37 Results for : bronchospasmus

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    Wirkstoff: Pankreas-Pulver vom Schwein (Pankreatin). Qualitative und quantitative Zusammensetzung: 1 magensaftresistente Hartkapsel.enthält: 195,2 mg Pankreas-Pulver vom Schwein (Pankreatin), Lipaseaktivität 20.000 Ph.Eur.-Einheiten/Kapsel., Amylaseaktivität mind. 15.000 Ph.Eur.-Einheiten/Kapsel., Proteaseaktivität mind. 900 Ph.Eur.-Einheiten/Kapsel. Sonstige Bestandteile: Crospovidon, Mikrokristalline Cellulose, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer-(1:1) (Ph.Eur.), Triethylcitrat, Talkum, Simeticon, Montanglycolwachs, Gelatine, Titandioxid (E171), Eisenoxide und -hydroxide (E172), Natriumdodecylsulfat. lactosefrei Dosierung: 1-2 magensaftresistente Kapsel pro Mahlzeit. Anwendungsgebiete: Störung der exokrinen Pankreasfunktion, die mit einer Maldigestion einhergehen. Wechselwirkungen: Folsäure, Acarbose, Miglitol. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Pankreatin, gegen Schweinefleisch/Schweineproteine oder einen der sonstigen Bestandteile Warnhinweis und Vorsichtsmaßnahmen: Es sollte bei akuter Pankreatitis und akutem Schub einer chronischen Pankreatitis während der floriden Erkrankungsphase nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: Anorexie, Schwindelgefühl, Gleichgewichtsstörung, Rhinitis, Diarrhoe, Abdominalschmerz, Übelkeit, Erbrechen, Dyspepsie (Pyrosis, Sodbrennen), Stomatitis, Erythem, Unwohlsein, Allergie vom Soforttyp (Urtikaria, Niesen, Tränenfluss, Bronchospasmus), gastrointestinale Überempfindlichkeit, Ileumstenose, Kolonstenose, Ileus (Literaturfälle, beides bevorzugt bei Hochdosistherapie bei Mukoviszidose). Verbessert die Verdauungsfunktion der Bauchspeicheldrüse durch Verdauungsenzyme und lindert so Blähungen, die vor allem aufgrund einer Fettverdauungsschwäche entstanden sind.
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    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem wirkt er über den selben Mechanismus beruhigend. Was ist im Arzneimittel enthalten? Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette Wirkstoff Doxylaminhydrogensuccinat 25 mg entspricht Doxylamin 17,4 mg Hilfsstoff Maisstärke + Hilfsstoff Siliciumdioxid + Hilfsstoff Lactose + Hilfsstoff Magnesium stearat + Hilfsstoff Cellulose, mikrokristalline + Hilfsstoff Ethylcellulose + Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Übelkeit - Erbrechen - Durchfall - Verstopfung - Bauchschmerzen - Appetitab- und auch zunahme - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Alpträume - Unruhe - Erregung - Konzentrationsstörungen - Depressionen - Verwirrtheitszustände - Halluzinationen - Muskelschwäche - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation), wodurch man verschwommen sieht - Erhöhung des Augeninnendrucks - Gefühl der ''verstopften Nase'' - Blutdruckanstieg - Niedriger Blutdruck - Pulsbeschleunigung - Herzrhythmusstörungen - Verengung der Atemwege (Bronchospasmus) bzw. Sekreteindickung, wodurch die Atmung beeinträchtigt wird - Störungen beim Wasserlassen - Zittern Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wie wird das Arzneimittel dosiert? Wer? Einzeldosis Gesamtdosis Wann? Erwachsene 1 Tablette 1 Tablette pro Tag 1/2-1 Stunde vor dem Schlafengehen Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. '
