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    Erscheinungsdatum: 17.11.2014, Einband: Jewelcase, Titelzusatz: Klavierkonzerte Nr. 18 B-Dur, KV 456/Nr. 23 A-Dur, KV 488, Interpreten: Daniel Barenboim/Martha Argerich u a, Dirigent: Eugen Jochum/Rafael Kubelik, Eine Hörbiografie, 4 CDs, BR-Klassik, Autor: Handstein, Jörg/Mozart, Wolfgang Amadeus, Verlag: NAXOS Deutschland Musik & Video, Co-Verlag: Vertriebs-GmbH, Sprache: Deutsch, Produktform: Mehrteiliges Produkt in Box/Schachtel, Umfang: 294 Min., Format: 2.5 x 14.2 x 12.5 cm, Gewicht: 220 gr, Verkäufer: averdo
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    Hörgenuss und Klassikliebe – das Genießer-Duo. Es erwartet Sie ein Konzert der beliebten Reihe „Residenz Serenaden“ in der Münchner Residenz. Die alte Hochzeitskapelle Ludwig I. gilt als wahres Juwel, in der Mozart seine frühen Klavierkonzerte und die Missa Brevis aufführte. Dort spielen für Sie die Residenz-Solisten und Mitglieder der Münchner Philharmoniker Perlen der Klassik. Darunter Werke der namenhaften Komponisten, wie Corelli, Vivaldi, Bach, Händel; Mozart, Haydn und Beethoven. Ein absolutes musikalisches Festival für Ihre Sinne! Lauschen Sie gemeinsam den weltberühmten Melodien der Klassik und lassen Sie sich in die Barock-Zeit zurück versetzen. Leistungen 1-stündiges Residenzkonzert in der alten Hofkapelle Perlen der Klassik von den Residenz-Solisten und Mitgliedern der Münchner Philharmoniker Freie Platzwahl Wöchentlich wechselndes Programm Teilnehmer Der Gutschein ist gültig für 2 Personen. Dauer Planen Sie rund 1 ½ Stunden ein.
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    Hörgenuss & Klassikliebe – das Genießer-Duo. An Ihrem Kulturabend erwartet Sie ein Konzert der beliebten Reihe „Residenz Serenaden“ in der Münchner Residenz. Die alte Hochzeitskapelle König Ludwig des I. gilt als wahres Juwel. Hier führte Mozart seine frühen Klavierkonzerte und die Missa Brevis auf. Heute spielen für Sie die Residenz-Solisten und Mitglieder der Münchner Philharmoniker Perlen der Klassik. Darunter Werke namhafter Komponisten, wie Corelli, Vivaldi, Bach, Händel, Mozart, Haydn und Beethoven. Ein absolutes musikalisches Festival für Ihre Sinne! Lassen Sie sich in die vergangene Zeit zurückversetzen und lauschen Sie gemeinsam den weltberühmten Melodien der Klassik! Leistungen 1-stündiges Residenzkonzert in der alten Hofkapelle Perlen der Klassik von den Residenz-Solisten und Mitgliedern der Münchner Philharmoniker Alle Platzkategorien zur Auswahl Wöchentlich wechselndes Programm Teilnehmer Der Gutschein ist gültig für 1 Person. Dauer Planen Sie rund 1 Stunde ein.
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    BEETHOVEN FÜR ALLEDaniel Barenboim - Die KlavierkonzerteNach der Veröffentlichung der kompletten Beethoven-Symphonien mit dem West-Eastern Divan Orchestra und dem "Best of" 2 CD-Set, folgen nun die kompletten Klavierkonzerte auf 3 CDs zum unschlagbaren Kennenlern Preis!Eingespielt mit der Staatskapelle Berlin tritt Barenboim sowohl als Dirigent als auch als Solist in Erscheinung!"Wer auch immer Beethovens Manager ist, mit der Veröffentlichung der Werke unter dem Motto "BEETHOVEN FÜR ALLE" macht dieser seine Arbeit jedenfalls gut!" (THE TIMES)Die Klavierkonzerte werden, wie alle folgenden BEETHOVEN FÜR ALLE Veröffentlichungen in diesem Jahr, in die Marketing-Aktivitäten zum 70. Geburtstag von Daniel Barenboim im Herbst integriert.
