25 Results for : weltraumprogramm

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    Erscheinungsdatum: 12.04.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Whistleblower berichten, was auf der Welt wirklich vor sich geht!, Originaltitel: Insiders Reveal Secret Space Programs & Extraterrestrial Alliances, Autor: Salla, Michael E, Übersetzer: Baal Müller (Dr.), Verlag: Amra Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aliens // Außerirdische // Exopolitik // NASA // UFOs // Weltraumprogramm, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 432 S., 20 Illustr., schwarzweiße Fotos und Illustrationen, Seiten: 432, Format: 4 x 21.5 x 14.5 cm, Gewicht: 638 gr, Verkäufer: averdo
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    Der Neue Mensch im All galt im Weltraumprogramm der Sowjetunion als absoluter Leitstern und löste in der DDR zwischen 1972 und 1989 eine gründliche Forschungstätigkeit aus. Die Unterwerfung und Beherrschung des Kosmos sollte durch Hochleistungsflieger, die sich über Jahre im All aufhalten konnten, möglich werden. Wie erschafft man diesen maximal normierten und bedürfnislosen Körper? Aus den Verschlussakten der DDR-Militärforschung, heute zugänglich im Militärarchiv Freiburg, setzt Ines Geipel ein verstörendes Bild zusammen: Experimentiert wurde nicht nur an Tieren, sondern auch an Menschen, in Krankenhäusern, Gefängnissen, an Soldaten und im Hochleistungssport. Das Streben nach der Vorherrschaft im Kosmos ist nicht Vergangenheit, sondern erfährt heute eine Renaissance.Ines Geipel, geboren 1960, ist Schriftstellerin und Professorin für Verssprache an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. Die ehemalige Weltklasse-Sprinterin floh 1989 nach ihrem Germanistik-Studium aus Jena nach Westdeutschland und studierte in Darmstadt Philosophie und Soziologie. 2000 war sie Nebenklägerin im Prozess gegen die Drahtzieher des DDR-Zwangsdopings. Ihr Buch »Verlorene Spiele« (2001) hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Bundesregierung einen Entschädigungs-Fonds für DDR-Dopinggeschädigte einrichtete. 2005 gab Ines Geipel ihren Staffelweltrekord zurück, weil er unter unfreiwilliger Einbindung ins DDR-Zwangsdoping zustande gekommen war. Ines Geipel hat neben Doping auch vielfach zu anderen gesellschaftlichen Themen wie Amok, der Geschichte des Ostens und auch zu Nachwendethemen publiziert.
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    Outer Wilds [EU Steam Altergift] Jetzt Outer Wilds kaufen!   Greif dir deine intergalaktische Wanderausrüstung! Spring in deine Wanderstiefel, überprüf deinen Sauerstoffvorrat und mach dich bereit!rn Es handelt sich um einen EU Key, der nur innerhalb von Europa genutzt bzw. aktiviert werden kann.  Achtung:rnDieses Produkt kann NICHT in der Schweiz aktiviert / eingelöst werden.  So aktivieren Sie das Spiel:Sie erhalten in Ihrem Webbrowser einen Geschenk-Link zur Website des externen AnbietersMelden Sie sich dort mit Ihrem Steam-Konto anStellen Sie sicher, dass Sie dasselbe Land wie Ihr Geschäftsland in den Steam-Kontodetails auswählenDas automatisierte System fügt Ihr Steam-Konto zur Freundesliste hinzu. Bitte akzeptieren Sie die AnfrageNachdem Sie die Freundschaftsanfrage angenommen haben, erhalten Sie Ihr gekauftes Spiel als Geschenk  Video   Screenshots   Produktbeschreibung Outer Wilds, von Kritikern gefeiert, mehrfach preisgekrönt und ausgezeichnet als Spiel des Jahres 2019 von Giant Bomb, Polygon, Eurogamer und The Guardian, ist ein frei erkundbares Weltraumrätsel über ein Sternensystem, das in einer nie enden wollenden Zeitschleife gefangen ist. Willkommen zum Weltraumprogramm! Du bist der neueste Rekrut von Outer Wilds Ventures, einem noch in den Kinderschuhen steckenden Raumfahrtprogramm, das in einem seltsamen, sich