13 Results for : malky
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Ala Cya + I WANT POERTRY
In einer Welt voller Widersprüche und Hektik, lässt Ala Cya die Zeit langsamer vergehen. Die unabhängige Künstlerin und aufstrebende Produzentin verbringt aktuell einen Großteil ihres Lebens in ihrem Van wodurch ihre Songs an den atemberaubendsten Orten in Europa geschrieben werden. Mit der Freiheit im Herzen und einer ehrlichen Zunge schreibt die Künstlerin über sensible Themen und nimmt den Hörenden sanft mit auf eine Reise zu sich selbst. Mit ihrer starken Stimme, die gleichzeitig zerbrechlich wirkt, bricht sie Klischees, indem sie daran erinnert, dass die Liebe frei ist. Und wenn sie es nicht ist, ist es keine Liebe. Im November 2021 erscheintihr Debütalbum ?Reflection?, das wie ein Regenbogen alle Farben des Lebens widerspiegelt.Mit seinem bilderstarken Signature-Mix aus atmosphärischem Dream Pop, kopfkinohaften Soundscapes und ätherisch-schwebenden Vocals sind I WANT POETRY in kürzester Zeit vom Geheimtipp zur festen Größe innerhalb der deutschen Electropop-Szene avanciert. Sängerin/Songwriterin Tine von Bergen und Pianist/Komponist Till Moritz Moll laden auf ihren Tracks zu stimmungsvollen Gedankentrips zwischen den Klangwelten ein. Ein ewiges Wechselspiel aus warmer Nostalgie, einer unterkühlten Eleganz und lichtdurchflutetem Hoffnungsschimmer, der sich wie ein roter Faden durch die neuen Songs zieht.I WANT POETRY haben im vergangenen Jahr mit ihrem Debütalbum Human Touch für Furore gesorgt. ?... und über allem liegt die berauschende Trendferne eigenen Stils; eine feine Eleganz, die man von ganz großen Popkönnern wie Tears For Fears oder Woodkid kennt.?, schreibt die Freie Presse.Sie arbeiten zusammen mit international renommierten Acts und Produzenten wie Kieron Menzies (Lana del Rey), Roy Kerr aka MyRiot (London Grammar, Aurora), Rob Rox (Banks) oder Michael Vajna (Malky).Am 21.01.2022 erschien mit ?Solace? der erste Song der erste Song der gleichnamigen EP, welche im kommenden Mai erwartet wird.- Shop: Konzertkasse
- Price: 16.05 EUR excl. shipping
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SEEED
Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.- Shop: Konzertkasse
- Price: 63.50 EUR excl. shipping
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SEEED
Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.- Shop: Konzertkasse
- Price: 63.35 EUR excl. shipping
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SEEED
Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.- Shop: Konzertkasse
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SEEED
Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.- Shop: Konzertkasse
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SEEED
Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.- Shop: Konzertkasse
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SEEED
Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.- Shop: Konzertkasse
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SEEED
Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.- Shop: Konzertkasse
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SEEED
Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.- Shop: Konzertkasse
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Bam BamSeeed haben ein neues Album gemacht, ihr erstes seit 2012. ?Bam Bam? ist das Ende einer Ära und ein mächtiges Statement für die Kraft des Neuanfangs.Um Seeed wirklich zu verstehen, muss man sich ihre Geschichte vergegenwärtigen. Ende der Neunziger Jahre finden elf Musiker in Berlin zusammen, um gemeinsam live zu spielen, als Band-Kollektiv und Partyeinsatzkommando ohne doppelten Boden. Es gibt keine Blaupause, keinen Masterplan, keinen Star, keinen Hit. Da ist nur die Mucke und die Magie des Moments. Viel hat sich seither nicht geändert ? außer natürlich, dass sich alles geändert hat: 2020 werden diese Musiker alleine in ihrer Heimatstadt sieben ausverkaufte Konzerte spielen, vor insgesamt fast 150.000 Zuschauern. Gegen jede Regel der Wahrscheinlichkeit haben es Seeed ganz nach oben geschafft, mit Positivität und gelebter Weltoffenheit. Wie wichtig das gerade heute wieder ist, muss man nicht eigens erwähnen.Sieben Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum ?Seeed? vergangen. Das ist eine lange Zeit, nicht nur nach den Maßstäben des Instagram-Story-Zeitalters. Dancehall ? die Soundästhetik, die Seeed einst in Deutschland salonfähig machten ? ist inzwischen zu einem Standard im globalen Streaming-Pop geworden. Und Deutschrap, damals gerade erholt von einer schweren Krise, ist zum gefühlten Alleinherrscher über Charts und Festivals aufgestiegen. Seeed haben dieses Genre immer auf Armlänge gehalten. Trotzdem haben sie es maßgeblich beeinflusst mit ihrer Selbstverständlichkeit, das Deutsche so zu formen, dass es rund klingt und sogar auf der Tanzfläche Spaß macht. Popmusik aus D in ihrer heutigen Form: nie ohne dieses Team.Wie also crasht man mit einem neuen Album die Party seiner Kinder? Seeed haben sich geöffnet und erneuert, um sich selbst treu zu bleiben. ?BAM BAM? ist das erste Seeed-Album komplett in deutscher Sprache. Mehr Mitglieder als je zuvor brachten ihre Referenzen und Demos ein. Auch befreundete Songwriter wie Trettmann, Sway Clarke, Deichkind oder Daniel Stoyanov von der Band Malky wurden eingebunden. Ausgearbeitet wurden die Songs in enger Zusammenarbeit mit dem Produzententeam The Krauts (u.a. Peter Fox, Miss Platnum, Marteria). Der Sound ist Seeed, klar: urbane, voluminöse, weltgewandte Popmusik mit Berliner Attitüde und Einflüssen von London bis Lagos. Vor allem aber ist er 2019. ?BAM BAM? klingt nach Aufbruch, nach Aufsteh?n, Rausgeh?n, die Welt ein bisschen bunter und besser machen.Das macht die Platte auch zu einem Statement für den Neuanfang. Nach dem schmerzhaften Verlust Demba Nabés im Mai 2018 ist ?BAM BAM? das erste Album seit 2001, bei dem eines der elf Gründungsmitglieder fehlt. Ganz am Ende immerhin steht ein Song, den Demba lange vor seinem Tod aufgenommen hat. Seeed haben ihn, praktisch unverändert, auf das Album genommen. Es ist eine Verneigung vor einem Freund und Freigeist, ohne den diese Band nicht wäre, was sie ist. Und es ist eine Verneigung vor der Macht der Musik, die nie endet. Nicht, solange es Liebe gibt und Menschen, die sie in ihren Herzen durch die Welt tragen.- Shop: Konzertkasse
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