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    Was gibt es Faszinierenderes als einem Genie in die Werkstatt zu schauen? Wir werden sein Können zwar niemals ergründen, doch lohnt es sich durchaus, einmal 'unter der Lupe' genauer hinzuhören. In seiner so erfolgreichen Art wird uns der Musikwissenschaftler Dr. Stefan Schaub viele Facetten der Mozartschen Klavierkonzerte erschließen und wir werden mehr denn je nachvollziehen können, wie unergründlich die Inspiration und der Einfallsreichtum des großen Genies gewesen ist.
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    Klavierrezital in Kooperation mit der Alfred-Reinhold-Stiftung in Leipzig. Der mehrfach ausgezeichnete Preisträger Knut Hanßen begeistert mit Sonaten von Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert.Der in Köln geborene Pianist Knut Hanßen wird wegen seines wachen Spiels, gepaart mit klarer Authentizität, weithin geschätzt. Seine Ausbildung für Klaviererhielt er bei Sheila Arnold, Thomas Leander und Wolfram Schmitt-Leonardy. Weiterhin absolvierte er ein Studium für Orchesterdirigieren bei Marcus Bosch, Alexander Liebreich und Bruno Weil. Darüber hinaus erhielt er Impulse auf Meisterkursen bei u.a. Kristian Bezuidenhout, Bernd Goetzke, Karl- Heinz Kämmerling, Heidi Köhler, Claudio Martinez Mehner, Rudolf Meister, Ferenc Rados, Matti Raekallio, Jerome Rose, Herbert Schuch, Lars Vogt und William Youn.Neben regelmäßigen Konzerten u.a. beim Beethovenfest und im Beethovenhaus Bonn, im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, in den Reihen ?Bechstein Young Professionals? und ?Best of NRW? absolvierte er zahlreiche Wettbewerbe. Er ist Förderpreisträger des LIONS Club Neuwied Andernach, des Brüser Berger Musikpreises sowie von Steinway&Sons Düsseldorf. Darüber hinaus wurde er ausgezeichnet beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2016 (3. Preis), beim Jeunesses International Piano Competition Dinu Lipatti, Bukarest 2016 (1. Preis), beim Karlrobert -Kreiten- Klavierwettbewerb 2017 (2. Preis), beim James Mottram International Piano Competition in Manchester 2018 (2. Preis), mit dem Bach-Sonderpreises beim International Piano Competition Rina Sala Gallo in Monza 2018 sowie mit den ?Tastensurfer?-Publikumspreis der Klaviertage Unterelbe 2020. Im August 2021 wurde er in die Konzertförderung des Deutschen Musikwettbewerbs aufgenommen und erhielt darüber hinaus den Förderpreis der Carl Bechstein Stiftung. Die Bürger für Beethoven zeichneten ihn als Träger des Beethoven-Rings 2021 aus. Er spielte Klavierkonzerte mit dem Flora Sinfonie Orchester, der PhilharmonieSüdwestfalen, dem TfN-Orchester Hildesheim, den Münchner Symphonikern, der Westdeutschen Sinfonia sowie dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra. Durch die Köhler-Osbahr-Stiftung und die Fasel-Stiftung in Kooperation mit der litauischen Rostropovich-Stiftung ist er regelmäßig zu Gast in Litauen. Zusammen mit seiner Partnerin Séverine Kim bildet Knut Hanßen das Klavierduo Kim & Hanßen, welches seit 2020 von der Werner Richard ? Dr. Carl DörkenStiftung unterstützt wird. Er ist Stipendiat der Villa Musica Rheinland-Pfalz und wurde durch die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Studienstiftung des deutschen Volkes, die Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now Köln e.V. sowie den Kölner Richard-Wagner-Verband gefördert. Zusätzlich ist er künstlerischer Leiter für die ?Celler Sommerkonzerte? und engagiert sich für den musikalischen Nachwuchs im Projekt ?Rhapsody in School?, welches von Lars Vogt initiiert wurde.