ständig weiterentwickelnden Sonnensystem nach Antworten sucht. Geheimnisse des Sonnensystems: Was lauert im Herzen des ominösen Dark Bramble? Wer hat die außerirdischen Ruinen auf dem Mond gebaut? Kann die endlose Zeitschleife gestoppt werden? Antworten erwarten dich in den gefährlichsten Weiten des Weltraums. Eine Welt, die sich im Laufe der Zeit verändert: Die Planeten von Outer Wilds sind voller verborgener Orte, die sich im Laufe der Zeit verändern. Besuche eine unterirdische Stadt, bevor sie im Sand untergeht, oder erforsche die Oberfläche eines Planeten, während er unter deinen Füßen zerfällt. Jedes Geheimnis wird durch gefahrvolle Umgebungen und Naturkatastrophen geschützt. Verwende eine Vielzahl von einzigartigen Apparaturen, um deine Umgebung zu erforschen, mysteriöse Signale aufzuspüren, antike außerirdische Schriften zu entschlüsseln und den perfekten Marshmallow zu rösten.  Systemvoraussetzungen MinimumrnBetriebssystem: Windows 7rnProzessor: Intel Core i5-2300 / AMD FX-4350rnArbeitsspeicher: 4 GB RAMrnGrafikkarte: Nvidia GeForce GTX 560 / AMD Radeon HD 6870rnFestplatte: 8 GB freier SpeicherplatzrnEmpfohlenrnBetriebssystem: Windows 10rnProzessor: Intel Core i5-8400 / AMD Ryzen 5 2600XrnArbeitsspeicher: 8 GB RAMrnGrafikkarte: Nvidia GeForce GTX 1060 / AMD Radeon RX 580rnSonstiges: Gamepad oder Controller (Xbox und PS4 unterstützt)
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    Das Geheime Weltraumprogramm der U.S. Navy & Die Allianz mit den Nordischen ab 24.99 € als epub eBook: Kampftruppen für den Weltraum - die wahren Pläne der Regierung Trump. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,
    • Shop: hugendubel
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    AUF ENGLISCHDas choreografische Konzert We are going to Mars, das aus Videoarbeiten lokaler Künstler*innen in Uganda und den USA entstanden ist und nun erstmalig mit der Live-Musik von Mourning [A] BLKstar zur Aufführung kommt, widmet sich der Geschichte des ersten afrikanischen Raumfahrtprogramms in Zambia. Hier untersucht die Company Christoph Winkler, wie sich die Rezeption dieser Story in den vergangenen fünfzig Jahren verändert hat, und schlägt darüber hinaus die Brücke zum Wirken des afroamerikanischen Musikers Sun Ra, der sein Credo Space is the place zur selben Zeit entwickelte. Im Jahr 1960 gründete Edward Mukuka Nkoloso die Zambia National Academy of Sci-ence, Space Research and Philosophy. Das Ziel: Ein eigenes, afrikanisches Raumfahrtprogramm, um in das Space Race zwischen den USA und der Sowjetunion einzusteigen. Auf einer abseits gelegenen Farm trainierte er mit seinen Afronauts an selbstgebauten Geräten. Gemeinsam bauten sie eine Rakete, die D-Kalu 1, und planten, mit dieser am 24. Oktober 1964 ins All zu starten. Lenken sollte die Rakete die 17-jährige Matha Mwambwa, die einzige Frau im Team. Der Versuch, ein afrikanisches Raumfahrtprogramm zu entwickeln, wurde von der internationalen Presse alles andere als ernst genommen ? bis vor zehn Jahren ein Video des Trainings auftauchte und einen Perspektivwechsel auslöste. Bis heute ist nicht sicher, ob es sich bei dem Projekt um ein ernsthaftes wissenschaftliches Unterfangen oder einen satirischen Kommentar auf den Größenwahn und die Absurdität eines imperialistischen Kräftemessens handelte ? oder gar um ein Trainingslager für Unabhängigkeitskämpfer*innen. So oder so steht der Begriff Afronauts heute für ein neues Selbstbewusstsein Schwarzer Menschen, das in den Videos aus den 60er Jahren sichtbar wird. Ursprünglich als Bühnenstück geplant, änderte die Kompanie pandemiebedingt im Herbst 2021 das Konzept und produzierte gemeinsam mit lokalen Künstler*innen in Uganda und den USA Videoarbeiten, die ganz unterschiedliche Akzente setzen: Der ugandische Beitrag, der