12 Results for : kleinbahnreise

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    Erscheinungsdatum: 01.08.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Kleinbahnreise durch die Prignitz, Autor: Kenning, Ludger, Verlag: Kenning Verlag // Kenning, Ludger, Sprache: Deutsch, Rubrik: Nachschlagewerke // Sonstiges, Seiten: 479, Abbildungen: 421 farbige Fotos, 53 farbige Zeichnungen, 53 farbige Tabellen, 344 Duotone Fotos, Gewicht: 1893 gr, Verkäufer: averdo
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    Erscheinungsdatum: 08.05.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Cloppenburg, Autor: Kenning, Ludger, Verlag: Kenning Verlag // Kenning, Ludger, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Cloppenburg // Eisenbahn // Kleinbahn // Niedersachsen // Reiseführer // Wanderführer // Vechta // Stadt // Enzyklopädien und Nachschlagewerke, Rubrik: Schienenfahrzeuge, Seiten: 176, Abbildungen: 69 Farb- und 198 SW-Fotos, 89 Skizzen und 37 Tabellen, Gewicht: 979 gr, Verkäufer: averdo
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    Erscheinungsdatum: 01.08.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Kleinbahnreise durch die Prignitz, Autor: Kenning, Ludger, Verlag: Kenning Verlag // Kenning, Ludger, Sprache: Deutsch, Rubrik: Nachschlagewerke // Sonstiges, Seiten: 479, Abbildungen: 421 farbige Fotos, 53 farbige Zeichnungen, 53 farbige Tabellen, 344 Duotone Fotos, Gewicht: 1893 gr, Verkäufer: averdo
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    Kleinbahnreise durch die Prignitz ab 58.95 € als gebundene Ausgabe: . Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber,
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    Kleinbahnreise über die Insel Rügen ab 49.95 € als gebundene Ausgabe: Band 2: Strecken und Stationen. Neuauflage. Aus dem Bereich: Bücher,
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    Kleinbahnreise über die Insel Rügen 01 ab 49.95 € als gebundene Ausgabe: Die Fahrzeuge seit 1950. Neuauflage. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Auto & Verkehr,
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    Nach der ausgiebigen Schilderung des Fahrzeugparks des Rügenschen Schmalspurnetzes geht es jetzt um die Charakteristik der Strecken, die typischen Zugformationen und um die Eigenheiten, Bedeutungen und baulichen Entwicklungen der Stationen - dokumentiert und garniert mit vielfältigen Szenen aus dem Betriebsalltag, mit fotografischen und zeichnerischen Übersichten der Anlagen sowie mit viel Lokalkolorit.Wir beginnen unsere Kleinbahnreise in Altefähr, dem Tor zur Insel Rügen und einst der Ausgangspunkt der Südstrecke nach Putbus. Der 35 km lange Abschnitt mit seinen wichtigsten Zwischenstationen Poseritz, Puddemin, Garz und Ketelshagen erschloß eine landwirtschaftlich geprägte Region und verzeichnete auch wegen der Kreide- und Kohletransporte bis zuletzt ein außerordentliches Frachtaufkommen. Die Fahrgäste mußten also in den gemischten Zügen mit langen Rangieraufenthalten eine Fahrzeit von über 2. Std. für die Gesamtstrecke hinnehmen - aber man hatte ja Zeit. Der Deutschen