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    Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Harmonisierung der Auf- und Abbauvorgänge bei akuten und chronischrezidivierenden entzündlichen Schleimhautaffektionen im Mundbereich. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel soll nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen einen der Wirkstoffe, Erdnussöl oder Soja oder einen der sonstigen Bestandteile oder gegen andere Korbblütler. Aufgrund theoretischer Überlegungen kann das Risiko einer Verschlechterung durch die immunstimulierende Wirkung von Echinacea bei folgenden Erkrankungen nicht ausgeschlossen werden: Fortschreitende Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie oder leukämie ähnliche Erkrankungen (Leukosen); rheumatische Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Multiple Sklerose, AIDS-Erkrankungen, HIV-Infektionen und andere Autoimmunerkrankungen sowie jugendlicher Diabetes (Zuckerkrankheit) vom Typ I. Bei diesen Erkrankungen soll Mundbalsam nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Mundbalsam darf nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes). Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Bei länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden. Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Wie alle Arzneimittel sollte Mundbalsam in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte wenden Sie Mundbalsam erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt an, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegen über bestimmten Zuckern leiden. Enthält 2,5 Vol.-% Alkohol Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, Gel mehrmals täglich (besonders vor der Nachtruhe) – nach gründlicher Reinigung der Zähne – auf die Schleimhaut und Zahnhälse aufbringen. Nach dem Auftragen kurze Zeit durch den Mundatmen! Nicht nachspülen! Bei Druckbeschwerden durch die Zahnprothese diese vor dem Einsetzen mit dem Gel bestreichen. Dauer der Anwendung: Ohne ärztlichen Rat nicht länger als 8 Wochen anwenden. Nebenwirkungen: Mundbalsam kann bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf hervorrufen mit der Folge schwerer Atemstörungen. Erdnussöl kann selten schwere allergische Reaktionen hervorrufen. Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Arzneimittel nach Ablauf des auf dem Behältnis und der äußeren Umhüllung angegebenen Verfalldatums nicht mehr anwenden. Nicht über 25°C lagern/aufbewahren
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    Anwendungsgebiete Anregung der Wärmeorganisation und Harmonisierung der Empfindungsorganisation, z.B. bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Wetterfühligkeit, Wirbelsäulensyndromen, Nervenschmerzen (Neuralgien).
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    Anthroposophisches Arzneimittel bei rheumatischen Erkrankungen, Wetterfühligkeit und Nervenschmerzen Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung der Wärmeorganisation und Harmonisierung der Empfindungsorganisation, z.B. bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Wetterfühligkeit, Wirbelsäulensyndromen, Nervenschmerzen (Neuralgien). Gegenanzeigen: Was müssen Sie in der Schwangerschaft beachten? Aufgrund des Bestandteils Moorextrakt sollte Solum Badezusatz in der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Bei größeren Hautverletzungen,akuten unklaren Hauterkrankungen, schweren fieberhaften und ansteckenden Erkrankungen, Herzmuskelschwäche und Bluthochdruck sollen Vollbäder unabhängig vom Inhaltsstoff nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Bei akuten Zuständen, die mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden, ebenso bei an haltenden oder unklaren Beschwerden, da es sich hier um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Die Anwendung von Solum Badezusatz bei Kindern unter 12 Jahren sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht andere vom Arzt verordnete Maßnahmen. Wie alle Arzneimittel sollte Solum Badezusatz in der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet,2 bis 3 mal wöchentlich ein Bad nehmen. Auf ein Vollbad 2 Esslöffel (ca. 30 ml) Badezusatz geben, auf ein Sitzbad 1 Esslöffel (ca. 15 ml). Die Badetemperatur soll zwischen 35°C und 37°C liegen, die Dauer des Bades bei etwa 20 Minuten. Dauer der Anwendung: Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2-3 Wochen abgeschlossen sein. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemer ken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