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    Pentatop® 100mg Kapseln ist ein Antiallergikum und gehört zur Gruppe der Mastzellstabilisatoren. Nach oraler Applikation stabilisiert es die Mastzellen der Schleimhäute und blockiert somit die Ausschüttung von allergieauslösenden Mediatoren (z.B. Histamin). Einige Fakten zu Pentatop® 100mg Kapseln: reduzieren die Symptome einer Nahrungsmittelallergie werden für Erwachsene, Kinder und Säuglinge empfohlen sind unkompliziert in der Anwendung sind 15 – 30 Minuten vor den Mahlzeiten einzunehmen. Kapseln können entweder mit etwas Wasser geschluckt werden oder – bei Nahrungsmittelallergie besonders empfehlenswert – Kapselninhalt in 2 – 3 Esslöffeln heißem Wasser lösen sollten, um eine optimale Wirkung zu erzielen, viermal täglich eingenommen werden enthalten den Wirkstoff Natriumcromoglicat und wirken entzündungshemmend sowie antiallergisch können auch von Diabetikern eingenommen werden sollten zur Behandlung einer Nahrungsmittelallergie immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen sind ein Arzneimittel und nur in Apotheken erhältlich sind gluten- und laktosefrei sind durch die einfache Handhabung optimal auf Reisen und für Berufstätige Wirkstoff: Natriumcromoglicat (Ph. Eur.) Zusammensetzung: 1 Kapsel enthält als Wirkstoff 100mg Natriumcromoglicat (Ph. Eur.) Sonstige Bestandteile: Gelatine (Ph. Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Farbstoff E171 Anwendungsgebiet: Pentatop® 100mg Kapseln wird angewendet bei Nahrungsmittelallergien, die nicht durch den Verzicht auf das auslösende Nahrungsmittel behandelbar sind. Gegenanzeigen: Pentatop® 100mg Kapseln darf nicht verabreicht werden bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Natriumcromoglicat (Ph. Eur.) oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Der Einsatz von Pentatop® 100mg Kapseln kann bei Säuglingen in den ersten beiden Lebensmonaten (bei Frühgeborenen entsprechend länger) zurzeit noch nicht empfohlen werden. Nebenwirkungen: Generalisierte Störungen/Immunsystem: Beobachtet wurden (sehr selten) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag, Juckreiz, Haut- und Schleimhautschwellung, Nesselsucht sowie (sehr selten) schwere generalisierte anaphylaktische Reaktionen mit verengten Atemwegen (Bronchospasmus, Larynxödem). Muskel- und Skelettsystem: Gelenkschmerzen (sehr selten) Pflichtangaben: Pentatop 200 mg Granulat/Pentatop 100 mg Kapseln. Natriumcromoglicat. Nahrungsmittelallergien, bei denen eine Allergenkarenz nicht möglich ist. Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie Pentatop 200 mg Granulat erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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    Lokalanästhetikum zur Neuraltherapie - Nicht verschreibungspflichtig! i.c. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Procainhydrochlorid 40 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Salzsäure 25% (m/m), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Dosierung: Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte Wirkung erreicht wird. Die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahren mit einer durchschnittlichen Körpergröße beträgt: Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 10 mg Procain (entsprechend bis zu 0,5 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Die empfohlene Maximaldosis bei einzeitiger Anwendung in Geweben, aus denen eine schnelle Aufnahme von Arzneistoffen erfolgt, beträgt 500 mg Procain (entsprechend 25 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Bei Anwendung im Kopf-, Hals- und Genitalbereich beträgt die empfohlene einzeitige Maximaldosis 200 mg Procain innerhalb von 2 Stunden (entsprechend 10 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Bei Patienten mit Gefäßverschlüssen, Arteriosklerose oder Nervenschädigung bei Zuckerkrankheit ist die Dosis um ein Drittel zu verringern, ebenso - besonders bei wiederholter Anwendung - bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion. Art der Anwendung: 'Hewedolor-Procain 2%' wird in die Haut (intracutan) eingespritzt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Ester-Typ, Benzoesäure (Parabene), Sulfonamide. Mangel an Pseudocholinesterase (Procainabbau verlangsamt). Intraarterielle, peridurale oder spinale