Reichsbahn war diese Beschaulichkeit jedoch ein Dorn im Auge: So kam bereits im Herbst 1967 das Ende für die Südstrecke.Ebenso längst Geschichte ist die knapp 38 km lange Nordstrecke von Bergen nach Altenkirchen, dem einst nördlichsten Bahnhof der DR. Die legendäre Wittower Fähre, ein Kleinbahntrajekt über den Rassower Strom, lockte in den 60er Jahren zahllose Eisenbahnfreunde aus Nah und Fern an. Wie auf der Südstrecke überwog hier wiederum der Güterverkehr, vor allem in den Bahnhöfen Trent, Wiek und Altenkirchen, aber auch in den vielen kleineren Stationen, von denen etliche zur Kleinbahn- und teils noch zur Reichsbahnzeit einen Feldbahnanschluß zu landwirtschaftlichen Anwesen besaßen. Einen Umschlag zwischen Schiff und Kleinbahn gab es in Wiek sowie zeitweise am Bollwerk in Wittower Fähre. In den 60er Jahren war auch die marode Nordstrecke für die Reichsbahn nicht mehr zu halten: Im Sommer 1968 führte eine Kollision mit einem Traktor zum vorzeitigen Aus des Nordteils Fährhof - Altenkirchen und im Dezember 1969 brachten heftige Schneeverwehungen auch die Strecke Bergen Ost - Wittower Fähre endgültig zum Erliegen.Besser erging es der 1895-99 etappenweise erbauten, gut 24 km langen Bäderstrecke Putbus - Göhren, heute als "Rasender Roland" weit bekannt. Sie trug maßgeblich zum Aufschwung der Bade orte Binz, Sellin, Baabe und Göhren bei und verzeichnet seit jeher zur Badesaison ein beträchtliches Fahrgastaufkommen. Geräumige vierachsige Reisezugwagen und einige Jahre lang auch komfortable Speisewagen boten dem Publikum zur Kleinbahnzeit ein besonderes Reisegefühl. Wichtige Aufgaben erfüllte die Bahn daneben mit der Beförderung von Expreßgut, Gepäck und Versorgungsgütern, vor allem Kohle. Nach der Einstellung des Güterverkehrs im Jahr 1967 wollte sich die Deutsche Reichsbahn in den 70er Jahren auch von der Bäderbahn trennen, aber dank der Initiative vor allem von Eisenbahnern und Eisenbahnfreunden wurde der Rasende Roland unter Denkmalschutz gestellt und samt seiner Fahrzeuge grundsaniert. Nach wechselvollen Nachwendejahren fährt er als Rügensche BäderBahn (RüBB) unter dem Dach der in Jöhstadt ansässigen PRESS nun einer hoffnungsvollen Zukunft entgegen.Betrieblich eng mit dem Rü.K.B.-Netz verbunden war die staatliche Nebenbahn von Bergen über Putbus nach Lauterbach. Sogar Fernzüge kamen nach Putbus, wo die Reisenden Anschluß an die Kleinbahnzüge zu den Badeorten hatten. Für den Regelverkehr ist heute ebenso die PRESS zuständig, zudem fahren die Schmalspurzüge im Sommer auf dem Dreischienengleis bis zum neuen Haltepunkt Lauterbach Mole.Alles einsteigen bitte!
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    Wer heute mit dem "Rasenden Roland" eine Dampfzugfahrt von Putbus nach Göhren unternimmt, ahnt kaum, wie weitläufig und kleinbahnartig das Schmalspurnetz auf der Insel Rügen einstmals war. Vielfältig war gleichfalls der Fahrzeugpark. Von den B-Kupplern aus den Anfängen der Rügenschen Kleinbahnen erlebten nur zwei den Übergang an die Deutsche Reichsbahn im Jahr 1949 mit. Schon früh waren sie durch D-Kuppler und Mallet-Maschinen im aufblühenden Bäderverkehr