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    NachtmusiqueArtist in ResidenceVíkingur Ólafsson | Leitung/SolistPhilip Glass | Opening ? aus: Glassworks (Arr. Christian Badzura)Johann Sebastian Bach | Klavierkonzert f-Moll BWV 1056Johann Sebastian Bach | Adagio ? aus: Violinsonate f-Moll BWV 1018 (Arr. Víkingur Ólafsson)Wolfgang Amadeus Mozart | Serenade c-Moll KV 388 (»Nachtmusique«)Wolfgang Amadeus Mozart | Klavierkonzert c-Moll KV 491 Víkingur Ólafsson, aktueller »Artist in Residence« des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt und seines Zeichens ein Ausnahme-Künstler, kann man in diesem Konzert besonders intensiv erleben: von Bach über Mozart bis Philip Glass. »Der isländische Pianist ist eines der unerwarteten Klassik-Phänomene der jüngsten Zeit«, attestiert Die Welt, die sein Bach-Spiel so beschreibt: »Sehnig, mit Kraft wie Leichtigkeit, auf ein Ziel zentriert, ohne Hast. Als mathematischen Vorgang wie eine scheinbar freie Improvisation.« Als Bach-Pianist hat sich der Isländer einen Namen gemacht, Bach steht auch auf seinem Programm im hr-Sendesaal. »Man muss Bach nicht neu erfinden, man muss nur manchmal wieder deutlich machen, wie er ohne Perücke klingt,« sagt Víkingur Ólafsson, der dafür die Musik des Barockmeisters gerne mit der des Meister der Minimal Music Philip Glass kombiniert ? »ich finde den Kontrast reizvoll und naheliegend«, so Ólafsson. Als das reizvollste der Mozart-Klavierkonzerte empfindet der 37-Jährige das in c-Moll, KV 491: »Das Werk ist wie ein Universum. Es existiert alles darin. Man fühlt die Romantik, die Klassik und den Barock. Der Anfang ist vermutlich die ungemütlichste Musik, die Mozart je komponiert hat, und ich liebe es, wenn er das tut. Denn so perfekt harmonisch, wie seine Werke klingen können, so unheimlich konnte Mozart komponieren.« Konzertdauer: ca. 80 Minuten___________Víkingur Ólafsson, current »Artist in Residence« of the Frankfurt Radio Symphony and an exceptional artist in his own right, can be experienced particularly intensively in this concert: from Bach to Mozart to Philip Glass. »The Icelandic pianist is one of the most unexpected classical phenomena of recent times,« attests Die Welt, which describes his Bach playing thus: »Sinewy, with power as well as lightness, centred on a goal, without haste. As mathematical a process as an apparently free improvisation.« The Icelander has made a name for himself as a Bach pianist, and Bach is also on his programme in the hr-Sendesaal. »You don´t have to reinvent Bach, you just have to make it clear again sometimes how he sounds without a wig,« says Víkingur Ólafsson, who likes to combine the music of the baroque master with that of the master of minimal music Philip Glass for this purpose ? »I find the contrast appealing and obvious,« says Ólafsson. The 37-year-old finds the Mozart piano concerto in C minor, KV 491, the most appealing: »The work is like a universe. Everything exists in it. You feel the romantic, the classical and the baroque. The beginning is probably the most uncomfortable music Mozart ever composed, and I love it when he does that. Because as perfectly harmonious as his works can sound, Mozart could compose in such an uncanny way.«Concert duration: about 80 minutes