Injektion. Besondere Vorsicht ist geboten bei Myasthenia gravis, Störungen des Herz-Reizleitungssystems, Herzinsuffizienz, Injektion in ein infiziertes Gebiet, Kombination mit Cholinesterasehemmern, Anwendung im Hals-Kopf-Bereich, gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (z.B. Heparin), Nsar oder Plasmaersatzmitteln wegen Verstärkung der Blutungsneigung. In Schwangerschaft und Stillzeit strenge Indikationsstellung. Nebenwirkungen: EKG-Veränderungen (T-Welle abgeflacht, ST-Strecke verkürzt), Blutdruckabfall bei relativer Überdosierung. Zentralnervöse Störungen wie periorale Missempfindungen, Unruhe, Delirium, tonisch-klonische Krämpfe bei relativer Überdosierung. Allergische Reaktionen in Form von Urtikaria, Ödem, Bronchospasmus, Atemnotsyndrom und Kreislaufreaktionen sind selten. Lokale allergische Reaktionen in Form einer Kontaktdermatitis mit Erythem, Pruritus bis zur Blasenbildung. Tachyphylaxie (reversible Wirkungseinbuße bei wiederholter Anwendung). Wechselwirkungen: Nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien (Procainwirkung verlängert); Physostigmin (Procainwirkung verstärkt); Sulfonamide (Sulfonamidwirkung vermindert); Cholinesterasehemmer (Procaintoxizität erhöht); Atropin (kleine Mengen verlängern die Anästhesie). Procain wird im Gewebe durch Esterasen rasch gespalten und ist daher relativ atoxisch aber auch nur kurz wirksam im Gegensatz zu Lidocain (»Heweneural 1%«). Beim Abbau im Gewebe entsteht Diethylaminoethanol. Dieses Abbauprodukt bewirkt eine Gefäßdilatation und ist dadurch kreislaufwirksam. Procain hat eine analgetische, entzündungshemmende, gefäßabdichtende und spasmolytische Wirkung.
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    Pentatop® 200mg Granulat ist ein Antiallergikum und gehört zur Gruppe der Mastzellstabilisatoren. Nach oraler Applikation stabilisiert es die Mastzellen der Schleimhäute und blockiert somit die Ausschüttung von allergieauslösenden Mediatoren (z.B. Histamin). Einige Fakten zu Pentatop® 200mg Granulat: Pentatop® 200mg Granulat reduziert die Symptome einer Nahrungsmittelallergie wird für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene empfohlen ist ein leicht lösliches Granulat und daher unkompliziert in der Anwendung Granulat ist 15 – 30 Minuten vor den Mahlzeiten in wenig Wasser aufzulösen und zu trinken. Es empfiehlt sich, die Lösung mehrmals vor dem Schlucken im Mund zu spülen ist gluten- und laktosefrei sollte, um eine optimale Wirkung zu erzielen, viermal täglich eingenommen werden enthält den Wirkstoff Natriumcromoglicat und wirkt entzündungshemmend sowie antiallergisch kann auch von Diabetikern eingenommen werden. Die enthaltene Succrose entspricht 0,16 Broteinheiten (Be). sollte zur Behandlung einer Nahrungsmittelallergie immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen ist ein Arzneimittel und nur in Apotheken erhältlich Wirkstoff: Natriumcromoglicat (Ph. Eur.) Zusammensetzung: 1 Beutel enthält als Wirkstoff 200mg Natriumcromoglicat (Ph. Eur.) Sonstige Bestandteile: 1760mg Sucrose (Zucker) (Ph. Eur.) entspricht 0,16 BE Anwendungsgebiet: Pentatop® 200mg Granulat wird angewendet bei Nahrungsmittelallergien, die nicht durch den Verzicht auf das auslösende Nahrungsmittel behandelbar sind. Gegenanzeigen: Pentatop® 200 mg Granulat darf nicht verabreicht werden bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Natriumcromoglicat (Ph.Eur.) oder einem der sonstigen Bestandteile. Der Einsatz von Pentatop® 200 mg Granulat kann bei Säuglingen in den ersten beiden Lebensmonaten (bei Frühgeborenen entsprechend länger) zurzeit noch nicht empfohlen werden. Nebenwirkungen: Generalisierte Störungen/Immunsystem: Beobachtet wurden (sehr selten) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag, Juckreiz, Haut- und Schleimhautschwellung, Nesselsucht sowie (sehr selten) schwere generalisierte anaphylaktische Reaktionen mit verengten Atemwegen (Bronchospasmus, Larynxödem). Muskel- und Skelettsystem: Gelenkschmerzen (sehr selten) Enthält Sucrose (Zucker). Gebrauchsinformation beachten! Pflichtangaben: Pentatop 200 mg Granulat/Pentatop 100 mg Kapseln. Natriumcromoglicat. Nahrungsmittelallergien, bei denen eine Allergenkarenz nicht möglich ist. Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie Pentatop 200 mg Granulat erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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    Lokalanästhetikum zur Neuraltherapie - Nicht verschreibungspflichtig! i.c. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Procainhydrochlorid 40 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Salzsäure 25% (m/m), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Dosierung: Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte Wirkung erreicht wird. Die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahren mit einer durchschnittlichen Körpergröße beträgt: Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 10 mg Procain (entsprechend bis zu 0,5 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Die empfohlene Maximaldosis bei einzeitiger Anwendung in Geweben, aus denen eine schnelle Aufnahme von Arzneistoffen erfolgt, beträgt 500 mg Procain (entsprechend 25 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Bei Anwendung im Kopf-, Hals- und Genitalbereich beträgt die empfohlene einzeitige Maximaldosis 200 mg Procain innerhalb von 2 Stunden (entsprechend 10 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Bei Patienten mit Gefäßverschlüssen, Arteriosklerose oder Nervenschädigung bei Zuckerkrankheit ist die Dosis um ein Drittel zu verringern, ebenso - besonders bei wiederholter Anwendung - bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion. Art der Anwendung: 'Hewedolor-Procain 2%' wird in die Haut (intracutan) eingespritzt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Ester-Typ, Benzoesäure (Parabene), Sulfonamide. Mangel an Pseudocholinesterase (Procainabbau verlangsamt). Intraarterielle, peridurale oder spinale Injektion. Besondere Vorsicht ist geboten bei Myasthenia gravis, Störungen des Herz-Reizleitungssystems, Herzinsuffizienz, Injektion in ein infiziertes Gebiet, Kombination mit Cholinesterasehemmern, Anwendung im Hals-Kopf-Bereich, gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (z.B. Heparin), Nsar oder Plasmaersatzmitteln wegen Verstärkung der Blutungsneigung. In Schwangerschaft und Stillzeit strenge Indikationsstellung. Nebenwirkungen: EKG-Veränderungen (T-Welle abgeflacht, ST-Strecke verkürzt), Blutdruckabfall bei relativer Überdosierung. Zentralnervöse Störungen wie periorale Missempfindungen, Unruhe, Delirium, tonisch-klonische Krämpfe bei relativer Überdosierung. Allergische Reaktionen in Form von Urtikaria, Ödem, Bronchospasmus, Atemnotsyndrom und Kreislaufreaktionen sind selten. Lokale allergische Reaktionen in Form einer Kontaktdermatitis mit Erythem, Pruritus bis zur Blasenbildung. Tachyphylaxie (reversible Wirkungseinbuße bei wiederholter Anwendung). Wechselwirkungen: Nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien (Procainwirkung verlängert); Physostigmin (Procainwirkung verstärkt); Sulfonamide (Sulfonamidwirkung vermindert); Cholinesterasehemmer (Procaintoxizität erhöht); Atropin (kleine Mengen verlängern die Anästhesie). Procain wird im Gewebe durch Esterasen rasch gespalten und ist daher relativ atoxisch aber auch nur kurz wirksam im Gegensatz zu Lidocain (»Heweneural 1%«). Beim Abbau im Gewebe entsteht Diethylaminoethanol. Dieses Abbauprodukt bewirkt eine Gefäßdilatation und ist dadurch kreislaufwirksam. Procain hat eine analgetische, entzündungshemmende, gefäßabdichtende und spasmolytische Wirkung.