u. a. mit Choreograf Robert Ssempijja entstand, feiert die Aufbruchstimmung, die mit dem Weltraumprogramm verbunden ist, und verortet den Mars in der eigenen Heimat. Im Gegensatz dazu ist Mourning [A] BLKstar und Symara Johnsons We are Going to Mars-Suite ein Fiebertraum, der uns über formale Grenzen hinweg neue Fantasien von der Raumfahrt eröffnet. KONZEPT Christoph Winkler TANZ Lois Alexander, Symara Johnson, Dava Huesca, Oluwafemi Israel Adebajo, Ridwan Rasheed MUSIK Mourning [A] BLKstar VOCALS James Longs, Latoya Kent, Kyle Kidd TROMMELN Elijah Vazquez TROMPETE Theresa May POSAUNE William Washington GITARRE, KEYS Pete Saudek SAMPLERS, BASS RA Washington KOSTÜME Marie Akoury VIDEOINHALTE Martin Böttger, Vadim Epstein VIDEOBEARBEITUNG Gabriella Fiore TECHNISCHE LEITUNG Fabian Eichner PRODUKTIONSLEITUNG Laura BiagioniEine Produktion der Company Christoph Winkler in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und des Fonds Darstellende Künste. Medienpartner: taz, die Tageszeitung.Foto © Jeff Musoke
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    AUF ENGLISCHDas choreografische Konzert We are going to Mars, das aus Videoarbeiten lokaler Künstler*innen in Uganda und den USA entstanden ist und nun erstmalig mit der Live-Musik von Mourning [A] BLKstar zur Aufführung kommt, widmet sich der Geschichte des ersten afrikanischen Raumfahrtprogramms in Zambia. Hier untersucht die Company Christoph Winkler, wie sich die Rezeption dieser Story in den vergangenen fünfzig Jahren verändert hat, und schlägt darüber hinaus die Brücke zum Wirken des afroamerikanischen Musikers Sun Ra, der sein Credo Space is the place zur selben Zeit entwickelte. Im Jahr 1960 gründete Edward Mukuka Nkoloso die Zambia National Academy of Sci-ence, Space Research and Philosophy. Das Ziel: Ein eigenes, afrikanisches Raumfahrtprogramm, um in das Space Race zwischen den USA und der Sowjetunion einzusteigen. Auf einer abseits gelegenen Farm trainierte er mit seinen Afronauts an selbstgebauten Geräten. Gemeinsam bauten sie eine Rakete, die D-Kalu 1, und planten, mit dieser am 24. Oktober 1964 ins All zu starten. Lenken sollte die Rakete die 17-jährige Matha Mwambwa, die einzige Frau im Team. Der Versuch, ein afrikanisches Raumfahrtprogramm zu entwickeln, wurde von der internationalen Presse alles andere als ernst genommen ? bis vor zehn Jahren ein Video des Trainings auftauchte und einen Perspektivwechsel auslöste. Bis heute ist nicht sicher, ob es sich bei dem Projekt um ein ernsthaftes wissenschaftliches Unterfangen oder einen satirischen Kommentar auf den Größenwahn und die Absurdität eines imperialistischen Kräftemessens handelte ? oder gar um ein Trainingslager für Unabhängigkeitskämpfer*innen. So oder so steht der Begriff Afronauts heute für ein neues Selbstbewusstsein Schwarzer Menschen, das in den Videos aus den 60er Jahren sichtbar wird. Ursprünglich als Bühnenstück geplant, änderte die Kompanie pandemiebedingt im Herbst 2021 das Konzept und produzierte gemeinsam mit lokalen Künstler*innen in Uganda und den USA Videoarbeiten, die ganz unterschiedliche Akzente setzen: Der ugandische Beitrag, der u. a. mit Choreograf Robert Ssempijja entstand, feiert die Aufbruchstimmung, die mit dem Weltraumprogramm verbunden ist, und verortet den Mars in der eigenen Heimat. Im Gegensatz dazu ist Mourning [A] BLKstar und Symara Johnsons We are Going to Mars-Suite ein Fiebertraum, der uns über formale Grenzen hinweg neue Fantasien von der Raumfahrt eröffnet. KONZEPT Christoph Winkler TANZ Lois Alexander, Symara Johnson, Dava Huesca, Oluwafemi Israel Adebajo, Ridwan Rasheed MUSIK Mourning [A] BLKstar VOCALS James Longs, Latoya Kent, Kyle Kidd TROMMELN Elijah Vazquez TROMPETE Theresa May POSAUNE William Washington GITARRE, KEYS Pete Saudek SAMPLERS, BASS RA Washington KOSTÜME Marie Akoury VIDEOINHALTE Martin Böttger, Vadim Epstein VIDEOBEARBEITUNG Gabriella Fiore TECHNISCHE LEITUNG Fabian Eichner PRODUKTIONSLEITUNG Laura BiagioniEine Produktion der Company Christoph Winkler in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und des Fonds Darstellende Künste. Medienpartner: taz, die Tageszeitung.Foto © Jeff Musoke
