9 Results for : heweneural
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Heweneural 1% Ampullen
Lokalanästhetikum zur Neuraltherapie - Nicht verschreibungspflichtig! Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Lidocainhydrochlorid 1 H2O 20 mg (entsprechend 16,2 mg Lidocain) Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Dosierung: Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte Wirkung erreicht wird. Die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahren mit einer durchschnittlichen Körpergröße beträgt: Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 20 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O (entsprechend bis zu 2 ml 'Heweneural 1%'). Bei Applikation in Gewebe, aus denen eine schnelle Aufnahme von Substanzen erfolgt, sollte eine Einzeldosierung von 300 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O ohne gefäßverengenden Zusatz oder 500 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O mit gefäßverengendem Zusatz nicht überschritten werden. Niedrigere Dosen sind anzuwenden bei Kindern, älteren Patienten, Patienten mit reduziertem Allgemeinzustand bzw. schweren Nieren-, Leber- oder Tumorerkrankungen sowie in der Schwangerschaft. Bei Niereninsuffizienz kann die Wirkzeit verkürzt sein. Bei Patienten mit zerebralem Anfallsleiden kann eine gesteigerte Krampfbereitschaft auftreten. Beim Melkersson-Rosenthal-Syndrom können allergische und toxische Reaktionen des Nervensystems auf Lokalanästhetika vermehrt auftreten. Bei Herzinsuffizienz oder Störungen des Herz-Reizleitungssystems ist die Dosis zu reduzieren und eine stete Kontrolle der Funktionsparameter erforderlich, auch nach Wirkungsende des Lokalanästhetikums. Art der Anwendung: 'Heweneural 1%' wird in die Haut (intracutan) eingespritzt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Säureamid-Typ, schwere Störungen des Herz-Reizleitungssystems, akut dekompensierte Herzinsuffizienz, Schock. Besondere Vorsicht ist geboten bei Nieren- oder Lebererkrankungen, Myasthenia gravis, Injektion in ein entzündetes Gebiet, Anwendung im Hals-Kopf-Bereich, gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (z.B. Heparin), Nsar oder Plasmaersatzmitteln wegen Verstärkung der Blutungsneigung. In der Schwangerschaft strenge Indikationsstellung. Nebenwirkungen: Systemische Reaktionen können bei höheren Blutspiegeln auftreten und betreffen das Zentralnerven- und Herz-Kreislaufsystem. Blutdruckabfall bei relativer Überdosierung. Eine maligne Hyperthermie ist - wie bei anderen Lokalanästhetika auch - nicht auszuschließen. Allergische Reaktionen in Form von Pruritus, Ödem, Bronchospasmus, Atemnotsyndrom und Kreislaufreaktionen werden gelegentlich beschrieben. Wechselwirkungen: Gefäßverengende Arzneimittel (längere Wirkdauer von Lidocain); Secale-Alkaloide, z.B. Ergotamin, oder Epinephrin (Blutdruckabfall); Beruhigungsmittel (Krampfschwelle des ZNS erhöht); Aprindin (Verstärkung der Nebenwirkungen); Propranolol, Diltiazem und Verapamil (Gefahr der Kummulation von Lidocain); andere Lokalanästhetika (additive Wirkungen an Herz-Kreislauf-System und Zns); Cimetidin (Lidocaintoxizität erhöht); nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien (Lidocainwirkung verlängert). Neben der Fähigkeit, die nervale Erregung und Leitfähigkeit zu hemmen, kann 'Heweneural 1%' (Lidocain) das vegetative Nervensystem über Triggerpunkte günstig beeinflussen. 'Heweneural 1%' wirkt schnell und nachhaltend, enthält keine Konservierungsstoffe und ist gut verträglich.- Shop: Shop-Apotheke
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Heweneural 1% Ampullen
Lokalanästhetikum zur Neuraltherapie - Nicht verschreibungspflichtig! Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Lidocainhydrochlorid 1 H2O 20 mg (entsprechend 16,2 mg Lidocain) Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Dosierung: Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte Wirkung erreicht wird. Die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahren mit einer durchschnittlichen Körpergröße beträgt: Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 20 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O (entsprechend bis zu 2 ml 'Heweneural 1%'). Bei Applikation in Gewebe, aus denen eine schnelle Aufnahme von Substanzen erfolgt, sollte eine Einzeldosierung von 300 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O ohne gefäßverengenden Zusatz oder 500 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O mit gefäßverengendem Zusatz nicht überschritten werden. Niedrigere Dosen sind anzuwenden bei Kindern, älteren Patienten, Patienten mit reduziertem Allgemeinzustand bzw. schweren Nieren-, Leber- oder Tumorerkrankungen sowie in der