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    Anwendungsgebiete: Nahrungsmittelallergie: Fälle von Ekzem, Nesselsucht (Urticaria), Quincke-Ödem. Hautjucken, gastrointestinalen Störungen (Erbrechen, Brechreiz, Durchfälle, Bauchschmerz). Asthma und Nasenkatarrh (Rhinitis), bei denen Nahrungsmittelallergene die hauptsächlichen auslösenden Faktoren darstellen. Hinweis: Für die Behandlung des akuten Asthmaanfalles sind Allergoval Kapseln nicht geeignet. Zusammensetzung: 1 Kapsel enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: 100 mg Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz. Sonstige Bestandteile: Gelatine, SiO2, Titandioxid Stoff- oder Indikationsgruppe: Bischromon, prophylaktisch wirksames Antiallergikum; Mastzellstabilisator Gegenanzeigen: Allergoval Kapseln dürfen nicht verabreicht werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz oder einem sonstigen Bestandteil des Arzneimittels. Der Einsatz von Allergoval Kapseln kann bei Säuglingen in den ersten beiden Lebensmonaten (bei Frühgeborenen entsprechend länger) zur Zeit noch nicht empfohlen werden. Schwangerschaft: Anhaltspunkte für eine frucht- schädigende Wirkung von Cromoglicinsäure liegen bislang nicht vor. Dennoch sollten aus grundsätzlichen Erwägungen während der Schwangerschaft Allergoval Kapseln nur angewendet werden, wenn der Therapeut es für erforderlich hält. Stillzeit: Eine Anwendung in der Stillzeit sollte nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Wenn es bereits in der Vergangenheit nach dem Genuss von Nahrungsmittel zu einer lebensbedrohenden allergischen Reaktion (anaphylaktischer Schock) gekommen ist, sollte auch während der Behandlung mit Allergoval Kapseln vorsichtshalber auf den Verzehr der betreffenden Nahrungsmittel verzichtet werden. Wechselwirkung mit anderen Mitteln: Bisher nicht bekannt. Nebenwirkungen: Übelkeit, Hautausschlag und Gelenkschmerzen sind vereinzelt beobachtet worden. Diese Beschwerden klangen nach Absetzen des Medikaments spontan ab. In Einzelfällen wurden Überempfindlichkeitsreak- tionen mit Hautrötung, Nesselsucht, Gesichtsschwellung und schwere generalisierte anaphy- laktische Reaktionen mit Bronchospasmus im Zusammenhang mit einer Cromoglicinsäure- Therapie beschrieben. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Erwachsene und Jugendliche ab dem 15. Lebens- jahr nehmen viermal täglich 2 Kapseln Allergoval (entsprechen insgesamt 800 mg Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz) ein. Kinder im Alter von zwei bis vier- zehn Jahren erhalten viermal täglich eine Kapsel Allergoval (entsprechend insgesamt 400 mg Cromo- glicinsäure, Dinatriumsalz). Bei Säuglingen und Kleinkindern zwischen zwei Monaten und zwei Jahren beträgt die Tagesdosis 20 - 40 mg/kg Körpergewicht. 15 - 30 Minuten vor den Mahlzeiten einnehmen. Kapseln entweder ganz mit etwas Wasser schlucken oder – bei Nahrungsmittelallergie besonders zu empfehlen – Kapselinhalt in 2 - 3 Esslöffeln heißem Wasser gelöst einnehmen. Die Einnahme von Allergoval Kapseln sollte in möglichst gleichen Zeitabständen erfolgen, d.h. morgens, mittags, nach- mittags und abends. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der be- handelnde Therapeut. Überdosierung und andere Anwendungsfehler: Im Tierversuch zeigten sich selbst bei hoher Dosierung des Wirkstoffs nur geringfügige toxische Effekte. Auch für den Menschen sind bei Überdosierung oder falscher Anwendung keine Vergiftungserscheinungen zu erwarten.