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    Anthroposophisches Arzneimittel bei Entzündungen der Mundschleimhaut Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen-und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Harmonisierung der Auf und Abbauvorgänge bei akuten und chronischrezidivierenden entzündlichen Schleimhautaffektionen im Mundbereich. Gegenanzeigen: Mundbalsam flüssig ist bei Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler und bei Alkoholkranken nicht anzuwenden. Aus grundsätzlichen Erwägungen darf Mundbalsam flüssig nicht eingenommen werden bei progredienten Systemerkrankungen (fortschreitenden Allgemeinerkrankungen) wie Tuberkulose, Leukosen (Leukämie bzw. leukämieähnlichen Erkrankungen), Kollagenosen (entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes), multipler Sklerose, AIDS-Erkrankungen, HIV-Infektionen (Infektion mit dem AIDS-Virus), chronischen Viruserkrankungen und Autoimmun erkrankungen (gegen körpereigenes Gewebe gerichtete Erkrankungen). Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Sollte innerhalb einer Woche keine deutliche Besserung eintreten, eine Verschlechterung trotz Anwendung des Mittels zu beobachten sein oder die Beschwerden häufiger wiederkehren, so sollte ein Arzt oder Zahnarzt zu Rate gezogen werden, da z.B. die Anpassung einer drückenden Zahnprothese erfolgen muss oder andere spezifische Maßnahmen erforderlich sein können. Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Wie alle Arzneimittel sollte Mundbalsam flüssig in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Mundbalsam flüssig erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.Enthält 13,5 Vol.-% Alkohol Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, bei akuten Beschwerden 3-mal täglich 5 Tropfen Mundbalsam flüssig unverdünnt auf die betroffenen Stellen mit der Pipette aufbringen oder 5 Tropfen Mundbalsam flüssig auf einen kleinen Wattebausch geben, der an die entsprechende Stelle in der Mundhöhle geschoben und dort angedrückt wird. Bei starken Schmerzen das Präparat zunächst stündlich anwenden, nach Besserung wie oben angegeben fortfahren. Bei großflächigen Entzündungen und Geschwüren eine Pipetten füllung auf ca. 50 ml (1/4 Glas) warmes Wasser geben. Mit dieser Lösung 3-mal täglich ca. 2 Minuten spülen. Nach der Anwendung des Arzneimittels die Flasche mit dem Pipettenschraubverschluss verschließen. Dauer der Anwendung: Mundbalsam flüssig sollte nicht länger als 2 Wochen ohne Unterbrechung angewendet werden. Nebenwirkungen: Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Arzneimittel nach Ablauf des auf dem Behältnis und der äußeren Umhüllung angegebenen Verfall datums nicht mehr anwenden.
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    Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Argentum metallicum Dil. D5 0,1 g Ovaria bovis Gl Dil. D7 0,1 g (Hab, Vs. 41a) Enthält Milchprotein (aus Lactose). Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Natur­erkenntnis. Unterfunktion der Eierstöcke (Ovarien), Ausbleiben der Menstruationsblutung (Amenorrhoe), klimakterische Ausfallserscheinungen. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich gegenüber tierischem Eiweiß oder Milchprotein sind. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 2- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Nebenwirkungen: Das Arzneimittel enthält geringe Mengen an Milchprotein und kann deshalb allergische Reaktionen hervorrufen.
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    Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Sambucus nigra e medulla ferm 35a Dil. D5 0,1 g (Hab, Vs. 35a) Sambucus nigra ex umbella ferm 33c Dil. D5 0,1 g (Hab, Vs. 33c) Terebinthina laricina Dil. D7 0,1 g (Hab, Vs. 6) Enthält Milchprotein (aus Lactose). Anwendungsgebiete: Homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung, daher ohne Angaben einer therapeutischen Indikation. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich gegenüber Milchprotein sind. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 2- bis 3-mal wöchentlich bis 2-mal täglich 1 ml subcutan injizieren. Nebenwirkungen: Das Arzneimittel enthält geringe Mengen an Milchprotein und kann deshalb allergische Reaktionen hervorrufen
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    Anthroposophisches Arzneimittel bei Hauterkrankungen Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung des Intermediärstoffwechsels zur Entlastung der Haut von gesteigerten Stoffwechselprozessen, z.B. Acne vulgaris, übermäßige Absonderung der Talgdrüsen (Seborrhoe). Gegenanzeigen: bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Zubereitungen aus Birkenpollen, Fenchel, Wacholder, Kümmel, anderen Doldengewächsen oder Korbblütlern oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels Schwangerschaft und Stillzeit Kinder unter 10 Jahren Jodüberempfindlichkeit, bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden Nierenerkrankungen Nicht zusammen mit Laxantien einnehmen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Bei starker Entzündung oder Eiterung der Haut sowie bei länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dieses Arzneimittel enthält Glucose. Bitte nehmen Sie Akne-Kapseln erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Aufgrund möglicher Wechselwirkungen mit Laxantien sollten während der Therapie mit Akne-Kapseln keine Abführmittel eingenommen werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1 Hartkapsel morgens und 2 Hartkapseln abends mit Flüssigkeit einnehmen. Dauer der Anwendung: Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb dieser Zeit keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Sehr selten können Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) und allergische Reaktionen (Hautausschlag, Schwellung und Juckreiz) auftreten. Bei Auftreten von Nebenwirkungen sollte das Präparat abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Arzneimittel nach Ablauf des auf dem Behältnis und der äußeren Umhüllung angegebenen Verfalldatums nicht mehr anwenden.