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    NachtmusiqueArtist in ResidenceVíkingur Ólafsson | Leitung/SolistPhilip Glass | Opening ? aus: Glassworks (Arr. Christian Badzura)Johann Sebastian Bach | Klavierkonzert f-Moll BWV 1056Johann Sebastian Bach | Adagio ? aus: Violinsonate f-Moll BWV 1018 (Arr. Víkingur Ólafsson)Wolfgang Amadeus Mozart | Serenade c-Moll KV 388 (»Nachtmusique«)Wolfgang Amadeus Mozart | Klavierkonzert c-Moll KV 491 Víkingur Ólafsson, aktueller »Artist in Residence« des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt und seines Zeichens ein Ausnahme-Künstler, kann man in diesem Konzert besonders intensiv erleben: von Bach über Mozart bis Philip Glass. »Der isländische Pianist ist eines der unerwarteten Klassik-Phänomene der jüngsten Zeit«, attestiert Die Welt, die sein Bach-Spiel so beschreibt: »Sehnig, mit Kraft wie Leichtigkeit, auf ein Ziel zentriert, ohne Hast. Als mathematischen Vorgang wie eine scheinbar freie Improvisation.« Als Bach-Pianist hat sich der Isländer einen Namen gemacht, Bach steht auch auf seinem Programm im hr-Sendesaal. »Man muss Bach nicht neu erfinden, man muss nur manchmal wieder deutlich machen, wie er ohne Perücke klingt,« sagt Víkingur Ólafsson, der dafür die Musik des Barockmeisters gerne mit der des Meister der Minimal Music Philip Glass kombiniert ? »ich finde den Kontrast reizvoll und naheliegend«, so Ólafsson. Als das reizvollste der Mozart-Klavierkonzerte empfindet der 37-Jährige das in c-Moll, KV 491: »Das Werk ist wie ein Universum. Es existiert alles darin. Man fühlt die Romantik, die Klassik und den Barock. Der Anfang ist vermutlich die ungemütlichste Musik, die Mozart je komponiert hat, und ich liebe es, wenn er das tut. Denn so perfekt harmonisch, wie seine Werke klingen können, so unheimlich konnte Mozart komponieren.« Konzertdauer: ca. 80 Minuten___________Víkingur Ólafsson, current »Artist in Residence« of the Frankfurt Radio Symphony and an exceptional artist in his own right, can be experienced particularly intensively in this concert: from Bach to Mozart to Philip Glass. »The Icelandic pianist is one of the most unexpected classical phenomena of recent times,« attests Die Welt, which describes his Bach playing thus: »Sinewy, with power as well as lightness, centred on a goal, without haste. As mathematical a process as an apparently free improvisation.« The Icelander has made a name for himself as a Bach pianist, and Bach is also on his programme in the hr-Sendesaal. »You don´t have to reinvent Bach, you just have to make it clear again sometimes how he sounds without a wig,« says Víkingur Ólafsson, who likes to combine the music of the baroque master with that of the master of minimal music Philip Glass for this purpose ? »I find the contrast appealing and obvious,« says Ólafsson. The 37-year-old finds the Mozart piano concerto in C minor, KV 491, the most appealing: »The work is like a universe. Everything exists in it. You feel the romantic, the classical and the baroque. The beginning is probably the most uncomfortable music Mozart ever composed, and I love it when he does that. Because as perfectly harmonious as his works can sound, Mozart could compose in such an uncanny way.«Concert duration: about 80 minutes
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    Rudolf Buchbinder, einer der größten Beethoven-Interpreten unserer Zeit, hat sich mit diesem Projekt der 5 Klavierkonzerte einen lang gehegten Traum erfüllt. 5 Dirigenten, mit denen er eine sehr enge Zusammenarbeit pflegt und "deren" Orchester spielen mit ihm jeweils eines der berühmten Klavierkonzerte von Ludwig van Beethoven live im Musikverein Wien. Mit allen Beteiligten verbindet Rudolf Buchbinder eine lange musikalische Beziehung und Freundschaft. 4 der Konzerte konnten in Wien stattfinden, das Konzert mit der Staatskapelle Dresden unter Christian Thielemann fand in Dresden statt. Entstanden ist eine unglaubliche Einspielung der Klavierkonzerte in einer absoluten Traum-Besetzung. Mit der Staatskapelle Dresden, Christian Thielemann, den Münchner Philharmonikern, Valery Gergiev, dem Gewandhausorchester Leipzig, Andris Nelsons, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Mariss Jansons (in seiner letzten Aufnahme) und den Wiener Philharmonikern unter Riccardo Muti.