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    Anwendungsgebiete: Nahrungsmittelallergie: Fälle von Ekzem, Nesselsucht (Urticaria), Quincke-Ödem. Hautjucken, gastrointestinalen Störungen (Erbrechen, Brechreiz, Durchfälle, Bauchschmerz). Asthma und Nasenkatarrh (Rhinitis), bei denen Nahrungsmittelallergene die hauptsächlichen auslösenden Faktoren darstellen. Hinweis: Für die Behandlung des akuten Asthmaanfalles sind Allergoval Kapseln nicht geeignet. Zusammensetzung: 1 Kapsel enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: 100 mg Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz. Sonstige Bestandteile: Gelatine, SiO2, Titandioxid Stoff- oder Indikationsgruppe: Bischromon, prophylaktisch wirksames Antiallergikum; Mastzellstabilisator Gegenanzeigen: Allergoval Kapseln dürfen nicht verabreicht werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz oder einem sonstigen Bestandteil des Arzneimittels. Der Einsatz von Allergoval Kapseln kann bei Säuglingen in den ersten beiden Lebensmonaten (bei Frühgeborenen entsprechend länger) zur Zeit noch nicht empfohlen werden. Schwangerschaft: Anhaltspunkte für eine frucht- schädigende Wirkung von Cromoglicinsäure liegen bislang nicht vor. Dennoch sollten aus grundsätzlichen Erwägungen während der Schwangerschaft Allergoval Kapseln nur angewendet werden, wenn der Therapeut es für erforderlich hält. Stillzeit: Eine Anwendung in der Stillzeit sollte nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Wenn es bereits in der Vergangenheit nach dem Genuss von Nahrungsmittel zu einer lebensbedrohenden allergischen Reaktion (anaphylaktischer Schock) gekommen ist, sollte auch während der Behandlung mit Allergoval Kapseln vorsichtshalber auf den Verzehr der betreffenden Nahrungsmittel verzichtet werden. Wechselwirkung mit anderen Mitteln: Bisher nicht bekannt. Nebenwirkungen: Übelkeit, Hautausschlag und Gelenkschmerzen sind vereinzelt beobachtet worden. Diese Beschwerden klangen nach Absetzen des Medikaments spontan ab. In Einzelfällen wurden Überempfindlichkeitsreak- tionen mit Hautrötung, Nesselsucht, Gesichtsschwellung und schwere generalisierte anaphy- laktische Reaktionen mit Bronchospasmus im Zusammenhang mit einer Cromoglicinsäure- Therapie beschrieben. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Erwachsene und Jugendliche ab dem 15. Lebens- jahr nehmen viermal täglich 2 Kapseln Allergoval (entsprechen insgesamt 800 mg Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz) ein. Kinder im Alter von zwei bis vier- zehn Jahren erhalten viermal täglich eine Kapsel Allergoval (entsprechend insgesamt 400 mg Cromo- glicinsäure, Dinatriumsalz). Bei Säuglingen und Kleinkindern zwischen zwei Monaten und zwei Jahren beträgt die Tagesdosis 20 - 40 mg/kg Körpergewicht. 15 - 30 Minuten vor den Mahlzeiten einnehmen. Kapseln entweder ganz mit etwas Wasser schlucken oder – bei Nahrungsmittelallergie besonders zu empfehlen – Kapselinhalt in 2 - 3 Esslöffeln heißem Wasser gelöst einnehmen. Die Einnahme von Allergoval Kapseln sollte in möglichst gleichen Zeitabständen erfolgen, d.h. morgens, mittags, nach- mittags und abends. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der be- handelnde Therapeut. Überdosierung und andere Anwendungsfehler: Im Tierversuch zeigten sich selbst bei hoher Dosierung des Wirkstoffs nur geringfügige toxische Effekte. Auch für den Menschen sind bei Überdosierung oder falscher Anwendung keine Vergiftungserscheinungen zu erwarten.
