespür für den Zeitgeist erkennt er das Potential der Harmonika-Instrumenteaus Sachsen, die er technisch und klanglich weiterentwickelt. So entsteht das ?Bandoneon?, eine Art Orchester im Kleinformat. Der Begrff wird zum Markenzeichen und Qualitätsgarant. Das Wirken Heinrich Bands in Krefeld, seine Herkunft aus einer Seidenweberfamilie und seine Person stehen exemplarisch für die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs durch Bildung und Unternehmergeist,im Kontext der Emanzipation des Mittelstandes und der Entwicklung eines vielfältigen bürgerlichen Musiklebens im 19. Jahrhundert. Ein spannendes Kapitel ? auch auf der Bühne!- Shop: Konzertkasse
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Bandoneon - Projekt
650 Jahre Krefeld ? mit Blick auf dieses Jubiläum im Jahr 2023 wählt Robert North für seinen neuen Ballettabend einen Stoff, der eng mit der Stadtgeschichte verbunden ist, aber auch eine Brücke in die Welt baut: die Entwicklung des Bandoneons in der Seidenweberstadt.Den Komponisten André Parfenov inspiriert vor allem die musikalische Dimension dieses Themas, gilt es doch, die vielfältigen Möglichkeiten des faszinierenden Instruments zu erkunden. Ein Bandoneonist und eine kleine Instrumentalbesetzung musizieren bei allen Vorstellungen live.Den Ruhm des Instruments durch die Tangomusik erlebt sein Schöpfer und Namensgeber Heinrich Band nicht mehr. Heinrich träumt um 1850 davon, ein erschwingliches, einfach erlernbares Instrument für die musikalischen Bedürfnisse der breiten Bevölkerung zu kreieren. Im Alltag der Familie Band spielte Musik immer eine wichtige Rolle. Heinrichs Vater arbeitete als Seidenweber ? dementsprechend bescheiden waren die Lebensverhältnisse. Ob er zu jenen etwa zweitausendWebern gehörte, die am 4./5. November 1828 in Krefeld gegen beabsichtigte Lohnkürzungen rebellierten, wissen wir nicht. Doch ein Jahrzehnt später wagte das Familienoberhaupt den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete eine kleine Musikalienhandlung. Auch Heinrich sieht seine Perspektive in der Musik. Er ist als Cellist und Musiklehrer tätig und übernimmt das väterliche Geschäft. Mit Gespür für den Zeitgeist erkennt er das Potential der Harmonika-Instrumenteaus Sachsen, die er technisch und klanglich weiterentwickelt. So entsteht das ?Bandoneon?, eine Art Orchester im Kleinformat. Der Begrff wird zum Markenzeichen und Qualitätsgarant. Das Wirken Heinrich Bands in Krefeld, seine Herkunft aus einer Seidenweberfamilie und seine Person stehen exemplarisch für die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs durch Bildung und Unternehmergeist,im Kontext der Emanzipation des Mittelstandes und der Entwicklung eines vielfältigen bürgerlichen Musiklebens im 19. Jahrhundert. Ein spannendes Kapitel ? auch auf der Bühne!- Shop: Konzertkasse
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650 Jahre Krefeld ? mit Blick auf dieses Jubiläum im Jahr 2023 wählt Robert North für seinen neuen Ballettabend einen Stoff, der eng mit der Stadtgeschichte verbunden ist, aber auch eine Brücke in die Welt baut: die Entwicklung des Bandoneons in der Seidenweberstadt.Den Komponisten André Parfenov inspiriert vor allem die musikalische Dimension dieses Themas, gilt es doch, die vielfältigen Möglichkeiten des faszinierenden Instruments zu erkunden. Ein Bandoneonist und eine kleine Instrumentalbesetzung musizieren bei allen Vorstellungen live.Den Ruhm des Instruments durch die Tangomusik erlebt sein Schöpfer und Namensgeber Heinrich Band nicht mehr. Heinrich träumt um 1850 davon, ein erschwingliches, einfach erlernbares Instrument für die musikalischen Bedürfnisse der breiten Bevölkerung zu kreieren. Im Alltag der Familie Band spielte Musik immer eine wichtige Rolle. Heinrichs Vater arbeitete als Seidenweber ? dementsprechend bescheiden waren die Lebensverhältnisse. Ob er zu jenen etwa zweitausendWebern gehörte, die am 4./5. November 1828 in Krefeld gegen beabsichtigte Lohnkürzungen rebellierten, wissen wir nicht. Doch ein Jahrzehnt später wagte das Familienoberhaupt den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete eine kleine Musikalienhandlung. Auch Heinrich sieht seine Perspektive in der Musik. Er ist als Cellist und Musiklehrer tätig und übernimmt das väterliche Geschäft. Mit Gespür für den Zeitgeist erkennt er das Potential der Harmonika-Instrumenteaus Sachsen, die er technisch und klanglich weiterentwickelt. So entsteht das ?Bandoneon?, eine Art Orchester im Kleinformat. Der Begrff wird zum Markenzeichen und Qualitätsgarant. Das Wirken Heinrich Bands in Krefeld, seine Herkunft aus einer Seidenweberfamilie und seine Person stehen exemplarisch für die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs durch Bildung und Unternehmergeist,im Kontext der Emanzipation des Mittelstandes und der Entwicklung eines vielfältigen bürgerlichen Musiklebens im 19. Jahrhundert. Ein spannendes Kapitel ? auch auf der Bühne!- Shop: Konzertkasse