und vor den immer länger werdenden gemischten Zügen auf der Süd- und der Nordstrecke abgelöst worden, so daß ihnen zuletzt nur ein Gnadenbrot zwischen Fährhof und Altenkirchen verblieb. Unter DR-Regie erschienen bald allerlei andere, vor allem sächsische Fahrzeuge, wie z.B. die Gelenklokomotiven der Gattung IV K, zwei von Burg nach Putbus umbeheimatete 1'D-Maschinen mit ihren eigenen Tücken oder die 1'E'1-Neubaulokomotiven.Nach der Wende durchlebte der Rasende Roland wechselvolle Zeiten, bis er endlich im Jahr 2008 die Basis füreinen soliden, zukunftsträchtigen Betrieb fand. Unter den jeweiligen Betreibern wie auch durch Bestrebungen um den Nostalgieverkehr waren und sind weitere, historisch interessante Fahrzeuge zu erleben. Mittlerweile sind es 53 Maschinen, die seit 1950 über das Rügener Schmalspurnetz dampften oder noch heute dampfen. Beschrieben werden sie von einem passionierten Lokführer, der auf vielen dieser Dampfloks schon selbst gefahren ist und dem Leser plausibel erläutert, daß sich hinter einer gemeinsamen Gattung mitunter Lokomotiven mit ganz individuellen Eigenheiten verbergen.Ebenso vielschichtig, jedoch weitaus weniger erforscht war und ist der Wagenpark. Bereits die Rü.K.B. legten sich einen großen Bestand zu, um die immensen Transporte landwirtschaftlicher Frachten, von Bodenerzeugnissen sowie Bau- oder Brennstoffen zu bewältigen bzw. dem regen Fremdenverkehr gerecht zu werden. Genügten in der Anfangszeit noch zweiachsige Plattformwagen, teils mit Salonabteil für gehobene Gäste, so erschienen auf Rügen bereits 1911 die ersten schmalspurigen Vierachser. Mit hellen, großfenstrigen "Sommerwagen" und sogar mit Speisewageneinheiten aus je zwei kurzgekuppelten Reisezugwagen gestalteten die Rü.K.B. ihren Gästen eine Reise mit der Kleinbahn höchst angenehm und komfortabel. Nach dem 2. Weltkrieg kamen vorwiegend sächsische Reisezugwagen auf die Insel, wie z.B. die Oberlicht-, Traglasten- und die Großfensterwagen, aber auch zwei schmucke Weyer-Wagen aus dem Jerichower Land. Zwar existieren die meisten von ihnen schon längst nicht mehr, allerdings stehen etliche noch heute - von Grund auf modernisiert - Tag für Tag auf der Bäderbahn im Einsatz. Überaus große Bedeutung hatte bis Ende der 60er Jahre außerdem der Güterwagenpark, der sich in erster Linie aus offenen bzw. geschlossenen Zweiachsern aus der Zeit der Jahrhundertwende zusammensetzte. Kurze Zeit liefen auf Rügen auch einige von anderen Netzen zugereiste Vierachser. Basis des Wagenkapitels bildeten die jahrelangenForschungen der "Interessengemeinschaft Wagen", ergänzt um zahlreiche Erkenntnisse, die sich aus dem Auftauchen vieler bislang unbekannter Fotos ergaben.Um die Strecken, Stationen, ihre Gleisanlagen und Gebäude wird es im zweiten Band der Rügenschen Kleinbahnreise gehen, um die legendäre Nordstrecke Bergen - Altenkirchen, um die oft stiefmütterlich behandelte Südstrecke Altefähr - Putbus, um die weithin beliebte, noch heute aktive Bäderbahn Putbus - Göhren und nebenbei um die normalspurige Nebenbahn Bergen - Putbus - Lauterbach mit ihren interessanten Fahrzeugen. Alles einsteigen bitte!