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    AUF ENGLISCHDas choreografische Konzert We are going to Mars, das aus Videoarbeiten lokaler Künstler*innen in Uganda und den USA entstanden ist und nun erstmalig mit der Live-Musik von Mourning [A] BLKstar zur Aufführung kommt, widmet sich der Geschichte des ersten afrikanischen Raumfahrtprogramms in Zambia. Hier untersucht die Company Christoph Winkler, wie sich die Rezeption dieser Story in den vergangenen fünfzig Jahren verändert hat, und schlägt darüber hinaus die Brücke zum Wirken des afroamerikanischen Musikers Sun Ra, der sein Credo Space is the place zur selben Zeit entwickelte. Im Jahr 1960 gründete Edward Mukuka Nkoloso die Zambia National Academy of Sci-ence, Space Research and Philosophy. Das Ziel: Ein eigenes, afrikanisches Raumfahrtprogramm, um in das Space Race zwischen den USA und der Sowjetunion einzusteigen. Auf einer abseits gelegenen Farm trainierte er mit seinen Afronauts an selbstgebauten Geräten. Gemeinsam bauten sie eine Rakete, die D-Kalu 1, und planten, mit dieser am 24. Oktober 1964 ins All zu starten. Lenken sollte die Rakete die 17-jährige Matha Mwambwa, die einzige Frau im Team. Der Versuch, ein afrikanisches Raumfahrtprogramm zu entwickeln, wurde von der internationalen Presse alles andere als ernst genommen ? bis vor zehn Jahren ein Video des Trainings auftauchte und einen Perspektivwechsel auslöste. Bis heute ist nicht sicher, ob es sich bei dem Projekt um ein ernsthaftes wissenschaftliches Unterfangen oder einen satirischen Kommentar auf den Größenwahn und die Absurdität eines imperialistischen Kräftemessens handelte ? oder gar um ein Trainingslager für Unabhängigkeitskämpfer*innen. So oder so steht der Begriff Afronauts heute für ein neues Selbstbewusstsein Schwarzer Menschen, das in den Videos aus den 60er Jahren sichtbar wird. Ursprünglich als Bühnenstück geplant, änderte die Kompanie pandemiebedingt im Herbst 2021 das Konzept und produzierte gemeinsam mit lokalen Künstler*innen in Uganda und den USA Videoarbeiten, die ganz unterschiedliche Akzente setzen: Der ugandische Beitrag, der u. a. mit Choreograf Robert Ssempijja entstand, feiert die Aufbruchstimmung, die mit dem Weltraumprogramm verbunden ist, und verortet den Mars in der eigenen Heimat. Im Gegensatz dazu ist Mourning [A] BLKstar und Symara Johnsons We are Going to Mars-Suite ein Fiebertraum, der uns über formale Grenzen hinweg neue Fantasien von der Raumfahrt eröffnet. KONZEPT Christoph Winkler TANZ Lois Alexander, Symara Johnson, Dava Huesca, Oluwafemi Israel Adebajo, Ridwan Rasheed MUSIK Mourning [A] BLKstar VOCALS James Longs, Latoya Kent, Kyle Kidd TROMMELN Elijah Vazquez TROMPETE Theresa May POSAUNE William Washington GITARRE, KEYS Pete Saudek SAMPLERS, BASS RA Washington KOSTÜME Marie Akoury VIDEOINHALTE Martin Böttger, Vadim Epstein VIDEOBEARBEITUNG Gabriella Fiore TECHNISCHE LEITUNG Fabian Eichner PRODUKTIONSLEITUNG Laura BiagioniEine Produktion der Company Christoph Winkler in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und des Fonds Darstellende Künste. Medienpartner: taz, die Tageszeitung.Foto © Jeff Musoke