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650 Jahre Krefeld ? mit Blick auf dieses Jubiläum im Jahr 2023 wählt Robert North für seinen neuen Ballettabend einen Stoff, der eng mit der Stadtgeschichte verbunden ist, aber auch eine Brücke in die Welt baut: die Entwicklung des Bandoneons in der Seidenweberstadt.Den Komponisten André Parfenov inspiriert vor allem die musikalische Dimension dieses Themas, gilt es doch, die vielfältigen Möglichkeiten des faszinierenden Instruments zu erkunden. Ein Bandoneonist und eine kleine Instrumentalbesetzung musizieren bei allen Vorstellungen live.Den Ruhm des Instruments durch die Tangomusik erlebt sein Schöpfer und Namensgeber Heinrich Band nicht mehr. Heinrich träumt um 1850 davon, ein erschwingliches, einfach erlernbares Instrument für die musikalischen Bedürfnisse der breiten Bevölkerung zu kreieren. Im Alltag der Familie Band spielte Musik immer eine wichtige Rolle. Heinrichs Vater arbeitete als Seidenweber ? dementsprechend bescheiden waren die Lebensverhältnisse. Ob er zu jenen etwa zweitausendWebern gehörte, die am 4./5. November 1828 in Krefeld gegen beabsichtigte Lohnkürzungen rebellierten, wissen wir nicht. Doch ein Jahrzehnt später wagte das Familienoberhaupt den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete eine kleine Musikalienhandlung. Auch Heinrich sieht seine Perspektive in der Musik. Er ist als Cellist und Musiklehrer tätig und übernimmt das väterliche Geschäft. Mit Gespür für den Zeitgeist erkennt er das Potential der Harmonika-Instrumenteaus Sachsen, die er technisch und klanglich weiterentwickelt. So entsteht das ?Bandoneon?, eine Art Orchester im Kleinformat. Der Begrff wird zum Markenzeichen und Qualitätsgarant. Das Wirken Heinrich Bands in Krefeld, seine Herkunft aus einer Seidenweberfamilie und seine Person stehen exemplarisch für die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs durch Bildung und Unternehmergeist,im Kontext der Emanzipation des Mittelstandes und der Entwicklung eines vielfältigen bürgerlichen Musiklebens im 19. Jahrhundert. Ein spannendes Kapitel ? auch auf der Bühne!- Shop: Konzertkasse
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650 Jahre Krefeld ? mit Blick auf dieses Jubiläum im Jahr 2023 wählt Robert North für seinen neuen Ballettabend einen Stoff, der eng mit der Stadtgeschichte verbunden ist, aber auch eine Brücke in die Welt baut: die Entwicklung des Bandoneons in der Seidenweberstadt.Den Komponisten André Parfenov inspiriert vor allem die musikalische Dimension dieses Themas, gilt es doch, die vielfältigen Möglichkeiten des faszinierenden Instruments zu erkunden. Ein Bandoneonist und eine kleine Instrumentalbesetzung musizieren bei allen Vorstellungen live.Den Ruhm des Instruments durch die Tangomusik erlebt sein Schöpfer und Namensgeber Heinrich Band nicht mehr. Heinrich träumt um 1850 davon, ein erschwingliches, einfach erlernbares Instrument für die musikalischen Bedürfnisse der breiten Bevölkerung zu kreieren. Im Alltag der Familie Band spielte Musik immer eine wichtige Rolle. Heinrichs Vater arbeitete als Seidenweber ? dementsprechend bescheiden waren die Lebensverhältnisse. Ob er zu jenen etwa zweitausendWebern gehörte, die am 4./5. November 1828 in Krefeld gegen beabsichtigte Lohnkürzungen rebellierten, wissen wir nicht. Doch ein Jahrzehnt später wagte das Familienoberhaupt den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete eine kleine Musikalienhandlung. Auch Heinrich sieht seine Perspektive in der Musik. Er ist als Cellist und Musiklehrer tätig und übernimmt das väterliche Geschäft. Mit Gespür für den Zeitgeist erkennt er das Potential der Harmonika-Instrumenteaus Sachsen, die er technisch und klanglich weiterentwickelt. So entsteht das ?Bandoneon?, eine Art Orchester im Kleinformat. Der Begrff wird zum Markenzeichen und Qualitätsgarant. Das Wirken Heinrich Bands in Krefeld, seine Herkunft aus einer Seidenweberfamilie und seine Person stehen exemplarisch für die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs durch Bildung und Unternehmergeist,im Kontext der Emanzipation des Mittelstandes und der Entwicklung eines vielfältigen bürgerlichen Musiklebens im 19. Jahrhundert. Ein spannendes Kapitel ? auch auf der Bühne!- Shop: Konzertkasse
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