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    "Pollo" - so die volkstümliche Bezeichnung des längst historischen Prignitzer Schmalspurnetzes - ist noch heute der Inbegriff einer beschaulichen, jedoch leider gegen Ende der 60er Jahre nach einer gezielten Rückzugspolitik des ZK der SED leider nicht mehr tragbaren Kleinbahnherrlichkeit im Norden der früheren Provinz Brandenburg. Im Oktober 1897 eröffneten die Ost- und die Westprignitzer Kreisbahnen gleichzeitig ihre Kleinbahnen Perleberg - Hoppenrade und Kyritz - Hoppenrade/Breddin. Ergänzt wurde das gemeinsam und mit Dampflok betriebene Netz mit 750 mm Spurweite in der Folgezeit um die Kleinbahnen Viesecke - Glöwen (1900), Lindenberg - Pritzwalk (1907/08) und Lindenberg - Kreuzweg (1912), womit es eine Gesamtstreckenlänge von immerhin knapp 101 km erreichte. Auch wenn die Beförderungszahlen aus heutiger Sicht eher mäßig blieben, war Pollo über Jahrzehnte hinweg eng mit dem täglichen Leben der Landbevölkerung verbunden und sein Publikum wußte seine Zuverlässigkeit zu schätzen.Er beförderte jegliche landwirtschaftliche Erzeugnisse in die Städte oder aber zum Weiterversand zum nächsten Bahnhof der "Großbahn", man fuhr mit ihm zur Schule, zur Arbeit, zum Markt oder gar zur großen Bahn, um eine Reise anzutreten. Auf einfachen Holzbänken nutzte man die häufig stundenlangen Bahnfahrten, um einander kennenzulernen, Neuigkeiten auszutauschen, sich auf den Unterricht vorzubereiten, von einem harten Arbeitstag zu entspannen oder auch mal einen Geburtstag zu feiern. Nach dem 2. Weltkrieg brachen auch für Pollo neue Zeiten an. Zunächst wurde der Abschnitt Viesecke - Zernikow dem schmalspurigen Wiederaufbau der Staatsbahnstrecke Glöwen - Havelberg geopfert, dann übernahm die Deutsche Reichsbahn auch das Prignitzer Kleinbahnnetz. Sie verbesserte u.a. den Oberbau und die Sicherungsanlagen, führte den Rollwagenverkehr ein und stockte den Fahrzeugpark auf. Die neue Blüte war nur von kurzer Dauer: Gegen Ende der 50er Jahre beschloß die SED im Rahmen der zwangsweisen Umsetzung der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften die "Verkraftung" sowohl des Güter- als auch des Personenverkehrs der früheren Kleinbahnen. So sollten u.a. Ludwigsfelder Lkw und ungarische Ikarus-Busse die Dienste der Schmalspurbahn übernehmen. Angebotseinschränkungen ließen die Beförderungszahlen dermaßen sinken, daß der "Verkehrsträgerwechsel" unabwendbar war. Stolz über den angeblich "volkswirtschaftlich richtigen Schritt zur Transportrationalisierung" legte die Rbd Schwerin in den Jahren 1967-71 das Prignitzer Schmalspurnetz nach und nach still. Dieses voluminöse Buch ist keineswegs eine Kleinbahnchronik im klassischen Sinn, sondern vielmehr eine bildliche Reise über das Prignitzer Schmalspurnetz zur DDR-Zeit. Es beschreibt, illustriert und skizziert die einzelnen Stationen und ihr Umfeld, stellt detailliert die technisch und historisch interessanten Triebfahrzeuge und Wagen dar, macht dann und wann einen Abstecher zurück in die Zeit der Ost- und Westprignitzer Kreisbahnen, zeigt so manche noch heute vorzufindenden Relikte, beschreibt ausführlich und chronologisch den Aufbau der Museumsbahn Mesendorf - Lindenberg des Prignitzer Kleinbahnmuseums Lindenberg e.V. (PKML) mit seinem vielfältigen Fahrzeugpark und schließlich erinnert das Buch an die normalspurigen Kleinbahnen, nämlich die Perleberger Kreisringbahn Perleberg - Karstädt - Berge - Perleberg und die teilweise noch heute existierende Strecke Pritzwalk - Putlitz - Suckow. Wesentliche Unterschiede zur 1. Auflage aus dem Jahr 2013 sind einerseits die im Kreis einer Gruppe von Schmalspurfreunden erarbeiteten Verfeinerungen der Texte, Zeichnungen und Tabellen, andererseits die aufgrund des durchgehenden Farbdrucks erheblich verbesserte Wiedergabe der SW-Fotos, die Hereinnahme von zahlreichen Farbbildern, die in der 1. Auflage nur schwarz/weiß erscheinen konnten, dann die zahlreichen zwischenzeitlich entdeckten, historisch wertvollen Farb- und SW-Aufnahmen aus der Kleinbahn- und der Reichsbahnzeit un
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    Kleinbahnreise über die Insel Rügen 01 - Die Fahrzeuge seit 1950. Neuauflage: ab 49.95 €
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