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    Programm: Mozart und andere: Da Ponte-ArienSolistinnen: Marlène Assayag, Sopran, Diana Haller, MezzosopranSolist: Johannes Fritsche, BaritonDirigentin: Ariane MatiakhProgramm: Mozart und Andere: Da Ponte-ArienWolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu »Le nozze di Figaro«, Martin y Soler aus »Il Burbero di buon core« Son trent anni, Antonio Salieri aus »Re d´Ormus« Come fuggir, Stephen Storace Ouvertüre zu »Gli equivoci«, Martin y Soler aus »Una cosa rara«, Deponete io scachiero, Wolfgang Amadeus Mozart aus »Cosi fan tutte«, Ah scostati!, Martin y Soler aus »L´Arbore di Diana«, Sento che dea son´io, Peter von Winter aus »Zaïra« Sommo Dio, che in sen mi vedi, Pause, Wolfgang Amadeus Mozart, Ouvertüre zu »Don Giovanni«, aus »Don Giovanni« Fin ch´han, aus »Don Giovanni«, Mi tradi quel´almo ingrata, aus »Don Giovanni« »La ci darem«, Ouvertüre zu »Zauberflöte«, aus »Zauberflöte« Der Hölle Rache, Wolfgang Amadeus Mozart aus »Le nozze di Figaro«, Soave sia il ventoDirigentin Ariane MatiakhsVielseitigkeit, Musikalität und technische Präzision, vor allem aber Natürlichkeit und ansteckende Leidenschaft sind die Markenzeichen der Dirigentin Ariane Matiakh. Als Tochter zweier Opernsänger ist die Französin in einem überaus musikalischen Umfeld großgeworden und lernte früh das Klavierspiel. Sie studierte Orchesterdirigat in Wien, wo sie zudem unter der Leitung von u.A. Nikolaus Harnoncourt und Adam Fischer im renommierten Arnold-Schönberg Chor sang. Prägende künstlerische Impulse erhielt sie während ihrer umfassenden Ausbildung von Leopold Hager und Seiji Ozawa. Erste Erfahrungen im Opernbereich sammelte sie als Assistentin an der Opéra et Orchestre de Montpellier, wo sie u.a. intensiv mit James Conlon, Armin Jordan, Emmanuel Krivine und Alain Altinoglu zusammenarbeitete. Es folgten Engagements an der Komischen Oper Berlin, dem Königlichen Opernhaus Stockholm, nach Amsterdam, Göteborg, Graz, Nizza, Straßburg und Halle. Im Jahr 2022 wird sie in der Jury der renommierten französischen » Victoires de la musique« sitzen.Ariane Matiakhs Repertoire erstreckt sich heute von zahlreichen Opern über ein breites Spektrum an sinfonischen Werken und Balletten bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen und der Musik des Barock. Als Gastdirigentin wird sie von führenden Klangkörpern eingeladen, so vom RundfunkSinfonieorchester Berlin, den Wiener Symphonikern, den ORF Radio-Symphonieorchester Wien, dem Orchestre de Paris, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, dem Schwedischen Radiosinfonieorchester, der Dresdner Philharmonie, der Staatskapelle Halle, den Sinfonieorchestern des WDR und MDR, dem Orchestre du Capitole de Toulouse und dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg. Für eine Produktion von »La Bohème« gastierte sie in London am Royal Opera House. In der Saison 2020/21 hat sie u.a. beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, beim Sinfonieorchester Basel sowie - mit Dusapins »Penthésilea« - beim Orchestre de Paris debütiert. Eine Wiedereinladung führt sie an die Opéra du Rhin in Straßburg mit einer Neuproduktion von »Samson et Dalila«. In der Saison 2021/22 wird sie u.a bei den Bamberger Symphonikern, beim Opéra Comique de Paris mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France für eine Uraufführung vom Philippe Hersant, bei den hr-Sinfonieorchester und beim Opernhaus Oslo.Ariane Matiakhs Vielseitigkeit und Freude an musikalischen Entdeckungen spiegelt auch ihre Diskographie wider. Für das Label Capriccio entstanden Aufnahmen der Werke Johanna Doderers, eine CD mit Musik von Francis Poulenc und Jean Françaix, sowie eine Einspielung der beiden Klavierkonzerte von Zara Levina mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, die für den Grammy 2018 nominiert war. Aus einer weiteren Zusammenarbeit mit dem RundfunkSinfonieorchester Berlin entstand eine CD mit Werken von Harald Genzmer, Ermanno WolfFerrari und Richard Strauss. Bei Berlin Classic erschien zudem eine Aufnahme mit Klavierkonzerten von Clara Schumann und Ludwig van Beethoven, eingespielt von Ragna Schirmer und der Staatskapelle Halle.Zwei Aufnahmen widmet sie der Musik von Ernst von Dohnànyi und nimmt in 2020 mit der Staatskapelle Halle eine Max Bruch gewidmete CD auf.In Anerkennung ihrer Verdienste um das Musikleben in Frankreich und um die französische Kultur im Ausland wurde Ariane Matiakh 2014 vom Französischen Kultusministerium der Ehrentitel »Chevalier de l´Ordre des Arts et des Lettres« verliehen.https://arianematiakh.com/de/biographyhttps://johannesfritsche.dehttp://marleneassayag.com/www.dianahaller.com
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