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    AUF ENGLISCHDas choreografische Konzert We are going to Mars, das aus Videoarbeiten lokaler Künstler*innen in Uganda und den USA entstanden ist und nun erstmalig mit der Live-Musik von Mourning [A] BLKstar zur Aufführung kommt, widmet sich der Geschichte des ersten afrikanischen Raumfahrtprogramms in Zambia. Hier untersucht die Company Christoph Winkler, wie sich die Rezeption dieser Story in den vergangenen fünfzig Jahren verändert hat, und schlägt darüber hinaus die Brücke zum Wirken des afroamerikanischen Musikers Sun Ra, der sein Credo Space is the place zur selben Zeit entwickelte. Im Jahr 1960 gründete Edward Mukuka Nkoloso die Zambia National Academy of Sci-ence, Space Research and Philosophy. Das Ziel: Ein eigenes, afrikanisches Raumfahrtprogramm, um in das Space Race zwischen den USA und der Sowjetunion einzusteigen. Auf einer abseits gelegenen Farm trainierte er mit seinen Afronauts an selbstgebauten Geräten. Gemeinsam bauten sie eine Rakete, die D-Kalu 1, und planten, mit dieser am 24. Oktober 1964 ins All zu starten. Lenken sollte die Rakete die 17-jährige Matha Mwambwa, die einzige Frau im Team. Der Versuch, ein afrikanisches Raumfahrtprogramm zu entwickeln, wurde von der internationalen Presse alles andere als ernst genommen ? bis vor zehn Jahren ein Video des Trainings auftauchte und einen Perspektivwechsel auslöste. Bis heute ist nicht sicher, ob es sich bei dem Projekt um ein ernsthaftes wissenschaftliches Unterfangen oder einen satirischen Kommentar auf den Größenwahn und die Absurdität eines imperialistischen Kräftemessens handelte ? oder gar um ein Trainingslager für Unabhängigkeitskämpfer*innen. So oder so steht der Begriff Afronauts heute für ein neues Selbstbewusstsein Schwarzer Menschen, das in den Videos aus den 60er Jahren sichtbar wird. Ursprünglich als Bühnenstück geplant, änderte die Kompanie pandemiebedingt im Herbst 2021 das Konzept und produzierte gemeinsam mit lokalen Künstler*innen in Uganda und den USA Videoarbeiten, die ganz unterschiedliche Akzente setzen: Der ugandische Beitrag, der u. a. mit Choreograf Robert Ssempijja entstand, feiert die Aufbruchstimmung, die mit dem Weltraumprogramm verbunden ist, und verortet den Mars in der eigenen Heimat. Im Gegensatz dazu ist Mourning [A] BLKstar und Symara Johnsons We are Going to Mars-Suite ein Fiebertraum, der uns über formale Grenzen hinweg neue Fantasien von der Raumfahrt eröffnet. KONZEPT Christoph Winkler TANZ Lois Alexander, Symara Johnson, Dava Huesca, Oluwafemi Israel Adebajo, Ridwan Rasheed MUSIK Mourning [A] BLKstar VOCALS James Longs, Latoya Kent, Kyle Kidd TROMMELN Elijah Vazquez TROMPETE Theresa May POSAUNE William Washington GITARRE, KEYS Pete Saudek SAMPLERS, BASS RA Washington KOSTÜME Marie Akoury VIDEOINHALTE Martin Böttger, Vadim Epstein VIDEOBEARBEITUNG Gabriella Fiore TECHNISCHE LEITUNG Fabian Eichner PRODUKTIONSLEITUNG Laura BiagioniEine Produktion der Company Christoph Winkler in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und des Fonds Darstellende Künste. Medienpartner: taz, die Tageszeitung.Foto © Jeff Musoke
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    Existieren Geräte, mit denen man in die Zukunft blicken kann? Gibt es seit über 60 Jahren ein geheimes Weltraumprogramm mit Basen im ganzen Sonnensystem, das unter der Kontrolle der deutschen Geheimgesellschaften und der SS steht? Gibt es Portale in der ganzen Galaxis, durch die man Reisen kann? Erleben wir derzeit einen Frequenzanstieg in unserem Bereich der Galaxis und helfen uns hochentwickelte Außerirdische, diesen zu überstehen und die Dunkelmächte auf der Erde zu besiegen? Gibt es Zeitreisen und was wissen Zeitreisende über die Vergangenheit und die Zukunft der Erde?
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    DIE DUNKLE FLOTTE ab 18.99 € als epub eBook: Das Geheime Weltraumprogramm der Reptiloiden und die Schlacht um das Sonnensystem. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,
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