Schwangerschaft. Bei Niereninsuffizienz kann die Wirkzeit verkürzt sein. Bei Patienten mit zerebralem Anfallsleiden kann eine gesteigerte Krampfbereitschaft auftreten. Beim Melkersson-Rosenthal-Syndrom können allergische und toxische Reaktionen des Nervensystems auf Lokalanästhetika vermehrt auftreten. Bei Herzinsuffizienz oder Störungen des Herz-Reizleitungssystems ist die Dosis zu reduzieren und eine stete Kontrolle der Funktionsparameter erforderlich, auch nach Wirkungsende des Lokalanästhetikums. Art der Anwendung: 'Heweneural 1%' wird in die Haut (intracutan) eingespritzt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Säureamid-Typ, schwere Störungen des Herz-Reizleitungssystems, akut dekompensierte Herzinsuffizienz, Schock. Besondere Vorsicht ist geboten bei Nieren- oder Lebererkrankungen, Myasthenia gravis, Injektion in ein entzündetes Gebiet, Anwendung im Hals-Kopf-Bereich, gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (z.B. Heparin), Nsar oder Plasmaersatzmitteln wegen Verstärkung der Blutungsneigung. In der Schwangerschaft strenge Indikationsstellung. Nebenwirkungen: Systemische Reaktionen können bei höheren Blutspiegeln auftreten und betreffen das Zentralnerven- und Herz-Kreislaufsystem. Blutdruckabfall bei relativer Überdosierung. Eine maligne Hyperthermie ist - wie bei anderen Lokalanästhetika auch - nicht auszuschließen. Allergische Reaktionen in Form von Pruritus, Ödem, Bronchospasmus, Atemnotsyndrom und Kreislaufreaktionen werden gelegentlich beschrieben. Wechselwirkungen: Gefäßverengende Arzneimittel (längere Wirkdauer von Lidocain); Secale-Alkaloide, z.B. Ergotamin, oder Epinephrin (Blutdruckabfall); Beruhigungsmittel (Krampfschwelle des ZNS erhöht); Aprindin (Verstärkung der Nebenwirkungen); Propranolol, Diltiazem und Verapamil (Gefahr der Kummulation von Lidocain); andere Lokalanästhetika (additive Wirkungen an Herz-Kreislauf-System und Zns); Cimetidin (Lidocaintoxizität erhöht); nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien (Lidocainwirkung verlängert). Neben der Fähigkeit, die nervale Erregung und Leitfähigkeit zu hemmen, kann 'Heweneural 1%' (Lidocain) das vegetative Nervensystem über Triggerpunkte günstig beeinflussen. 'Heweneural 1%' wirkt schnell und nachhaltend, enthält keine Konservierungsstoffe und ist gut verträglich.- Shop: Shop-Apotheke
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Heweneural 1% 10x2 ml Ampullen
PZN: 03173043 Heweneural 1% 10x2 ml Ampullen- Shop: Volksversand Versandapotheke
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Heweneural 1% 100x2 ml Ampullen
PZN: 03173066 Heweneural 1% 100x2 ml Ampullen- Shop: Volksversand Versandapotheke
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Hewedolor Procain 2% Ampullen
Lokalanästhetikum zur Neuraltherapie - Nicht verschreibungspflichtig! i.c. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Procainhydrochlorid 40 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Salzsäure 25% (m/m), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Dosierung: Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte Wirkung erreicht wird. Die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahren mit einer durchschnittlichen Körpergröße beträgt: Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 10 mg Procain (entsprechend bis zu 0,5 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Die empfohlene Maximaldosis bei einzeitiger Anwendung in Geweben, aus denen eine schnelle Aufnahme von Arzneistoffen erfolgt, beträgt 500 mg Procain (entsprechend 25 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Bei Anwendung im Kopf-, Hals- und Genitalbereich beträgt die empfohlene einzeitige Maximaldosis 200 mg Procain innerhalb von 2 Stunden (entsprechend 10 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Bei Patienten mit Gefäßverschlüssen, Arteriosklerose oder Nervenschädigung bei Zuckerkrankheit ist die Dosis um ein Drittel zu verringern, ebenso - besonders bei wiederholter Anwendung - bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion. Art der Anwendung: 'Hewedolor-Procain 2%' wird in die Haut (intracutan) eingespritzt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Ester-Typ, Benzoesäure (Parabene), Sulfonamide. Mangel an Pseudocholinesterase (Procainabbau verlangsamt). Intraarterielle, peridurale oder spinale Injektion. Besondere Vorsicht ist geboten bei Myasthenia gravis, Störungen des Herz-Reizleitungssystems, Herzinsuffizienz, Injektion in ein infiziertes Gebiet, Kombination mit Cholinesterasehemmern, Anwendung im Hals-Kopf-Bereich, gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (z.B. Heparin), Nsar oder Plasmaersatzmitteln wegen Verstärkung der Blutungsneigung. In