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    Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung der Gewebe- und Organheilung mit besonderer Betonung der Stoffwechselprozesse, z.B. stumpfe Verletzungen wie Zerrungen, Quetschungen, Blutergüsse, Muskelkater; Muskelverhärtungen (Myogelosen),subakute und chronisch-entzündliche Gelenkerkrankungen; Zustände nach Gehirnerschütterung, Schlaganfall (Apoplexie), Lähmungen. Gegenanzeigen: Arnika Essenz darf nicht angewendet werden •bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Zubereitungen aus Arnika oder anderen Korbblütlernwie z.B. Kamillenblüten, Ringelblume oder Schafgarbe oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels •auf geschädigter Haut (z.B. Verletzungen, Verbrennungen) •in der Schwangerschaft und Stillzeit Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Bei anhaltenden oder unklaren Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels in den Anwendungsgebieten subakute und chronisch-entzündliche Gelenkerkrankungen; Zustände nach Gehirnerschütterung, Schlaganfall (Apoplexie) und Lähmungen liegen bei Kindern keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren in diesen Indikationen nicht ohne ärztlichen Rat angewendet werden und ersetzt nicht andere vom Arzt dies bezüglich verordnete Arzneimittel. Enthält 25 Vol.-% Alkohol Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Umschläge: 1 Esslöffel Tinktur auf ca. 1/4 l Wasser geben und zu Umschlägen verwenden. Eine luftdichte Abdeckung des Umschlags ist zu vermeiden. Bäder: 2 bis 3 Esslöffel Tinktur auf 1 Vollbad geben; für Teilbäder entsprechend weniger verwenden. Dauer der Anwendung: Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 3 Tagen keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Anwendungsfehler: Wenn das Arzneimittel entgegen der Anwendungsvorschrift eingenommen wird, kann es zu Brennen und Kratzen in Mund und Rachen,zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Bei schweren Vergiftun- gen kann es außerdem zu Fieber und Nasenbluten sowie zu Störungen des Herzrhythmus, zu Atemlähmung und zum Kreislaufkollaps kommen. Bei Schwangeren ist das Auslösen einer Fehlgeburt möglich. Vergiftungen sind auch bei großflächiger Anwendung möglich. Bei dem Verdacht einer Vergiftung sollte sofort ein Arzt benachrichtigt werden, der ggf. die notwendigen Maßnahmen einleiten wird. Nebenwirkungen: Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: mehr als 1 von 10000 Behandelten Sehr selten: 1 oder weniger von 10000 Behandelten einschließlich Einzelfälle.Bei längerer und häufiger äußerer Anwendung können Hautreaktionen mit Schwellung und Bläschenbildungauftreten. Dabei kann es sich um eine Überempfindlichkeitsreaktion der Haut oder eine direkte Gewebeschädigung durch Arnika Essenz handeln. Ferner können bei längerer Anwendung Ekzeme auftreten. Selten sind Hautreaktionen bis zur Gewebszerstörung möglich. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie sofort einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Arnika Essenz nicht nochmals angewendet werden.
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    Homöopathische Arzneimittel
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    Anthroposophisches Arzneimittel bei schmerzhaften Verspannungen, Gelenkerkrankungen und Nerven­schmerzen Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung des Wärmeorganismus und Integration von Stoffwechselprozessen bei schmerzhaften entzündlichen Erkrankungen, die vom Nerven Sinnes System ausgehen, z.B. Nervenschmerzen (Neuralgien), Nervenentzündungen (Neuritiden), Gürtelrose (Herpeszoster), rheumatische Gelenkerkrankungen. Gegenanzeigen: Aconit Schmerzöl darf nicht an gewendet werden bei Kindern unter 6 Jahren wenn Sie überempfindlich (allergisch) sind gegenüber Kampfer oder einem der anderen Wirkstoffe Erdnussöl oder Soja Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Bei länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden. Was müssen Sie in Schwanger schaft und Stillzeit beachten? Wie alle Arzneimittel sollte Aconit Schmerzöl in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, Aconit Schmerzöl 1 bis 3 mal täglich an den schmerzhaften Stellen einreiben. In Abhängigkeit von der Größe des betroffenen Organbereiches werden pro Anwendung ca. 1 bis 3 ml Öl verwendet. Dauer der Anwendung: Die Dauer einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 2–5 Tagen keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Falls ein Kind versehentlich Aconit Schmerzöl verschluckt, sollten Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen, der die nötige Behandlung durchführen kann. Versuchen Sie nicht, Erbrechen auszulösen! Nebenwirkungen: Erdnussöl kann selten schwere allergische Reaktionen hervorrufen. In sehr seltenen Fällen kann es bei Anwendung dieses Arzneimittels zu Hautrötungen und ausschlägen kommen. Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Aconit Schmerzöl Überempfindlichkeits reaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden. Haltbarkeit nach Anbruch: Bitte verbrauchen Sie Aconit Schmerzöl innerhalb von 10 Wochen, da das Öl nach diesem Zeit raum einen ranzigen Geruch annehmen kann. Zusammensetzung: 10 g (11 ml) enthalten: Wirkstoffe: Aconitum napelluse tubere ferm 33c Dil. D9 oleos. (Hab, Vs. 33c und 12j, in raffiniertem Erdnussöl) 1,0 g; DCampher 0,1 g; Lavandulae aetheroleum 0,1 g; Quarz Dil. D9 oleos. (Hab, Vs. 8a und 12j, in raffiniertem Erdnussöl) 1,0 g. Sonstiger Bestandteil: Raffiniertes Erdnussöl
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