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    Wenn von Anfang an eine gesunde, kraftsparende, einfache und leicht zu wiederholende Schusstechnik erlernt wird, hat man viel mehr Spaß und von vorne herein ein dichteres Trefferbild.Egal ob Anfänger, Hobbyschütze, Leistungsschütze oder Trainer, ob traditionell oder modern: Mit diesem umfassenden Grundlagenbuch bekommen Bogenschützen jeden Levels und jeder Disziplin das Werkzeug an die Hand, mit dem sie selbst ihre eigenes Schießen verbessern können. Ganz besonders geeignet ist es für Schützen, die keine Unterstützung von ausgebildeten Trainern haben.Für den Anfänger beinhaltet dieses Buch spezielle Kapitel, die einen vorteilhaften Einstieg ermöglichen und befähigen, aus den vielen gut gemeinten Ratschlägen von anderen das herauszufiltern, was für einen selbst sinnvoll und geeignet ist. Vom ersten Kennenlernen der Ausrüstung bis zum das Erlernen einer gesunden, kraftsparenden und erfolgreichen Schusstechnik.Für Wissbegierige ist der komplette Standardschussablauf, der für alle Bogenklassen geeignet ist, bis ins kleinste Detail (inklusive Begründungen) erklärt und in Fotos anschaulich dargestellt.Für fortgeschrittene Schützen gibt es zahlreiche Tipps, wie der Schütze sich selbst trainieren und analysieren kann, sein Training planen, sein Material tunen und sich optimal auf den Wettkampf vorbereiten. Dieses Buch bietet mehr als 1000 Übungen zum Lernen und Verbessern des Schießens, für mentale Stärke, Kondition, Koordination und Anpassungsfähigkeit.Für den Trainer ist dieses Buch eine wertvolle Allround-Wissensgrundlage, vom eigenen Kapitel für den Anfängerlehrbereich bis hin zu differenziertem Wettkampftraining unter erschwerten Bedingungen für Leistungsschützen. Es ist sehr praxisorientiert und steckt voller Übungen mit den dazugehörigen Erklärungen sowie speziellen Tipps für den Coach.Die Autorin Urte Paulus ist Trainerausbilderin, Trainerin, mehrfache Welt- und Europameisterin mit dem traditionellen Langbogen und modernen Recurvebogen. Sie präsentiert hier ihre umfangreichen Erfahrungen, wie man das Bogenschießen lernen und wie man mit Spaß und Freude daran besser werden kann. Hier werden die Geheimnisse des erfolgreichen Bogenschießens endlich einmal leicht verständlich erklärt.Mehr als 850 Fotos sowie zahlreiche Grafiken und Tabellen präsentieren die Inhalte sehr anschaulich und leicht verständlich und machen dieses Buch absolut praxistauglich. Mit diesem Buch wird allen Bogenschützen ein grundlegendes, praxisorientiertes Handwerkszeug zur Verfügung gestellt, das sie über viele Jahre hinweg begleiten und unterstützen wird.
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    Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,8, Freie Universität Berlin (Philosophie und Geisteswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: "Ich bin Berlin" - diese Aussage des kunstseidenen Mädchens im gleichnamigen Roman von Irmgard Keun zitiert, wie Urte Helduser treffend feststellt, einen männlichen Großstadtdiskurs, in dem die Stadt als Projektionsfläche männlicher Moderneerfahrung weiblich allegorisiert wird. Doris, die Protagonistin des Romans, adaptiert diese Tradition weiblicher Allegorisierung unbewusst, weil diese im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts auch in der populären Kultur eine weite Verbreitung fand. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche Weiblichkeitsbilder in dieser Tradition enthalten sind und in welchem Verhältnis sie zu den konkreten Frauenfiguren in der modernen Großstadtliteratur stehen. Wie lassen sich diese Bilder von der weiblichen Stadt mit der tatsächlich in der Stadt existierenden Frau in einen Zusammenhang bringen? In der Literaturgeschichte ist der Topos von der Stadt als Frau - sei es als Mutter, Göttin oder gefährliche Verführerin - schon sehr viel älter. Bereits in der Bibel ist die Rede von dem wohl prominentesten Beispiel, der Hure Babylon, die als Allegorie auf die gottlose Stadt auch in der Moderne wieder aufgegriffen wird. Doch obwohl die moderne Großstadt als literarisches Motiv in der Literaturwissenschaft sehr beliebt ist, wird ihre weibliche Allegorisierung nur selten kritisch hinterfragt. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Beseitigung dieses Mangels zu leisten, denn eine ausführliche Analyse der Großstadtromane der "Klassischen Moderne" unter diesem Aspekt gibt es bisher nicht. Alfred Döblins "Berlin Alexanderplatz" (1929) und Irmgard Keuns "Das Kunstseidene Mädchen" (1932) können als zwei repräsentative Vertreter dieser "klassischen" Großstadtliteratur betrachtet werden. Die Themen Stadt und Weiblichkeit sind hier besonders eng miteinander verknüpft. Die Stadt wird zum einen dämonisiert und als solche mit "allen Attributen verführerischer und beängstigender Weiblichkeit ausgestattet" , zum anderen birgt sie neuen Freiraum für die Frau selbst. Folglich prallen tradierte, großstadtkritische Imaginationen der Stadt als Frau auf moderne Vorstellungen so genannter "neuer" Frauen, die in der Großstadt die Möglichkeit zur Emanzipation sehen. Hieraus ergibt sich die Frage, wie diese in der Großstadt entstandenen Weiblichkeitsbilder miteinander zu vereinbaren sind bzw. inwiefern eine Emanzipation der Frau möglich ist, solange die stereotypen Weiblichkeitsvorstellungen, die in den Allegorisierungen zum Vorschein kommen, vorherrschen.
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