Schwangerschaft und Stillzeit strenge Indikationsstellung. Nebenwirkungen: EKG-Veränderungen (T-Welle abgeflacht, ST-Strecke verkürzt), Blutdruckabfall bei relativer Überdosierung. Zentralnervöse Störungen wie periorale Missempfindungen, Unruhe, Delirium, tonisch-klonische Krämpfe bei relativer Überdosierung. Allergische Reaktionen in Form von Urtikaria, Ödem, Bronchospasmus, Atemnotsyndrom und Kreislaufreaktionen sind selten. Lokale allergische Reaktionen in Form einer Kontaktdermatitis mit Erythem, Pruritus bis zur Blasenbildung. Tachyphylaxie (reversible Wirkungseinbuße bei wiederholter Anwendung). Wechselwirkungen: Nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien (Procainwirkung verlängert); Physostigmin (Procainwirkung verstärkt); Sulfonamide (Sulfonamidwirkung vermindert); Cholinesterasehemmer (Procaintoxizität erhöht); Atropin (kleine Mengen verlängern die Anästhesie). Procain wird im Gewebe durch Esterasen rasch gespalten und ist daher relativ atoxisch aber auch nur kurz wirksam im Gegensatz zu Lidocain (»Heweneural 1%«). Beim Abbau im Gewebe entsteht Diethylaminoethanol. Dieses Abbauprodukt bewirkt eine Gefäßdilatation und ist dadurch kreislaufwirksam. Procain hat eine analgetische, entzündungshemmende, gefäßabdichtende und spasmolytische Wirkung.- Shop: Shop-Apotheke
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Hewedolor Procain 2% Ampullen
Lokalanästhetikum zur Neuraltherapie - Nicht verschreibungspflichtig! i.c. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Procainhydrochlorid 40 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Salzsäure 25% (m/m), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Dosierung: Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte Wirkung erreicht wird. Die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahren mit einer durchschnittlichen Körpergröße beträgt: Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 10 mg Procain (entsprechend bis zu 0,5 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Die empfohlene Maximaldosis bei einzeitiger Anwendung in Geweben, aus denen eine schnelle Aufnahme von Arzneistoffen erfolgt, beträgt 500 mg Procain (entsprechend 25 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Bei Anwendung im Kopf-, Hals- und Genitalbereich beträgt die empfohlene einzeitige Maximaldosis 200 mg Procain innerhalb von 2 Stunden (entsprechend 10 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Bei Patienten mit Gefäßverschlüssen, Arteriosklerose oder Nervenschädigung bei Zuckerkrankheit ist die Dosis um ein Drittel zu verringern, ebenso - besonders bei wiederholter Anwendung - bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion. Art der Anwendung: 'Hewedolor-Procain 2%' wird in die Haut (intracutan) eingespritzt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Ester-Typ, Benzoesäure (Parabene), Sulfonamide. Mangel an Pseudocholinesterase (Procainabbau verlangsamt). Intraarterielle, peridurale oder spinale Injektion. Besondere Vorsicht ist geboten bei Myasthenia gravis, Störungen des Herz-Reizleitungssystems, Herzinsuffizienz, Injektion in ein infiziertes Gebiet, Kombination mit Cholinesterasehemmern, Anwendung im Hals-Kopf-Bereich, gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (z.B. Heparin), Nsar oder Plasmaersatzmitteln wegen Verstärkung der Blutungsneigung. In Schwangerschaft und Stillzeit strenge Indikationsstellung. Nebenwirkungen: EKG-Veränderungen (T-Welle abgeflacht, ST-Strecke verkürzt), Blutdruckabfall bei relativer Überdosierung. Zentralnervöse Störungen wie periorale Missempfindungen, Unruhe, Delirium, tonisch-klonische Krämpfe bei relativer Überdosierung. Allergische Reaktionen in Form von Urtikaria, Ödem, Bronchospasmus, Atemnotsyndrom und Kreislaufreaktionen sind selten. Lokale allergische Reaktionen in Form einer Kontaktdermatitis mit Erythem, Pruritus bis zur Blasenbildung. Tachyphylaxie (reversible Wirkungseinbuße bei wiederholter Anwendung). Wechselwirkungen: Nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien (Procainwirkung verlängert); Physostigmin (Procainwirkung verstärkt); Sulfonamide (Sulfonamidwirkung vermindert); Cholinesterasehemmer (Procaintoxizität erhöht); Atropin (kleine Mengen verlängern die Anästhesie). Procain wird im Gewebe durch Esterasen rasch gespalten und ist daher relativ atoxisch aber auch nur kurz wirksam im Gegensatz zu Lidocain (»Heweneural 1%«). Beim Abbau im Gewebe entsteht Diethylaminoethanol. Dieses Abbauprodukt bewirkt eine Gefäßdilatation und ist dadurch kreislaufwirksam. Procain hat eine analgetische, entzündungshemmende, gefäßabdichtende und spasmolytische Wirkung.- Shop: Shop-Apotheke
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