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    Paracetalgin – kommt schneller an bei Kopfschmerzen. Wenn Kopfschmerzen im Alltag auftreten, möchten wir schnellstmöglich Linderung. Ursachen für leichte bis mittelschwere Schmerzen können beispielsweise lange Arbeitstage vor dem Computer sein. Um wieder schnell den täglichen Aufgaben nachgehen zu können, ist Hilfe nötig. Ein bewährter und gut verträglicher Wirkstoff ist Paracetamol. Dieser lindert Schmerzen und wirkt fiebersenkend. Von ratiopharm gibt es jetzt ein neues Medikament: Paracetalgin. Es kombiniert den Wirkstoff Paracetamol mit natürlichem Algin. Trifft die Tablette im Magen auf die Magenflüssigkeit, wird die sie durch das aufquellende Algin gesprengt. So wird der Wirkstoff Paracetamol schneller vom Körper aufgenommen und beginnt bereits nach 10 Minuten zu wirken, anders als bei normalen Schmerztabletten mit Paracetamol. Das besondere Paracetamol-Präparat von ratiopharm ist nicht nur gut verträglich und besonders magenschonend, sondern zeichnet sich zusätzlich durch die schnellere Schmerzlinderung aus. Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mittelschweren Schmerzen Kombiniert den bewährten Wirkstoff Paracetamol mit natürlichem Algin und löst sich dadurch besonders schnell auf Schnelle Schmerzlinderung – beginnt schon nach 10 Minuten zu wirken Paracetalgin ist für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 4 Jahren und bei Bedarf für Schwangere und stillende Mütter geeignet Neben- und wechselwirkungsarm im Vergleich zu anderen Wirkstoffen Frei von Laktose, Gluten und Inhaltsstoffen tierischen Ursprungs Einzigartig in Deutschland: nur von ratiopharm Anwendungshinweise: Paracetalgin wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mittelschweren Schmerzen und/oder Fieber Gegenanzeigen/Nebenwirkungen/ Wechselwirkungen/Warnungen: Paracetalgin sollte bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile nicht verwendet werden Anwendung. bei Kindern. unter 4 J. Schwere (hepatozelluläre) Leberinsuffizienz (Child-Pugh-Score ≥ 9). Mögliche Nebenwirkungen sind: Thrombozytopenie, Agranulozytose. Anaphylaxie, Hautallergiereaktionen, darunter Hautausschläge, Angioödem, Urtikaria, schwerwieg. Hautreaktionen (arzneimittelbed. Stevens-Johnson-Syndrom [Sjs], toxisch epidermale Nekrolyse [Ten] u. akut generalisierendes pustulöses Exanthem [Agep]). Bronchospasmus bei Pat., die empfindlich auf Aspirin u. and. Nsar reagieren. Hepatische Dysfunktion, Anstieg der Lebertransaminase-Werte. Exanthem, Probenecid, AM, die zu einer Enzyminduktion führen, potenziell hepatotoxische Substanzen wie z. B. Phenytoin, Carbamazepin, Phenobarbital u. Rifampicin. AZT (Zidovudin). AM, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen, wie z. B. Metoclopramid. Colestyramin. Warfarin u. and. Cumarinen. Auswirkungen auf Laborwerte (Harnsäurebestimmung, Blutzuckerbestimmung). Inhaltsstoffe: Jede Filmtbl. enth. 500 mg Paracetamol Tablettenkern: Vorverkleisterte Stärke (Mais), Calciumcarbonat, Povidon K25, Crospovidon Typ B (Ph.Eur.), Alginsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]. Filmüberzug: Hypromellose, Polydextrose, Mittelkettige Triglyceride, Macrogol 3350, Calciumcarbonat, Macrogol 400, Phospholipide (aus Sonnenblumen) (E 322).
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    Lokalanästhetikum zur Neuraltherapie - Nicht verschreibungspflichtig! Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Lidocainhydrochlorid 1 H2O 20 mg (entsprechend 16,2 mg Lidocain) Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Dosierung: Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte Wirkung erreicht wird. Die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahren mit einer durchschnittlichen Körpergröße beträgt: Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 20 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O (entsprechend bis zu 2 ml 'Heweneural 1%'). Bei Applikation in Gewebe, aus denen eine schnelle Aufnahme von Substanzen erfolgt, sollte eine Einzeldosierung von 300 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O ohne gefäßverengenden Zusatz oder 500 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O mit gefäßverengendem Zusatz nicht überschritten werden. Niedrigere Dosen sind anzuwenden bei Kindern, älteren Patienten, Patienten mit reduziertem Allgemeinzustand bzw. schweren Nieren-, Leber- oder Tumorerkrankungen sowie in der Schwangerschaft. Bei Niereninsuffizienz kann die Wirkzeit verkürzt sein. Bei Patienten mit zerebralem Anfallsleiden kann eine gesteigerte Krampfbereitschaft auftreten. Beim Melkersson-Rosenthal-Syndrom können allergische und toxische Reaktionen des Nervensystems auf Lokalanästhetika vermehrt auftreten. Bei Herzinsuffizienz oder Störungen des Herz-Reizleitungssystems ist die Dosis zu reduzieren und eine stete Kontrolle der Funktionsparameter erforderlich, auch nach Wirkungsende des Lokalanästhetikums. Art der Anwendung: 'Heweneural 1%' wird in die Haut (intracutan) eingespritzt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Säureamid-Typ, schwere Störungen des Herz-Reizleitungssystems, akut dekompensierte Herzinsuffizienz, Schock. Besondere Vorsicht ist geboten bei Nieren- oder Lebererkrankungen, Myasthenia gravis, Injektion in ein entzündetes Gebiet, Anwendung im Hals-Kopf-Bereich, gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (z.B. Heparin), Nsar oder Plasmaersatzmitteln wegen Verstärkung der Blutungsneigung. In der Schwangerschaft strenge Indikationsstellung. Nebenwirkungen: Systemische Reaktionen können bei höheren Blutspiegeln auftreten und betreffen das Zentralnerven- und Herz-Kreislaufsystem. Blutdruckabfall bei relativer Überdosierung. Eine maligne Hyperthermie ist - wie bei anderen Lokalanästhetika auch - nicht auszuschließen. Allergische Reaktionen in Form von Pruritus, Ödem, Bronchospasmus, Atemnotsyndrom und Kreislaufreaktionen werden gelegentlich beschrieben. Wechselwirkungen: Gefäßverengende Arzneimittel (längere Wirkdauer von Lidocain); Secale-Alkaloide, z.B. Ergotamin, oder Epinephrin (Blutdruckabfall); Beruhigungsmittel (Krampfschwelle des ZNS erhöht); Aprindin (Verstärkung der Nebenwirkungen); Propranolol, Diltiazem und Verapamil (Gefahr der Kummulation von Lidocain); andere Lokalanästhetika (additive Wirkungen an Herz-Kreislauf-System und Zns); Cimetidin (Lidocaintoxizität erhöht); nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien (Lidocainwirkung verlängert). Neben der Fähigkeit, die nervale Erregung und Leitfähigkeit zu hemmen, kann 'Heweneural 1%' (Lidocain) das vegetative Nervensystem über Triggerpunkte günstig beeinflussen. 'Heweneural 1%' wirkt schnell und nachhaltend, enthält keine Konservierungsstoffe und ist gut verträglich.
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